Kalenderblätter zum reich werden

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Archiv für den Monat Juli 2018

Neue Weltordnung – neue Chance?

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Am 18.01.2016 habe ich Folgendes gepostet:

„Während die Börsen hin und her taumeln, geht es in der Welt um ganz andere Dinge.

Es geht auf der Welt immer um Macht. Und es geht darum, die Macht auszubauen. Damit wären wir beim springenden Punkt, bei der Weltmacht. Die dafür eingegangenen Koalitionen zwischen den Akteuren, ich benenne einmal nur die der Weltmacht am nächsten stehenden Kräfte USA, Russland, China und die nun, noch bevor sie sich zu einer solchen etablieren konnte, von den anderen wieder in den Pool der Regionalkräfte zurück getriebene EU. Die EU-Idee mit einer enormen deutschdominierten Wirtschaftskraft, einer Regierung in Brüssel, einer starken einheitlichen Währung und französischen und britischen Atomwaffen ist vom Tisch. Die anderen können keine weitere Weltmacht gebrauchen und haben mit der Destabilisierung des nahen Ostens, dem Strom der Flüchtlinge und der damit verbundenen Erstarkung der nationalen Interessen innerhalb der EU ihr Ziel erreicht. Eine Weltmacht EU wird es auf Sichtweite der nächsten Jahrzehnte nicht geben.“

Nun sind zweieinhalb Jahre vergangen. Wir sind der damals von mir gegebene Prognose ein Stück näher gekommen. Die weltpolitische Gesamtlage hat sich in genau diese Richtung entwickelt. Oder besser gesagt, die, die das politische Weltgeschehen bestimmen, haben erfolgreich gearbeitet.

Der Brexit ist der erste Baustein. Dadurch wurde ein bedeutendes Land aus dem sich formierenden europäischen Verbund herausgelöst. Die Folgen sind bedeutsam. Es wird keine britischen Atomwaffen unter der Kontrolle einer sich etablierenden EU-Regierung in Brüssel geben. Ebenso wenig Stützpunkte in Überseegebieten und in Gebieten, die traditionell zum britischen Empire gehörten und in denen der britische Einfluss noch besteht. z.B. Falklandinseln. Das ist weltpolitisch, und in diesen Dimensionen bewegen wir uns, wenn es um die Weltherrschaft geht, von sehr großer Bedeutung. Mit dem Brexit wird Groß Britannien zu einer Regionalmacht herab gestuft und die EU geschwächt. Die EU besitzt also bestenfalls noch die französischen Atomwaffen und deren Überseegebiete und das sind erheblich weniger als sonst.

Durch die organisierte Masseneinwanderung entstehen innerhalb der EU Spannungen, die einen schnellen Zusammenschluss der Staaten zu einem Großstaat EU behindern. Die einzelnen Staaten haben alle Hände voll zu tun, um dieses Problem zu bewältigen. Sie streiten und reiben sich auf. Die Provinzen finden nicht zusammen, sondern streben nach Autonomie. Keine guten Voraussetzungen für einen Staatenverbund EUROPA mit eigener Armee und einheitlicher Währung.

Die wirtschaftlichen Probleme in vielen Ländern der EU tragen ebenfalls dazu bei, einen schnellen Zusammenschluss zu verhindern. Über die Rettungsschirme wird Deutschland zunehmend in die Rolle des Garanten gedrängt. Sein Reichtum wird in die armen Provinzen verteilt. Keine guten Voraussetzungen für ein wirtschaftlich starkes Gesamtgebilde EU. Wenn man ständig mit den diesbezüglichen, inneren Problemen beschäftigt ist, kann man weltpolitisch nur eingeschränkt agieren. Handelsbeschränkungen, Embargos gegenüber anderen Staaten (Russland) behindern die wirtschaftliche Weiterentwicklung.

