Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat Juli 2015

Jugendwort des Jahres

PressemitteilungHallo liebe zukünftigen Millionäre!

Hiermit wende ich mich in erster Linie an die, die solche Begriffe in ihren Wortschatz mit einbauen. Ein Kandidat für das „Jugendwort“ ist zum Beispiel der Begriff „krimmen“.
Schon mal gehört? Wenn nicht, hier die Erklärung. Also „krimmen“ ist, wenn man einem Kumpel, z.B. der Republik Ukraine, etwas schenkt, die Insel Krim nämlich und es sich dann wieder zurück holt.
Ganz so einfach ist das allerdings nicht, denn geschenkt ist geschenkt gilt in diesem Fall nicht mehr. Früher ging der Spruch noch weiter und lautete vollständig so. „Geschenkt ist geschenkt, wieder holen ist gestohlen“
In der großen Politik ist das allerdings etwas anders und rechtlich viel komplizierter. Deshalb kann man auch nicht so einfach sagen, Putin hat sich die Insel Krim „gekrimt“. Schließlich war die Krim ja nicht wirklich geschenkt, sondern nur dem Territorium der Ukraine als autonomes Gebiet verwaltungsmäßig übergeben worden.
Die Verwirklichung der Autonomie dort, wird nun von der die Welt unter ihre Kontrolle zwingen wollenden Weltmacht USA benutzt, um Russland zu diskreditieren. Die USA ist aber nicht allein, sondern hat dabei starke Verbündete. z.B.: Deutschland, oder besser gesagt die derzeitige Bundesregierung. Die Kanzlerin Angela Merkel fordert deshalb auch die Rückgabe der Krim. Das sieht dann etwa so aus.
Merkel-Putin
Damit wären wir auch schon beim zweiten Kandidaten zum Jugendwort des Jahres. Es ist der Begriff „merkeln“. Und er bedeutet in der Sprache der Jugendlichen so viel wie „nichts tun“, „abwarten“ oder „abhängen“.
Wenn man also so vor sich hin „merkelt“, dann kann man natürlich nicht reich werden. Gerade für die jungen Leute sollte das eine Warnung sein.
Ein weiteres Wort, das es zwar nicht geschafft hat, zum „Unwort des Jahres“ gewählt zu werden, aber wegen der Merkelschen Finanzpolitik einen negativen Anstrich erhalten hat, ist das Wort „sparen“. Enthalten in vielen Begriffen die sich negativ auf die Entwicklung im Euroraum ausgewirkt haben. z.B.: Sparpolitik
Das ist verteufelt negativ und Griechen, Spanier, Franzosen usw. weigern sich vehement, dieser Politik zu folgen. Für uns sollte das allerdings keinen negastiven Beigeschmack haben. Und für die jungen Leute heute schon gar nicht. Wer früh damit anfängt, kann es zu großem bringen. Die jungen Leute heute scheinen das sogar begriffen zu haben. Sie sparen wieder und das prozentual in einem nicht unerheblichen Maße. Der Presseartikel scheint das zu beweisen. Auch wenn es sich hierbei um Durchschnittswerte handelt, gibt er wohl die richtige Richtung an. (Zum Lesen auf das Bild klicken.) Pressemitteilung
Das sind immerhin etwa 20% des zur Verfügung stehenden Geldes.
Wer reich werden will, der muss allerdings auch die normative Kraft des Taktischen mit einsetzen. Tipps dazu findest du in den Kalenderblättern. Wer das als junger Mensch in Angriff nimmt und nicht „merkelt“, der kann nicht scheitern! Er wird reich und wohlhabend werden.
Der Malachit.

