Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat April 2015

FC Porto – Bayern München 3:1

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Da wollte ich mir gestern einen gemütlichen Fußballabend genehmigen und dann das! Vorweg; es war kein schönes Spiel. Aus meiner Sicht betrachtet, würde ich sagen, die Bayern waren zu langsam. Das war die Folge der Ungenauigkeiten im direkten Spiel nach vorn. Und somit wirkte das langsame Spiel der Bayern irgendwie ideenlos.
Bekanntlich hat ja jedes Ding zwei Seiten und der positiv denkende Mensch schimpft nun nicht herum und analysiert das deutsche Spiel. Dadurch füllt er seinen Kopf mit negativen Inhalten und konzentriert sich auf das Schlechte. Er stellt eine ganz andere Frage. Sie heißt:
Was war gut an der Fußballgeschichte?
Ich habe bereits nach kurzer Zeit die Konsequenzen gezogen. Das Ergebnis meines Tuns möchte ich mit euch teilen. Die Suche nach einer für mich positiven Füllung des gestrigen Abens führte mich zum Fernsehsender „Phoenix“. Thema des dort gezeigten Films „Geld regiert die Welt“
Wissen, was so nur selten offen gelegt wird. Und genau diesen Beitrag habe ich, da er schon vor etwa einem Jahr produziert worden ist, auf Youtube gefunden.
Dieser Beitrag war für mich wirklich spannend und hat mir weiteres Faktenwissen zugänglich gemacht. Wenn du auch wissen willst, wie die Finanzbürokraten die Welt regieren, ist das genau der richtige Beitrag für dich.
Nimm dir ruhig die 45 Minuten und erweitere dein Wissen. Wenn du in deinem Lebensbereich die Kontrolle über dein Geld behältst, dann hast du genau die Macht, die dir Politiker, Banken und Börsenexperten entziehen wollen; indem sie dich manipulieren und moralisches Handeln vorgaukeln, gesellschaftlich einbinden und dadurch unterbuttern und letztendlich die Kontrolle über dein Geld übernehmen, um damit zu Milliarden gebündelt ihr eigenes Süppchen zu kochen.

Viel Spaß beim Schauen und Nachdenken.
Der Malachit.

Kalenderblatt 137

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Die Kalenderblätter wollen dir helfen, reich unabhängig und frei zu werden. Die äußeren Bedingungen in unserem Land sind dafür prinzipiell als sehr günstig einzuschätzen. Die persönliche Realisierung dagegen ist, wie jeder weiß, ziemlich schwierig.
Die Erlangung der Freiheit ist von vielen Faktoren abhängig. Einer dieser Faktoren ist das Geld. Oder besser gesagt die Verfügungsgewalt über Geld. Die Deutschen lieben es, sich persönliche Freiheit mit Geld zu verschaffen. Sie bezahlen am liebsten in bar. (Siehe Artikel.)
Einschränkung des Bargeldverkehrs Der Staat allerdings, und das ist nicht etwa allein der deutsche Staat, sondern der Staat als übergeordnetes Regulierungsinstrument allgemein, ist genau daran überhaupt nicht interessiert.
Warum, und wie er das in der Praxis realisiert, das erfahrt ihr im neuen Kalenderblatt. —-> Kal.- blatt 137
Lies bitte auch noch einmal das Kalenderblatt 122 —-> Kal.- blatt 122
Viel Spaß beim Lesen und ein wunderschönes Wochenende.
Der Malachit.

Geldpolitik

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

In der heutigen Presse ist mir ein Artikel aufgefallen. Diesen möchte ich euch nicht vorenthalten. Einige Passagen habe ich farbig markiert, weil ich dazu eine eigene Kommentierung anmerken möchte.
Also hier erst einmal der Artikel, den ihr zur Vergrößerung anklicken könnt.
Sparer verlieren Geld

