Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat Juni 2015

Kalenderblatt 148

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Der letzte Blogbeitrag von mir hat mich dazu animiert, über das Thema Lernen zu schreiben. Der Wolf lernt ziemlich schnell und ein Hundetrainer bringt einem unartigen Hund im Laufe nur eines Vormittages bei, seine unangenehmen Angewohnheiten abzulegen.
Und wir?
Können wir reich werden lernen? Oder besser, wie können wir reich werden lernen? Oder anders, warum lernen wir reich werden nicht? Wohl kaum jemand beantwortet die Frage, möchtest du gern reich sein, mit nein. Bei der Frage, möchtst du lernen reich zu werden, werden kaum weniger Interessenten vorhanden sein.
Allerdings beeinflusst da bereits das von den Medien in unsere Köpfe implantierte Manilulationswissen unsere Entscheidung. Das geht nicht!!! Und weiter; dann braucht man dafür auch keine Zeit zu opfern.
Tja und so wird das reich Werden der Menschen verhindert.
—-> Kal.- blatt 148
Und hier ein Kalenderblatt aus dem Vorjahr als ein kleiner Baustein.
—-> Kalenderblatt 105
Viel Spaß beim Lesen und Lernen.
Der Malachit.

Neues vom Wolf

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Man muss immer wachsam sein und gut auf sein Geld aufpassen. Es gibt viele Wölfe, die es auf dein Geld abgesehen haben. Mit immer neuen Tricks versuchen sie, dich auszunehmen, sich selbst Vorteile zu verschaffen und an Beute zu kommen. Dabei lernen sie schnell, die neuen Möglichkeiten, die sich im Internet, im Onlinehandel oder bargeldlosen Zahlungsverkehr ergeben, zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Ja, ja die Wölfe, diese scheuen Tiere. Wenn sie einen Menschen nur wittern, schon laufen sie davon. Warum eigentlich?
Früher haben sie das Rotkäppchen gefressen. Wenn man den wie Pilze aus dem Boden schießenden „Wolfsexperten“, „Umweltschützern“ und den mitlerweile gestressten, ehrenamtlichen Schadensregulierern glaubt, haben sich das die Menschen alles nur ausgedacht. Wer schickt denn auch ein kleines Mädchen allein in den Wald zur Großmutter.
Heute ist das alles ganz anders. Wölfe laufen ja weg, wenn sie einen Menschen auch nur wittern.
Nicht ganz, denn die Wölfe lernen, so wie die Geldgauner, die sich immer neue Tricks ausdenken, um an unser Geld zu kommen sehr schnell.
Und so wundert es mich überhaupt nicht, dass der eine oder andere Wolf sich inzwischen sagt: „Menschen, was wollen die eigentlich? Ist ja schließlich mein Jagdrevier. Und von Menschenkindern lasse ich mir schon gar nichts vorschreiben. Die jage ich einfach davon!“
Märchen?
Keines Falls! So geschehen diese Woche in Niedersachsen. Da sind doch zwei Menschenkinder in freier Natur unterwegs und treffen einen Wolf. Der fragt aber nicht wie beim Rotkäppchen freundlich nach dem Weg zum Haus der Großmutter, sondern redet gleich Tacheless. Leider wussten die Menschenkinder nicht, dass man vor einem Wolf doch überhaupt keine Angst zu haben braucht. Instinktiv ergriffen sie die Flucht, wie das Menschen seit Urzeiten zur Rettung ihres Lebens tun. Hätten sie nur die Laserkanonen aus ihrem Spielzeugkasten dabei gehabt. Ein Wolf verhält sich natürlich in einer solchen Situation wie ein Wolf. Er will Beute machen und vor Menschen, so hat zumindest dieser Wolf inzwischen gelernt, braucht er keine Angst mehr zu haben.
Schuld haben selbstverständlich die unvernünftigen Kinder selbst, denn sie hätten ja nicht weg laufen zu brauchen. Menschen gehören schließlich nicht zum Beutespektrum des Wolfes. Das haben sie doch hoffentlich im Projektunterricht „Umweltschutz, Mensch und Natur“ in der Schule gelernt. Über den Umgang mit Geld wird ihnen zumindest dort nicht einmal das beigebracht.
Wie war das doch gleich im Märchen? Nein Geld spielte dort keine Rolle, denn das hatte das Rotkäppchen nicht. Aber es hatte dem Wolf vertraut und ihm den Weg zum Haus der Großmutter beschrieben. Wenn die Kinder in Nidersachsen doch auch so vertrauensvoll gewesen wären und den Inhalten des Projektunterrichtes vetraut hätten.
Was lernen wir nun daraus?
Rotkäppchen: Du darfst dem Wolf nicht glauben, wenn er freundlich nach dem Weg fragt.
Zwei Kinder in Niedersachsen: Du darfst den Umweltschützern und Wolfsexperten nicht glauben, dass der Wolf harmlos ist.

Das trifft aber nur für das Rotkäppchen und diese zwei Kinder zu. Für alle anderen gilt nach wie vor das, was die „Wolfsexperten“ vom Naturschutzbund über die Medien an Schulwissen verbreiten.
🙄
Wolf 1

Zugegeben, einen Unterschied kann ich schon erkennen.

Aber warten wir mal ab, wie die Geschichte weiter geht. Lernen die „Wolfsexperten“ vom Naturschtzbund auch so schnell wie der Wolf oder warten sie auf den ersten Riss? 88|
Der Malachit.

