Kalenderblätter zum reich werden

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Kalenderblatt 173

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Ich habe es bereits einmal geschrieben, „reich sein“ ist ein zutiefst relativer Ausdruck. Und relativ bedeutet, dass es immer zu etwas anderem in Bezug gesetzt ist.

In unserem System gibt es viele Möglichkeiten, aber es gibt auch Defizite. Wie die Mittelschicht damit umgehen sollte, habe ich im neuen Kalenderblatt zusammengestellt.

Hier klicken und das neue Kalenderblatt als PDF-Datei lesen.  —–> Kal.- blatt 173

Viel Spaß mit dem neuen Kalenderblatt.

Der Malachit.

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Gutes Benehmen – Respekt – Konsequenz

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Kaum jemand, der etwas auf sich hält, wird diese Handlungs- und Verhaltensweisen mit negativen Merkmalen verbinden. So zumindest steht es geschrieben und wurde als Erziehungsziel in früheren Gesellschaften angestrebt. Ja, das war auch systemische Grundlage eines guten Miteinander. Allerdings und das darf man nicht vergessen, sind das auch die Merkmale, die in ihrer extremen Ausprägung ein gewisses sich Einordnen bzw. sich Unterordnen bedingen. Und wenn nicht, zu einer der Konsequenz entsprechenden Abkehr- und Verweigerungshaltung führen. Das analysiert, möchte ich für meine Person in Anspruch nehmen und ich bin stolz darauf, so zu sein und entsprechend zu handeln.

Nun sind wir Menschen aber nicht alle gleich. Gar mancher lebt sein Ich in genau den dazu entgegengesetzt angelegten Handlungsweisen aus und fühlt sich wohl dabei. Auf den Punkt gebracht, bilden somit

„schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit und Inkonsequenz“

die Grundlagen ihres Daseins und Tuns. Anders sein als das allgemein akzeptierte Gute; anders sein als die graue Masse. Mal so, mal so – unberechenbar, böse, respektlos. Es ist eine Tatsache, dass ein solches Verhalten mit einem sich Abheben, ein sich Profilieren einher geht bzw. beabsichtigt wird.

Wer das einmal genau durchdenkt, der wird sehr schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass solche Profilierungsversuche nur bei bildungsfernen Bevölkerungsschichten auf fruchtbaren Boden fallen können. – Dieses Potential zu aktivieren, ist das Bestreben einiger Politiker, denn in unserer Gesellschaft hat jeder Mensch, gleich welcher Variabilität,  genau eine Stimme. Dafür wird offensichtlich alles geopfert. Das gute Benehmen, Andrea Nahles gegenüber dem politischen Gegner:  „Jetzt gibt es auf die Fresse!“

Wenn das der Schüler in der Schule seinem Lehrer so sagt, dann bejammert die Gesellschaft die Bildungspolitik; – zu recht! Und wenn der Sohn so seinem Vater, der für die Familie arbeitet und sich aufopfert gegenüber tritt, dann ist wohl mit der Erziehung zu Achtung und respektvollem Umgang miteinander etwas schief gelaufen.

Da stellt sich die Frage, wer sich wundert und vor allem, wer so etwas wählt.

Martin Schulz: „Mit uns wird es keine „GROKO“ geben.“

Ich möchte jetzt nicht alles im einzelnen ausweiten. Ein Stichwort als negativ hinterlegte Verhaltensweise genügt; Inkonsequenz. Da helfen auch keine scheinheiligen Erklärungsversuche mit Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft und pi, pa, po. Bei einem solchen wetterwendischen Vorbild für unsere Gesellschaft würde es mich nicht wundern, wenn es nun doch einen Minister mit Namen Schulz geben wird.

Nun sind andere Politiker bzw. Politiker anderer Parteien dahingehend nicht viel anders und das nicht nur seit Konrad Adenauers wegweisendem Satzes: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern.“  Aber und das nehme ich zumindest so wahr, scheinen sich die negativen Merkmale „schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit, Inkonsequenz“ , in der SPD derzeit besonders zu häufen. Und da wundert sich die Partei über schlechte Umfrageergebnisse. Es sind wohl doch nur noch ein paar wenige Berufsoptimisten mit Fraktionszwang der Meinung, dass so etwas in Ordnung ist. Bleibt zu hoffen, dass die zerrissene Partei beim demokratischen Mitgliederentscheid über die „GROKO“ wenigstens in Ansätzen zu dem zurück findet, welche die Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft ausmachen.