Warum die Deutschen nicht reich werden, ist als erstes gelb markiert. Rot dagegen ist der Vergleich mit den anderen europäischen Staaten unterlegt.
Das Problem (grün):
Also wenn das das Problem ist, warum die Deutschen so schlecht da stehen, dann müsste es den Leuten in den anderen EU-Staaten wesentlich besser gehen. – Tut es aber nicht.
Offensichtlich ist die Tatsache, die für die Mainstream-Presse das Problem darstellt, ein für die Deutschen sich positiv auswirkender Sachverhalt.
Nun könnte man vielleicht argumentieren, dass, wenn die Deutschen alle viele Aktien besitzen würden, Ihr Vermögen noch viel größer ausfallen würde. O.k. Der Preis wäre das damit verbundene Risiko, das durch Aktien gebildete Vermögen, ganz schnell wieder, in einem finanzpolitischen Geniestreich zu verlieren. Damit haben die Deutschen ja bereits leidvolle Erfahrungen gemacht und ihre Konsequenzen gezogen. Nur wo viel ist, kann auch viel weginflationiert werden. Dass das für die Finanzhaie am leichtesten an der Börse bewerkstelligt werden kann, ist ja bekannt. Da das bei fehlendem oder nur geringem Aktienbesitz der Leute nicht funktioniert, ist wohl das wirkliche Problem der Finanzbürokratie. Andere Wege zu gehen, um die Leute in kurzer Zeit von ihrem Geld zu trennen, sind zwar möglich, aber mit unvorhersehbaren Folgen verbunden. Also wurstelt man weiter in den Köpfen der Leute herum und versucht sie in die heiß gelaufenden Märkte zu manipulieren.
Und nun zum zweiten Teil meiner Markierungen:
Wo jemand verliert, muss ein anderer natürlich profitieren. Das ist der Staat – unser Staat, vertreten durch den Finanzminister Herrn Schäuble. Der spart bis 2030 160 Milliarden Euro an Zinsen. Das ist völliger Quatsch, da man überhaupt nicht weiß, wie sich die Zinsentwicklung in den nächsten Jahren vollziehen wird. Aber in diesem Jahr sind es erst einmal 20 Milliarden. Auch nicht schlecht. Appropos schlecht. Das Geld wird nicht schlecht, wie Obst oder Gemüse. Trotzdem scheint die Bundesregierung das zu glauben und möchte das Geld möglichst schnell wieder ausgeben.
Wisst ihr, was denen da eingefallen ist? Israel bekommt ein U-boot, dass zu einem Drittel mit deutschen Steuergeldern finanziert wird. Abgesehen davon, dass die Bundesregierung bei Waffenexporten in Krisengebiete nicht mehr so genau hinzuschauen scheint, ist das meiner Meinung nach der Gipfel deutscher Friedenspolitik. Was glaubt denn die Bundesregierung, wie das die um ihren eigenen Staat kämpfenden Palästinenser betrachten?
Und das ist noch nicht alles. Das U-boot kann bei Bedarf mit Atomraketen, über die Israel, ach wie sinnlich, ja bereits verfügt, bestückt werden. Da stelle ich die gleiche Frage. Was glaubt denn die Bundesregierung, wie das mit Israel im Konflikt liegende und zur Atommacht strebenden Land Iran das betrachtet?
Wenn die Bundesregierung keine bessere Verwendung für unsere Steuergelder hat, dann könnte ich die Bekämpfung des Hungers in den Flüchtlingscamps der Welt als Alternative vorschlagen. Dafür wird dann aber wieder der trotz fehlenden Aktienbesitzes wohlhabende deutsche Bürger angebettelt.
Diese Diskrepanz finde ich echt ekelhaft. Das ist weder eine vernünftige Steuer- noch eine vernünftige Friedenspolitik.
Darüber kann man sich natürlich aufregen, was aber überhaupt nichts ändert. Ändern kann man nur sein eigenes Verhalten. Tue deshalb alles, was in deinem Verantwortungsbereich liegt so, dass es dir und deiner Familie zugute kommt.
Lass dich bloß nicht von den Bürokraten da oben für dumm verkaufen und in ihre Machenschaften einspannen.
Denke, handele, werde reich und so weit wie möglich unabhängig von denen und frei. Das ist die einzige Antwort, die du darauf geben solltest.
Der Malachit.

Ostern

Hallo liebe Blog-Leser!

