Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat September 2014

Kalenderblatt 110

Hallo liebe Kalenderblattleser!

Was für ein Erfolg! „Polizeiruf 110“. Eine echte Krimiserie aus der Vorzeit. Ach ja 110. Schau einmal auf die Seriennummer deines neuen Kalenderblattes. Schöne Übereinstimmung, aber das ist noch gar nichts. Es gibt da Seriennummern in ganz anderen Dimensionen, die dich mit ihrem Angebot geradezu erdrücken.
Glücklicher Weise sind diese Serien ja nur ein Angebot und kein von oberster Stelle verordneter Zwangskonsum. Da zahlst du Monat für Monat die von der GEZ zwangsweise erhobenen Gebühren und dann das. Aber schau dir einmal das neue Kalenderblatt an. Titel „Fernsehen bildet“:Kal.- blatt 110
Und wie jede Woche das jahreszeitlich passende Kalenderblatt aus dem Vorjahr, mit Spartipp. Denn es ist Erntezeit:Kalenderblatt 057
Und nun noch mein Wunsch. Herbstspaziergang und nicht die 2070 Folge von „Schönes Leben“ im Fernsehen. 🙂
Der Malachit.

Waffen für die Kurden und EBOLA

Hallo liebe Blogleser!

Aus aktuellem Anlass möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass es schöner wird in unserer Welt. Diesmal geht es nicht ums Geld oder um … „Wenn sie spenden möchten dann blenden wir jetzt die Kontonummer ein.“
Angesichts von Waffenlieferungen nach Kurdistan, dem sich zukünftig herausbildenden neuen Staat, wäre das vielleicht etwas makaber. Da wird das ach so gütige Herz der vielen Tausend Menschen in unserem Land nicht so richtig mit erwärmt. Also eine Kontonummer für Waffenlieferungen an die Kurden gibt es nicht. Brauchen wir auch nicht, denn durch die Verpflichtung zum Zahlen von Steuergelder haben wir unseren Beitrag dafür ja bereits geleistet.
Ach du willst nicht, dass Waffen an die Kurden geliefert werden. Ja da hast du Pech gehabt, aber das liegt jetzt nicht mehr in deinem Verantwortungsbereich. Schließlich kannst du dich ja nicht um alles persönlich kümmern. Immerhin ist ja die Mehrheit dafür, dass die Kurden nun Waffen bekommen, weil sie durch die Medien zielgericht dahingehend sensibilisiert und manipuliert worden sind.
Das Geld reicht aber trotzdem nicht aus, und darum hat unsere Verteidigungsministerin wohlwissend mehr Geld aus dem Haushalt der Bundesregierung für ihre Bundeswehr gefordert. Das ist auch unbedingt erforderlich, denn wenn die Lieferung der Waffen erst mit tagelanger Verspätung erfolgen kann und die Ausbilder mit ihren Flugzeugen nach mehrfacher Panne und dem notwendigen Wegorganisierungsproblem von Überflugverboten aufgehalten werden, dann mein lieber Leser ist etwas nicht in Ordnung mit der Bundeswehr.
Nachdenk!! – Kann man alles mit mehr Geld aus dem Haushalt lösen.
Und nun helfen wir mit dieser Mängeltruppe den armen Westafrikanern bei ihrem EBOLA-Problem. Kann man die angesichts der geschilderten Pannen in diese Gebiete lassen? Da wäre es doch einem Wunder gleich zu setzen, wenn sich unsere Soldaten nicht mit dem Virus infizieren würden.
Hast du die Chaosbilder aus den betroffenen Gebieten gesehen? Nun stell dir einmal vor, dass die Bundeswehrsoldaten mit ihrer Mängeltechnik da hin fliegen. Aber auch das werden sie tun und auch das liegt nicht in deinem Verantwortungsbereich, denn du hast mit der Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern dafür bereits deinen Beitrag geleistet. Aber das Geld wird nicht reichen. Ich sehe schon die mitleidigen Augen der Fernsehkommentatorin: „Wenn Sie spenden möchten, dann blenden wir jetzt die Kontonummer ein.“
Und nun passt es wieder. Die Herzen der Menschen gehen auf. Das Geld kommt in den großen Topf, die Flugzeuge werden repariert oder besser gleich neu gekauft und – genau! Die Waffen kommen das nächste mal pünktlich bei den Kurden an. So haben wir wieder Gutes getan in der Welt – mit unserem Herzen und unserem Geld.
Wenn du bei diesem Schwindel mitmachen willst, dann kannst du das gern tun. Sieh bloß zu, dass du nicht der nächste EBOLA-Patient wirst. 2000 Gutgläubige haben sich ja bereits freiwillig für eine bevorstehende mögliche Infektion mit dem Virus zur Verfügung gestellt.
Was geht nur in deren Köpfen vor? – Ausgehöhlt? – Dumm gemacht? Selbstopferung? Wissen die angesichts der eigenen Verantwortungslosigkeit nichts besseres mit sich anzufangen?
O.k. Genau solche Leute braucht die Herde, damit sie als Ganzes überleben kann. Ich denke da an die dumm gemachten, freiwilligen Japaner. Die wollten mit „Schutzanzügen“, Dosimeter, Feuerwehrschläuchen, Hacke und Schaufel Gräben um die havarierten Kernreaktoren ausschachten, damit das zur Kühlung der Brennstäbe massenweise hereingepumpte, dann radioaktiv verseuchte Wasser, ablaufen konnte. Frage jetzt bitte nicht wohin. Auffangbecken? Alle überflutet und undicht und, und, und… .
Wenn du nun denkst, dass man das nicht miteinander vergleichen kann, dann bist du auf dem Hozweg. EBOLA wird dich in den nächsten Jahren eines besseren belehren. Genau so, wie die inzwischen krepierten Helden von Fukoschima. Aber für die ist es bereits zu spät.
Pech gehabt, zu dumm gewesen oder geglaubt anstelle gewusst. Schließlich waren es ja nur Freiwillige, die ihr eigenes Leben für die Gemeinschaft opferten oder angesichts EBOLA opfern werden. Wer so verantwortungslos mit seinem Leben umgeht, der hat es meiner Meinung nach auch nicht verdient, es bekommen zu haben. Er hat es einfach versäumt, das beste für sich daraus zu machen.
Wenn du angesichts der Schilderung ein schlechtes Gewissen verspürst, weil du anders denkst als ich, dann ist das die Folge der Manipulation, die deine persönlichen Anliegen denen der Gesellschaft unterordnet und dich dahingehend bereits infiziert haben. Das nennt man Kollektivismus, der im Kommunismus seine höchste Erfüllung findet.
Pass bloß auf, dass du nicht untergebuttert oder im Extremfall von der Gesellschaft geopfert wirst.
Der Malachit

