Kalenderblätter zum reich werden

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BVB – Juve 0:3

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Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Um wohlhabend und reich zu werden, gibt es verschiedene Wege. Alle haben aber etwas gemeinsam. Es muss irgendwie genügend Kapital zusammen gebracht werden, von dem man später zeren kann. Am Ende wird man dann sein Leben genießen können.
Mit den Geld fängt dabei alles an, denn ohne Geld geht überhaupt nichts.
Um es zu bekommen, muss man arbeiten oder im Lotto gewinnen. Die Sache mit dem Lotto können wir allerdings sehr schnell „ad acta“ legen. Dazu hast du in den Kalenderblättern zum reich Werden bereits einiges lesen können. Bleibt also nur Ersteres.
Gut bezahlte Jobs gibt es in verschiedenen Bereichen. Jeder kann seinen Talenten und Fähigkeiten entsprechend mehr oder weniger Geld verdienen. Am besten werden Spezialisten bezahlt. Leute also, die auf ihrem Spezialgebiet etwas besonderes leisten. z.B. Fußballprofis
Womit wir beim Thema des gestrigen Ausscheidens des BVB wären.
Da habe ich mich nach dem 1:2 im Hinspiel auf ein richtig spannendes und schönes Spiel gefreut.
Das 1:0 war zwar ärgerlich aber kein Beinbruch. Was dann folgte, war kein Beinbruch, sondern die schlechteste und ratlosigste Vorstellung einer Mannschaft hochbezahlter Arbeiter, die ich seit langem erlebt habe.
Alibipässe ohne Ideen in atemberaubender Langsamkeit. Wie 1960 „stoppen – gucken – schieben. Wenn es dann wirklich einmal schneller ging, kamen die direkten Pässe nicht an, sondern verpufften im hin und her bis der Zufall ein Einsehen hatte und den Ball zum Gegner springen ließ.
Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass sich da etwas ändern würde, schaltete ich in der Halbzeitpause um und schaute mir auf Eurosport Snooker an.
Was für eine Erholung und Freude, die Kugeln nun in Millimeter genauer Präzision, in den Taschen des Tisches verschwinden zu sehen. Ja die Spezialisten am Snookertisch haben ihr Geld wirklich verdient. Ich wurde sehr gut unterhalten und konnte mich am Spiel der Profis erfreuen. Als der dritte Frame gespielt war und Martin Gould 2:1 vorn lag, schaltete ich noch einmal auf das ZDF um. Da war das Fußballspiel mit dem oben genannten Ergebnis gerade zu Ende gegangen.
Matz Hummels teilte mir im Interviev dann mit, dass die zweite Halbzeit noch schlechter war als die erste – also so etwas wie grottenschlecht. Ich hatte gedacht, dess es nicht noch schlechter als in der ersten Halbzeit gehen könnte. Offensichtlich hatte ich mich da getäuscht, denn dem Fachverstand eines Weltmeisters möchte ich nicht widersprechen.
Bleibt die Gehaltsabrechnung der Fußball-Profis. ???
Und es bleibt der Vergleich der Leistungen mit den Leistungen der Leute, die ins Stadion gekommen sind und die Tickets mit dem für ihre Leistungen erhaltenem, guten selbst verdienten Geld bezahlt haben.
Respekt dafür, dass sie das Stadion nicht in ein Trümmerfeld zerlegt haben, so wie die Protestanten die Autos und öffentlichen Einrichtungen vor dem neuen EZB-Gebäude in Frankfurt. – Aber das ist eine andere Geschichte.
Der Malachit.


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