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Die EZB und ihr Euro – unsere Währung

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Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Was ist nur mit dem Euro los?
In der heutigen Zeitung musste ich lesen, dass der Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon ein Interview gegeben hat. Titel: „Das billige Geld riecht nach Krise“ Jetzt scheinen die Alarmglocken so richtig mit dem Bimmeln anzufangen.
Panik? Keines Wegs! Manipulation? Sicherlich / nicht?
Aber eines ist zumindest auch für finanztechnisch Ungebildete erkennbar.
Draghis Finanzpolitik ist eine Flickschusterei sondergleichen. Nicht dass die FED mit ihrem Dollar da besser da stehen würde. Im Gegenteil, denn die US-Verschuldung geht munter weiter. Nur redet darüber im Moment keiner. Die sind einfach nur ein bisschen geschickter und propagieren in kleinen Schrittchen eine Tendenz zu mehr Stabilität der US-Währung. Und die wahnsinnigen Finanzmanager saugen sich gierig die Info rein.
Also Draghi hat es jedenfalls geschafft die Zinsen auf null zu reduzieren. Wohin nur mit dem vielem Geld, haben die Börsenspekulanten geweint und Aktien ohne Ende gekauft. Ergebnis: Der DAX ist nicht etwa gestiegen, sondern hat sich von seinen Höchstständen verabschiedet und 1000 Punkte abgegeben. Wieso eigentlich? Keiner weiß was! Dafür ist der Euro erwartungsgemäß von über 1,33 US-$ auf nahe bei 1,25 US-$ gefallen.
Und was machen die Edelmetalle? Sie steigen nicht etwa, sondern nehmen manipuliert von der super starken US-Währung reißaus. Werden also billiger! Wohin bloß mit den vielen billigen Euros?
Da gibt es eine Lösung! Aber das ist nichts für die Börsenhaie. Ist das vielleicht mehr etwas für die kleinen Leute? Könnte man meinen!
Zitat eines Artikels vom 2.10.2014: Alleine seit dem 25. September 2014, also in nur 5 Tagen, wurden laut Verkaufsstatistik 1,34 Millionen Silber Eagles verkauft. Das entspricht satten 40 Tonnen Silber.
Und das ist noch nicht alles: Beim Edelmetallhändler ESG-Edelmetallhandel bekommst du die günstigen kanadischen Ahornblätter schon gar nicht mehr. – Ausverkauft! Geht das Silber zur neige?
Sicherlich nicht, denn es wird wohl nur ein Lieferproblem sein.
Wie hieß doch gleich die Überschrift in der Zeitung?
Also Draghi scheint jedenfalls, langsam auch noch die letzten Finanz-Kumpels zu verlieren. Ich kann das Grinsen des Sparkassen-Präsidenten auf dem Pressefoto jedenfalls nicht anders deuten oder hat der etwa schon Gold und Silber gekauft?
Die Frage war in dem Interview wohl nicht gestellt worden. Aber das Wort KRISE aus kompetentem Munde sagt doch wohl alles. Sollen die Bürger langsam auf das von Experten schon lange voraus gesagte Szenario vorbereitet werden?
Noch scheint die Sonne über Deutschland, über Europa schon nicht mehr so intensiv. Dafür bekommen die in Griechenland,Zypern, Spanien, Italien und Südfrankreich wegen ihrer geographischen Lage etwas mehr Sonnenstunden. Da brauchen sie auch keine Gas- oder Ölheizungen in ihren hellhörigen leeren Bettenburgen am Mittelmeer. Saufen ist auch verboten, am Ballermann. Aber die da hin fahren haben kein Europroblem, denn die Kohle ist ohnehin weg.
Also dann Herr Draghi, weiter so und volle Pulle bis die Titanic … .
Aber was bedeutet das für uns? Oder wie können wir uns klug anpassen und darauf vorbereiten?
Ich bitte um eure Kommentare.
Und hier der Link zum Zeitungs-Interview: http://www.volksstimme.de/suche//?em_pid=&detail=1&searchressort=&such=Das+billige+Geld+riecht+nach+Krise&date_min=06.10.2014&date_max=
Der Malachit.


2 Kommentare

  1. egghead sagt:

    Dass Eagles „ausgehen“ gibt es immer wieder. Alle Jahre, daann haben die Händler zu wenig bestellt oder zu wenig zugeteilt bekommen. Die Interpretation ist falsch : Es gibt trotz anderswo (hartgeld lässt Grüßen) Gerüchten KEINEN Silbermangel, aber es schadet keinesfalls welches zu besitzen 😉

    Das Argument „Gold bringt keine Zinsen“ ist leider falsch und auch richtig. Denn wenn ich von meinem Kapital leben muss, dann kann ich es nicht komplett in eine Wertspeicher stopfen. Auch hier gilt : es schadet nicht welches zu besitzen, aber ganz sicher nicht 50% des Vermögens.

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    • Stimmt! Der Aufbau von Vermögen kann auch schon in dieser Phase durch Dividenden, Mieten und Pacht unterstützt werden. Der größte Teil des Vermögenszuwachses wird aber am Anfang wohl durch das Sparen realisiert. Wer damit nicht frühzeitig beginnt, der wird wohl nie ein Vermögen aufbauen können.
      Aber noch eines. Die Zeiten fetter Dividenden und Kursgewinne an den Börsen scheinen, so wie die Zinseinkünfte der Vergangenheit anzugehören. Ich würde sagen, dass es derzeit mehr auf die Sicherung der Vermögenswerte ankommt. Wobei wir wieder bei Gold und Silber wären. Größere Geldbeträge bei Banken zu deponieren könnte in der Zukunft auch gefährlich werden.
      Der Malachit.

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