Kalenderblatt 109

Hallo liebe Kalenderblattleser!

Immer wieder wird unser Leben von Überraschungen geprägt. Sie sind das Salz in der Suppe – das, was unvorhergesehen in unser Leben tritt.
Das, über das wir uns ärgern können, – oder freuen.
Aber auch solche Überraschungen freudiger Art kann man mitunter vorbereiten. Zielgerichtet die Bedingungen dafür organisieren, dass uns Gutes widerfährt. Altmodisch ausgedrückt würde man vielleicht sagen: „Wenn man es nicht ins Werk setzt, dann kann auch nichts daraus werden.“
Aber eines ist auch klar. Wenn man aus welchen Gründen auch immer gar nicht erst mit dem Werk beginnt, dann kann niemals etwas daraus entstehen. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die wir unbeachtet lassen. Dabei sagt uns doch schon ein altes Sprichwort:
„Kleinvieh macht auch Mist.“
Vergessen? Natürlich vergessen, denn wer erinnert sich denn in der heutigen schnelllebigen Zeit an solch alten Kram. Heute zählen ganz andere Dinge.
Schnelles Geld!
Hauptgewinn!
Topkonditionen beim Autokauf!
Preisvorteil – 3000 Euro geschenkt!
Alles nur heiße Luft? Nicht immer, aber im Kleingedruckten stehen dann sehr oft die Fallstricke. Und überhaupt steht alles nur auf dem Papier.
Die Realität sieht dann meistens anders aus.
Vielleicht sollten wir nicht unbedingt immer nur nach den beworbenen großen Vorteilen schauen. Was langsam im Verborgenen wächst, das fällt keinem auf und gerade das ist es, was sich ungestört zu gewaltiger Größe entwickeln kann.
Kleinvieh macht auch Mist
Lies einmal das neue Kalenderblatt:Kal.- blatt 109
Der Link zur Idee und den Konstruktionsunterlagen:Kalenderblatt 018
Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken. – Anfangen kann jeder – immer und jeden Tag!
Der Malachit.

