Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat Mai 2015

Kalenderblatt 144

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Veränderungen sind die Ursache dafür, dass es möglich ist, wohlhabend und reich zu werden. Das gilt grundsätzlich immer, also zu jeder Zeit und überall, also an jedem Ort.
Es gilt auch für jede Person, also auch für dich. Wenn du nun behauptest, dass das in Deutschland nicht möglich ist, dann ist das der Gipfel von Ignoranz. Warum?

Sei du selbst die Veränderung ,die du dir wünschst,für diese Welt.
Mahatma Gandhi

Der Unterschied zwischen arm und reich in unserer Welt ist enorm.Eine wichtige Frage zur Analyse ist diese:
“Wo stehst du eigentlich und welche Konsequenzen kannst du daraus ableiten ?”
Wenn wir die gesamte Menschheit unserer Erde auf ein Dorf mit 100 Einwohnern reduzieren würden,dann wäre die Bevölkerung so zusammengesetzt:
– 57 Asiaten
– 21 Europäer
– 14 Amerikaner
– 8 Afrikaner

– 52 wären Frauen
– 48 wären Männer
– 30 wären Weiße
– 70 wären nicht Weiße
– 30 wären Christen
– 70 wären keine Christen
– 89 wären heterosexuell
– 11 wären homosexuell

Sechs Personen würden fast 60 % des gesamten Weltreichtums besitzen und alle sechs Personen kämen aus den USA.
– 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
– 70 wären Analphabeten
– 50 wären unterernärt
– 1 würde sterben
– 2 würden geboren
– 1 hätte einen PC
– 1 hätte einen akademischen Abschluss

Falls du heute Morgen gesund aufgewacht bist,dann bist du glücklicher als 1 Millionen Menschen,welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet,du angezogen bist,ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hineinlegen,bist du reicher als 75 % der Einwohner dieser Welt.
Falls du ein Konto bei der Bank hast,etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld besitzt,gehörst du zu den 8 % der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Beim Lesen dieses Buches bist du doppelt gesegnet worden,denn du gehörst nicht zu den zwei Milliarden Menschen,die nicht lesen und schreiben können.Und du bist von 100 vielleicht der Eine,der einen PC hat.

Aus dem Buch “Wenn die Welt ein Dorf wäre”

Sein eigenes Schicksal an dem Leid anderer zu messen,ermöglicht uns eine objektivere Beurteilung dessen,wie gut oder schlecht es uns wirklich geht.Wenn du die Welt aus dieser Sicht betrachtest,wird dir klarer denn je in welcher beneidenswerten Situation du dich befindest.Du hast die besten Voraussetzungen,um richtig reich zu werden.
Wie dir beim Lesen des letzten Abschnitts hoffentlich klar geworden ist,liegt es jetzt allein in deiner Hand aus dem,was du schon hast,das Beste zu machen.
Das neue Kalenderblatt greift das Thema auf. —>Kal.- blatt 144
Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken.
Der Malachit.

Kalenderblatt 143

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Das ist der neue Organspendeausweis. Zum Vergrößern anklicken.
Organspende 1

Das neue Kalenderblatt beschäftigt sich mit genau diesem Thema. —> Kal.- blatt 143
Viel Spaß beim Lesen.
Der Malachit.

Geldpolitik

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wir müssen gut auf unser Geld aufpassen, denn es ist das, was von der Wirtschaft, dem Staat und letztendlich von der Weltgemeinschaft begehrt ist. Das erfordert von uns, die geldpolitischen Entscheidungen im Auge zu behalten. Nur dann können wir noch rechtzeitig auf unser Ziel gefährdende, politische und gesetzgeberische Maßnahmen seitens unserer Regierung reagieren.
Gestern wurde auf n-tv der Knochen ausgeworfen. Ich habe gestern einen Beitrag dazu geblogt. „Abschaffung des Bargeldes“
Den Grund dafür konnte ich erst heute in Erfahrung bringen. Es scheint das Ergebnis der vorgestern am 18.5.2015 in London abgehaltenen Geheimkonferenz zu sein.

Hier der Wortlaut eines Beitrages aus dem Netz dazu:

Es wird noch einige Zeit dauern, bis die Maßnahmen der EZB zum gewünschten Erfolg führen würden, erklärte Mario Draghi, Notenbankchef der Europäischen Zentralbank (EZB) in einer Rede in Washington. Mit einer geradezu peinlichen Begründung rechtfertigt er, warum der Ankauf von Staatsanleihen für monatlich 60 Milliarden Euro kaum Wirkung zeigt. Über die tatsächlichen Ursachen und Zusammenhänge von Wachstum, Wohlstand und wirtschaftlicher Stabilität beraten in London derweil andere.
»Nach beinahe sieben Jahren einer lähmenden Krise nehmen Firmen und private Haushalte nur sehr zögerlich Risiken in Kauf.« So lautet die Erklärung des Notenbankchefs, warum das ständig neu in den Markt gepumpte Zentralbankgeld weder als Nachfrage noch als Kredit und Investitionen in den Markt gelangt. Einen möglichen Konstruktionsfehler in seinem »more of the same«-Ansatz vermag er nicht zu erkennen. Sein Kollege im Zentralbankrat, Benoit Coeuré, ist da intellektuell schon einen großen Schritt weiter. Zusammen mit innovativen Geldtheoretikern wie Ken­neth Rogoff, Wil­lem Bui­ter, Mi­les Kim­ball und Marvin Goodfriend berät er am Montag in London über die, aus Sicht der Zentralbanken, neuen ökonomischen Rahmenbedingungen. Es ist zu hoffen, dass diese Konferenz wichtige Impulse für die europäische Geldpolitik und die Welt-Wirtschaftsordnung bringen wird.

