Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat September 2015

Bin wieder online

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!
Leider konnte ich in den letzten zwei Wochen keine Beiträge bloggen. Ich bin nun stolzer Besitzer eines neuen Computers. Und wie man weiß, ist das mit allerlei Problemen verbunden. Das neue Betriebssystem macht noch nicht alles so, wie ich mir das wünsche. Oder besser gesagt, ich kann noch nicht richtig damit arbeiten. Vielleicht in ein paar Tagen mehr.
Der Malachit

Silbermünze

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Kopie des Werbetextes:

Die erste 25-Euro-Silber-Münze Deutschlands
Die erste 25-Euro-Silber-Münze Deutschlands
Silbermünze

Zum großen Staatsjubiläum 2015, 25 Jahre Deutsche Einheit, verausgabt die Bundesrepublik Deutschland eine numismatische Sensation: Die erste 25-Euro-Münze. Geprägt wird dieses neue, offizielle Zahlungsmittel erstmalig aus reinstem Silber (999/1000).

Somit würdigt Deutschland seine historische Einheit und verausgabt ein absolutes Highlight für die Millionen Münzensammler. Sofort nach der Ankündigung dieser offiziellen Ausgabe war der Markt in heller Aufregung. Jeder möchte sich rechtzeitig ein Exemplar dieser außergewöhnlichen Münze sichern.

Nutzen Sie daher die Chance und reservieren gleich Ihr Exemplar dieser ersten, deutschen 25-Euro-Münze, geprägt aus reinstem Silber.

Die Münze erscheint im Oktober. Die Belieferung erfolgt streng nach Bestelleingang, nur so lange der Vorrat reicht.

©BADV (Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen)
Künstler: Bernd Wendhut, Bernkastel-Kues

Sie gehen keine weiteren Verpflichtungen ein.

jetzt nur 25,00 €
incl. MwSt. zzgl. 3,95 € Versandkosten
in den Warenkorb
Metall Silber (999/1000)
Prägequalität Stempelglanz
Erhaltung Prägefrisch
Durchmesser 32,5 mm
Auflage Amtlich limitiert
Prägejahr 2015
Gewicht 18 g
Nominal 25 Euro
Prägeort Bundesrepublik Deutschland
Art.Nr.: IB3104042

Damit hätten wir fast alle Daten des wertvollen Produktes. – Fast!

Entgegen der Panikmache, dass die Lieferung nur „solange der Vorrat reicht“ möglich ist, kannst du dich getrost zurück lehnen. In diesem Zusammenhang wäre noch eine weitere Angabe interessant; die limitierte Auflagenhöhe, die hier im Werbetext „unabsichtlich“ verschwiegen wurde. Die Auflagenhöhe beträgt zwei Millionen Stück, von denen 400 000 in Berlin und wahrscheinlich genau so viele in den anderen deutschen Prägeanstalten geprägt werden. Somit ist gesichert, dass die Millionen Münzsammler, die bei weitem nicht so zahlreich sind wie vermittelt, und auch nicht alle Euromünzen sammeln, alle einen solchen Satz Münzen abbekommen.
Bei dieser Auflagenhöhe ist eine Wertsteigerung wegen Seltenheit leider nicht zu erwarten. Es bleibt das psychologische Moment der deutschen Einheit, zu dessen Gedenken ja bereits eine Vielzahl anderer Gedenkprägungen herausgegeben worden sind. Also emotional auch nicht mehr wirklich aufregend.
Was bleibt ist die Tatsache, dass diese Münze aus 999/1000 reinem Silber geprägt wird und somit niemals ihren Wert verliert. Silber ist eben ein wertvolles Metall. Leider ist der Euro in seinem Wert gegenüber dem in der Münze enthaltenem Silber stark überbewertet. Bei einem Preis von derzeit ca 45 Cent pro Gramm, sind die in der Münze enthaltenen 18 Gramm
Silber nicht einmal neun Euro wert. Da ist das Verhältnis der vor Jahren geprägten 10 Euro Münzen mit damals knapp 14,5 Gramm Silber gegenüber dem Geldwert wesentlich günstiger. Als Wertanlage ist das neue Produkt also total ungeeignet. Wenn du den Geldwert suchst, dann sind fünf Fünf-Euro-Scheine genau so gut wie die neue Münze. Niemals wirst du sie wegen des Silbergehaltes zu einem höheren Preis als 25 Euro verkaufen können. Und niemals wirst du sie aufgrund der hohen Auflage als seltenes Sammlerobjekt zu einem höheren Preis als 25 Euro verkaufen können.
Die einzige Chance, die du hast, ist ein Anstieg des Silberpreises auf etwa 1,50 Euro pro Gramm, was durchaus im Bereich des möglichen liegt.
Dann ist es aber besser, wenn du für 50 Euro nicht zwei solcher Münzen kaufst, in denen dann zusammen 36 Gramm Silber stecken, sondern für das glaiche Geld bei einem Händler drei Unzen „Maple leaf“ mit fast 100 Gramm Metall. Wenn der Silberpreis dann tatsächlich auf über 1,50 Euro pro Gramm steigen sollte, dann kannst du die drei Unzen für etwa 150 Euro verkaufen und hast nach Abzug des Einsatzes von 50 Euro, einen Gewinn von 200% gemacht. Mit der neuen 25 Euro-Münze ist das wohl kaum möglich.
Also nicht von den Geschäftemachern in den staatlichen Münzprägestätten und deren Werbebotschaften blenden lassen, sondern selbst nachdenken und rechnen.
Wer Silber will, kauft Silber-Unzen nahe am derzeit gültigen Silberpreis und keine überteuerten Gedenkmünzen ohne Seltenheitswert. Und wer Euros will, der kann auch Scheine weglegen.
Der Malachit.

