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Vermögen machen – Vermögen sichern

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Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wer reich und wohlhabend werden will, der muss bei Zeiten etwas dafür tun. Er muss bei sich selbst anfangen. Alles, was dem Erreichen des Ziels im Wege steht oder nicht nutzt, ist einfach zu vermeiden. Reich werden fängt natürlich beim Geld an. Es ist das Geld, was du nicht wieder ausgibst. Was du behältst und sicherst.
Investitionen, die später einmal dafür sorgen, dass dir weiter ein Geldstrom zufließt oder die so angelegt sind, dass du für dein Leben in Zukunft keine unumgänglichen Ausgaben hast, müssen sicher und nachhaltig sein.
Natürlich ist jede Investition mit Risiken verbunden. Deshalb ist es immer gut, nicht alles auf eine Karte zu setzen. In der Aufbauphase deines Vermögens gehören neben deinem aktiven Einkommen auch schon Anlagen in Rendite generierende Produkte dazu. Das sind Aktien, Firmenbeteiligungen, Immobilien die vermietet und Grund und Boden, der verpachtet werden kann. Aber auch das Nutzen der von der Gesellschaft für alle aufgelegten Produkte, wie Rentenkasse oder betriebliche Altersvorsorge, solltest du nicht außer acht lassen.
Der größte Fehler, den du dabei machen kannst, ist das reinbuttern größerer Geldbeträge in solche Produkte. Die Bindung deines Geldes in solchen Töpfen kommt im Fall der Fälle immer der Gemeinschaft zu gute. Also immer schön am Minimum bleiben, dann ist dein Nutzen, den du daraus ziehen kannst am größten und das Risiko dein Geld per Gesetz der Gemeinschaft opfern zu müssen am geringsten.
Gleiches gilt für die Investition in Aktien. Wer Aktien zu teuer kauft, der wird beim nächsten Abschwung der Kurse mehr Geld dadurch verlieren, als er durch Dividenden gewinnen kann. Zur Zeit sind Aktien sehr teuer!
Ich denke, dass man das Geld derzeit besser cash hortet, und die gleichen Aktien in vielleicht drei Jahren um 20%, 30% oder 50% billiger kaufen kann. Man muss keine Aktien nur deshalb kaufen, weil alle sich von immer neuen Höchsständen durch die Medien bejubeln lassen.
Immobilien ist ein besonderes Thema. In der Aufbauphase von Vermögen ist eine selbst genutzte Immobilie, oder der Bau eines Eigenheims eher ein Klotz am Bein. Der Verlust von Flexibilität durch örtliche Bindung und der Zwang zur Abzahlung von damit verbundenen Krediten ist für einen Vermögensaufbau eher hinderlich. Eine billige Mietwohnung auf dem Lande kann mit einem Auto kombiniert einen erheblichen Behalt von Nettoeinkommen erbringen. Am billigsten wohnt man übrigens bei Mamma, auch wenn man dafür ein paar hundert Euro hin legt. Die freut sich nicht nur, sondern kocht, bügelt und passt sogar noch auf die Kinder auf.
Vermietungsimmobilien kosten zwar auch, generieren aber passives Einkommen. Da muss man ganz genau rechnen. Das ist wie bei einer kleinen Firma. Mietausfall bedeutet Geldverlust. Die Substanz bleibt aber erhalten und garantiert in Zukunft wieder einen Geldzufluss.
Grund und Boden, Ackerland, Wald. Wenn es ererbt wurde, dann verpachten und kassieren. Niemals verkaufen! Neues Land kaufen kommt für uns zukünftigen Millionäre in der Aufbauphase des Reichtums wohl nicht in Frage.
Gold, Silber und co. Die Inflationsgefahr, die Eurokrise usw. fördern das Geschäft mit dem Gold. Gold und Silber kannst du bedenkenlos kaufen. Aber nur mit dem Geld, was du erübrigen kannst. Es dient lediglich der Absicherung und dem Erhalt von Vermögen. Vermögen damit aufbauen geht aber auch. Es ist wie bei den Aktienkursen. Steigt der Goldpreis, so kannst du aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis Gewinne machen. Das ist so etwas, na sagen wir einmal, wie Spekulation. Es ist aber Spekulation mit realistischem Hintergrund. Denn die Gold- und Silberpreise sind niedrig. Wer billig einkauft und teuer verkauft macht ja bekanntlich Gewinn. Das Problem dabei ist allerdings, wer will bei einer Inflation das schöne Gold gegen Fiatmoney eintauschen?

Zu letzterem Thema hier noch ein Artikel aus der alternativen Presse.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/janne-joerg-kipp/us-verschuldung-dramatischer-als-in-den-3-er-jahren.html#more

Der Malachit.


1 Kommentar

  1. decordoba sagt:

    Das ist richtig, die Aktien zu kaufen, wenn sie billig sind. Genauer gesagt, sollte man sie dann kaufen, wenn der Kurs die Talsohle durchschritten hat und wieder im Steigen ist.

    Das war in den Jahren 2008 bis 2010 der Fall. Aber damals waren die Leute so verunsichert, dass sie es nicht gewagt haben, Aktien zu kaufen. Die Bedenken waren auch begründet, der Kurs hätte sich in der Krise nochmals halbieren können.

    Tatsächlich haben jene Leute, die damals investiert haben, ihren Einsatz mindestens verdoppelt, wenn nicht vervierfacht (bis heute).

    Angemerkt sei, dass nur die vermögenden Personen ausreichend Kapital verfügbar hatten, um neu zu investieren. Die meisten Sherholder hatten ihr angelegtes Kapital durch den Börsencrash zur Hälfte verloren – sie waren nicht mehr ausreichend liquide.

    Im Nachhinein könnte man sagen, man hätte sogar mit ausgeborgtem Geld Spekulationsgeschäfte tätigen können, und es hätte sich gerechnet. Allerdings ist das ein schwerer Regelverstoß – So was tut man nicht (der Normalbürger).

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