Kalenderblätter zum reich werden
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Migrationspakt

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Der heiß diskutierte Migrationspakt ist heute von unserer Kanzlerin unterzeichnet worden. In den Medien wurde kontrovers darüber gestritten und dank der AfD auch ins Parlament gebracht. Deutschland hat den Pakt unterzeichnet, denn das System der repräsentativen Demokratie gestattet das nicht nur, sondern erzwingt das. Die Vertreter der Parteien sind sich da weitgehend einig. Ganz gleich, welche Farbe ihre Fahne trägt, wollen sie den Pakt. Und es bestätigt wieder einmal den Inhalt meines vor der letzten Bundestag geschriebenen Blogbeitrags.

Es ist völlig gleichgültig, welche Partei du damals gewählt hast. Die größte Oppositionspartei wird diesbezüglich überstimmt und fertig. So ist das halt in der Demokratie. Ist das aber wirklich Demokratie oder wird nur noch das Wort als Synonym für eine neue, sich herausgebildete Herrschaftsform missbraucht. Da stellt sich die Frage, wer denn da in Wirklichkeit herrscht. Na das Volk, denn das hat doch gewählt. Wenn es aber völlig egal ist, wen du gewählt hast, dann ist deine persönliche Einflussnahme doch eigentlich gleich Null. Und andererseits ist sie mit dem Wahlvolk zusammen übermächtig, unendlich groß. So gesehen bist du kein selbst bestimmt, eigenverantwortlich handelndes Individuum mehr, sondern eine Ameise im Haufen, deren Aufgabe es ist, ihrer Königin zu dienen. Wenn du genau darüber nachdenkst, dann funktioniert unsere repräsentative Demokratie, genau nach dem gleichen Prinzip. Du bleibst, trotz der dir eingeräumten Möglichkeit der Wahl einer zugelassenen Partei, nichts anderes als eine Ameise ohne Wahlmöglichkeit. Das System gaukelt dir nur vor, mitbestimmen zu können. Weil es aber völlig gleichgültig ist, welche Partei du wählst, bist du nur eine Marionette des Systems. Wer das begriffen hat, geht nicht mehr zur Wahl.

Die für das Volk bedeutsamen Entscheidungen trifft nicht mehr das Volk, sondern die im Bundestag sitzenden Parlamentarier. Und somit ist die in Deutschland etablierte Herrschaftsform keine Demokratie (Herrschaft des Volkes), sondern Parlamentarismus (Herrschaft der Parlamentarier). So etwas Ähnliches gab es übrigens mit dem Senat von Rom bereits vor ca. 2000 Jahren im Römischen Reich. Die wichtigen Entscheidungen wurden dort von den Senatoren getroffen.

Die wichtigen Entscheidungen für das deutsche Volk treffen also die Parlamentarier. Wenn man das Volk wirklich fragen würde, dann hätte es übrigens auch keinen Euro gegeben. Und wenn man das Volk heute fragen würde, dann bezweifle ich, dass es für den Migrationspakt eine Mehrheit geben würde. Obwohl in den Medien eifrig für den Migrationspakt geworben wird und die Gegner als Populisten verunglimpft werden, bliebe das Ergebnis einer Volksbefragung sehr ungewiss. Im Übrigen ist das Wort Populismus überhaupt kein mit negativem Hintergrund kohärierender Begriff. Populisten sind nämlich die Führungskräfte, die den Gefühlen und dem Denkverhalten breiter Bevölkerungsschichten eine parlamentarische Stimme geben. Aber egal.

Die Parlamentarier des Bundestages sind da wohl anderer Meinung. Sie folgen nicht den Gefühlen ihres Volkes, sondern anderen Vorgaben. Woher kommen diese Vorgaben? Wer will diese dort festgeschriebene Migration? Es sind die international verwobenen, weltweit agierenden Eliten. Es sind die Großkonzerne und die Hochfinanz. Und denen sind die im Bundestag sitzenden Parlamentarier in erster Linie verpflichtet. Ein paar regulierende Sozialbonbons fürs Volk fallen da natürlich auch ab. Schließlich muss man das Volk ja glauben lassen, dass es mit seiner Wahl Einflussmöglichkeiten besitzt.

Die wirklichen Ziele des Migrationspaktes sind die mit der Einwanderung einher gehenden Folgen. Das sind:

  1. Schaffung einer neuen Mischbevölkerung.
  2. Beseitigung traditioneller und kultureller Identifikationsmöglichkeiten. (Nationalität)
  3. Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums auf eine größere Menschenmasse.
  4. Folgen sind die Herabsetzung des persönlichen Anteils des Einzelnen, Beschränkung der Verfügung über Geldmittel durch unnötigen Konsum und damit verbundener Abhängigkeit von staatlichen Mitteln, verstärkte Gleichschaltung der Bevölkerung auf niedrigerem aber sozial verträglichem Lebensniveau.
  5. Herabsetzung des gesamtgesellschaftlichen Bildungsniveaus, was die Regierbarkeit erleichtert.
  6. Weniger Denken und mehr Glauben. Mischung und Auslagerung von Konfliktpotential auf Religionsgemeinschaften, die in den Herkunftsländern den Alltag dominieren.

