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Gedanken zu Karfreitag

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Hallo liebe Mitbürger!

Das Osterfest ist ja traditionell religiösen Ursprungs. Auch wenn du nicht Mitglied einer Religionsgemeinschaft christlicher Prägung bist, hast du zumindest den Vorteil, die gesetzlichen Feiertage genießen zu dürfen. Lassen wir uns das nicht vermiesen. Wenn du jeden Tag in die Firma trabst, ob Christ, Jude, Moslem oder Atheist, dann hast du dir die Entspannung irgendwie auch verdient. Da ist es völlig egal, welchen Ursprungs die Feiertage sind. Kaisers Geburtstag vor hundert Jahren oder der 8. Mai vor 50 Jahren waren ja auch einmal solche Feiertage. Mit wechselnden politischen Systemen werden auch Feiertage abgeschafft oder neu geboren. Nur die christlichen Feiertage, als aus religiöser Tradition gesellschaftlich tief verwurzelt, haben die politischen Wirren seit Jahrhunderten überdauert. Es ist schon seltsam, dass die religiösen Wurzeln sich so hartnäckig im Volksboden festgeklammert haben. Das Volk scheint alles zu vergessen. Oder sollten wir besser sagen Gott vergibt ihnen ihre Schuld, die auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Vers …. .
Nein, das können wir so nicht stehen lassen. Das Volk vergibt nicht, sondern handelt. Jeder handelt. Die meisten handeln in ihrem eigenen Sinne und nicht so, wie es die Bürokraten, welchen Genres auch immer, wollen. Schauen wir uns nur einmal die Zahl der Kirchenaustritte an, dann wird einiges klar. Und da ist nicht nur das gesparte Kirchensteuergeld der ausschlaggebende Faktor.
Gernot Hassknecht hat das in seiner arteigenen Weise zusammengefasst. Man könnte auch sagen den Gegenpol zu dem „alles ist gut“ gesetzt.
Also dann gute Unterhaltung:

Belustigungen sind ja Karfreitag eigentlich nicht erwünscht und wenn du dich den Reglementierungen der Bürokraten unterwerfen willst, dann kannst du dir das Video ja auch morgen anschauen. Es ist der absolute Brüller und Gott wird dir schon vergeben, wenn du jetzt trotzdem anklickst.
Vor Gott sind schließlich alle gleich.
Der Malachit.


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