Kalenderblätter zum reich werden

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Geld' (Seite 2)

Schlagwort-Archive: Geld

Advertisements

Kalenderblatt 169

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Das neue Kalenderblatt beschäftigt sich mit unserer Rolle in der Gesellschaft. Das Rätsel, was für mich unbegreiflich zu sein scheint, ist, mit welcher Vehemenz uns die regierenden Kreise zu manipulieren versuchen. Wie sie ständig auf uns einhämmern, bis wir unsere eigenen Interessen zu Gunsten derer opfern, die für das Funktionieren des etablierten Systems von Bedeutung sind. Und; und das ist die Krönung ihres Wirkens, nur dann gut fühlen, wenn wir ihren Vorgaben folgen. Dabei werden wir ständig für dumm verkauft. Meistens haben wir kaum Zeit, alternatives Wissen zu den Themen unserer Zeit zu studieren, tiefgründiger die Zusammenhänge zu hinterfragen und andere Ansichten zu ergründen. Die Folge davon ist, dass wir uns bei der Fülle von Informationen nur oberflächlich damit auseinander setzen können, uns die Ursachen oft verborgen bleiben und kritische Medienberichte zu einer Sendezeit ausgestrahlt werden, zu der ein im Arbeitsprozess eigebundener Bürger kein Fernsehen mehr schaut. Ich kann nur jedem empfehlen, sich sein Wissen aus dem Netz zu beschaffen.

Immerhin scheinen sich doch einige wenige Bürger darüber Gedanken zu machen, was uns so alles von der Führungsmannschaft unseres Landes mit Hilfe der Medien untergejubelt wird. Wenn ich so etwas feststelle, dann sporn mich das auch immer wieder an, den Leuten, die mein Blog besuchen, die Augen zu öffnen. Die Masse aber hat über Hintergründe kaum Wissen und deshalb glauben sie. Früher fehlte die Bildung und das Volk folgte den Religionsführern im Bunde mit der von Gott gewollten Obrigkeit. Heute fehlt die Zeit, die Informationsflut zu sichten, Wichtiges von Unwichtigem und Wahres von Lügen zu trennen. Und weil die meisten Menschen das nicht tun, glauben sie auch heute. Sie glauben denen, die sich am lautesten präsentieren können und zur besten Sendezeit dürfen. Die Ausnutzung von Gefühlen wie Mitleid und die Herausstellung des  Gemeinschaftssinns als gesellschaftliche Lebewesen bewirken den Rest. Und dann glauben wir, dass wir in unserem eigenen Interesse handeln, wenn wir ihren Animationen folgen.

Die Frage ist eigentlich, ob wir heut zu Tage  überhaupt noch uns unbekannten global wirkenden Konzernen, Regierungen, Versicherungsvertretern, Medien oder Banken glauben können. Ich denke, dass es für uns persönlich besser ist, nur uns selbst und unserem gesunden Menschenverstand zu vertrauen. In diesem Fall können wir bei einer Enttäuschung, wenigstens niemanden anders als uns selbst dafür verantwortlich machen.

Verantwortung für sich selbst übernehmen, möglichst alles unter eigener Kontrolle halten, nicht glauben sondern wissen und nur sich selbst vertrauen. Das sind die goldenen Regeln des eigenen Seins. – Oh, habe ich golden geschrieben?  Na dann wissen wir wenigstens worauf wir wirklich und das seit Jahrtausenden vertrauen dürfen.

Ein Beispiel, womit wir von den Medien manipuliert werden, findest du im neuen Kalenderblatt.

—–> Kal.- blatt 169

Viel Spaß beim weiterlesen.

Der Malachit.

Advertisements

Geldpolitik und der Sparer

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Ständig werden wir in den Medien über die Lage der Weltwirtschaft, die Zinspolitik von FED und EZB und die Folgen für den Sparer informiert. Wie der brave Bürger nun darauf zu reagieren hat, wird uns von den „Experten“ natürlich auch gesagt. Das aber nicht als Anweisung nach dem Motto. „Du musst dein verdientes Geld sofort wieder ausgeben!“ Das würde der einfache Bürger nicht verstehen und somit nicht tun.

Das sieht in der Praxis etwas anders aus und zwar so:

Zuerst wird der Herdentrieb aktiviert:

Meldung: Untersuchungen zufolge geben die Deutschen ihr Geld lieber aus, als es zu sparen. Dann wird der gestiegene Konsumklimaindex bemüht und die Begründung dafür geliefert. Es gibt ja keine Zinsen mehr!

Warum die Menschen sparen, wird dabei völlig verschwiegen. Schlimmer noch; es wird ihnen ein Sparmotiv unterstellt, das eigentlich nur als schönes Beigeschenk von den Banken selbst angeregt wurde, nämlich die Zinsen! Das damals allerdings mit dem Hintergedanken, die Kontrolle über das Geld der Menschen ausüben zu können, um dann selbst damit lukrativere Geschäfte machen zu können. Dieses Relikt gehört allerdings bereits der Geschichte an. Wegen der Umstellungen im Bankwesen und im Zahlungsverkehr, dem damit verbundenen Kontozwang usw., haben sie diese Kontrolle bereits automatisch übernommen. Jeder Euro fließt über Gehaltskonten bei Banken zu den Händlern und in die Wirtschaft. Somit unterliegt jeder Euro auch der Kontrolle dieser Institutionen. Weshalb sollten sie also noch zusätzliche Zinsen an die Konsumenten zahlen? Geld muss fließen, es muss umgesetzt werden, es muss seiner Bestimmung als Werkzeug dienen zu können, auch entsprechen. Wenn es keine Zinsen auf Geldguthaben mehr gibt, dann kann es dieser Bestimmung am besten genügen. Der Anreiz, als Nebeneffekt für ein dieser Bestimmung des Geldes entgegen gerichtetes Verwenden des selbigen zu kassieren, wurde nun beseitigt. Und es ist nur logisch, dass man der Rechtsgewohnheit der Menschen folgend, ihnen auch Strafen auferlegt, wenn sie gegen Bestimmungen verstoßen.

