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Ukraine, Russland und wir?

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Hallo liebe Mitsteiter!

Bestimmt habt ihr die Nachrichten verfolgt und wisst über die Ereignisse dort bescheit.
Was das mit unserem Ziel zu tun hat, wohlhabend und reich zu werden, möchte ich euch heute nahe bringen. Was können wir in Deutschland aus den Ereignissen dort lernen?
Die Folgen von Auseinandersetzungen tragen immer die Menschen.
– Staatspleite und Armut in der Ukraine.
– Börsencrash und Währungsverfall in Russland.
Auch wir sind indirekt an dem Konflikt beteiligt. Die deutsche Wirtschaft wird Verluste erleiden. Angesichts der wirtschaftlichen Probleme in allen Ländern rund um Deutschland sollten wir uns nicht in Sicherheit wiegen. Wie schnell eine Währung (Rubel) innerhalb von nur wenigen Wochen abstürzt und die Waren des täglichen Bedarfs sich verteuern, erleben wir gerade. Für Otto Normalbürger in Russland werden die Preise in Dollar ausgezeichnet. Bezahlen darf er zwar noch mit Rubelchen, aber besser wäre es, wenn er Dollar in der Tasche hätte. Hat er aber nicht. Also alle Otto Normalbürger, die in der russischen Herde stecken geblieben sind, nicht. Die cleveren Russen, die in Baden Baden logieren, trifft es zwar auch, aber doch wesentlich weniger dramatisch. Die haben nämlich vorgesorgt und ihre Rubelchen beizeiten in Dollar oder Gold umgetauscht.
Und wir? Verhalten wir uns klüger als die Otto Normalbürger in Russland? Solange der Euro noch eine stabile Währung ist, passiert natürlich auch nichts. Der Euro ist gut und die Läden sind voll. Die Schwankungen im Centbereich gegenüber dem US-Dollar oder dem britischen Pfund stecken wir locker weg.
Wie war das doch gleich – auch wir sind in dem Konflikt involviert. Pleite sind wir nicht und profitieren momentan sogar davon. Unsere Rechnung kommt später, aber sie wird kommen. Wenn die Herde dort nicht mehr ausgeplündert werden kann, dann muss natürlich ein anderer die Kosten tragen. Rate einmal wer? – Richtig! Es muss der zahlen, der noch etwas hat. Und wer ist das? Es ist die andere Herde, die momentan noch davon profitiert.
Wenn du zu den cleveren Leuten gehören willst, so etwa wie die Russen in Baden Baden, dann solltest du rechtzeitig handeln. Du selbst solltest etwas tun und dich nicht auf den Staat verlassen. Der hat zwar einen Teil seines (auch deines) Vermögens in Gold angelegt, aber er war so blöd, natürlich in bester Absicht, es einer privaten Verwahrungsgesellschaft (FED) anzuvertrauen.
Was dann passieren kann, erleben wir gerade. Wenn du dein Gold wieder haben willst, dann geht das plötzlich nicht mehr. Es ist genau so, als wenn du von einem, der bis über beide Ohren verschuldet ist, noch 500 Euro bekommst. Der gibt das sogar öffentlich zu, aber fass einmal dem nackten Onkel Sam in die Tasche. Der sagt dann vielleicht: „O.k. gib mir ein Jahr Zeit und du bekommst fünf Tonnen von den 1500 Tonnen zurück.“ Sag da mal nein, wenn er noch einen 9mm-Cold im Halfter hat.
Die Zahlen stimmen zwar nicht, aber das Prinzip schon.
Und du? Du bekommst übrigens von dem deutschen Gold sowieso kein Gramm. Du musst schon selbst dafür sorgen, dass nach einem Währungsverfall des Euro, was wir nicht hoffen wollen, noch etwas übrig ist, von dem Wert, den dein Vermögen heute noch hat.
Wie es sich mit dem Gold und der Währung verhält, das kannst du dir in dem Video anschauen. Und wenn du das im Großen begriffen hast, dann solltest du das im Kleinen, auf privater Ebene umsetzen.

Handeln Sie jetzt!
Es ist übrigens völlig unwesentlich, ob Sie 1000, 978 oder 969 Euro für die Unze Gold bezahlen.
Eines steht allerdings fest. Die Unze wird auch in 20 oder 40 Jahren noch eine sichere Unze Gold sein. Ob du sie dann für 3000 Euro, 300 Globo, der Währung nach dem Crash, oder in 7000 US-Dollar umtauschst ist völlig egal. Diese Unze verschafft dir einen kleinen Teil Unabhängigkeit und Freiheit.
Der Malachit.


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