Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat Oktober 2013

Kalenderblatt 062

Hallo liebe Leser!

Heute nun der zweite Teil über die Rolle der Gesellschaft.Wenn du das gelesen hast,dann ist dir hoffentlich wieder klarer geworden,was das Wichtigste in deinem Leben ist.
Und wenn nicht,dann sage ich es dir noch einmal in aller Deutlichkeit.
Du und deine Familie!
Nicht die Folgen der Wahl und der nun einsetzende Koalitionspoker,nicht der Haushaltsstreit in den USA,nicht die fortschreitende Islamisierung in Afghanistan und auch nicht die bedauernswerten Toten vor Lampedusa.
Kalenderblatt 062
Der Malachit.

Kalenderblatt 000 Register

Liebe Leser der Kalenderblätter!

Ich habe zur besseren Übersicht das Register der Kalenderblätter wieder aktualisiert.
Wenn ihr etwas spezielles sucht,dann könnt ihr in den Medien das Kalenderblatt 000 anklicken und den euch interessierenden Beitrag schneller finden.
Kalenderblatt 000 Register
Viel Spaß beim Stöbern!
Der Malachit.

Kalenderblatt 061

Hallo liebe Leser der Kalenderblätter!

Da habe ich doch neulich im Fernsehen eine Sendung gesehen,die mich mal wieder sehr zum Nachdenken angeregt hat.
„Die gelbe Wand“
Nun ich denke fast jeder wird davon gehört haben.Die gelbe Wand von Bourussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga.
Was dort recherchiert und gesendet wurde,ist meiner Meinung nach der Gipfel der Vereinnahmung persönlicher Individualität.Freiwillige Abgabe jeglicher Eigenverantwortung und Abschaltung eigenen Denkens.Blindwütiges Eintauchen in ein undifferenzierbares Etwas,das sich als Gesamtgebilde manifestiert.
Und die stellvertretend für tausende Fans befragten Einzelpersonen finden sich in ihrer Rolle großartig.Sie fühlen sich in ihrer Anonümität wohl.Sie brauchen diesen Kick.Es ist wie eine Droge,in deren Rausch totaler Kontrollverlust dominiert.
Glücklicher Weise ist der Rausch nach 90 Minuten vorbei! – Wirklich?
Nicht wirklich,denn die Sucht nach Wiederholung des Kicks hinterlässt meiner Meinung nach Spuren.Es sind zwar keine physischen Schäden,die die Betroffenen davon tragen,aber es sind eindeutig psychische Schäden.Wer nichts mehr hat als seinen Verein,der ist eindeutig krank.
Eigenes verantwortungsbewusstes Handeln,planvolles Gestalten und seine Zukunft vorbereiten – alles weg.
Wie schön das aus dem Blickwinkel der bedauernswerten Geschöpfe aussieht,klingt dann auch in den Äußerungen durch.
Wir sind die Größten.Wir sind alle gleich.Wir sind eine große Gemeinschaft.Außer gemeinschaftlichem Gegröle von Parolen,die von den Animateuren angestimmt werden,kommt aus der Masse nichts Vernünftiges mehr heraus.
Eine gefährliche,sehr gefährliche Mischung,die,wenn sie außer Kontrolle gerät,kaum mehr beherrschbar ist.
Nichts für Menschen,die reich und wohlhabend werden wollen.
Was ich sonst noch über die Euphorisierung der Massen recherchiert habe,könnt ihr im neuen Kalenderblatt nachlesen.
Und weil es so brisant ist,dieses gesellschaftliche Phänomen,habe ich es in zwei Teile gesplittet.
„Die Gesellschaft und du – 1. Teil“
hier: Kalenderblatt 061

Denkt einmal ganz in Ruhe darüber nach und dann erst urteilen!
Der Malachit.