Wenn das Geld dazu bestimmt ist, dem Zahlungsverkehr zu dienen und zu fließen, dann muss man sich so verhalten und sein Geld ausgeben. Wer das nicht tut und dagegen verstößt, der wird bestraft. Das versteht der einfache Bürger. Und nun folgt er auch dem Herdentrieb entsprechend der oben zitierten Meldung. Das sieht dann so aus.

Wenn die Deutschen ihr Geld lieber ausgeben als es zu sparen, dann mache ich das auch so. Wenn alle das so machen, dann wird es schon richtig sein.

Und eine Trivialbegründung als Rechtfertigung für dieses Geldverhalten wurde seitens der Medien auch gleich mit geliefert. Nun folgt Otto Normalverbraucher auch dieser Ente.

Wenn es keine Zinsen mehr gibt, dann kann ich mein Geld auch gleich ausgeben. Fertig.

Vielleicht sollten wir einmal darüber nachdenken und die Frage aufwerfen:

Warum sparen die Menschen überhaupt?  – Diese Frage allerdings würde von den Medien ganz schnell in genau eine Richtung dirigiert werden. Und zwar in Richtung des Konsums. Die Menschen sparen, um das Geld in einer größeren Anhäufung wieder zu konsumieren und somit seiner Bestimmung, als Werkzeug dienen zu können, gerecht zu werden.

Etwas anderes sollte man mit dem Geld eigentlich auch nicht vor haben, denn es unterliegt gar vielerlei Kräften. Wer sich damit nicht beschäftigt, kann böse erwachen. Geld ist ein ganz besonderes Etwas, dass man stets im Auge behalten muss. Wer die Kontrolle darüber anderen überlässt, der wird sehr bald eines besseren belehrt. Mit Geld kann, wegen seiner besonderen Neutralität allen anderen Werten gegenüber, jeder etwas anfangen und das überall auf der Welt.

Der Malachit.

 

Geld und Freiheit

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!!

Ich habe mir gestern die Fernsehsendung zur Abschaffung des Bargeldes in 3 Sat angesehen. Hier der Link dazu: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58056 Da ihr im letzten Kalenderblatt einiges zum Thema Geld lesen konntet ist diese Sendung eine schöne Ergänzung dazu. Die Bestrebungen der Herren Draghi und Co. zeigen in eine Richtung, die uns nicht gleichgültig sein kann. Das in der Sendung verwendete Zitat von Dostojewski: „Geld ist geprägte Freiheit“ sollte uns zu denken geben. Wir müssen darauf reagieren und unsere Reichwerdenstrategie  entsprechend ausrichten.

Der Malachit.

 

 

Kalenderblatt 168

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Das letzte Kalenderblatt zum reich Werden ist vor etwa drei Wochen erschienen. Nun habe ich ein neues erstellt und möchte die Gedanken aus dem letzten Blatt fortsetzen. Geld verdienen ist die Qualität, die wir herstellen müssen. Das reicht aber zum reich Werden nicht aus. Es bedarf auch noch eines weiteren Schrittes, den man gehen muss. Auch er ist mit dem Geld eng verbunden, denn Geld ist ein ganz besonderes Etwas.

—-> Kal.- blatt 168

Viel Spaß beim Lesen.

Der Malachit.

aus alten Kalenderblättern

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wenn ihr das letzte Kalenderblatt 167 gelesen habt, dann seid ihr vielleicht gespannt, welche Informationen dazu noch folgen werden. Nun, genau zum gleichen Thema habe ich bereits vor ca. drei Jahren einige Informationen vermittelt. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Bilder gleichen. Die Bedingungen sind nämlich in unserem Land gar nicht so viel anders geworden.

Da zitierte  ich in einem Kalenderblatt aus einem Schreiben, das ich von meiner Bank bekam: “Wir haben ihre Kreditlinie berechnet.Sie beträgt 45 000 Euro.Erfüllen Sie sich ihre Wünsche.”  Tja und was soll ich euch sagen? Vor ein paar Tagen bekam ich wieder einmal ein Schreiben von meiner Bank. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, nur die angebotene Summe. Nun sind es 50 000 Euro. Und ich bleibe dabei, was ich damals in den Kalenderblättern geschrieben habe. Offensichtlich ist  es genau das Erfolgsgeheimnis, das mich von den meisten anderen unterscheidet. Die Bank hat das kapiert und scharwenzelt in ehrerbietiger Art und Weise um mich herum. Wenn du das Erfolgsgeheimnis auch erfahren willst, dann brauchst du nur in den alten Kalenderblättern zu lesen. Und damit du auch gleich an der richtigen Stelle bist, hier die beiden Links dazu:  Kalenderblatt 030  und  Kalenderblatt 031.

Viel Spaß beim Lesen und Erinnern an das, was man leider in der Hektik des Alltags so schnell vergisst.

Der Malachit.