Kalenderblätter zum reich werden

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Kalenderblatt 180

Hallo liebe zukünftige Millionäre?

Das neue Kalenderblatt 180 ist nun geschrieben und hier als Beitrag eingestellt. Außerdem habe ich es auch in die Sammlung der Kalenderblätter zum Abruf als PDF-Datei abgelegt. Nun zum Thema und viel Spaß beim Lesen und Nachdenken.

Der Prozess des reich Werdens oder anders ausgedrückt, der Anhäufung von Geld, ist ein Vorgang, der sehr lange andauern muss. Seine größte Effizienz erreicht er dann, wenn dieses in der Öffentlichkeit verpönte Verhalten und mit reichlich negativ assoziierten Begriffen hinterlegte Tun, zum vorrangigen, das eigene Leben bestimmenden Prinzip verinnerlicht wird. Egoistisch, hartherzig, unsozial, mitleidslos, geldgierig, geizig, … sind die dafür geprägten Worte. Nun, wer möchte sich schon mit solcherlei Begriffen schmücken? Schließlich leben wir ja nicht allein in dieser Welt, sind biologisch betrachtet sogar gemeinschaftlich orientiert und dadurch in einer Gesellschaft integriert. Deren Regeln gelten auch für uns. Ob wir das nun wollen oder nicht, müssen wir uns an diese Regeln halten. Und das ist auch gut so, denn die Regeln der Gesellschaft beinhalten für uns günstige Bedingungen. Sie sorgen für eine relative Sicherheit nach innen. Eine absolute Sicherheit, einem Glashaus gleich, kann es nicht geben und sie gewährleisten den Schutz gegen äußere Feinde. Wer diese Regelungen verwaltet, spielt für uns prinzipiell keine Rolle. d.h.: Welche Partei im gesellschaftlichen System gerade die Regierung stellt, ist unerheblich. Wir haben andere Dinge zu regeln. Wir müssen mit den Menschen klar kommen, die in unserem unmittelbaren Umfeld agieren. Das sind die Familie, die Freunde, die Arbeitskollegen. Wir dürfen nicht erwarten, dass diese ein solches Tun, wie das konsequente Anhäufen von Geld großartig finden. Immerhin sind sie der ständigen, manipulativen Einflussnahme, der vorrangig auf das gesellschaftliche Wohl orientierten Medien unterworfen. Und steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Sie werden es mit ziemlicher Sicherheit nicht großartig finden, wenn wir uns primär so verhalten, dass nicht die Gesellschaft, sondern wir selbst den größten Verteil erlangen. Ergo, sie werden es nicht großartig finden, wenn wir uns egoistisch, unsozial und geldgierig verhalten. Geiz ist, wie es in einem die Aufmerksamkeit der Massen erwecken wollenden Werbespruch einst hieß, schon lange nicht mehr geil. Und war es gesellschaftlich betrachtet auch nie. Die ständige Beeinflussung seitens der Medien Presse, Funk und Fernsehen, hat bereits deutliche Spuren hinterlassen. Viele meinen inzwischen, dass sich das Sparen nicht mehr lohnt und dass das Geld nicht auf das Sparbuch, sondern an die Börse gehört. Wer allerdings geizig ist, der sichert sein Eigentum ab und setzt es nicht um ein paar Prozent Willen den Gefahren unkalkulierbarer Weltrisiken aus. Die Börsenkurse spiegeln die wirtschaftlichen Verhältnisse der dort gelisteten Firmen schon lange nur noch sehr bedingt wider. Sie reagieren mehr auf Tweets, und politisches Weltgerangel als auf wirtschaftlich relevante Firmengewinne oder Verluste. Aus diesem Grund ist geiziges Verhalten eher vorteilhaft und die Gier, die ja bekanntlich Hirn frisst, könnte unser egoistisches Tun in schmerzlicher Weise vergesellschaften. Das bedeutet, dass das durch jahrelanges kontinuierliches Tun angehäufte und somit in persönlichem Besitz befindliche Geld, mittels von der Gesellschaft geschaffener Institutionen, wie z.B. der Börse, in den Besitz anderer über geht oder von den dort installierten Mechanismen überhaupt vernichtet wird. Das müssen wir unbedingt vermeiden.