„Gutes Benehmen, Respekt, Konsequenz“

Der Malachit.

 

Das Demokratieverständnis

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

„reichwerdensite“ ist die URL dieses Blogs. Und wer dieses Blog besucht, der wird Tipps und Tricks erwarten. Die bekommt er auch prompt geliefert. Er muss sich nur die Mühe machen, die Kalenderblätter 1 – 170 Blatt für Blatt durchzulesen. Das macht natürlich kaum jemand, denn es ist schon etwas mühevoll.

Die Grundlagen bzw. die der Vision des reich Werdens voraus gehenden Gedanken, wie auch die dazu erforderliche, über einen längeren Zeitraum konservierte, allen inneren wie äußeren, dieses Unterfangen verhindern suchenden Einflüssen trotzende, persönliche Bereitschaft des Schaffens, kann sich jeder Interessierte auf diesem Blog den Psychologie-Report beschaffen und studieren. Wer sich diese Mühe macht, der braucht eigentlich nur noch anzufangen; – mit dem reich werden.

Es ist einfacher als die meisten Leser glauben. Und es ist bei weitem nicht so schwierig, wie die absichtlich verkomplizierte Formulierung im vorigen Absatz, der auf den Psychologie-Report verweist.

Das wollte ich noch einmal voranstellen, denn in der Hektik des Alltags, dem ständigen Auf und Ab, der Jagd nach Kompetenz, Einfluss, Macht und Geld, verliert man all zu leicht den Blick für das Große und Ganze. Nur dem sind wir verpflichtet, denn genau das streben Menschen an, die wohlhabend und reich werden wollen.

Der Überschrift dieses Beitrags folgend, geht es um das Demokratieverständnis. Kein Tipp zum reich Werden? Doch, denn genau darum geht es. Es geht um dich, der du reich werden willst.

Die Demokratie verdanken wir bekanntlich den Griechen oder anders, die Erfindung der Demokratie wird den alten Griechen zu geschrieben. Eigentlich ist das eine tolle Sache, die Demokratie. Die heutige Praxis sieht allerdings völlig anders aus. Erinnert ihr euch noch an die Unruhen in Griechenland? Da haben sie, die Griechen, in demokratischer Wahl entschieden, dass sie diesen furchtbaren, die Menschen ausplündernden Sparkurs nicht mehr mitmachen wollten. Da haben die Erfinder der Demokratie es der Regierung einmal so richtig gezeigt. Von wegen, Banken schließen und nur ein paar Euro pro Tag abheben dürfen. Nicht mit uns! Da sind sie auf die Straße gegangen und haben Neuwahlen erzwungen. Da hatten sie auch einen Anführer, der sie von  diesem Eurodiktat befreien wollte.Z 2Den haben sie ganz demokratisch gewählt und der regiert bis heute. Und die Griechen? Denen geht es heute genau so bescheiden wie vor der Wahl. Ein Hilfspaket nach dem anderen versickert im Sande oder vielleicht sollten wir besser sagen, versinkt im Sumpf. Ja das kommt der Wahrheit ziemlich nahe. Es versinkt im Sumpf der Demokratie.

Wie kann das sein, werden die meisten Leser fragen. Er hat den Griechen doch eine Änderung ihrer bescheidenen Verhältnisse versprochen und wurde dafür gewählt. Ist er vielleicht ein Betrüger? Haben die Griechen einen Betrüger gewählt? – Ja und nein!

Natürlich hat er nicht das gehalten, was er seinen Wählern versprochen hatte. Und die Menschen sind enttäuscht. Sie haben an die alte, von ihnen erfundene Demokratie geglaubt. Das ist das Ja auf die Frage, ob er ein Betrüger sei. Aber das gilt nur für die Menschen, die an ihre alte griechische Demokratie geglaubt haben. Dort wurden nämlich die wichtigen, das Volk betreffenden Dinge per demokratischer Entscheidung nach dem Mehrheitsprinzip beschlossen. Diese alte Form der Demokratie könnte man heute mit einem Volksentscheid gleichsetzen. Den Volksentscheid gibt es zwar heute auch noch, aber die von der Verwaltung installierten Hürden sind so hoch aufgebaut, dass es dazu gar nicht erst kommen kann. Erklärung. Wir können doch nicht für jeden Kleinkram die Leute an die Wahlurnen rufen. Da ist natürlich etwas dran! Die heutige Welt ist viel zu kompliziert, die Entscheidungsvielfalt viel zu umfangreich.