Ostern3
Leider habe ich in diesem Jahr vom BUND keine kostenlosen Osteraufkleber mehr bekommen. Nach jahrelangen, vergeblichen Bemühungen der Institution, einen kleinen Anteil meines Geldes für sich zu erhaschen, haben sie meine Adresse wohl aus ihrem Verteiler gestrichen.
Dabei waren die Tipps z.B. für das Färben von Ostereiern mit kostenlosen Planzenstoffen durchaus nachahmenswert. Aus den Vorjahren habe ich noch eine solche Karte mit Tipps aufbewahrt. Ostern1
Zur Vergrößerung einfach auf das Bild klicken.
Die billigste Variante ist allerdings, die bereits gefärbten Eier beim Discounter für wenig Geld einzukaufen.
Also wie gesagt, die schönen Aufkleber habe ich dieses Jahr nicht mehr bekommen. Dafür bin ich ins Fadenkreuz einer anderen Institution geraten; – einer Bank. Da mein Kontostand einen von dieser Bank wahrscheinlich als Grenzwert veranschlagten Betrag überschritten hat, erachtete sie es offensichtlich als notwendig, sich um mein Geld auf einer anderen Ebene, als des normalen Kundengeschäftes zu kümmern.
Ostern2
Ja so sind sie. Die lieben Banken halten doch für jeden etwas bereit, mit dem sie ihn erfreuen können. Besonders erfreut sind sie dann, wenn sie die Kontrolle über das angelegte Geld ausüben und nach herzenslust darin herum wühlen können. Nach Abzug der vielfältigen Gebühren, Ausgabeaufschlägen und sonstigen Nebenkosten, die natürlich von Zeit zu Zeit variiert werden, bleibt für den das Risiko tragenden Anleger tatsächlich ein kein wenig übrig. Das darf er dann, um Gerechtigkeit walten zu lassen, mit seinem Finanzamt teilen.
Na dann: Ostern4
Der Malachit.

Eurokrise und Griechenland

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

In einer Pressemitteilung wird uns heute eine zukunftsweisende Offerte zugänglich gemacht. Es geht mal wieder um unser Geld; um unseren Euro also. Nun lassen sie langsam die Katze aus dem Sack und entlassen die armen Griechen aus Demselben.
Wenn nicht gerade heute der 1. April wäre, könnte man glauben, dass die Europolitiker nun endlich ein Einsehen mit den armen Griechen hätten. Denn, so könnte man weiter philisophieren, aus Griechenland ist nun wirklich nichts mehr heraus zu holen, was für uns Deutsche nutzbar gemacht weden könnte. Mit deutschen Panzern bis an die Zähne bewaffnet, eine respektable Armee aufgebaut zu haben, ist ja schon einmal etwas. Aber was wollen die Griechen in ihrer jetzigen Situation eigentlich mit der hochgerüsteten Panzerarmee? Wollen sie sich gegen die Türken verteidigen, die Türkei vielleicht annektieren oder Bulgarien erobern?
Also nicht mit meinen Euros. Hoffentlich haben die unsere Panzer auch bezahlt. Später mit Drachmen wird das nämlich schwierig. Was sollen wir denn mit den vielen Drachmen. – Aber wie ist das eigentlich mit dem Euro überhaupt? Wenn die EZB so wie bisher weiter Euros druckt, dann lassen sich die vielen Euros vielleicht gegen wertstabile Drachmen eintauschen. Und wenn bisher noch nicht geschehen, können die Griechen die viele Millionen Euro kostenden Panzer auch mit ein paar Tausend Drachmen bezahlen. 🙄
Da kenne sich noch einer aus. Aber die Mitteilung ist echt. Oder soll sie uns nur für das zukünftige Geschehen vorbereiten? Wenn doch heute nicht gerade der 1. April wäre und der Hintergrund so lebensnah nach vorn drängen würde.Aprilscherz mit Hintergrund
Wisst ihr eigentlich, was garantiert kein Aprilscherz ist?
Dann lest einmal, was Fürst Otto v. Bismarck vor über huntert Jahren gesagt hat. Wenn ihr klug genug seit, dann folgt ihr dem und tauscht euro Euros rechtzeitig gegen griechische Drachmen ein.:DD
Der Malachit.