Unser in persönlichem Besitz befindlicher Geldberg kann nur wachsen, wenn er gehegt und gepflegt wird. Dieses Geld besitzt eine völlig andere Qualität als das durch die Kreditwirtschaft der Banken erzeugte Giralgeld auf den Konten von Firmen, Versicherungen, Hedgefonds und sogenannten Vermögensverwaltern. Wir sind unser eigener Vermögensverwalter und unser Geld ist versteuertes, ehrliches und reales Geld. Es sind echte, unserer eigenen Verwaltung und Kontrolle unterliegende Geldscheine. Oder auch ehrliches, versteuertes, auf einem Bankkonto verwahrtes Geld. Nur das ist echtes Geld. Auch wenn der Staat durch seine inflationäre Geldpolitik, ständig daran herum nagt und etwas wegknabbert, bleibt uns der weitaus größte Teil davon erhalten. Nur darauf kommt es an. Den kleinen Verlust können wir allerdings durch eigene Umschichtungen niedrig halten. Wenn wir Teile unseres Geldberges aus der elektronischen Kontenform in die Papierform umwandeln, entziehen wir den Banken zumindest einmal die Kontrolle über unser Geld. D.h.: Sie können uns nicht mit Negativzinsen auf Geldeinlagen bei ihnen belasten, Verwahrgebühren erheben oder sonst wie bevormunden. Auch wenn der Geldschein nur ein auf gesellschaftliches Vertrauen oder wie es auf der Dollarnote heißt:

Dollar 1   “ IN GOD WE TRUST „

gegründet ist. Angesichts solcher Sicherheit frage ich euch, wer denn dem lieben Gott nicht vertrauen würde. Wenn mir jemand genau sagen kann, was es denn ist, – dieses Etwas, dass wir Gott nennen, dann würde ich dem auch gern vertrauen. Nun, ihr merkt wohl schon, wo rauf das hinaus läuft. Mit dem Geldschein sollt ihr auf etwas vertrauen, von dem niemand sagen kann, was es denn ist; – also Gott. Hm, eine ziemlich unsichere Sache.  Immerhin haben wir mit dem Geldschein ein real existierendes Ding in der Hand. Etwas, das wir sehen und anfassen können, das wir in die Tasche stecken und wegtragen können. Das ist schon eine ganze Menge mehr Kontrolle als über die das Geldguthaben repräsentierenden Zahlen auf dem Kontoauszug einer Bank. Um an mein eigenes Geld zu kommen, bedarf es zumindest noch eines funktionierenden Geldautomaten.

Mit dem Wechsel des Geldes von der Papierform in eine andere Form könnt ihr sogar den Inflationsverlust ausgleichen. Doch das werde ich euch in einem anderen Beitrag mitteilen.

Alles Gute. – Der Malachit.

Weltspartag 2019

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Das heutige Datum, es ist der 30.10.2019, ist für uns ein Besonderes. Es ist Weltspartag. Nun, wir wissen es natürlich, dass, wenn man nicht gerade eine Million im Lotto gewinnt oder ein genialer Erfinder, Künstler, Fußballer, Tennisprofi, … ist, das Sparen für alle anderen die einzige Möglichkeit ist, wohlhabend und reich zu werden. Den Weltspartag gibt es bereits seit dem Jahre 1925. Die Idee des Sparens scheint demnach nicht erst seit kurzem, aktuell zu sein. Aber seit es auf Spareinlagen keine Zinsen mehr gibt und die Werbetrommel gebetsmühlenartig wiederholt, dass sich das Sparen nicht mehr lohnt, scheint es doch aus der Mode gekommen zu sein; – oder doch nicht? Die Deutschen geben ihr Geld lieber aus. Ansonsten wird es von der Inflation entwertet. So die allgemeine Propaganda in den Mainstreammedien. Ja, so ist es wohl und viele folgen dem gesellschaftlich gewollten Verhaltensmuster. Der Geldbesitz macht frei, denn Geld ist das Maß aller Werte. Doch was wird aus einer Gesellschaft, wenn seine Teile, die Menschen, alle frei sind. Wer frei ist, kann schließlich tun und lassen was er will. Arbeiten was er will, wann er will und wo er will; oder auch nicht. Keine Abhängigkeit mehr, kein Zwang, den nächsten Euro verdienen zu müssen. Was für eine irreale Vorstellung. Geht so etwas überhaupt? Kann man das erlauben, ein solches Privileg für alle?