Kalenderblatt 108

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die meisten Menschen sind eher gesellschaftlich orientiert. Sie tun das, was von der Obrigkeit, den gesellschaftlichen Führungskräften, den Religionsführern usw. verfügt wird. Sie schauen zu den anderen und machen das nach, was auch die anderen tun. Wenn ihnen etwas nich passt, dann schimpfen sie, protestieren dagegen oder werden im Extremfall gewalttätig. Am liebsten verstecken sie sich dabei innerhalb der Masse und bleiben anonym. Kennzeichnend ist, dass sie immer gemeinschaftlich vorgehen und die Verantwortung an die Gesamtheit übertragen. Selten geben sich Individuen dabei als Anführer zu erkennen. Ist das der Fall, dann reicht es oftmals, diese Anführer zu isolieren, dingfest zu machen oder sonstwie zu beseitigen. Ohne ihre Anführer ist die Masse dann wieder das, was sie normalerweise ist; eine Ansammlung von in der Masse aufgehende Existenzen. Gemeinsam folgen sie Idealen, wollen eine bessere Welt, die Umwelt schützen den Hunger beseitigen und was weiß ich nicht alles. Dafür wollen sie sich einsetzen und stellen sich wieder in eine Reihe mit Gleichgesinnten. Dabei empfinden sie zwar, dass das, was in der Welt passiert nicht in Ordnung ist, können aber die Ursachen nicht erkennen. Die Organisation der Welt, das System Welt ist das, was zwar funktioniert, aber halt nicht in Ordnung ist. Solangen allein in der USA Millionen Tonnen von Nahrungsmitteln weggeworfen, kompostiert und als bester Dünger verkauft werden, ist das zwar in den Augen der Menschen nicht in Ordnung, aber es funktioniert. Funktionierende Systeme abzuschalten oder zu beseitigen bringt rein gar nichts. Es verstärkt nur die Unzulänglichkeiten. Es müssen neue funktionierende Systeme geschaffen werden. Und zwar dort, wo sie gebraucht werden. Da du selbst dort nicht bist, kannst du das nicht organisieren. Mit einer Geldspende sich einzubilden, dass man das, was nicht funktioniert zum Laufen bringen kann, ist reine Illusion. Im Extremfall werden schusssichere Westen für Rebellen oder Waffen gekauft. Die beseitigen dann den Rest von noch funktionierenden Strukturen oder die Menschen selbst. Damit ist aber niemandem geholfen.
Was können wir nur tun, um die Welt besser zu machen?
Genau das will dir das neue Kalenderblatt nahe bringen. Thema: „Was sollen wir nur unseren Kindern sagen?“
Viel Spaß beim Lesen: Kal.- blatt 108
Und wenn du nicht ausreichend versichert bist, dann lies einmal das Kalenderblatt aus dem Vorjahr! Kalenderblatt 056
Übrigens ist morgen bundesweit der „Tag des offenen Denkmals“. Da kommst du kostenlos in Schlösser, Burgen, Mühlen, denkmalgeschützte Häuser, Klöster, Kirchen und was weiß ich nicht noch was alles, kostenlos rein. Vielleicht gibt es in einer denkmalgeschützten Brauerei sogar Freibier oder auf einem Gutshof Kaffee und Blechkuchen.
Der Malachit.

Problem erkannt!

Hallo liebe Leser der Kalenderblätter!

Bei der Ergänzung des Registers ist mir eine Unzulänglichkeit aufgefallen. Da ich immer über mein persönliches Acount auf der Plattform arbeite, habe ich das bisher nicht bemerkt und keiner von euch hat mir das mitgeteilt.
Es geht um folgendes. Wenn ihr aus meinem Blog auf die Medien zugreift, wird die Bezeichnung der Dokumente nicht vollständig angezeigt. In der Praxis erscheint immer nur „Kalenderblatt“ in der Anzeige und die Nummer wird aus Platzgründen einfach weggelassen.
Nicht sehr hilfreich bei über hundert erschienen Kalenderblättern. Ein zielgerichtetes Zugreifen auf ein im Register ausgewähltes Blatt ist so nur mit großen Schwierigkeiten möglich.
Leider kann ich die Bezeichnung der hochgeladenen Medien im Nachhinein nicht mehr ändern. Ich müsste alle hochgeladenen PDF-Dateien löschen und mit neuer Bezeichnung wieder hochladen. Dann würden aber die Links aus den Beiträgen nicht mehr auf die gelöschten Blätter zugreifen können.
Tut mir leid, aber ab „Kalenderblatt 107“ heißt das jetzt „Kal.- blatt 107“ und dann wird auch die Blattnummer in den Dokumenten angezeigt und ihr könnt zielgerichtet auf ein Dokument zugreifen.
Der Malachit.