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Reich werden – wie geht das?

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Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die Zahl der Finanzblogs im Internet scheint recht groß zu sein. Blogger wollen ihr Wissen weiter geben, anderen ihre Erfahrungen mitteilen, Geld mit Werbung verdienen,sich selbst und ihre Erfolge präsentieren.

Als ich vor ca. vier Jahren mit dem Bloggen begann, war das ebenso. Was ist aber seither passiert? Nun ich muss feststellen, dass eine Vielzahl der einst von mir besuchten Blogs überhaupt nicht mehr existiert. Angefangen vom Abschalten der Seite bis hin zum langsamen Einschlafen der Aktivitäten. Offensichtlich haben sich viele der einst aktiv tätigen Blogger anderen Hobbies zugewandt.

Finanzen und reich Werden sind doch aber kein Hobbie. Finanzen bzw. Geld spielt doch im Leben eine wichtige Rolle und das jeden Tag. Wer sich nicht mehr aktiv um sein Geld kümmert, der wird genau das bekommen und haben, was alle haben. Das ist gerade so viel, wie uns die Gesellschaft zugesteht. Es ist so viel, dass wir gerade so über die Runden kommen und bleiben was wir sind; – satt aber  abhängig. Abhängig ist damit beschäftigt, das nächste Geld beschaffen zu müssen; – dadurch satt.

Ein anderer Grund könnte sein,  dass sie resigniert haben. Dass ihnen der Weg zu Wohlstand und Reichtum zu lang und mühevoll war. Nun, dann haben sie es wohl auch nicht verdient, wohlhabend und reich zu werden; – schade.

Die Gesellschaft wird ihnen nicht beim reich Werden helfen und die Politik auch nicht. Sie sind nur daran interessiert, dass es irgendwie weiter geht. Abhängig und satt geht nicht auf die Straße und lässt sich viel leichter regieren als wohlhabend, finanziell unabhängig und frei. Politik und Gesellschaft werden alles dafür tun, dass es genau so bleibt. Die Niedrigzinspolitik der EZB mit all ihren Folgen ist darauf ausgerichtet, Geldguthaben schleichend zu entwerten, um die Bürger wieder mehr in die Abhängigkeit zurück zu führen. Andererseits werden einem billige Kredite wie Sauerbier geradezu aufgedrängt. Schuldgeld erzeugt Abhängigkeit und erzeugt neues billiges Geld, dass die Inflation ankurbeln soll. Ziel;  bereits vorhandenes Geld zu entwerten.

Begleitet wird das Ganze durch die Verbreitung von Angst. Angst vor der Enteignung der Sparer, Angst vor Terroranschlägen, Angst vor dem „Russen“, Angst vor der Islamisierung des Abendlandes, …  – Angst vor der Zukunft!!!  – Und wer denkt im Angesicht dieser furchtbaren Aussichten noch an den Aufbau von Vermögen, an Sparen, an die Anhäufung von Werten?  – Doch halt!

Da gibt es tatsächlich noch ein paar unentwegte Finanzblogger, die genau dieses im Netz verbreiten. Betrachtet man die über längere Zeit existierenden Finanzblogs, dann muss man feststellen, dass diese Blogs eher spezialisierte Blogs für Geldanlagen und Börse sind. Auch das ist seitens der Politik eher gewollt. Eröffnen diese doch die Möglichkeit, dass eine größere Zahl von Bürgern, angesichts fehlender Alternativen für den Erhalt ihrer Spargroschen, ohne ausreichendes Spezialwissen  windigen Geschäftemachern und Spekulanten in die Netze gehen. Auch wenn bei steigenden Aktienkursen für den Sparer nach Gebühren, Aufschlägen und Steuern tatsächlich ein paar Prozentpünktchen übrig bleiben, ist sein angelegtes Vermögen, einem enormen Risiko unterworfen. Worin dieses Risiko besteht, kann am besten ein Video vermitteln. Es ist der, aber nicht nur, Herdentrieb.

Nun, die Frage konnte in diesem kurzen Beitrag natürlich nicht beantwortet werden. Aber ein paar Gründe, warum das so schwierig ist und wer daran arbeitet, unser reich Werden zu verhindern, das konnte ich euch nahe bringen. Einen schönen Tag noch.

Der Malachit.


1 Kommentar

  1. Hi,
    Interessante Beobachtung, die ich auf meinen Streifzügen durch die diversen Blogs zur finanziellen Freiheit auch immer wieder mache – manchmal finden sich sogar die Erklärungen, dass „gerade sehr viel zu tun sei“ udgl.
    Aus meiner Sicht ist Steteigkeit eine der wichtigsten Tugenden auf dem Weg zur finanziellen Freiheit – Gewohnheiten können dabei natürlich helfen. Dazu verweise ich auch auf folgenden Artikel: https://meinefinanziellefreiheit.com/2016/09/01/gewohnheiten-nutzen-um-finanziell-frei-zu-werden/
    Viele Grüße,
    FF

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