Kalenderblätter zum reich werden

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Schlagwort-Archive: Banken

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10 Mrd – Griechenlandhilfe

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Dieser mit einem radikalen Programm durch demokratische Wahlen an die Macht gelangte, anschließend mit einem Taschenspielertrick in einer Volksabstimmung, in der niemand mehr wusste, wofür oder wogegen er seine Stimme abgab, mit einer Kehrtwende zum Volksbetrüger mutierte und genau das Gegenteil von dem durch setzte, was er ursprünglich versprochen hatte, bekommt nun weiteres Geld.Z 2Seht ihr wie hämisch er lächelt?

Was meint ihr? Sind die jetzt gezahlten 10 Mrd. Euro Hilfe für Griechenland wirklich eine Hilfe?

Die Politiker zumindest verkaufen den Deal als gutes Produkt. Der Preis steht auch schon fest. – der Preis sind weitere Sparmaßnahmen in Griechenland. Und das Geld ist auch schon da. Frisch geschaffen von der EZB. Griechenland hat also weitere 10 Mrd. Euro Schulden. Die Frage, die mich beschäftigt, ist die danach, wer denn nun die 10 Mrd. Euro Guthaben hat. Die EZB kann es ja nicht sein, denn die Griechen können das Geld zusammen mit den schon dort versenkten Milliarden und aber Milliarden niemals zurück zahlen.

Was unangepasste d.h. diesen Maßnahmen kritisch gegenüber stehende Fachleute dazu sagen, könnt ihr in dem Video sehen.

 

Nun können wir uns darüber aufregen oder es bleiben lassen. Die einzige Frage, die uns interessieren solle ist die, wie wir uns angesichts dieser Kenntnisse persönlich verhalten müssen, um darauf zu reagieren. – Ich und wahrscheinlich auch die Leser meines Blogs gehören nämlich zu denen, die die Zeche wahrscheinlich mit bezahlen müssen. Die Politiker tun nur das, was dem System nutzt und anscheinend nicht unbedingt das, was mir als Bürger, egal ob in Griechenland oder bei uns, den größten Vorteil bringt.

Der Malachit.

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Vorsorge – Vermögensaufbau

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die Niedrigzinspolitik der EZB wird in den Medien vehement thematisiert. Die Folgen für die Sparer, die für ihr Alter vorsorgen wollen, werden aufgezeigt und es wird auch vorsorglich unterstrichen, dass die klassischen Versicherungen keine Renditen mehr erwirtschaften können. Klar, dass sich die Leute nun erst recht verunsichert fühlen und nach Alternativen Ausschau halten. – Nicht alle, versteht sich. Die kleinen Leute, die gerade so über die Runden kommen, die, die im Niedriglohnsektor beschäftigt sind und jene, die ohnehin arbeitslos sind und dann HARTZ IV beantragen müssen, fallen nicht darunter. Die Formel, dass die Leute ihr Geld lieber ausgeben, ist die gängigste, gepredigte Ansage. Wenn die Leute diesem Vorbild herdentriebmäßig folgen, ist gesamtgesellschaftlich betrachtet schon einmal der Hebel zur Ankurbelung der Wirtschaft angesetzt. Besser geht es eigentlich nicht, denn eine boomende Wirtschaft ist der Garant dafür, dass es weiter geht, dass die Karre am Laufen gehalten wird. Damit hätten die Regierenden über die Medien ihr Ziel erreicht.  O.k.!

Nun fragen sich die Bürokraten, wie sie an das Geld der Leute kommen, die besser verdienen. Die überhaupt etwas beiseite legen können und dem Mittelstand zuzuordnen sind. Das ist genau die Zielgruppe, die überhaupt noch für ihr Alter vorsorgen kann und sich auch Gedanken dazu macht. Außerdem gibt es auch noch ein paar Altprofiteure, die zu besseren Zeiten von höheren Zinsen profitiert haben und auf relativ hoch verzinsten Anlageprodukten sitzen. So wie ich, der aus einer immer noch laufenden Anlage stolze 5% Zinsen pro Jahr kassiert. Wie mir ein Bekannter aus seinem Umfeld berichtete, gibt es auch noch höher verzinste Altverträge. Leider läuft meine Anlage nächstes Jahr aus und ich muss mich nun darum kümmern, wie ich dieses Geld weiter vermehren kann.