Bis sich aus einem solchen identifikationslosen Gebilde wieder eine beachtenswerte, stabile Struktur entwickelt, werden mehrere Generationen vergehen. Das zusammengewürfelte Etwas wird im internationalen Machtgefüge nur eine unbedeutende Nebenrolle spielen. Die Großmächte USA, Russland, China und die die Weltherrschaft ausübenden Finanzeliten haben mit dem Migrationspakt einen europäischen Konkurrenten auf lange Sicht in ein neu zu organisierendes Chaos entlassen.

Der Malachit.

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Inhaltsverzeichnis

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Bei der Durchsicht alter Blogbeiträge ist mir etwas aufgefallen. Die dort angelegten Links zum Inhaltsverzeichnis der Kalenderblätter funktionieren nicht mehr. Damit ihr zielgerichtet auf euch interessierende Themen in den Kalenderblättern zugreifen könnt, habe ich ein Inhaltsverzeichnis der Kalenderblätter 001 bis 175 erstellt. Es befindet sich auf der Seite Kalenderblätter – Register und trägt die Bezeichnung

Kalenderblatt 000 (Inhaltsverzeichnis)

Einen Link von diesem Beitrag zum Inhaltsverzeichnis habe ich nicht angelegt. Wenn das Inhaltsverzeichnis später einmal aktualisiert wird, ist der Link wieder tot. Viel Spaß beim Stöbern in den alten Blättern, denn die Themen sind jedes Jahr wieder aktuell. z.B. Weihnachten.

Liebe Grüße Der Malachit.

Kalenderblatt 174

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Wie versprochen habe ich das Kalenderblatt 174 zum avisierten Thema fertiggestellt. Es ist für euch, wie immer als PDF-Datei im Register der Kalenderblätter abgelegt. Oder wenn ihr es zeitnah lesen wollt, dann könnt ihr natürlich auch den Link in diesem Beitrag anklicken.  —–>  Kal.- blatt 174

Viel Spaß beim Lesen und Sichern eurer Geldanlagen.

Der Malachit.

Sicher durch die Krise

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Die Zeit der dicken Aktienjahre scheint vorbei zu sein und die Presse reagiert darauf. Ich habe einen Zeitungsartikel gefunden, in dem an die Lehman-Pleite vor zehn Jahren erinnert wird. Thema: Sicher durch die Krise.

Krise? Welche Krise, könnte man als Leser der Zeitung fragen. Ich höre zwar Abschwächung des Wirtschaftswachstums, aber ansonsten volle Auftragsbücher, sinkende Arbeitslosenzahlen und mal wieder höhere Ausgaben des Bundes bei sogar sinkender Realverschuldung. Das wäre doch prima. Ja, aber Deutschland ist schon lange nicht mehr souverän. Die wichtigen Entscheidungen fallen nicht mehr in Berlin, sondern in Brüssel und Frankfurt. Das ist die Realität und wenn Die EZB eine Entscheidung trifft, dann für den ganzen Euro-Raum. Und wenn Brüssel Gesetze festlegt, dann für  die gesamte EU, die noch mehr Staaten umfasst. Gesamteuropa steht lange nicht so gut da, wie dieser kleine ausgewählte Fleck BRD. Und dann wird es schwierig mit der Einhaltung von Stabilitätskriterien, Neuverschuldung, Migrationsfolgen usw.. Wir müssen schon gewaltig weit über den deutschen Tellerrand schauen. Das scheinen die Verfasser des Presseartikels auch zu tun, aber Krise? Krise ist doch etwas anderes; –  aber offensichtlich nicht so weit entfernt, wie man glaubt. Vielleicht sollte man sich ein paar Gedanken darüber machen. Zumindest die Leute, die sich mit dem Thema reich werden beschäftigen und Blogs dazu lesen.

Dazu erscheint morgen ein neues Kalenderblatt auf diesem Blog.

Der Malachit.

 

Weltspartag 2018

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Wie wird man eigentlich reich? Diese Frage und manches drum herum interessiert viele Menschen. Doch und das ist auch eine Tatsache, begreifen sie das reich Werden nicht als einen langsamen Prozess. Sie meinen viel mehr, dass es sich dabei um ein Ereignis handelt. Eine Erbschaft beispielsweise oder den berühmten Lottogewinn, den Millionen Menschen Woche für Woche anstreben. Plötzlich reich, das ist es, was sie wollen.

Der bekannte Money- Coach Bodo Schäfer hat uns das Thema in vereinfachter Art und Weise nahe gebracht. Auch wenn die Zeiten inzwischen andere geworden sind, das grundlegende Prinzip des reich Werdens hat sich nicht geändert. Und wie könnte es am Weltspartag anders sein, als dass ich daran erinnere.

