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Silber-Report aktualisiert

Silberunzen

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Mit der wachsenden Kriegsgefahr drängt sich logischer Weise wieder die Frage nach der Sicherung vorhandener Vermögenswerte in den Vordergrund. Die kontinuierliche Umschichtung von Papiergeld in bleibende Werte ist in Krisenzeiten nicht die schlechteste Idee. Obwohl der Euro weltweit betrachtet relativ stabil erscheint, sollte man nicht blindlings darauf vertrauen. Alles ist relativ und die diese Stabilität bedingenden äußeren Faktoren können sich auch ändern. Solange die Herde der regierten Menschen still hält und auf die Stabilität des Systems vertraut, bleibt alles im vertretbaren Rahmen. Wenn aber unvorhergesehene Ereignisse eintreten, die Herde aufwacht, ins Laufen kommt und in Panik verfällt, ist es bereits zu spät. Selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Handeln ist eben besser, als der manipulierten Herde zu folgen. Es gibt immer Menschen, die dann, wenn der Sturm losbricht, bereits in der sicheren Hütte sitzen. Wie gesagt, momentan zeigen sich nur erste Gewitterwolken. Es kann sicher nicht schaden, einen Teil des vorhandenen Papiergeldvorrates, der sich als Guthaben auf Bankkonten befindet, in währungsunabhängige Werte umzuschichten. Solche währungsunabhängigen Werte sind Silber, Gold, Grund und Boden, Wald und Immobilien.

Ich habe mich vor einigen Jahren mit dem Thema Silber beschäftigt und den „Silber-Report“ auf meiner Seite veröffentlicht. Inzwischen sind einige Jahre vergangen und ich habe den Report überarbeitet. Neue Entwicklungen und Gegebenheiten auch neue Informationen und Beispiele sind in der 2. Auflage eingefügt.

Wer sich für das Thema interessiert, kann im oberen Menü auf „Reporte“ gehen und kommt im Untermenü auf die Seite „Silber-Report“. Dort ist die PDF-Datei abgelegt. Viel Spaß beim Lesen, Nachdenken und klugen Handeln.

Der Malachit.

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6 Kommentare

  1. decordoba1 sagt:

    Wenn man den 3-Jahres Chart von Silber betrachtet, ist der Kurs gleich hoch. Im Herbst 2016 war der Kurs von Silber um 25 % höher. Die Bandbreite der Schwankungen beträgt von +25% bis -12%

    Meiner Ansicht nach, ist Silber als langfristige Anlage zu sehen; oder als Tauschobjekt im Krisenfall; weil eben Silbermünzen gerne genommen werden.

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    • Der Malachit sagt:

      Das sehe ich auch so und der durch die Spekulanten in den Keller getriebene Silberpreis bietet derzeit eine sehr günstige Kaufgelegenheit. Habe ich alles im genannten Silber-Report ausführlich niedergeschrieben. Wenn die Post abgeht und alle kaufen wollen, muss man das Silber bereits besitzen!!!

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  2. decordoba1 sagt:

    http://www.finanzen.at/rohstoffe/silberpreis

    Der Preis von Silber ist in USD angegeben, in Euro müsste also der Wert leicht gefallen sein.

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    • Der Malachit sagt:

      Gute Seite. Gibt viele Informationen und spiegelt, wie ähnliche Seiten auch, die momentane Situation wider. Silber ist für mich kein Spekulationsobjekt an sich, sondern ein Wertspeicher. Deshalb halte ich Silber nur in physischer Form. Wenn der Preis günstig ist, kaufe ich nach. Wenn er weiter fallen sollte stört mich das nicht, denn ich will ja nicht verkaufen. Sollte der Geldpreis irgendwann einmal steigen, könnten natürlich auch Spekulationsgewinne mitgenommen werden. Das ist aber nicht das Ziel meiner Investition.

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  3. cabotine sagt:

    „Hallo liebe zukünftigen Millionäre!“ wäre mit „Hallo liebe zukünftige Millionäre!“ zumindest grammatisch korrekt, trotzdem irgendwie komisch anbiedernd…

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    • Der Malachit sagt:

      Hallo cabotine!
      Danke für deinen Kommentar. „Liebe zukünftige(n) Millionäre!“ O.k. – Das war mir nicht aufgefallen. Der Inhalt ist allerdings überhaupt nicht abwertend gemeint. Wer einen guten Job hat, der verdient, grob über den Daumen geschätzt, in seinem Arbeitsleben etwa eine Millionen Euro. Wenn er etwas davon klug anlegt und jedes Jahr ein paar Prozent Gewinn einstreicht, dann entwickeln sich daraus unvorstellbare Summen.
      Das ist allerdings für „Otto Normalverbraucher“ kaum vorstellbar, denn unser menschliches Denken ist linear ausgerichtet und folgt meist direkt proportionalen Zusammenhängen. Weil die meisten „Normalos“ schon in der Schule die Mathematik nicht gerade geliebt haben, bleiben sie auf dieser Stufe stehen. Exponentielles Wachstum liegt bereits außerhalb ihres Vorstellungsvermögens und wenn man sich etwas nicht vorstellen kann, dann kann man auch kein entsprechendes Ziel anstreben. Schade! Und so leben die Leute in den Tag hinein und sehen die Chancen nicht, die sich ihnen bieten. Exponentielles Wachstum braucht natürlich Zeit und das ist das gewaltige Potential der Jugend. Wenn sie nicht beratungsresistent und klug genug sind, dann können sie es schaffen!

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