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Neues vom Wolf

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Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Man muss immer wachsam sein und gut auf sein Geld aufpassen. Es gibt viele Wölfe, die es auf dein Geld abgesehen haben. Mit immer neuen Tricks versuchen sie, dich auszunehmen, sich selbst Vorteile zu verschaffen und an Beute zu kommen. Dabei lernen sie schnell, die neuen Möglichkeiten, die sich im Internet, im Onlinehandel oder bargeldlosen Zahlungsverkehr ergeben, zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Ja, ja die Wölfe, diese scheuen Tiere. Wenn sie einen Menschen nur wittern, schon laufen sie davon. Warum eigentlich?
Früher haben sie das Rotkäppchen gefressen. Wenn man den wie Pilze aus dem Boden schießenden „Wolfsexperten“, „Umweltschützern“ und den mitlerweile gestressten, ehrenamtlichen Schadensregulierern glaubt, haben sich das die Menschen alles nur ausgedacht. Wer schickt denn auch ein kleines Mädchen allein in den Wald zur Großmutter.
Heute ist das alles ganz anders. Wölfe laufen ja weg, wenn sie einen Menschen auch nur wittern.
Nicht ganz, denn die Wölfe lernen, so wie die Geldgauner, die sich immer neue Tricks ausdenken, um an unser Geld zu kommen sehr schnell.
Und so wundert es mich überhaupt nicht, dass der eine oder andere Wolf sich inzwischen sagt: „Menschen, was wollen die eigentlich? Ist ja schließlich mein Jagdrevier. Und von Menschenkindern lasse ich mir schon gar nichts vorschreiben. Die jage ich einfach davon!“
Märchen?
Keines Falls! So geschehen diese Woche in Niedersachsen. Da sind doch zwei Menschenkinder in freier Natur unterwegs und treffen einen Wolf. Der fragt aber nicht wie beim Rotkäppchen freundlich nach dem Weg zum Haus der Großmutter, sondern redet gleich Tacheless. Leider wussten die Menschenkinder nicht, dass man vor einem Wolf doch überhaupt keine Angst zu haben braucht. Instinktiv ergriffen sie die Flucht, wie das Menschen seit Urzeiten zur Rettung ihres Lebens tun. Hätten sie nur die Laserkanonen aus ihrem Spielzeugkasten dabei gehabt. Ein Wolf verhält sich natürlich in einer solchen Situation wie ein Wolf. Er will Beute machen und vor Menschen, so hat zumindest dieser Wolf inzwischen gelernt, braucht er keine Angst mehr zu haben.
Schuld haben selbstverständlich die unvernünftigen Kinder selbst, denn sie hätten ja nicht weg laufen zu brauchen. Menschen gehören schließlich nicht zum Beutespektrum des Wolfes. Das haben sie doch hoffentlich im Projektunterricht „Umweltschutz, Mensch und Natur“ in der Schule gelernt. Über den Umgang mit Geld wird ihnen zumindest dort nicht einmal das beigebracht.
Wie war das doch gleich im Märchen? Nein Geld spielte dort keine Rolle, denn das hatte das Rotkäppchen nicht. Aber es hatte dem Wolf vertraut und ihm den Weg zum Haus der Großmutter beschrieben. Wenn die Kinder in Nidersachsen doch auch so vertrauensvoll gewesen wären und den Inhalten des Projektunterrichtes vetraut hätten.
Was lernen wir nun daraus?
Rotkäppchen: Du darfst dem Wolf nicht glauben, wenn er freundlich nach dem Weg fragt.
Zwei Kinder in Niedersachsen: Du darfst den Umweltschützern und Wolfsexperten nicht glauben, dass der Wolf harmlos ist.

Das trifft aber nur für das Rotkäppchen und diese zwei Kinder zu. Für alle anderen gilt nach wie vor das, was die „Wolfsexperten“ vom Naturschutzbund über die Medien an Schulwissen verbreiten.
🙄
Wolf 1

Zugegeben, einen Unterschied kann ich schon erkennen.

Aber warten wir mal ab, wie die Geschichte weiter geht. Lernen die „Wolfsexperten“ vom Naturschtzbund auch so schnell wie der Wolf oder warten sie auf den ersten Riss? 88|
Der Malachit.


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