Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat Februar 2016

aus alten Kalenderblättern

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wenn ihr das letzte Kalenderblatt 167 gelesen habt, dann seid ihr vielleicht gespannt, welche Informationen dazu noch folgen werden. Nun, genau zum gleichen Thema habe ich bereits vor ca. drei Jahren einige Informationen vermittelt. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Bilder gleichen. Die Bedingungen sind nämlich in unserem Land gar nicht so viel anders geworden.

Da zitierte  ich in einem Kalenderblatt aus einem Schreiben, das ich von meiner Bank bekam: “Wir haben ihre Kreditlinie berechnet.Sie beträgt 45 000 Euro.Erfüllen Sie sich ihre Wünsche.”  Tja und was soll ich euch sagen? Vor ein paar Tagen bekam ich wieder einmal ein Schreiben von meiner Bank. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, nur die angebotene Summe. Nun sind es 50 000 Euro. Und ich bleibe dabei, was ich damals in den Kalenderblättern geschrieben habe. Offensichtlich ist  es genau das Erfolgsgeheimnis, das mich von den meisten anderen unterscheidet. Die Bank hat das kapiert und scharwenzelt in ehrerbietiger Art und Weise um mich herum. Wenn du das Erfolgsgeheimnis auch erfahren willst, dann brauchst du nur in den alten Kalenderblättern zu lesen. Und damit du auch gleich an der richtigen Stelle bist, hier die beiden Links dazu:  Kalenderblatt 030  und  Kalenderblatt 031.

Viel Spaß beim Lesen und Erinnern an das, was man leider in der Hektik des Alltags so schnell vergisst.

Der Malachit.

Kalenderblatt 167

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Im neuen Kalenderblatt habe ich einige Gedanken zum reich Werden zusammen getragen. Dabei habe ich „altes Wissen“ ausgegraben und Analogien zu heute heraus gestellt.

—->  Kal.- blatt 167

Viel Spaß beim Lesen, dem Start oder der Fortsetzung des eigenen Projektes „reich werden“.

Der Malachit.

Freiheit oder die Unabhängigkeit zu Handeln

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Schaut euch einmal dieses Video an. Achtet dabei auch auf die Sendezeit, zu der es ausgestrahlt wurde. Hinterher kann nämlich keiner sagen, dass er von den Medien nicht informiert worden ist. Welcher Normalbürger schaut sich aber um 2.00 Uhr morgens eine Dokumentation im Fernsehen an.

Interessant fand ich darin folgende Aussagen:

  1. Gold ist der Garant der nationalen Eigenständigkeit.
  2. Deutschland fehlt der Zugriff auf das in den USA gelagerte Gold.
  3. Länder, die Gold besaßen, brauchten sich nichts gefallen zu lassen.
  4. Gold geht dahin, wo Reichtum entsteht.
  5. Die Macht des Goldes ist gewachsen.

Wenn du daraus für dich Schlussfolgerungen ziehen möchtest, dann brauchst du nur anstelle von Deutschland oder Länder dich selbst einzusetzen. Das sieht dann so aus.

  1. Gold ist der Garant der persönlichen Eigenständigkeit.
  2. Du musst dein Gold so lagern, dass du Zugriff auf dein Gold hast.
  3. Wenn du Gold besitzt, brauchst du dir nichts gefallen zu lassen.
  4. Wenn das Gold zu dir geht, entsteht bei dir Reichtum.
  5. Die Macht deines Goldes ist gewachsen und wird weiter wachsen, denn seit der Ausstrahlung der Sendung sind bereits wieder zwei Jahre vergangen.

Menschen, die sich unabhängig von den Einflüssen und Entscheidungen ihrer Regierungen, der Weltpolitik, den Machenschaften an den Börsen und von ihren Banken machen wollen, sollten daraus ihre Schlussfolgerungen ziehen und auch das Silber nicht aus den Augen verlieren.

Der Malachit.

Das Lernen oder was wird uns gelehrt?

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Was für eine interessante Frage das doch ist. Gedanken darüber haben sich wohl die wenigsten von uns gemacht – doch genau das sollten wir einmal tun. Warum?

