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Kalenderblatt 057

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Hallo liebe Leser der Kalenderblätter!

Was für ein herrlicher Sommer in diesem Jahr.Nun bekommen wir an diesem Wochenende auch noch einen Nachschlag.Da könntest du doch eigentlich einen schönen Ausflug planen.Einen Ausflug mit sinnvollem Ziel natürlich!Deshalb habe ich das neue Kalenderblatt auch schon heute ins Netz gestellt.
Es ist Herbst und da ist Erntezeit.Vielleicht kannst du ja,eventuell auch mit deiner Familie,an diesem Wochenende in der Natur etwas ernten.Du glaubst gar nicht wie lecker selbst gepflückete Beeren und Pilze schmecken.Es ist kein Vergleich mit den steinharten Pfirsichen oder halbreifen Pflaumen,die du im Supermarkt kaufen kannst.Oft faulen die,bevor sie genussreif sind.Und dann kannst du sogar noch ein paar Euro sparen.
Natürlich musst du das ein bischen vorbereiten.Ortskenntnis und Sammeluntensilien sind schon erforderlich.Aber wenn man will,dann bekommt man das schon hin.Ungewöhnlich ist das schon,aber ist nicht gerade das Ungewöhnliche am interessantesten.Überrasche deine Familie einmal mit so einem Vorschlag.Das kann richtig Spaß machen.Geld kostet es auch nicht.Im Gegenteil!Gegenüber dem Zoobesuch oder Freizeitpark sparst du sogar ziemlich viel und in den Supermarkt brauchst du auch nicht.
Derzeit sind Brombeeren,Kirschpflaumen,Eierpflaumen und Birnen reif.Zwetschgen brauchen bei uns noch eine Woche.Und damit du nicht denkst,dass ich hier nur klug herumrede,habe ich dir zum Beweis ein Foto meines Ausflugs vom Anfang der Woche heruntergeladen.
Obsternte 1
Wenn du richtig Geld sparen willst,dann schau dir einmal das neue Kalenderblatt an.Da habe ich noch ein paar weitere Tipps für dich zusammengestellt.
Kalenderblatt 057
Viel Spaß beim Wochenendausflug.
Der Malachit.


4 Kommentare

  1. egghead sagt:

    Mein Sohn hat gestern bei der Kartoffelernte geholfen – mit Plastikschaufel und den bloßen Händen. Eine Riesentüte durfte er mitnehmen, ganz offiziell.
    Obst und Gemüse kommen also nicht aus dem Supermarkt sondern wachsen draußen. Manches Stadtkind hat noch nie eine Kuh in Natura gesehen.
    Un Strom kommt übrigens auch nicht aus der Steckdose, aber ds wissen nicht mal manche Erwachsene…

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    • Dann hat dein Sohn wirklich etwas gelernt.Aber nur,wenn es ihm Spaß gemacht hat.Wenn du ihm die Tüte abkaufst und das Geld in sein Sparschwein steckst,dann kannst du die positive Erfahrung noch vertiefen und ihn ans Sparen heranführen.
      So wird der Umgang mit Geld vermittelt.
      Der Malachit.

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  2. troloc sagt:

    Mmh, als leidgeprüfter Besitzer einiger Obstbäume bin ich da etwa zwiegespalten mit meiner Meinung zu dem Kalenderblatt. Liebe Leute fragt den Besitzer ob ihr das dürft und bitte die Bäume nicht beschädigen.
    Eigentlich ist es auch verboten die Grundstücke zu betreten, auch wenn sie nicht eingezäunt sind.
    Mir ist es z.B. untersagt mein Gründstück einzuzäunen, so darf ich regelmäßig Dinge entfernen die da nicht hingehören, Bäume ersetzen die „getötet“ wurden und werde auch noch beschimpft wenn ich jemanden antreffe der da nichts verloren hat.
    Nun, ich habe nichts dagegen, wenn jemand das Obst pflückt, das ich übrig gelassen habe. Ein wenig Rücksicht auf die Arbeit und (ja auch) das Geld das ich und meine Eltern dort investiert haben wäre schön.

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    • Hallo troloc!
      Erst einmal vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ich kenne natürlich die den Besitzern von Steuobstwiesen auferlegten rechtlichen Zwangsverordnungen.Das trifft auch auf eingezäunte Plantagen zu,einschließlich der zur Pflege der in den Augen von Umweltfanatikern wertvollen Biotope,natürlich auf Kosten der Eigentümer.Von der Haftpflicht der Eigentümer auf deren Grund und Boden,wenn sich da so ein Unbefugter das Bein bricht,das wollen wir erst gar nicht zu Ende denken.Die Gesellschaft lässt ebent keine Möglichkeit aus,die Freiheit der Bürger zu reglementiern,Eigentümer in die Pflicht zu nehmen und zur Kasse zu bitten.
      Wenn du alle diese Auflagen pflichtgemäß erfüllst,dann sieht man das ja auch am Zustand der Plantage und dann wird kaum jemand unbefugt dort ernten wollen.
      Es gibt aber viele „wilde“ Flächen,auf denen solche Obstbäume wachsen.Waldränder mit alles überwuchernde Hecken und derzeit reifen Brombeern,Hagebutten und Zwetschgen.Einst in der DDR von LPG,die es überhaupt nicht mehr gibt,bewirtschaftete Obstplantagen usw.
      Obstbäume an Feldwegen,die jahrelang nicht mehr genutzt werden,weil es keine Pächter mehr gibt.
      Also Leute,bitte umsichtig sein und im Zweifelsfall den Besitzer fragen.Der wird kaum etwas dagegen haben und sich freuen,wenn das Obst von euch verwertet wird.
      Der Malachit.

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