Das Grundprinzip des reich Werdens ist das Sparen. Wer wohlhabend und reich werden will, der muss möglichst früh damit beginnen. Den ersten Geldeimer, den Bodo „Finanzieller Schutz“ nennt, nach und nach füllen. Das ist Geld, welches keinem Risiko ausgesetzt werden darf. Das ist Euro für Euro weggelegter und sicher aufbewahrter Zaster. Ein Geldberg, der Monat für Monat wächst. Da können die Medien, Geldanlageberater oder sonst welche Finanzexperten im Quadrat springen. Einen seinen finanziellen Schutz aufbauenden Menschen muss das überhaupt nicht interessieren. Aber, ja aber der Mensch ist nun einmal kein resistenter Stein, sondern ein denkendes Wesen. Und ein Mensch, der sich für das Thema Geld und Finanzen interessiert, der hört doppelt genau hin. Immer wenn es um das Thema Geld geht, dann hat er ein offenes Ohr. In dieses hinein brüllen dann die von der Finanzwirtschaft gekauften oder denen hörige Medien ihre Parolen. z.B. „Sparen lohnt sich nicht!“ Die Nullzinspolitik frisst das Geld der Sparer auf. Die Sparer werden abgezockt. Die Sparer geben ihr Geld lieber aus, da es immer weniger Kaufkraft hat. usw.

Das hat Methode. Die Menschen sollen sich keine finanzielle Sicherheit schaffen. Sie sollen ihr Geld schnell wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück fließen lassen. Die Leute sollen möglichst von der Hand in den Mund leben, auf das nächste Gehalt warten, den Überziehungskredit ihres Kontos nutzen. Dann bleiben sie schön im Hamsterrad stecken, abhängig vom Job, leicht lenkbar, regierbar und unfrei. Genau so ein Volk wünschen sich Wirtschaft und Regierung. Wer abhängig ist, der hat Angst etwas zu verlieren. Der begehrt nicht auf, der reagiert seinen Unmut und seine Aggression am Wochenende auf dem Fußballplatz ab. Montag steht er wieder schön brav am Band und schraubt Maschinenteile zusammen. Und jetzt kommt das Schönste; – ein ganzes Leben lang. Wer außerdem noch Schulden hat, vielleicht von einem Reihenhauskauf in der Eigenheimsiedlung, der ist rettungslos verloren. Der wird niemals reich.

Reichtum beginnt mit dem Sparen. Manche wollen mit ihrem Geld gleich hoch hinaus und schnell reich werden. Chancen nutzen, rein in die Aktienmärkte, um Rendite zu erwirtschaften. Ja, das hat neun Jahre lang auch einigermaßen gut funktioniert. Wir hatten eine Aktienhausse. Das war ein glücklicher Umstand und ein Hausdach ohne den nötigen Unterbau. – Achtung! Leute passt bloß auf, dass euch das Aktiendach jetzt nicht abhanden kommt. Macht möglichst schnell den Unterbau dicht. Ich weiß, dass die Leser meines Blogs eher die Investoren sind und drin in den Aktien.

Die meisten Menschen in Deutschland sind trotz der jahrelangen Niedrigzinsphase allerdings nicht so mutig. Sie sind eher Konservativ unterwegs. Sie bauen am Fundament ihres finanziellen Hauses oder anders ausgedrückt, sie füllen ihren ersten Geldeimer, den finanziellen Schutz. Das Wichtigste ist laut einer Postbank-Studie für die Deutschen die Sicherheit. Auf dem zweiten Platz steht die Verfügbarkeit der Ersparnisse und erst an dritter Stelle steht die Rendite. Deshalb liegt das Geld der Sparer (43%) auf den Girokonto. 36% setzen auf das Sparkonto und fast ein Viertel bunkern ihr Geld zu Hause. d.h.: Ein Viertel der Deutschen entziehen ihr Geld komplett dem Zugriff von Banken und Staat. Da kannst du jammern oder auch nicht, die Deutschen waren und sind es wohl auch heute noch, ein Volk von sehr vorsichtigen Investoren. Nun, dann können sie auch nicht reich werden, könnte man philosophieren. Allerdings sind die Spareinlagen der Deutschen von 2016 bis 2017 weiter gestiegen. Der Weltspartag liegt also zumindest in Deutschland im positiven Trend.

Natürlich fehlt in dem von mir als Grundlage meines Blogbeitrags verwendeten Presseartikel nicht das eigennützige Kredo des Niederlassungsleiters der Commerzbank in Magdeburg (Sachsen/Anhalt).  …… Thomas Luda empfiehlt seinen Kunden deshalb, vom Sparer zum Anleger zu werden. Zitat: „Wer sein Vermögen dauerhaft erhalten oder vermehren will, kommt an Wertpapieren nicht vorbei.“ sagt der Magdeburger Commerzbankchef.

Nun, da hat er wohl recht. Wer allerdings seinen ersten Eimer füllt, um wohlhabend und reich zu werden, der sollte die Finger von den Aktien lassen. Er sollte nicht mit dem Dach seines Finanzhauses beginnen, sondern mit dem Unterbau. Er sollte einfach sparen und seinen Geldberg wachsen lassen. Ein kleiner Sparplan auf einen ETF steht dem nicht entgegen. Er könnte ein zweites Gleis sein, heute am Weltspartag.

Der Malachit.

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