Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat August 2014

Kalenderblatt 106

Hallo liebe Kalenderblattleser!

Das heutige Kalenderblatt ist ein Erlebnisbericht mit Beweischarakter.
Viel Spaß beim Lesen:Kalenderblatt 106
Und wie jede Woche die jahreszeitlich passende Ergänzung aus dem Vorjahr.Kalenderblatt 054
Viel Spaß beim reich Werden, denn wenn man keinen Spaß an der Sache hat, dann gibt man schnell auf. Wenn man das aber tut, dann klappt es garantiert nicht!
Der Malachit.

Ebolapatient in Hamburg

Hallo liebe Leser dieses Blogs!

Eigentlich wollte ich mich ja in diesem Blog darauf konzentrieren, euch zu helfen, wohlhabend und reich zu werden. Kernpunkt ist, dass man sich nicht von den, durch die Bürokraten kontrollierten Medien manipulieren lässt, sondern seinem individuellen Selbstverständnis folgend das Erreichen des eigenen Lebenszieles in den Mittelpunkt seines Tuens stellt.
Das eigene Lebensziel kann sein, wohlhabend und reich zu werden. Es kann aber auch etwas anderes sein, denn nicht jeder Mensch kann sich aus den Zwängen von Religion, Ethik und Moral und der seelischen Manipulation durch die Gesellschaft befreien.
Da habe ich gerade die Pressekonferenz zum Thema des in Deutschland angekommenen Ebolapatienten im TV gesehen.
Der redegewandte Oberarzt bemühte sich, fachlich sicherlich dem derzeitigen Erkenntnisstand folgend, Auskunft über die von den Pressevertretern gestellten Fragen zu geben. Dabei wollte er der Öffentlichkeit vermitteln, dass die Aufnahme des Patienten in der Eppendorfer Klinik aus rein humanitären Gründen erfolgt ist. Sicher hat der beleidenswerte Patient aus Sierra Leone in Hamburg bessere Überlebenschancen als dort, wo er sich angesteckt hat.
Doch das kann nicht der Grund dafür sein, den Menschen nach Aussage des Oberarztes für sage und schreibe 300.000 Euro dort die Chance einer Heilung einzuräumen. Da frage ich mich, in welcher Krankenkasse ist der eigentlich, dass die so großzügig diese Behandlungskosten übernimmt?Forschung wird nach Aussage des Oberarztes in der Klinik nicht betrieben.
Da frage ich mich, wenn nicht dort, wo bietet sich denn eine bessere Chance, dieses zu tun?
Sicherlich erscheint es aus ethischen Gründen dem Patienten gegenüber nicht angebracht, die Frage zu stellen, wie viele Kinder in Afrika man mit 300.000 Euro vor dem Hungertod hätte retten können. Aber vielleicht stellen sich die Zuschauer dieser Pressekonferenz die Frage, wenn demnächst wieder dazu aufgerufen wird: „Mit nur fünf Euro im Monat können Sie einem Kind in Afrika das Leben retten.“
Sagen Sie bitte jetzt nicht, dass man das nicht miteinander vergleichen kann. Wenn es um Geld geht, und es geht immer und überall um Geld, kann man alles miteinander vergleichen. Der besondere Charakter des Geldes macht es ja gerade zu dem was es ist, als Maß aller Dinge herhalten und alles in ihm messen können.
Aber zurück zur Pressekonferenz. Wer im Auftreten und Gebaren der Befragten ein klein wenig Psychologie walten ließ, dem ist bei allem Bemühen den Anschein einer rein humanitären Aktion erwecken zu wollen, das Unbehagen des Klinikleiters Prof. … nicht entgangen. Sicher ist eine solche Pressekonferenz, in der man unangenehme Fragen beantworten und diese mit gesellschaftskonformen Meinungsbildern kongruieren und die eigentlichen Gründe wohlwissend verbergen muss, eine ungenehme Situation. Als im öffentlichen Rampenlicht stehender Vertreter gesellschaftlich getragener und finanzierter Institution kann man nun mal nicht ehrlich sein. Das erleben die aalglatten von der demokratischen Gesellschaft gewählten Politiker jeden Tag. Da sagte Konrad Adenauer: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern!“ So ehrlich kann sich der Professor Klinikleiter natürlich nicht seinem Brötchengeber, dem deutschen Steuervolk gegenüber äußern. Diesen Rest von innerer Ehrlichkeit, den sollte sich der Professor bewahren. Denn dass ihm diese Rumeierei unangenehm war, das glaube ich in dem Interview erkannt zu haben.
Der Malachit.

Kalenderblatt 105

Hallo liebe Kalenderblattleser!

So wie wir uns angewöhnt haben, mit den Dingen des täglichen Lebens umzugehen, so behandeln wir auch unser Geld. Das Geld ist nämlich nichts anderes als ein Ding. Auch wenn es, wie du vielleicht im letzten Kalenderblatt gelesen hast, einige besondere Eigenschafte aufweist. Das Geld begegnet uns in Form von Münzen und Scheinen und das sind halt gegenständliche Dinge. „Vom Umgang mit den Dingen“, das ist das Thema des neuen Kalenderblattes.
Viel Spaß beim Lesen. Kalenderblatt 105
Und wie jede Woche das jahreszeitlich passende Kalenderblatt aus dem Vorjahr.Kalenderblatt 053
Der Malachit.

Kalenderblatt 104

Hallo liebe Leser der Kalenderblätter!

Nun ist der Sommer schon fast wieder vorbei und die meisten haben ihren Jahresurlaub hinter sich. Jetzt heißt es wieder neues Geld zu verdienen, um es im nächsten Jahr wieder mit vollen Händen der Touristikindustrie in den Rachen zu werfen. Egal! – Das Geld ist in diesem Jahr erst einmal weg. Die Urlaubserinnerungen sind aber noch frisch und gar mancher möchte sie auch nicht missen. Ach ja – das Geld. Es ist das Thema des neuen Kalenderblattes. Vielleicht lohnt es, sich einmal etwas mit dem seltsamen Wesen dessen zu beschäftigen, was wir so einfach als „Geld“ bezeichnen.
Viel Spaß beim Lesen:Kalenderblatt 104
Und aus dem Vorjahr das jahreszeitlich passende Kalenderblatt zur Erinnerung:Kalenderblatt 052
Der Malachit.

Kalenderblatt 103

Hallo liebe Freunde der Kalenderblätter!

Habt ihr euch auch schon öfter über die ewige Werbung geärgert? Wie schön war es da doch früher. Werbung gab es bestenfalls in der Zeitung. Ich habe da einige Ausgaben des „Wernigerödischen Intelligenzblattes“ aus dem vorvorigen Jahrhundert. Kleine unaufdringliche Anzeigen für Produkte oder Geschäftseröffnungen. Radio – gab es noch nicht. Fernsehen auch nicht und Internet schon gar nicht.
Da frage ich mich, wie haben die Leute das nur ausgehalten? Na dann lies einmal das neue Kalenderblatt:Kalenderblatt 103
Und wie jede Woche, das jahreszeitlich passende Kalenderblatt aus dem Vorjahr:Kalenderblatt 051
Viel Spaß beim Lesen.
Der Malachit.