Kalenderblatt 157

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Das neue Kalenderblatt beschäftigt sich mit der Relativität von Reichtum. Um überhaupt ein Bein in die Tür zu bekommen, muss man sich ganz anders verhalten als die Anderen in der Gemeinschaft der Gleichen. Das gilt besonders dann, wenn es um dein Geld geht.
—–>   Kal.-_blatt_157
Und hier ein Kalenderblatt aus einem der Vorjahre. Hier geht es um die Zukunft. Wie die Zukunft nun in Gemeinschaft mit einwanderndernden Völkern aussieht, spielt für dich eigentlich kaum eine Rolle. Solange Frieden herrscht, Ordnung und Sicherheit gewährleistet sind, hast du mit den Problemen von Regierung, staatlichen Verwaltungsstellen und Religionsgemeinschaften nur am Rande zu tun. Aus diesen, die Entwicklung deines Seins einschränken wollenden, gesellschaftlichen Kräfte, um deine Kreativität gesellschftlich nutzbar machen zu können, hast du dich geistig hoffentlich verabschiedet.

—–>   Kalenderblatt 040
Einen schönen Tag noch.
Der Malachit.

Flucht nach Deutschland

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

„Wir werden die Zeche bezahlen müssen“, habe ich letzte Woche geschrieben,
„Alle!“, füge ich heute hinzu. Die Herausforderung bezieht sich in erster Linie auf Deutschland insgesamt. Und ich sage bewusst, auf Deutschland und nicht auf Europa.
Europa wird sich angesichts der Priorisierung nationaler Interessen in Richtung eines Nebeneinanders bedeutungsloser Einzelstaaten entwickeln. Jeder rührt dabei in seinem eigenen Süppchen herum.
Wieder einmal scheint Deutschland das einzige Land zu sein, dass in der Lage ist, weiter zu denken, als bis zum Rand der Suppenschüssel. Im Land der Dichter und Denker kommt das sicher nicht von ungefähr.
Klar werden wir dafür finanzielle Mittel bereit stellen und gesellschaftliche Herausforderungen schultern müssen. Das Geld dürfte dabei das kleinere Problem darstellen. Banken wissen übrigens ganz genau, wie man mit ein paar „Klicks“ an den richtigen Schnittstellen der Computer die nötigen Milliarden her schafft.
Das größere Problem, so glaube ich, scheint in der Akzeptanz der eigenen deutschen Bevölkerung zu liegen. Auch wenn die Mainstream-Medien vehement in Richtung der Politik der deutschen Regierung manipulieren und nicht müde werden, die positiven Elemente der Flüchtlingspolitik hervor zu heben, bleibt so etwas wie ein ungutes Gefühl zurück. Eine Art Angst vor dem Fremden, was eine genetisch bedingte Anlage aus früheren Zeiten der Menschwerdeung ist und das Überleben der eigenen Sippe sicherte. In der heutigen Zeit aber, wo Staatsgewalt, Gesetzgebung und akzeptierte Gerichtsbarkeit das Zusammenleben dirigieren, ist diese Angst unbegründet. Flüchtlinge
Klar tragen die Frauen traditionell ihre Kopftücher und muten fremd an. Aber diese Frauen werden Kinder bekommen, die sich in unsere Gesellschaft integrieren werden. Die genau die Lehrstellen besetzen werden, für die es keine deutschen Bewerber mehr gibt. Was glaubt ihr denn, wer in die Sozialsysteme einzahlen wird, wenn die deutsche Bevölkerung immer älter wird? Klar kann man die Beiträge immer weiter steigern und die Kassen mit Schuldgeld auffüllen; – aber wie lange? Für die Gesellschaft in Deutschland ist die Einwanderung die Chance sich neu zu formieren, sich weiter zu entwickeln und eine neue, höhere Stufe des Zusammenlebens zu erreichen.
Dieser neuen Form einer Gesellschaft stehen natürlich traditionelle Hemmnisse im Weg. Es sind die überlebten religiösen Bindungen. Das Christentum in Deutschland strebt gesellschaftspolitisch betrachtet ja bereits seinem Untergang entgegen. Auch wenn es im Amtseid der Kanzlerin heißt „So wahr mir Gott helfe“ , hat Gott politisch wohl kaum noch einen Einfluss. In den islamischen Staaten der Sinai-Halbinsel ist das ganz anders. Die kommen nämlich nun daher und wollen 20 Moscheen in Deutschland bauen. Flüchtlinge nehmen sie nicht auf, wollen aber den deutschen Staat mit religiösen Mitteln unterwandern. Das ist nämlich das eigentliche Problem. Die Gefahr geht nicht von den Flüchtlingen aus, sondern von den religiösen Machtfanatikern. Möge Gott dafür sorgen, dass ihnen das Öl aus geht, dann wäre auch dieses Problem vom Tisch.
Wie sagte doch gleich die Kanzlerin. „Die Flüchtlinge sind eher Chance als Last.“ Die ist zwar nur eine Frau, aber eine ganz Weitsichtige!
Der Malachit.

Kalenderblatt 156

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Angesichts der in vielen Teilen der Welt zunehmenden Krisensituationen, sollten wir uns auch Gedanken darüber machen, wie es um uns selbst bestellt ist. Konkret, wie sind wir auf sich plötzlich ändernde wirtschaftliche oder politische Verhältnisse in Deutschland vorbereitet? Und vielleicht noch eindringlicher, sind wir überhaupt vorbereitet?
Dazu habe ich für euch das neue Kalenderblatt verfasst.                       —–>   Kal.-_blatt_156
Und in diesem Zusammenhang ein Kalenderblatt aus dem vorigen Jahr, das ein Element der Vorsorge zum Inhalt hat. —–>   Kalenderblatt 083
Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken.
Der Malachit.