Kalenderblätter zum reich werden

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Weihnachtsvorbereitung

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Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Der erste Advent ist gerade vorbei und Weihnachten wirft seinen Schatten voraus. Ich hatte in einem meiner Kalenderblätter empfohlen, mit seinem Partner oder anderen Verwandten zu vereinbaren, sich gegenseitig nichts zu schenken. Das hat den Vorteil, dass man nicht für irgendwelchen Tinnef wertvolles Geld weggibt; also etwas nur um des Schenkens Willen kauft. Viele verhalten sich aus Tradition anders, denn mein Vorschlag ist unüblich, ungewöhnlich und somit von vorn herein verdächtig. Also wird meistens irgendetwas gekauft und verschenkt. Der Beschenkte lächelt dann gequält und bedankt sich artig. Anschließend wandert das Geschenk in eine Ecke und verstaubt oder stapelt sich mit anderem überschüssigen Zeug zu einem immer größer werdenden Haufen von nicht genutzten Waren an.

Ja die Frage bleibt offen. Was schenkt man jemandem, der schon alles hat? Genussmittel, Alkohol, Kosmetik sind dann die Klassiker. Da kann man nichts falsch machen. Ich habe noch Kosmetikartikel, die schon Jahre herum stehen. Wenn mir mein Schwager dieses Jahr noch ein Rasierwasser schenkt, würde „ich mich riesig freuen“, denn gerade das brauche ich nicht. Also haben wir vereinbart, uns gegenseitig nichts zu schenken. Bei Kindern ist das natürlich etwas anderes. Allerdings wandert auch bei denen ein nicht brauchbares Geschenk bald in eine Ecke. Besonders dann, wenn zu den bereits vorhandenen Modellautos oder Plüschtieren, Puppen usw. noch ein weiteres Teil hinzu kommt.

Mal etwas anderes verschenken. Nein, kein Geld! Das kann man zwar immer gebrauchen, ist aber kein persönliches Geschenk. Geld trägt den Charakter des Mittels zum Zweck. Es wird von seinem Besitzer, dem Beschenkten, zu einem anderen Zweck verwendet. Die dafür eingetauschte Ware ist das eigentliche Geschenk – nicht das Geld. Aber ehe man etwas Unnötiges kauft, das prinzipiell nur einen Gebrauchswert besitzt, wenn man es auch verwendet? – Also doch lieber Geld! Das ist zwar unpersönlich, kann man aber immerhin zu allem verwenden.

Erichsen hat da eine andere Idee und die gefällt mir außerordentlich gut. Schaut euch einmal das Video an. Für Kinder und Jugendliche ein außergewöhnliches Geschenk. Daran erinnert sich der Beschenkte garantiert noch nach Jahren. Wegwerfen wird er es garantiert nicht und es wird auch nicht als Elektroschrott auf den Müll wandern. Seinen Wert wird es garantiert niemals verlieren und es wird wegen seiner Außergewöhnlichkeit immer mit dem Namen des Schenkenden in Verbindung bleiben.

Was ist das denn? , wird nach Jahren ein Freund oder eine Freundin vielleicht den Beschenkten fragen. Wie aus der Pistole geschossen wird dann die Antwort kommen. Das hat mir Onkel „Malachit“ geschenkt und ist sehr wertvoll.

Viel Spaß beim Anschauen und darüber Nachdenken!

Der Malachit.


5 Kommentare

  1. decordoba1 sagt:

    Ich schenke meinen nächsten Angehörigen 2 mal im Jahr einen Geldbetrag. Das ist willkommen, weil sie meist Ebbe in ihrer Geldbörse haben. Sonst schenke ich nichts.

    Das Schicksal schenkt zeitweise den Aktionären einen erheblichen Vermögenszuwachs. Aktuell haben manche Aktien-Kurse in den USA und Europa stark angezogen. Wenn das Depot in der Summe um einige Tausender zugenommen hat, inspiriert das den Investor, sich einige Sachen zu gönnen. Was man so brauchen kann. Es sind noch Wünsche offen.

    Natürlich kann man auch das Schließfach mit Edelmetall auffüllen. Nicht alles auf eine Karte setzen!

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  2. […] nachdenken. Also, einfach absprechen, dass man sich nichts schenkt. Das schlägt auch mein Blogger-Kollege Malachit vor. Das kann durchaus wertschätzend sein, hat man doch aneinander gedacht und vielleicht […]

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  3. Vincent sagt:

    Sehr gut!
    Mir geht dieses: „Schenkst du mir was – schenk ich dir auch was“ dermaßen auf den Senkel!
    Ich bin definitiv kein guter „Schenker“. Mir verursacht das innerlichen Stress, etwas schenken zu „müssen“.
    Und warum denn überhaupt an diesen festgelegten Tagen im Jahr?!?!
    Kann man doch machen, wenn man wirklich mal ne gute Idee hat und fertig!

    Ich liebe die Nichtangriffspakte!

    Und als Edelmetallfan finde ich die im Video vorgestellte Idee sehr gut. Werde ich ggf. mal umsetzen, wenn ich mal wieder schenken „muss“ 😉

    In diesem Sinne wünsche ich eine „glänzende“ Restweihnachtszeit!
    Gruß
    Vincent

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  4. Der Malachit sagt:

    Hallo zusammen!
    Danke für eure Kommentare und „Likes“. Ich freue mich immer riesig, wenn sich doch ein paar Leser irgendwie melden. Das sporn mich an, weiter zu machen. Momentan arbeite ich an einem neuen Report. Das ist richtig tiefgründige Arbeit. Ihr sollt ja schließlich die Möglichkeit bekommen reich zu werden.
    Der Malachit.

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  5. Annabella sagt:

    Ich habe mich selbst beschenkt *lach*, 1 Unze Maple Leaf, der Goldpreis ist ja etwas gesunken und Maple Leaf hatte ich noch nicht.
    Persönlich würde ich mich riesig über Gold oder Silber freuen, nur leider schenkt mir das Niemand.

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