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Waffen für die Kurden und EBOLA

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Hallo liebe Blogleser!

Aus aktuellem Anlass möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass es schöner wird in unserer Welt. Diesmal geht es nicht ums Geld oder um … „Wenn sie spenden möchten dann blenden wir jetzt die Kontonummer ein.“
Angesichts von Waffenlieferungen nach Kurdistan, dem sich zukünftig herausbildenden neuen Staat, wäre das vielleicht etwas makaber. Da wird das ach so gütige Herz der vielen Tausend Menschen in unserem Land nicht so richtig mit erwärmt. Also eine Kontonummer für Waffenlieferungen an die Kurden gibt es nicht. Brauchen wir auch nicht, denn durch die Verpflichtung zum Zahlen von Steuergelder haben wir unseren Beitrag dafür ja bereits geleistet.
Ach du willst nicht, dass Waffen an die Kurden geliefert werden. Ja da hast du Pech gehabt, aber das liegt jetzt nicht mehr in deinem Verantwortungsbereich. Schließlich kannst du dich ja nicht um alles persönlich kümmern. Immerhin ist ja die Mehrheit dafür, dass die Kurden nun Waffen bekommen, weil sie durch die Medien zielgericht dahingehend sensibilisiert und manipuliert worden sind.
Das Geld reicht aber trotzdem nicht aus, und darum hat unsere Verteidigungsministerin wohlwissend mehr Geld aus dem Haushalt der Bundesregierung für ihre Bundeswehr gefordert. Das ist auch unbedingt erforderlich, denn wenn die Lieferung der Waffen erst mit tagelanger Verspätung erfolgen kann und die Ausbilder mit ihren Flugzeugen nach mehrfacher Panne und dem notwendigen Wegorganisierungsproblem von Überflugverboten aufgehalten werden, dann mein lieber Leser ist etwas nicht in Ordnung mit der Bundeswehr.
Nachdenk!! – Kann man alles mit mehr Geld aus dem Haushalt lösen.
Und nun helfen wir mit dieser Mängeltruppe den armen Westafrikanern bei ihrem EBOLA-Problem. Kann man die angesichts der geschilderten Pannen in diese Gebiete lassen? Da wäre es doch einem Wunder gleich zu setzen, wenn sich unsere Soldaten nicht mit dem Virus infizieren würden.
Hast du die Chaosbilder aus den betroffenen Gebieten gesehen? Nun stell dir einmal vor, dass die Bundeswehrsoldaten mit ihrer Mängeltechnik da hin fliegen. Aber auch das werden sie tun und auch das liegt nicht in deinem Verantwortungsbereich, denn du hast mit der Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern dafür bereits deinen Beitrag geleistet. Aber das Geld wird nicht reichen. Ich sehe schon die mitleidigen Augen der Fernsehkommentatorin: „Wenn Sie spenden möchten, dann blenden wir jetzt die Kontonummer ein.“
Und nun passt es wieder. Die Herzen der Menschen gehen auf. Das Geld kommt in den großen Topf, die Flugzeuge werden repariert oder besser gleich neu gekauft und – genau! Die Waffen kommen das nächste mal pünktlich bei den Kurden an. So haben wir wieder Gutes getan in der Welt – mit unserem Herzen und unserem Geld.
Wenn du bei diesem Schwindel mitmachen willst, dann kannst du das gern tun. Sieh bloß zu, dass du nicht der nächste EBOLA-Patient wirst. 2000 Gutgläubige haben sich ja bereits freiwillig für eine bevorstehende mögliche Infektion mit dem Virus zur Verfügung gestellt.
Was geht nur in deren Köpfen vor? – Ausgehöhlt? – Dumm gemacht? Selbstopferung? Wissen die angesichts der eigenen Verantwortungslosigkeit nichts besseres mit sich anzufangen?
O.k. Genau solche Leute braucht die Herde, damit sie als Ganzes überleben kann. Ich denke da an die dumm gemachten, freiwilligen Japaner. Die wollten mit „Schutzanzügen“, Dosimeter, Feuerwehrschläuchen, Hacke und Schaufel Gräben um die havarierten Kernreaktoren ausschachten, damit das zur Kühlung der Brennstäbe massenweise hereingepumpte, dann radioaktiv verseuchte Wasser, ablaufen konnte. Frage jetzt bitte nicht wohin. Auffangbecken? Alle überflutet und undicht und, und, und… .
Wenn du nun denkst, dass man das nicht miteinander vergleichen kann, dann bist du auf dem Hozweg. EBOLA wird dich in den nächsten Jahren eines besseren belehren. Genau so, wie die inzwischen krepierten Helden von Fukoschima. Aber für die ist es bereits zu spät.
Pech gehabt, zu dumm gewesen oder geglaubt anstelle gewusst. Schließlich waren es ja nur Freiwillige, die ihr eigenes Leben für die Gemeinschaft opferten oder angesichts EBOLA opfern werden. Wer so verantwortungslos mit seinem Leben umgeht, der hat es meiner Meinung nach auch nicht verdient, es bekommen zu haben. Er hat es einfach versäumt, das beste für sich daraus zu machen.
Wenn du angesichts der Schilderung ein schlechtes Gewissen verspürst, weil du anders denkst als ich, dann ist das die Folge der Manipulation, die deine persönlichen Anliegen denen der Gesellschaft unterordnet und dich dahingehend bereits infiziert haben. Das nennt man Kollektivismus, der im Kommunismus seine höchste Erfüllung findet.
Pass bloß auf, dass du nicht untergebuttert oder im Extremfall von der Gesellschaft geopfert wirst.
Der Malachit


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