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Die Welt, in der wir leben

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Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Überall erreichbar, immer informiert und ständig unter Strom; genau das sind wir heute. Immer im Stress und das nicht nur beruflich, sondern eigentlich schon kurz nachdem wir morgens aufgestanden sind. Das beginnt damit, dass du dein Smart-Phon einschaltest und im Laufe des Tages 20 bis 30 mal auf den Bildschirm schaust. Immer bereit eine Handlung unterbrechen zu müssen, weil irgend eine meist natürlich völlig unwichtige Information sich in dein Gehirn einschleicht. Purer Stress, wenn da vielleicht sogar noch eine Mobbing-Attacke auf dem Schirm erscheint. Wichtig ist jetzt, unbedingt reagieren zu müssen. Den Angreifer sofort in die Schranken weisen und vielleicht genau so unüberlegt agieren wie der Gegenüber.
Hektik, Flüchtigkeit, Unnötigkeiten, die heute unser Leben dirigieren. Schon einmal darüber nachgedacht, ob dir ein solches Verhalten eigentlich nützt oder ob du dich dadurch eher in die unüberlegt und flüchtig agierende Herde der Vielen eingliederst.
Diesen Zustand der ständigen Aktivität mit meist Unwichtigem zu erhalten, ist ein feines Mittel die Menschen zu beschäftigen. Sie sollen sich mit unwichtigen Informationen voll stopfen und sich ablenken, spielen und das wenn möglich virtuell. Dort können sie sich auf Portalen eine Scheinwelt zusammen basteln. Wenn sie dann noch ihr Geld dafür ausgeben, ist das Modell der Hirnlosigkeit perfekt.
Nutzer statt Macher! Konsumenten statt Produzenten! Die Macht des Geldes sich nicht zu einer Vergrößerung privater Möglichkeiten addieren lassen, sondern es möglichst schnell wieder abzuziehen, zu verteilen und zerfließen zu lassen. So funktioniert das Modell. Dass du dabei auf der Stecke bleibst und keine Möglichkeit erhältst, die Macht deines Geldes zu spüren und es niemals zielgerichtet einsetzen wirst, ist gewollt. Es hält die Herde beschäftigt, zusammen und in Abhängigkeit.
Du bist nichts als ein Wurm, der seine Pflicht erfüllt und zum Wohle des deutschen Volkes schafft, das sich in unvorstellbarer Größe über die Völker der Welt erhebt und … . Schon irgendwo einmal gehört und das Ende des ganzen Volksgedusel 1945 wenigstens im Geschichtsunterricht erlebt.
Und heute?
Denk einmal darüber nach, wenn du im Anflug eines persönlichen Gutmenschentums, deine Kraft und Energie als Flüchtlingshelfer einsetzt, während sich die verantwortlichen Politiker darüber den Kopf zerbrechen, ob die Transitzonen nun Einreisezentren, Registrierungsstellen mit beschleunigter Rückführung oder Auffanglager heißen sollen. Oh Gott; Lager? Das geht gar nicht und erinnert an die dunkelste Zeit der Geschichte des deutschen Volkes. Schließlich sind wir ein Rechtsstaat und in der nächsten Fernsehdiskussion gleitet die sachlich gewollte Beschäftigung der Zuschauer ab, in eine parteipolitische Auseinandersetzung unerträglicher Vorhaltungen und Beschimpfungen vor laufender Kamera. Einzig die Phasen des Entgleitens der Diskussionsführung seitens z.B. Herrn Günter Jauchs, der dann wahrlich eine jämmerliche Vorstellung zur Belustigung des Publikums im Saal abgibt, könnte einen kabarettistischen Unterhaltungswert liefern. Macht dir so etwas eigentlich Spaß? Oder ist es besser sich diesem Affentheater zu verweigern. Da fast jede derartige Diskussion meistens nach 22 Uhr beginnend, in einem gegenseitigen unsachlichen parteipolitischen Wirrwarr gegenseitiger Profilierungsversuche endet, ist das wohl die klügere Entscheidung. Für mich jedenfalls war es wiederholt unerträglich dem gut gemeinten Gequassel der Talkgäste zu zuhören und das Ausschalten der Sendung die logische Konsequenz.
Ach ja, vielleicht sollten wir einmal nachfragen, wer eigentlich überhaupt für die Entstehung der Flüchtlingsströme verantwortlich ist. Und diejenigen dafür auch zur Kasse bitten. Und das bevor du dein eigenes Geld auf das Spendenkonto der Bundesrepublik Deutschland überweist.
„Wir schaffen das!“ Wir haben ein Gesetz, das Flüchtlinge schützt. Das ist Humanismus und ich bin als Helfer dabei. Wenn du dich persönlich davon angesprochen und echt gut dabei fühlst, dann ist die Sache für dich zumindest in Ordnung. Vielleicht bekommst du ja sogar die Anerkennung deines Landes dafür. Eine Flüchtlingshelfer-Medaille mit Ehrenspange am blauen Bande. – Ritterkreuz geht nicht, obwohl die Samariter einst Ritter waren, die sich dort, wo die meisten Flüchtlinge jetzt her kommen für die Christianisierung des Morgenlandes einsetzten. Nun müssen sie sich gegen die Islamisierung des Abendlandes wehren. So ändern sich die Zeiten.
Das Beste, was du tun kannst, ist dich von den Beeinflussungen durch Rechte, Linke, Autonome, Wutbürger und den Versuchen dich zu missbrauchen, frei zu machen. Unabhängig mit klarem Verstand gut überlegt und weder hektisch noch überstürzt zu handeln, das sollten wir zum Grundsatz unseres Daseins werden lassen.
Du allein bist das Wichtigste in deinem Leben und das und nur das zählt.
Aber wenn nun alle so denken würden? – Tun sie nicht! Und genau deshalb bleiben sie auch arm und gleich in der Herde zurück.
Der Malachit.


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