Vielleicht sollte ich zu meiner Bank gehen oder doch lieber nicht? Die Mainstream-Medien haben schließlich genau dafür die perfekte Lösung in der Schublade. Höhere Renditen gibt es derzeit nur an der Börse. Mit höherem Risiko, versteht sich. Aber kann man den von der Lobby gekauften Medien und ihrer in der Verdummungsmaschinerie vorprogrammierten, gesellschaftsorientierten Angeboten trauen?

Ich habe mir da eine von der Lügenpresse (Fernsehen) verbreitete Sendung angeschaut und frage mich nun, ob ich den Medien oder den Banken vertrauen soll. Vielleicht habt ihr ja da die richtige Idee. Oder ist es vielleicht so, dass man lieber keinem vertrauen sollte?

Tja, schwierige Frage.

Der Malachit.

Kalenderblatt 154

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Neulich unterhielt ich mich mit einem Bekannten. Der berichtete mir begeistert, dass er seit einiger Zeit bei der Postbank einen Goldsparplan zu laufen hat und neben den zwar geringen Zinsen noch 4% Bonus auf den Goldkurs zusätzlich gut geschrieben bekommt. Das sind ja fast fünf Prozent. „Unmöglich!“, habe ich da gesagt, doch er hat mir nicht glauben wollen. Ich habe mir das Produkt einmal angesehen.
Hier ist es:  Postbank_Gold
Sieht doch ganz gut aus, könnte man auf den ersten Blick meinen. Na dann schau dir einmal das neue Kalenderblatt an. Dort habe ich das Produkt einmal unter die Lupe genommen. —-> Kal.-_blatt_154
Alle wollen nur dein Bestes; – dein Geld!
Der Malachit.

Kalenderblatt 140

Hallo liebe Leser der Kalenderblätter!

Wie schnellebig die Zeit ist und wie sich die Dinge ändern können, habe ich gerade erlebt.
Als ich das Kalenderblatt 140 verfasst habe, waren die Zustände bei den Banken bezüglich des Umgangs bei Geldgeschäften schlimm. Die Deutsche Bank sollte 1,5 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Inzwischen sind es ein paar hundert Millionen Dollar mehr. Ich hoffe nur, dass du über Aktien nicht zufällig Mitbesitzer dieser Firma bist.
Was die da mit deinem Geld machen ist hahnebüchend. Aber das kannst du alles im neuen Kalenderblatt lesen. —-> Kal.- blatt 140
Und ein Kalenderblatt zum Thema aus einem der Vorjahre kannst du dir auch gleich noch einmal in Erinnerung rufen. —-> Kalenderblatt 082
Ansonsten kann ich dir nur noch ein schönes Wochenende wünschen und natürlich schönes Wetter.
Der Malachit.

Ostern

Hallo liebe Blog-Leser!

Ostern3
Leider habe ich in diesem Jahr vom BUND keine kostenlosen Osteraufkleber mehr bekommen. Nach jahrelangen, vergeblichen Bemühungen der Institution, einen kleinen Anteil meines Geldes für sich zu erhaschen, haben sie meine Adresse wohl aus ihrem Verteiler gestrichen.
Dabei waren die Tipps z.B. für das Färben von Ostereiern mit kostenlosen Planzenstoffen durchaus nachahmenswert. Aus den Vorjahren habe ich noch eine solche Karte mit Tipps aufbewahrt. Ostern1
Zur Vergrößerung einfach auf das Bild klicken.
Die billigste Variante ist allerdings, die bereits gefärbten Eier beim Discounter für wenig Geld einzukaufen.
Also wie gesagt, die schönen Aufkleber habe ich dieses Jahr nicht mehr bekommen. Dafür bin ich ins Fadenkreuz einer anderen Institution geraten; – einer Bank. Da mein Kontostand einen von dieser Bank wahrscheinlich als Grenzwert veranschlagten Betrag überschritten hat, erachtete sie es offensichtlich als notwendig, sich um mein Geld auf einer anderen Ebene, als des normalen Kundengeschäftes zu kümmern.
Ostern2
Ja so sind sie. Die lieben Banken halten doch für jeden etwas bereit, mit dem sie ihn erfreuen können. Besonders erfreut sind sie dann, wenn sie die Kontrolle über das angelegte Geld ausüben und nach herzenslust darin herum wühlen können. Nach Abzug der vielfältigen Gebühren, Ausgabeaufschlägen und sonstigen Nebenkosten, die natürlich von Zeit zu Zeit variiert werden, bleibt für den das Risiko tragenden Anleger tatsächlich ein kein wenig übrig. Das darf er dann, um Gerechtigkeit walten zu lassen, mit seinem Finanzamt teilen.
Na dann: Ostern4
Der Malachit.