Der Ankündigungstext ist vielversprechend: »A high level conference to be held on Monday, 18 May 2015 entitled ‚Removing the Zero Lower Bound on Interest Rates‘. The keynote speeches will be given by Kenneth Rogoff of Harvard University and Willem Buiter of Citigroup. These will be followed by three panels, one on Market Participant Views, one on the Economic, Financial Legal and Practical Issues, and one on Central Bank Views.« Das Treffen wird organisiert vom Brevan Howard Centre for Financial Analysis am Imperial College der London Business School, dem Centre for Economic Policy Research und der Schweizerischen Nationalbank. Neben Vertretern der SNB sind auch Referenten der EZB, der Dänischen und Schwedischen Nationalbank sowie der Federal Reserve Bank of New York dabei. Die Konferenz findet am Montag im Mandarin Oriental Hotel in Knightsbridge (London) statt.

Da kann man wieder einmal sehen wie die Instrumente des Orchesters miteinander kommunizieren. Die Aktienmärkte wussten das anscheinend und haben auf das Vorziehen der Anleihenkäufe durch die EZB bereits reagiert. Die Spekulanten bringen ihr Giralgeld im Markt unter und blähen die Blase weiter auf.
Welche Maßnahmen hinter verschlossenen Türen außerdem noch angedacht wurden, müssen wir genau beobachten.
Der Malachit.

Abschaffung des Bargeldes

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Es ist gar nicht so leicht, wohlhabend und reich zu werden. Aber das wissen wir ja. Und es wird auch nicht einfacher. Die Vision und das Tun zur Verwirklichung dieser Vision ist aus gesellschaftlicher Sicht betrachtet unerwünscht.
Natürlich wird das nicht öffentlich propagiert, denn es ist kein Thema.
Nun haben sie aber die Katze aus dem Sack gelassen und die Abschaffung des Bargeldes zum Thema gemacht. Betrachtet man aber die Aktivitäten von Politik und Wirtschaft hinsichtlich des Geldes, dann wird einiges klarer. Es geht darum, das Geld flüssig zu halten. d.h., die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes zu steigern. Immer wenn etwas in Bewegung ist, kann es sich nämlich nicht anhäufen. Die Anhäufung von Geld und deren Nutzung erweitert die Möglichkeiten des einzelnen Menschen erheblich. Es enthält die Freiheit damit das zu tun, was einem den größten Nutzen bringt.
Diese Möglichkeit soll nun eingeschränkt werden; und wenn nicht direkt und unmittelbar, denn doch zumindest indirekt durch staatliche Kontrolle wie du dein Geld einsetzt.
Auch das wird natürlich nicht propagiert, sondern durch Aufzählung der Vorteile, die die Abschaffung des Bargeldes mit sich bringt, verschleiert. Leute, die dann ohne nachzudenken diesen Argumenten folgen, werden im Fall der Fälle eines Besseren belehrt. So lange dieser Ernstfall in Deutschland nicht eingetreten ist, bleibt scheinbar alles beim Alten.
Die Ökonomen befürworten das Zahlen mit der Karte. Die Arbeit der Banken wird erleichtert usw. – die Arbeit der Banken. Ausgerechnet diese Institutionen, die keine Möglichkeit auslassen ihre Kunden auszutricksen und sie von ihrem Geld zu trennen, erhalten nun auch noch die Möglichkeit ihre Kunden der totalen Kontrolle zu unterwerfen.
Vor etwa zwei Jahren und vor einigen Wochen habe ich in zwei Kalenderblättern dazu weitreichende Informationen geblogt. Zur Erinnerung für dich, damit du nicht kalt erwischt wirst. —-> Kalenderblatt 085
—-> Kal.- blatt 137
Dieses Wissen ist die Grundlage dafür, eine Strategie zu entwickeln, um erfolgreich unseren Traum von Wohlstand und Freiheit verwirklichen zu können.
Der Malachit.

Kalenderblatt 142

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Wie ist die Welt? Nun das sehen wir ja jeden Tag in den Medien. Was von den Medien nicht gebracht wird, das sind Vorschläge, wie die Welt besser zu machen wäre. O.k. das ist vielleicht auch nicht ihre Aufgabe, denn an erster Stelle steht die Information. Welche Vorschläge zur Verbesserung der Welt von den Medien produziert werden, laufen alle in eine Richtung. Im Mittelpunkt steht der Ausgleich. Spitzen werden abgeschliffen, Extreme sollen vermieden und gesellschaftlich nutzbar gemacht werden. Deine Rolle ist dabei vorprogrammiert. Du sollst dich gemeinschaftskonform einbringen. Wie die Welt wirklich ist und wie du sie verändern kannst, das kannst du im neuen Kalenderblatt lesen. —> Kal.- blatt 142
Ein schönes Wochenende wünscht euch
Der Malachit.