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Verwaltung des Geldes

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img334 2Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Über die Macht des Geldes und in diesem Zusammenhang, die Macht derer, die das Geld kontrollieren, wurde bereits wiederholt berichtet. Das gilt natürlich auch im persönlichen Bereich. Aber das ist es nicht, was mich zu diesem Blog-Beitrag inspiriert hat.

Für mich ist es eine zwar lästige, aber unabänderliche Notwendigkeit, Steuern an den Staat zu zahlen. Über die Höhe ließe sich zwar diskutieren, kostet aber nur unnötige Energie und Zeit. Die organisatorisch festgelegten Sätze sind gesetzlich so verankert, dass das Herumgefeile eines Pünktchens hier und dort für den einzelnen Bürger nicht der Mühe wert ist, sich damit zu beschäftigen. Oder einer gar glaubt, dass die eine oder andere politische Partei als Verwaltungsinstanz, wenn sie denn an der Regierung beteiligt wäre, daran etwas durchgreifendes ändern würde.

Fakt ist, dass das Geld da ist – im Steuersäckel und dass die derzeitige, nach dem Mehrheitsprinzip, demokratisch legitimierte Regierung, dieses Geld zur Organisation des Lebens der Bürger, die dieses Geld bezahlt haben, verwaltet und verwendet. Darüber wurde ich heute in der Presse informiert. Wie man in dem rot markierten Text lesen kann, verschenken, die mit der sorgfältigen Verwaltung unseres Steuergeldes beauftragten, das Geld an illegal ins Land eingedrungene Flüchtlinge aus anderen Teilen der Welt.

Nun, ich verschenke auch hin und wieder Geld, um anderen eine Freude zu bereiten. Aber das ist und das möchte ich ausdrücklich unterstreichen, mein eigenes Geld. Niemals würde es mir in den Sinn kommen das Geld, das ich von anderen zur Verwaltung und zweckbestimmten Verwendung bekommen habe, an illegale Einwanderer, also im weitesten Sinne Kriminelle, zu verschenken. Unter dem Einsatz von Geld zur Wiederherstellung von Ordnung und dem Verschenken von Geld, um von Kriminellen, die von ihnen selbst verursachten Ungewogenheiten wieder ins Lot bringen zu lassen, besteht für mich ein gewaltiger Unterschied.

Auch der Verband „Pro Asyl“ findet übrigens, wie man im weiteren Artikel lesen kann, diese Idee der Politiker, wenn auch aus anderer Sicht, schäbig. Durch die gewaltig angestiegene Zahl der abgelehnten und zur Wiederausreise verpflichteten Asylbewerber sind die politisch Verantwortlichen mit ihren Aufgaben offensichtlich überfordert. In der normalen Arbeitswelt werden solche Angestellten versetzt oder entlassen; überforderte, demokratisch gewählte Verwaltungsangestellte bis hin zum Innenminister offensichtlich nicht. „Sie kommen bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber nicht voran“, heißt es in dem Presseartikel.

Die Lösung, die unseren Volksvertretern dazu einfällt, ist, den „Kriminellen“ mein Steuergeld zu schenken. Das ist … , das ist … , mir fehlen die Worte. Am meisten freue ich mich darüber, dass ich mir nicht auch noch eine Art Mitverantwortung anlasten muss. Das wäre nämlich der Fall, wenn ich bei der letzten Wahl, denen meine Stimme gegeben hätte. Ich habe meine Stimme behalten, denn wie sich herausgestellt hat, kommen die, die zur Wahl standen, mit ihrem Job nicht klar.

Der Malachit

 

 


2 Kommentare

  1. decordoba1 sagt:

    Off Topic:

    Die Verwaltung des Geldes ist extrem wichtig!

    In Oberösterreich hatten Funktionäre der Hilfe für Behinderte – 1,5 Millionen Euro aus der Staatskassa gestohlen und teilweise auf das eigene Konto überwiesen.

    Die Mitarbeiter des Sozial-Ressorts haben davon nichts gemerkt, ebensowenig wir die politische Vorsitzende – Birgit Gerstorfer. Aber diese Frau fordert weitere Millionen für ihr Ressort, und sie weiß gar nicht, wo dieses Geld hinkommt!

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    • Der Malachit sagt:

      Zweckgebundene Gelder zu stehlen, ist ja so ziemlich die mieseste Tour, die sich Angestellte leisten können. – Sofort entlassen!
      Wenn diese genannte Frau Gerstorfer als Chefin das nicht erledigt hat, wäre sie meiner Meinung nach mitverantwortlich. Nun, irgendwie muss das gestohlene Geld ja ersetzt werden. Es kann nur aus dem Haushalt kommen, wie auch immer.

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