Nein, das darf es nicht geben. Die Gesellschaft würde zusammen brechen. Das Privileg, unabhängig und frei zu sein, ist nur für einen kleinen Kreis Auserwählter real. Und es bleibt wie Pech am Geld haften. Blatt 140 5

Das galt offensichtlich bereits in früheren Zeiten, allerdings mit einem wesentlichen Unterschied. Es war der Zugang der Menschen zum besagten Gelde. Geld war knapp und außer dem Adel und dem mit der aufstrebenden Industrie reich werdenden Bürgertum, reichte das Geld für die meisten Menschen gerade einmal zum Leben.

Heute haben breitere Bevölkerungsschichten Zugang zum Geld und bei vielen bleibt auch nach den Festausgaben ein Teil des Geldes am Monatsende übrig. Wenn dieses Geld mit Zins und Zinseszins sich vermehren täte, wäre das für die Währungshüter eine nicht mehr zu bewältigende Katastrophe. Das darf auf keinen Fall eintreten, denn exponentielles Wachstum würde eine Hyperinflation auslösen. Geld muss knapp bleiben. Und so wurde zunächst einmal die Hauptursache dieses Geldwachstums beseitigt, der Zins.

Damit einher und in kindlich einfacher Argumentation bastelte man eine kausale Kette zusammen. Kurz: Wenn es keine Zinsen mehr gibt, dann lohnt sich auch das Sparen nicht mehr. Das Ziel ist dabei, dass die Menschen das ihnen zur Verfügung stehende  überschüssige Geld weg geben, dass sie es verkonsumieren. Mit dem durch die wirtschaftliche Stärke der Industrieländer einher gehenden Erhöhung des allgemeinen Wohlstands ist das Geld viel mehr verbreitet. Einfach wieder weg nehmen geht da nicht mehr. Da müssen schon andere Tricks aus dem Hut gezaubert werden.

Der nächste Coup im Paket, das Geld in der Bevölkerung knapp und diese in Abhängigkeit und unter Kontrolle zu halten, ist die Ausnutzung unserer Gier. Das Sparen, das irgendwie aus der Not heraus geboren als rudimentäre Anlage bei vielen von uns verwurzelt ist, wird umfunktioniert. Aus dem Sparen wird ein Investieren. Investieren ist allerdings immer mit Risiken verbunden. Wer Geld erwirtschaften will, so wird den Bürgern eingetrichtert, der muss auch etwas riskieren. Das kann jeder leicht nachvollziehen. Schließlich gibt es nirgends etwas geschenkt. Und so folgen viele den Empfehlungen von Banken, Sparkassen und Vermögensverwaltern. Die Institutionen des Systems haben die Menschen bei der Gier gegriffen. Ja, was ist denn dabei so schlimm? Schlimm ist es momentan noch nicht, denn solange weiter Menschen daran glauben und der Nachschub klappt, fließt das überschüssige Geld in den großen Topf. Der Topf hat auch einen Namen. Er heißt Börse. Was dort geschieht oder besser, was dort geschehen kann und auch von Zeit zu Zeit passiert, das möchtest du lieber nicht wissen.