Geldvermögen steigt und die Flüchtlingsquote auch

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Das Geldvermögen der Deutschen ist weiter gestiegen. Zumindest, wenn man das durchschnittlich betrachtet. In dem folgenden Artikel, http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/reichtum-in-deutschland-private-geldvermoegen-steigen-rasant-a-1044451.html
wird aber auch festgestellt, dass die Vermögenswerte sehr unterschiedlich verteilt sind. Natürlich wirken sich da auch die Folgen der gestiegenen Aktienkurse aus; und dennoch!
Die Richtung scheint auch bei „Otto Normalo“ zu stimmen. Es ist die Richtung zur Bewahrung und Anhäufung von Vermögen. Eigentlich erstaunlich, dass die Medienkampagne „Sparen lohnt sich nicht“ mit allerlei dazu herbei gezauberten Gründen und dem Hauptargument des niedrigen Zinsniveaus, insgesamt wohl doch nicht das gewünschte Ziel der bedingungslosen Geldweggabe für unsinnigen Überkonsum erreicht hat.
Reich wird „Otto Normalo“ dadurch natürlich nicht, denn er besitzt wahrscheinlich nicht die bedingungslose Hingabe seiner selbst, für eine so nur wenigen sich eröffnende Vision des sich Erhebens in eine höhere Ebene. Mit dem Sparen fängt aber nun einmal alles an. Und diesen Ansatz zumindest scheint auch der einfachste Facharbeiter in Deutschland, aus welchen Gründen auch immer, irgendwie verinnerlicht zu haben.
Wahrscheinlich ist es eine Kombination aus genetisch noch vorhandenem Instikt zur Bevorratung und der Angst das Wenige auch wieder verlieren zu können. Das Gefühl, dieses im tiefsten Inneren verborgene Etwas, dass wir Seele nennen und das unser Bundespräsident Gauck mit, aus dem Herzen bezeichnet, das er am liebsten ändern und dem logischen Verstand unterordnen will. Denn er sagt sinngemäß, dass wir Deutschen den in unser Land strömenden Flüchtlinge unsere Herzen öffnen müssen, weil der Kopf es bereits begriffen hat. Wir müssen abgeben von unserem Reichtum, weil es den Flüchtlingen so schlecht ergangen ist. Logisch, dass wir die nicht verhungern und im nächsten Winter erfrieren lassen können. Das hat der Kopf begriffen, aber das Herz, die Seele, das Gefühl scheint bei vielen nicht im gleichen Takt zu schlagen. Der Mensch fühlt die Angst und die Seele will sich offensichtlich nicht vergewaltigen lassen. Zumindest für den einfachen Menschen, der in der Telefonumfrage von n-tv es ablehnt, noch mehr Flüchtlinge ins Land strömen zu lassen. Offensichtlich entgegen den von Parteiführern in einhelliger Zustimmung einstmals verfassten und manifestierten Gesetzestexten.
Und damit wären wir wieder einmal bei PEGIDA, bei der gefühlsmäßigen Ablehnung des Unbekannten und Fremden und dem sich in purer primitiver Gewalt darbietenden Volkszorn; dem entgegen doch eigentlich das vom Kopf her begriffene gute Tun den Flüchtlingen gegenüber steht.
Die Deutschen, die noch nicht Millionär sind, müssen das Wenige, was sie angehäuft haben, fest halten. Sie können nicht, wie im Märchen der Gebrüder Grimm, das letzte Hendchen abgeben, um dann von einer außerirdischen Macht, mit herabfallenden Sterntalern belohnt zu werden. So geht das mit dem reich Werden nämlich nicht. Und das liebe zukünftigen Millionäre, das haben auch die begriffen, die es wahrscheinlich nicht schaffen werden, wohlhabend und reich zu werden.
Der Malachit.

Kalenderblatt 152

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Das neue Kalenderblatt möchte dich daran erinnern, welche Bedeutung das Geld hat. Es ist völlig egal wie du dazu stehst. Andere haben bereits entschieden, das Geld zu einem alles regulierenden Mittel zu machen. Wie es auch dein gesamtes Leben durchdringt, weißt du ja selbst am besten. Und wie es ohne Geld nicht mehr funktioniert, haben wir gerade in Griechenland erleben dürfen. —-> Kal.- blatt 152
Hier, wie im Kalenderblatt versprochen der Link zum Bild. Adler Freiheit
Und hier ein Kalenderblatt aus den Vorjahren mit noch mehr Wissen über das Geld. —->Kalenderblatt 038
Wiel Spaß beim Lesen
Der Malachit.