Und zu guter Letzt wurde auch noch Donald Trump zum US-Präsidenten gemacht. Seine neue Politik „American first“ trägt ebenfalls in erheblichem Maß dazu bei, die Herausbildung einer Weltmacht EU zu verhindern. Alles, was er von den EU-Staaten fordert, ist darauf ausgerichtet, die Probleme in der EU zu verstärken. Wenn die europäischen Militärausgaben drastisch erhöht werden, kann man dieses Geld natürlich nicht in die Infrastruktur gering entwickelter osteuropäischer Staaten investieren. Wenn man Strafzölle auf Waren aus der EU erhebt, dann behindert man den Absatz der Waren und somit die Wirtschaft in der EU. Dass dadurch die Wirtschaft in der USA ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird, nimmt er in Kauf. Schließlich ist Herr Trump auch nur ein Vollstreckungsgehilfe der im Hintergrund agierenden Hochfinanz. Und denen geht es nicht um Arbeitsplätze in den USA, sondern um die Weltherrschaft.

Vor zweieinhalb Jahren kostete das Öl um die 30$, heute ist es etwa doppelt so teuer. Die Inflationsrate ist aber nach wie vor recht niedrig und der Euro hat gegenüber dem US-$ von 1,09 auf 1,17 zugelegt. Die Unze Gold kostete am 01.02.2016 etwa 1032 Euro und ist heute für 1050 Euro zu haben. Was weltpolitisch inzwischen zu einem gewaltigen Umbruch ansetzt, bemerken wir kleinen Leute wirtschaftlich derzeit in Europa überhaupt nicht; – noch nicht. Meine Wahrnehmung diesbezüglich ist jedenfalls so.

Ich hoffe, dass es trotz der weltpolitischen Eskapaden in der EU friedlich bleibt. Denn das ist die Grundvoraussetzung für unser Ziel, wohlhabend und reich zu werden oder zu bleiben. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine Gute Nacht.

Der Malachit.

Neues und altes Geld

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Die Zeit vergeht schnell und so habe ich längere Zeit keine Beiträge mehr auf diesem Blog veröffentlicht. Andererseits ist über die Chance, unter den derzeit relativ stabilen äußeren Bedingungen in deutschen Landen, wohlhabend und reich zu werden, aus meiner Sicht alles gesagt.

  • Warum es Sinn macht, sich damit zu beschäftigen.
  • Wie man damit beginnen kann.
  • Was man beachten sollte.

Und, dass es an einem selbst liegt, ob man reich werden will oder eben nicht. Das habe ich in den Kalenderblättern bereits alles geschrieben. Abrufbar als PDF-Dateien auf diesem Blog. Viel Neues gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Wir müssen allerdings auf sich einstellende Veränderungen reagieren. Eine solche sich einschleichende und im tägliche Leben von immer mehr Menschen genutzte Möglichkeit der Bezahlung, ist das Plastikgeld. Das neue Geld kommt einfach daher. Karte ins Lesegerät stecken, Geheimzahl eintippen, fertig. Das ist für den Nutzer bequem. Das umständliche herumhantieren mit Scheinen und Münzen entfällt. Außerdem wird der Betrag Cent genau vom Konto abgebucht. Und die Entwicklung in diese Richtung geht weiter. Bei Bezahlvorgängen mit dem Handy braucht man nicht einmal mehr die Geheimzahl eingeben. Nahfeld-Technologie heißt das Zauberwort. Per eingebautem Funkchip braucht man es nur noch an das Terminal halten, fertig. Was spricht eigentlich dagegen?Ich sehe das so. Durch die Vereinfachung mittels elektronischer Zahlungsvorgänge wird der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld unterlaufen.

