Kalenderblätter zum reich werden

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Kalenderblatt 172

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Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Das neue Kalenderblatt enthält wichtige Informationen darüber, wie ihr die Kontrolle über euer Leben gewinnt. Wer das letzte Kalenderblatt 171 gelesen hat, dem sind vielleicht noch die letzten Sätze in Erinnerung. „Es geht! Es geht über das Geld.“

Dem folgend, besteht das neue Kalenderblatt aus Geld. Na ja, nicht direkt, sondern es enthält Wissen darüber. Viele behaupten ja, dass sie nicht mit Geld umgehen können. Das ist eine bequeme Schutzbehauptung dafür, was ihnen dadurch an Misslichkeiten widerfährt. Dann sagen sie: „Geld ist nicht so wichtig. Es gibt viel wichtigere Dinge im Leben.“ Klar, auch das ist richtig. Aber es ist bereits wieder eine Schutzbehauptung, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen, sich für etwas zu entschuldigen, wie auch immer.

Geld ist sehr wohl wichtig. Es gehört nämlich zu einem System von Bausteinen, die unser Leben beeinflussen. Dazu gehören in erster Linie die Gesundheit, die Familie, die sozialen Kontakte und die Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns. All das, was unser Leben lebenswert macht. Geld ist dabei ein mittelbares Wesen, das uns in vielen Bereichen unterstützend zur Seite steht. Das liegt an seinem besonderen Charakter. Genaueres darüber könnt ihr in diesem Kalenderblatt erfahren; – denn Geld regiert die Welt!

Hier klicken  —->   Kalenderblatt 172

Viel Spaß beim Lesen.

Der Malachit


3 Kommentare

  1. decordoba1 sagt:

    Es ist eine persönliche Einstellung, Geld in Form Sparkonten oder Aktien zu sammeln und damit den Grundstein für ein Vermögen aufzubauen.
    Speziell Personen mit Sozialistischer Grundhaltung neigen dazu, das verdiente Geld sofort wieder auszugeben und keine Reserven anzulegen.
    Ein Arbeitskollege hatte mich kritisiert, dass ich in Aktien investiert habe und den Kursgewinn nicht nach wenigen Tagen „mitgenommen“ habe.
    Er selber hatte zwar gutes Geld verdient, aber er hatte sich ein Cabrio als PKW gekauft, um die Frauen damit zu beeindrucken.

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  2. decordoba1 sagt:

    Noch ein Fall:
    Ein Familienmitglied hatte etwa 50.000 Euro teils geerbt, teils von seinem Vater als Geschenk bekommen. Er hatte das Geld verbraucht und für Konsumgüter ausgegeben, anstelle etwas davon für wichtige Fälle auf die Seite zu legen.
    Später wollte er einen Anteil an einem Haus erwerben und hatte NICHTS – keine Reserven. Seine Freunde haben ihm zinsfrei Geld geborgt, bis es nicht mehr ging. Schließlich mussten Familienmitglieder weiteres Geld für ihn aufwenden.
    Eine Sozialistische Gesinnung mag „edel“ sein, aber wenn man Eigentum erwerben will, hat man nichts gespart.

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    • Der Malachit sagt:

      Danke für deinen Kommentar. Der Sachverhalt „sozialistische Gesinnung“, wie du es nennst, folgt meines Erachtens unserer genetischen Anlage zur gemeinschaftlichen Lebensweise. Der ist in sozial schwachen Kreisen besonders stark ausgeprägt. Die Gruppe, die Gemeinde, die Kumpels, der Verein, usw.. Wer sein Ich dem unterordnet, der ist dort vielleicht sogar glücklich; reich werden kann er dort allerdings nicht.

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