Kalenderblatt 151

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Es tut mir echt leid, dass ihr auf dieses Kalenderblatt eine Woche warten musstet. Schließlich ist es der 3. Teil der Trilogie über den Urlaub. Hoffentlich heiß begehrt von den wenigen Menschen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und sich nicht von den Volksverdummern aus Politik und Wirtschaft über die von ihnen gekauften und dirigierten Medien an der Nase herum führen lassen.
In Griechenland ist die Krise zwar nicht vorbei, aber das Thema wird wohl die Medien weiter in Atem halten. Da stellt sich allerdings eine Frage.
– Was war denn an der griechischen Tragödie für dich persönlich von Bedeutung?
Außer der Neugier, wie es dort mit der Krise weiter geht, versteht sich. Ist ja auch irgendwie interessant, wie das Volk dort euphorisiert wird, um es im Nachhinein mit genau den Maßnahmen zu beglücken, die es nicht wollte. Da kann man mal wieder einmal sehen, was „Wahlen“ in Wirklichkeit sind. Ich sage einmal – Volksbetrug!
Wer glaubt denn eigentlich, dass das in einer Krisensituation bei uns anders verlaufen würde. Solange Ruhe im Staate ist, fällt das natürlich nicht so auf. Und alle Bürokraten arbeiten schön Hand in Hand. Mal wird einer ausgewechselt, mal werden die Karten neu gemischt; meistens nach einer demokratischen Wahl und für dich persönlich ändert sich prinzipiell nichts. Es geht halt so weiter.
In Griechenland ist das genau so. Du kannst wählen und es ändert sich für dich persönlich nichts. Außer du lässt dich von den Medien manipulieren und … ; na das weißt du als denkender Mensch ja, vor deren Karren spannen.
Da kannst du dann für die Mächtigen den Hanswurst machen und in den Augen des verblendeten Volkes den Gutmenschen spielen. Mitunter gibt es dafür auch gesellschaftliche Anerkennungen, Urkunden, Medaillen, Verdienstkreuze usw. Das steht innerhalb der Herde hoch im Kurs, nützt die persönlich aber nur indirekt. Kaufen kannst du dir dafür nur etwas, wenn die Anerkennung mit einem Geldbetrag honoriert wurde. Womit wir wieder beim Thema wären.
Und nun zu dir. Mit dem Wissen über die wirklichen Zusammenhänge in unserer demokratischen Gesellschaft, solltest du dich persönlich so weit es die demokratische Gesellschaft gestattet, davon unabhängig machen. Es ist die bewusste Nutzung des Freiraums, der dir erlaubt ist.
Wie schnell sich das in einer Krise ändern kann, haben wir in Griechenland gerade erlebt. Banken zu, Geldbeschränkung und schon bist du am Ar… . Wenn das Bargeld ganz abgeschafft werden sollte und alles über die schönen, einfach zu handhabenden bunten Kärtchen abgewickelt werden sollte, ist es für die Gemeinschaftsregulierer noch einfacher, das Volk an der Kandarre zu halten. Geld bedeutet Freiheit! Wenn das Geld nur noch virtuell existiert, wie es zum Teil ja heute schon ist, obliegt es dir selbst, einen Ausweg aus dieser Abhängigkeit zu suchen.
Denk einmal darüber nach!
Und hier das neue Kalenderblatt. —-> Kal.- blatt 151
Auch wenn das Thema Urlaub, Arbeit, Körper, Geist und Seele heißt, habe ich innerhalb des Kalenderblattes das diese Themenbereiche durchdringende und beeinflussende Etwas Fett und Kursiv hervor gehoben. Das sieht dann in der Datei so aus: Geld
Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken.
Der Malachit.

Kalenderblatt 150

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Der zweite Teil über den Urlaub, die Arbeit, den Körper, den Geist und die Seele ist der Inhalt des neuen Kalenderblattes.
Habe vor ein paar Tagen einen Computerabsturz erleben müssen. Es ging nichts mehr. Ich konnte ihn dann wenigstens mit der CD starten und reparieren. Jetzt fährt er wenigstens wieder hoch und der alte Internetzugang mit Internet Explorer geht auch wieder. Systemwiederherstellung vor dem Absturztermin macht er nicht. Ich werde wohl Firefox deinstallieren müssen und dann neu drauf ziehen. Mal sehen, ob er dann wieder richtig funktioniert, der alte Herr.

Also hier erst einmal das neue Kalenderblatt über Internet Explorer.
—-> Kal.- blatt 150
Dauert alles ein bisschen länger. So geschafft. Und nun viel Spaß beim Lesen.
Der Malachit