Ich habe in der heutigen Zeitung einen kleinen Artikel gelesen. Die Sorge der Finanzaufsicht. Wieso denn eigentlich? Sie brauchten das Geld der Versicherten doch bloß so anlegen, wie die am Telefon lächelnden Experten es den Bürgern empfehlen. img410Warum tun die das denn nicht und jammern herum? – Vorschriften, heißt es dann. Risiko, heißt es dann. Tja, aber den Bürgern wird am Telefon das Blaue vom Himmel herunter empfohlen. Wissen die von der Bafin vielleicht mehr? Natürlich! Und das ist auch der Grund dafür, warum solche Vorschriften existieren. Schließlich möchte man sich im Fall der Fälle nicht vorwerfen lassen, dass man mit dem Geld der Versicherten nicht sorgfältig umgegangen ist. Das sollten sich die Sparer heute am Weltspartag ganz dick hinter die Ohren schreiben. Sparen und Investieren sind zwei verschiedene Schuhe und deshalb heißt es auch Weltspartag und nicht Weltinvestitionstag.

Vielleicht denkt ihr beim Investment-Sparen einmal darüber nach. Das Wort Sparen hat nämlich beim Investieren überhaupt nichts zu suchen.

Der Malachit.

 

Kalenderblatt 176

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Es ist wieder einmal so weit. Ein neues Kalenderblatt ist fertig geworden. Auch dieses hat im weitesten Sinne etwas mit der Krise zu tun. Aber es bezieht sich nicht auf aktuelle, systembedingte Disharmonien. Es trägt vielmehr sehr persönlichen Inhalt. Es geht um das Sparen als Grundlage der Vorsorge. Geld ist ja bekanntlich der alle unsere Lebensbereiche durchdringende und wenn nicht das, dann doch zumindest beeinflussende Äther. Wie an ein mystisches Wesen, dessen innerer Wert gegen Null tendiert, glauben wir Menschen daran. Es repräsentiert den Wert unserer Arbeit, denn wir bekommen es dafür. Und es ist, wegen seiner Eigenschaft, in kleine Portionen teilbar zu sein, in der Lage, den Wert aller Waren und Leistungen auszudrücken. Geld kann auch von uns in kleine Portionen geteilt und aufbewahrt werden. Das nennen wir sparen. Auch ich habe das getan. Und zwar genau so, wie fast alle Menschen in unserer Gesellschaft. Aber ich habe mich auch noch etwas tiefgründiger mit dem Thema beschäftigt. Was ich dabei herausgefunden habe, dass kannst du in dem neuen Kalenderblatt  —–>  Kalenderblatt 176  lesen. Alle Kalenderblätter sind als PDF-Dateien frei verfügbar. Ältere Kalenderblätter mit eigenen Erfahrungen, persönlichen Tipps und weltanschaulichem Wissen können aus dem Kalenderblätter-Register heruntergeladen werden.

Und nun viel Spaß beim Lesen.

Der Malachit.

Krisenmodus?

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

In Bezug auf die letzten beiden Kalenderblätter „Sicher durch die Krise“ habe ich eine interessante Dokumentation gefunden. Sie gibt Auskunft über die Hintergründe dessen, was viele Wirtschaftswissenschaftler befürchten. Wer nur mit Halbwissen ausgestattet ist, wie die meisten Normalbürger, sollte sich diese 45 Minuten in der Weihnachtszeit und danach einmal gönnen.