  1. Die Übersichtlichkeit geht verloren. Nun, es liegt doch an jedem selbst, ob er das zulässt. Schließlich bekommt man ja bei jedem Kauf den Kassenbon und den kann man verantwortungsbewusst abheften und den Kauf nachvollziehen. – Das ist richtig. Doch welcher Nutzer tut das? Bei den vielen elektronischen Zahlungsvorgängen, der Aufbewahrung der dazugehörigen Kassenbons und der verantwortungsbewussten Kontrolle der Abbuchungen bei der Auswertung der Kontoauszüge, entsteht beim Nutzer ein erheblicher Verwaltungsaufwand. Die Zeitersparnis beim Zahlvorgang an der Kasse wird bei der Kontrolle zu Hause in einen zusätzlichen Zeitaufwand umgewandelt. Selbst wenn jemand das in guter Absicht sorgfältig erledigt, wird er den Aufwand mit der Zeit scheuen. Er wird die Kontrolle vernachlässigen und mehr und mehr die Übersicht über sein Geld verlieren. So wird es sein und genau so ist es von den Banken und vom Staat gewollt. Es ist die Abschaffung des Bargeldes durch die Hintertür.
  2. Der Bezug zum Geld geht verloren. Wenn man mit Bargeld bezahlt, dann entwickelt man zum Geld einen inneren Bezug. Bargeld besteht aus Objekten (Scheinen und Münzen). Auch wenn der innere Wert aufgrund der verwendeten Materialien eher gering ist, bleiben es reale, greifbare Objekte. Dinge, die man anfassen und abzählen kann. Dahinter steht zwar nur das staatliche Versprechen eines materiellen Gegenwertes, aber aufgrund seiner Händelbarkeit begreifen wir es als etwas Wertvolles. Etwas von Wert achtet man natürlich viel mehr als etwas, das wertlos ist. Wir gehen mit dem Bargeld eine Art Beziehung ein. Wir achten es, pflegen es und schätzen es. Das ist beim „neuen Geld“, das nur aus einer Plastikkarte besteht, schon anders. Wir können die Karte zwar auch anfassen, aber abzählen, bündeln usw. können wir nicht mehr. Der Wert der Karte besteht nur mittelbar über das Konto. Und dieses besteht aus mathematischen Symbolen – Zahlen, die wir nur anschauen aber nicht anfassen können.
  3. Die Abhängigkeit der Menschen wird verstärkt. Wer nur noch elektronisches Geld bei der Bezahlung verwendet, ist vom Funktionieren der Technik vollkommen abhängig. Nun mag es sein, dass in deutschen Landen die Banken und der Staat peinlichst darauf achten, dass diese Technologie funktioniert. Schließlich ist das ja in ihrem Interesse. Im Fall der Fälle, könnte die totale Abhängigkeit vom elektronischen Geld dazu genutzt werden, staatliche Repressalien gegenüber Einzelpersonen, aber auch unliebsamen Personengruppen durchzusetzen. Wenn es kein Bargeld mehr gibt und dein Konto abgeschaltet wird, kannst du dir nicht einmal mehr eine Bockwurst mit Brötchen kaufen.
  4. Dem Betrug werden neue Möglichkeiten eröffnet. Besonders im Ausland, wo die Technik nicht perfekt funktioniert, bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Kartenzahlung: Wer hat da nicht alles Kartenzahlungsgeräte. Auf einer Urlaubsreise packte der Kellner gleich zwei aus. Karte rein! „Ihre Karte funktioniert nicht.“ – Zur Bestätigung wurde die Karte eines Mitreisenden eingesetzt. „Sehen Sie, die funktioniert. Da Ihre Karte nicht funktioniert, müssen Sie schon bar zahlen.“ O.k.! Tja, zu Hause bemerkte man dann bei der Kontrolle der Kontoauszüge, dass die Karte im Ausland doch funktioniert hatte. – doppelt bezahlt. Wer will bei Beträgen von dreißig oder vierzig Euro ohne eine Quittung aus dem angeblich nicht funktionierenden Kartenlesegerät sein Geld zurückfordern? – Dieses Szenario ist nicht gestellt, sondern einer Bekannten genau so passiert!
  5. Abschaffung der persönlichen Freiheit und Gleichschaltung der Massen. Wenn es zu einer Krisensituation kommen sollte, wie wir es ich Zypern und Griechenland in der Vergangenheit erlebt haben, können staatliche Maßnahmen problemlos durchgesetzt werden. Du bist gezwungen, dich denen zu unterwerfen. Da du kein „altes Geld“ (Bargeld) mehr besitzt und auf das „neue Geld“ (Plastikkarten) angewiesen bist, kannst du dich nicht absetzen und beispielsweise in Südamerika eine neue Existenz beginnen. Du bist arm wie eine Kirchenmaus und wie alle anderen auf das staatliche Wohlwollen und die Freigabe deines Kontos angewiesen.

Die einzige Möglichkeit, die dir dann noch bleibt, ist dein Gold und Silber, das du vielleicht gehortet und der staatlichen Zugriffsmöglichkeit entzogen hast, zusammen zu packen und in Australien neu zu beginnen. Dazu darf das Zeug natürlich nicht in einem Bankschließfach liegen, denn da kommst du im Krisenfall nicht mehr heran.