Nun, schließlich schicken wir doch alle unsere Kinder zum Lernen in die Schule. Und haben diese selbst durchlaufen. Was haben wir dort nicht alles gelernt und ich selbst meinen ehemaligen Schülern beigebracht. Mathematik, Physik und Astronomie, das waren meine Fächer und gar mancher hat sich arg dabei gequält. Freiraum gab es dabei nur wenig, denn der Lehrplan legte die Inhalte fest.

Und sonst? – Soziale Kompetenzen!

Sich gegenseitig helfen, gemeinsames arbeiten, sich in die Gesellschaft einbringen, sich für die Gemeinschaft einsetzen, sich einordnen und sich unterordnen.

Ich will nicht sagen, dass das alles falsch ist, denn schließlich ist der Mensch eine Art soziales Lebewesen, das von der Gemeinschaft profitiert und deshalb auch etwas zurück geben muss. Wenn er das nicht tut, ist er für die Gemeinschaft unbrauchbar und wurde früher gnadenlos aus dieser ausgestoßen. Nur in der Gemeinschaft konnte sich der Mensch bewähren und überleben. Man war aufeinander angewiesen.

Die Zeiten haben sich geändert. Wirklich? Und wenn, dann frage ich mich, in welche Richtung?

Ist es heute nicht so, dass sich eine Art „Elite“ herausgebildet hat? Eine Elite, die sich auf verschiedenen Ebenen an den Schalthebeln der Macht und der Verwaltung positioniert hat, um das Volk über Gesetze, Verordnungen und wenn nötig, mit Strafen zu dirigieren und auszubeuten?

Was diese Eliten sich heraus nehmen können und mit Hilfe demokratischer Strukturen auf politischer Ebene über Wahlen rechtfertigen, ist für viele Menschen nicht mehr nachvollziehbar. – PEGIDA und AFD sind da lebhafte Beispiele.

Nun haben die Verantwortlichen ein echtes Problem. Das Volk glaubt ihnen nicht mehr. Aber keine Angst, schließlich gibt es ja dann, wenn Manipulation, Schönrederei und die Zwänge großeuropäischer Vereinbarungen nicht mehr auf hörende Untertanen treffen, Wasserwerfer, Polizeistaffeln und im äußersten Fall die Armee.

Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit liegt schließlich in unser aller Interesse. So funktioniert das System.

Was soll man aber von Menschen erwarten, denen in der Schule neben dem Fachwissen vor allem soziale Kompetenzen vermittelt worden sind?

Sich gegenseitig helfen, gemeinsames arbeiten, sich in die Gesellschaft einbringen, sich für die Gemeinschaft einsetzen, sich einordnen und sich unterordnen. 

Und plötzlich stellen all die Menschen fest, dass es oben in der Gesellschaft um ganz andere Dinge geht. Es geht um Posten, Macht und Geld und es geht darum, sich auf dieser Ebene gegenseitig zu betrügen, auszustechen und wenn möglich den von unten nach oben transferierten Reichtum in die eigene Tasche zu stecken.

Wenn man den Kindern in der Schule vorher etwas davon vermittelt hätte, dann wäre die Gläubigkeit an das Gutmenschentum, um auch dem von den Mainstreammedien geprägten „Unwort“ einen gebührenden Raum zu gewähren, nicht so ausgeprägt. Das Unwort hätte man dann auch als irre geleitete Gemeinschaftsfanatiker realistischer übersetzen können. Allerdings wäre dann sicher die Frage aufgetaucht, wer denn diese Menschen so irre geleitet hat. Und da hätte sich dann die Gesellschaft wieder selbst an den Pranger der einseitigen Vermittlung von Idealen auf unterer Ebene anklagen müssen.

Wenn man allerdings bereits in der Schule neben der Vermittlung sozialer Kompetenzen auch die Möglichkeiten des Schaffens eigenen Wohlstands und Reichtums berücksichtigen würde, die Tricks und Methoden vermittelte, dann würde sich die Manipulation der Massen erübrigen und eine Spaltung der Gesellschaft verhindert.

Der Malachit