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Kalenderblatt 115

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Hallo liebe Leser der Kalenderblätter!

Momentan ist große Bewegung in den Märkten. Aktien steigen und fallen von einem Tag auf den anderen um erhebliche Prozentsätze. Das kann einen schon etwas nachdenklich machen. Und die Kurse für sichere Anlagen fallen. Ja was ist bloß los? Die Märkte sind nervös und wissen nicht so recht, wie es weiter gehen wird. Eines ist allerdings nach wie vor eine feste Größe, auf die man sich verlassen kann. Es ist die ständig steigende Verschuldung der Staaten; insbesondere der Vereinigten Staaten. Die Märkte bilden ja laut einhelliger Meinung die Zukunft ab. Somit müsste bei steigendem Kurs des US-Dollars der Schuldner USA der sichere Garant dafür sein, dass unser Geld in US-Dollar angelegt das Beste ist, was man für die Zukunft erwarten kann. – o.k. Vielleicht ist das aber nur eine Glaubenssache, der ich mich persönlich nicht so recht anschließen kann. Vielleicht fehlt mir ja auch nur der Optimismus.
Oder ist es vielleicht auch nur Lebenserfahrung? Egal. Die Sache mit dem Euro jedenfalls scheint mehr und mehr ein Erfolgsmodell zu werden. Unsere Regierung ist jedenfalls wild entschlossen, alles dafür zu tun. Alles? Oder werden die dafür erforderlichen Entscheidungen durch Druck von außen zunehmend eingeschränkt? Es ist wohl so, denn die anderen gewinnen an Macht. Was bleibt ist also mehr im eigenen Land, die Reserven anzuzapfen. Die Sache mit der schwarzen Null im Haushalt scheint auch eher eine Angelegenheit der CDU und des Herrn Schäuble zu sein. Die SPD will dagegen viel lieber investieren und weiter Schulden anhäufen. So nach dem Motto, darauf kommt es nun auch nicht mehr an. Und Schulden zurück zahlen will sie sowieso nicht und die CDU kann es nicht.
Wie kann man nun die Reserven im eigenen Land nutzbar machen? Das ist die Frage, mit der sich die Politiker beschäftigen.
Klartext: Wie kann man an die Guthaben und Werte der Bürger heran kommen, die sie inzwischen angehäuft haben?
Dann lies mal das neue Kalenderblatt.Kal.- blatt 115
Und im Kalenderblatt aus dem Vorjahr zur Ergänzung ein ähnliches Thema.Kalenderblatt 062
Also dann bis demnächst
Der Malachit.


2 Kommentare

  1. egghead sagt:

    „Klartext: Wie kann man an die Guthaben und Werte der Bürger heran kommen, die sie inzwischen angehäuft haben?

    Das macht mir echt Angst. Man muss beobachten wann und in wecher Höhe sie
    a) die Erbschaftssteuer erhöhen (Tote können sich nicht wehren)
    b) die Grundsteuern auf Immobilien erhöhen unter gleichzeitiger Gesetzesänderung, dass die Steuer nicht mehr auf Mieter umlegbar ist.

    Auf Warnsignale achten !

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    • Hallo egghead!
      Deine Sorgen kann ich nachvollziehen. Ändern können wir daran leider nichts. Solange die Bürokraten nach dem Mehrheitsprinzip regieren, werden sie die Interessen der verarmenden Mehrheit nicht ignorieren können. Sie werden die angehäuften Reichtümer beschneiden, um den Staatshaushalt am Funktionieren zu halten. Wenn sie durch die von dir befürchteten Maßnahmen, plus andere Maßnahmen, wie Gewinnabgaben aus passiven Einkünften oder Goldverbot mit Vorkaufsrecht durch den Staat oder wie schon angedacht Negativzinsen auf hohe Spareinlagen, ihre Einnahmen erhöhen, dann können sie auch wieder neue Kredite bei der EZB aufnehmen. Bis …
      Darüber möchte ich jetzt nicht spekulieren.
      Video und Buch: „Der Crash ist die Lösung.“ Hier im Blog vom 17.10.2014
      Der Malachit.

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