Aber Vorsicht! Die Dokumentation ist journalistisch bearbeitet. Diese Bearbeitung setzt hinsichtlich der dem Allgemeinwohl verpflichteten und die Medien kontrollierenden Regierung Prioritäten. Wenn du also Ratschläge erwartest, wie du dich persönlich verhalten und absichern solltest, dann wirst du systemkonform instruiert. Dem dort vorgestellten „Normalbürger“ werden die üblichen Ratschläge erteilt. Anlage seines Geldes in von der Volksbank empfohlene Börsenprodukte. Der arme Mann glaubt nun, dass er dadurch eine Rendite für sein Erspartes erhält. Schaut euch ruhig einmal den hämisch gierigen Gesichtsausdruck der Bankberaterin an und denkt euch euren Teil dazu. Die darauf folgende Empfehlung ist die Renovierung seines Eigenheims, die natürlich von einer Firma durchgeführt werden soll. d.h.: Das Geld des vorgestellten „Normalbürgers“ wird nicht angelegt und gesichert, sondern ausgegeben. Es wird mit dem für die Gesellschaft größten Nutzen verwendet; der Rückführung in den Geldkreislauf. Da man in diesem Zusammenhang von einer Investition in das Eigenheim spricht, wird der Zuschauer  zielgerichtet desinformiert. Eine Investition verdient Geld. Die Renovierung des Eigenheims ist also keine Investition. Sie ist nichts anderes als Konsum. Und da in diesem Fallbeispiel die Renovierung des Eigenheims noch gar nicht erforderlich gewesen wäre, vorgezogener Konsum, bzw. Überkonsum, der die Wirtschaft ankurbelt.

So kann man zwar gut informieren, aber gleichzeitig den größten möglichen gesellschaftlich Nutzen daraus gewinnen. Aber auch die Banken kommen berechtigter Weise in der Dokumentation nicht gut weg. Banken haben niemals den größten Vorteil ihrer Kunden im Auge, sondern immer ihren eigenen. Da verwundert es schon, dass dem in der Dokumentation vorgestellten „Normalbürger“ Bank- und Börsenprodukte empfohlen werden. Dass die Banken keine Kredite an die Startups vergeben und diese unter Geldmangel leiden, bestätigt meine Aussage. Banken priorisieren immer ihre eigenen Interessen. Die Startups, die vielleicht später einmal einen großen gesellschaftlichen Nutzen erbringen könnten, sind immer mit einem hohen Risiko verbunden. Dieses meiden die Banken. Startups müssen sich das Geld anderswo besorgen und hohe Zinsen dafür bezahlen. Das ist Risikokapital mit hohen Renditen! Hoffentlich investiert kein Normalbürger dort sein Geld. Zumindest das wurde dem vorgestellten „Normalbürger“ nicht auch noch empfohlen. Und nun viel Spaß und Entspannung bei der informativen Dokumentation.

Der Malachit.

Kalenderblatt 172

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Das neue Kalenderblatt enthält wichtige Informationen darüber, wie ihr die Kontrolle über euer Leben gewinnt. Wer das letzte Kalenderblatt 171 gelesen hat, dem sind vielleicht noch die letzten Sätze in Erinnerung. „Es geht! Es geht über das Geld.“

Dem folgend, besteht das neue Kalenderblatt aus Geld. Na ja, nicht direkt, sondern es enthält Wissen darüber. Viele behaupten ja, dass sie nicht mit Geld umgehen können. Das ist eine bequeme Schutzbehauptung dafür, was ihnen dadurch an Misslichkeiten widerfährt. Dann sagen sie: „Geld ist nicht so wichtig. Es gibt viel wichtigere Dinge im Leben.“ Klar, auch das ist richtig. Aber es ist bereits wieder eine Schutzbehauptung, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen, sich für etwas zu entschuldigen, wie auch immer.

Geld ist sehr wohl wichtig. Es gehört nämlich zu einem System von Bausteinen, die unser Leben beeinflussen. Dazu gehören in erster Linie die Gesundheit, die Familie, die sozialen Kontakte und die Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns. All das, was unser Leben lebenswert macht. Geld ist dabei ein mittelbares Wesen, das uns in vielen Bereichen unterstützend zur Seite steht. Das liegt an seinem besonderen Charakter. Genaueres darüber könnt ihr in diesem Kalenderblatt erfahren; – denn Geld regiert die Welt!

Hier klicken  —->   Kalenderblatt 172

Viel Spaß beim Lesen.

Der Malachit