Griechen heben Milliarden ab

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die Erhaltung der Zahlungsfähigkeit der griechischen Banken belastet die EZB. Milliarden von Euros müssen nach Griechenland transferiert werden, um die Zahlungsfähigkeit der dortigen Banken aufrech zu erhalten, klagen die von den Eurokraten beherrschten Medien.
Ja, die Welt ist schlecht, könnte man klagen.
Die Griechen wollen den Euro gern behalten, denn er ist in der Welt etwas wert. Nun heben sie schnell die Reste ihres Euro-Geldes von den Banken ab. Was für ein Glück für die Griechen, dass sie diesen Rest an Freiheit noch genießen dürfen.
Schade für die anderen Euroländer (Gläubiger). Aber das passiert den Eurokraten nicht ein zweites Mal. Mit der auch bei uns, von den Schnarchnasen bejubelten Vereinfachung des Zahlungsverkehrs mit Bank- oder Kreditkarten und der damit natürlich einher gehenden Abschaffung des Bargeldes, ist ein solches egoistisches, ja kriminelles Leerräumen von Konten nicht mehr möglich. Mit der Bekämpfung von Kriminalität, genau diesem unsozialen Verhalten einzelner, wird die Abschaffung des Bargeldes eifrig in die Köpfe der Menschen hinein manipuliert.

„Ich kenne keine Parteien mehr. Ich kenne nur noch Deutsche!“: rief Kaiser Wilhelm II. seinem Volk zu und machte alle gleich. Dann schickte er die Menschen in der 1. Weltkrieg und lies sie in den Schützengräben krepieren. Das ist gerade mal 100 Jahre her.
Die Welt ist komplizierter geworden aber die Ziele sind die gleichen geblieben.
Wir werden das Bargeld abschaffen und euch alle ganz einfach alles über Karten und Konten bezahlen lassen. Keine Kriminalität, Geldfälscherei oder Steuerhinterziehung mehr. Ihr seid das Volk! Ihr seid alle gleich! Wollt ihr das? „Ja“, jubelt jetzt schon fast die Hälfte des Volkes.

Wenn es dann mal schlechter geht, werden wir dafür sorgen dass alle gemeinsam zusammen stehen und die Reste des Überschusses unter allen gleich aufteilen. Konten leer räumen, um sich Vorteile zu verschaffen, ist dann natürlich nicht mehr möglich. Willkommen im Ameisenhaufen, der alle gleich Armen.

Der Malachit

Kalenderblatt 147

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Spartipps werden immer gern angenommen. Schließlich geht es ums Geld. Oft werden aber gerade kleine Geldbeträge unüberlegt oder aus Bequemlichkeit ausgegeben. Im neuen Kalenderblatt geht es mal wieder ums Auto, denn dafür geht eine Menge Geld drauf. —-> Kal.- blatt 147
Und hier zum gleichen Thema ein Kalenderblatt aus dem Vorjahr —->Kal.- blatt 117
Viel Spaß beim Lesen, Nachmachen und Sparen
Der Malachit.

Bedeutung des Geldverdienens

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Um selbst reich und wohlhabend zu werden, muss man sich auch die Grundlagen schaffen. Die Grundlage ist das Verdienen von Geld. Alles Weitere sind die Methoden und Taktiken, die angewendet, uns Schritt für Schritt zum Ziel führen.
Tatsache ist, dass man so früh wie möglich damit beginnen sollte, denn die Zeit spielt dabei die entscheidende Rolle. Mit anderen Worten: Wer heute Anfang Zwanzig ist, der kann sich nach ein paar Jahren genussvoll zurück lehnen und sein Leben genießen.
Ein Problem dabei ist, dass die jungen Leute heute ganz andere Interessen haben und lieber alles gleich haben wollen.
Mühselig arbeiten, Geld verdienen, sparen und anlegen. – nicht gerade spannend, oder?
Und das Blog von dem alten Malachit spricht vielleicht nicht gerade die jungen Leute an. Das Buch von Bodo Schäfer mit seinen durchaus intelligenten Ansätzen ist inzwischen veraltet.
Bodo war und ist so etwas wie ein Personaltrainer. Früher hätte man vielleicht Lehrer gesagt, aber die Zeiten haben sich halt geändert. Die Sprache der jungen Leute heute ist mit Bodo auch nicht mehr kompatibel und mit meiner Art überhaupt nicht mehr zu vergleichen. Was bleibt ist allerdings das verbindende Ziel und die Vision, es zu erreichen.
Ich habe mir da mal aus dem Netz Hilfe geholt. Mein Helfer, der das nicht weiß, heißt Julian. Er spricht mit den Worten der heutigen Jugend. Er ist so etwas, wie die jugendliche Ausgabe von Bodo Schäfer und dieser hat ja seine Weisheiten, wie ich feststellen konnte, zu großen Teilen aus der in diesem Blog vorgestellten Literaturempfehlung „Die Wissenschaft des reich Werdens“ von J.D.Wattle übernommen.
Der Julian spricht jetzt über die Bedeutung des Geldes. Wer mehr von ihm hören will und seine Sprache längere Zeit aushält, kann ja auf Youtube seine Videos anschauen. Meiner Meinung nach hätte er sein Anliegen sicher auch in der Hälfte der Zeit unter bringen und ins Netz stellen können, aber er ist halt eine Plaudertasche.
In diesem Sinne und mit seinen Worten: „Abgerechnet wird am Strand.“

Der Malachit.