Und so hat sich die demokratische Wahl in Bezug auf zu entscheidende Sachverhalte dahingehend gewandelt, dass heute nicht mehr über die die Bürger betreffenden Sachverhalte per Wahl entschieden wird, sondern über die, welche die Sachverhalte entscheiden sollen. Das sind sich berufen fühlende und in Gruppen zusammenfindende Personen. Diese Personen haben auch irgendwann einmal in einem Fachgebiet eine Ausbildung genossen. Nun wollen sie ihr Fachwissen mit individuellen Ansichten mischen und als Politiker einer ein geregeltes Einkommen generierenden Tätigkeit (Job) nachgehen. Aus diesem Grunde heraus sind sie ihrem Arbeitgeber, Bund, Land oder Landkreis, genau so verpflichtet, wie ein VW-Mitarbeiter seiner Qualifikation entsprechend dem VW-Konzern. Politiker sind halt mehr organisatorisch tätig.

Auf den Griechischen Parteiführer Herrn Tsipras bezogen, ist auch er nur seinem Arbeitgeber verpflichtet. Das ist die EU. Und da kann er fordern, versprechen, Reden halten oder auf den Händen laufen was und wie er will. Es ändert nichts an der Tatsache, dass er das zu erledigen hat, was die Bosse ihm vorschreiben. Er hat genau das, in seinem Arbeitsbereich durchzuziehen. Um diesen Job zu bekommen, hat er gelogen und sich halt wählen lassen. Allerdings ist ihm das bestenfalls in der Moralvorstellung eines normalen Menschen zum Vorwurf zu machen. Die Moralvorstellung von Politikern ist auf einer ganz anderen Ebene angesiedelt. Sie besteht vornehmlich aus Kadavergehorsam; bei Tsipras der EU gegenüber. Bei den ihm untergeordneten Politikern erledigt das der parteipolitische Fraktionszwang. Persönliche Vorstellungen und die mehr oder weniger vorhandene fachliche Kompetenz sind diesem völlig unterworfen. Da es sich eingebürgert hat, auf diese Weise an die einkommensträchtigen Jobs im Verwaltungsapparat des Systems der freiheitlich demokratischen Grundordnung, oder auch westliches Wertesystem genannt, zu kommen, hat Herr Tsipras im Rahmen dessen nur das getan, was alle anderen Politiker auch machen.

Ob du diese, sich dem Namen nach der guten alten in Griechenland erfundenen Demokratie bedienende Herrschaftsform nun gut oder schlecht findest, ist deine persönliche Entscheidung. Ebenso verhält es sich mit deiner Meinung, ob du es wichtig findest, die Verwaltungsangestellten des unantastbaren Gouverneursrats in Brüssel zu  wählen und ihnen so zu einer Anstellung verhilfst.

Die Konstruktion des Systems ist so gemacht, dass es weder durch Wahlen noch durch andere denkbare Gegebenheiten verändert werden kann. Es bietet uns aber Möglichkeiten, uns eine materielle Basis aufzubauen. Das beginnt unter Nutzung des die Wirtschaft am laufen haltenden Mediums Geld. Geld ist das Mittel, mit dem du deine Unabhängigkeit von den materiellen Zwängen des Systems, in das wir hinein geboren sind,  aufbauen und immer mehr ausweiten kannst. Das wird allerdings vom System vehement behindert. Das Wecken von Wünschen, unnötiger Konsum in alle Richtungen, das Erheben von Abgaben und Steuern, die moralische Verpflichtung zum Spenden, der Genuss überteuerter Luxusgüter usw. wird über die von den Eliten kontrollierten Medien ständig in die Köpfe der Menschen hineinmanipuliert. Sie haben einzig und allein das Ziel, die Herdenmentalität zu fördern und die Individuen in Abhängigkeit zu halten. Neben der verfassungsmäßigen Beobachtung und Kontrolle von Gruppierungen funktioniert das am unauffälligsten über die Trennung der Menschen vom Geld.

Die geistige Freiheit gewinnst du nur, indem du begreifst, wie das System funktioniert. Wenn du begreifst, dass du und deine Familie das Wichtigste in deinem Leben sind und dass es völlig belanglos ist, ob der Kandidat A, B oder C den Verwaltungsposten im Systemapparat bekleidet. Ob der durch unhaltbare Versprechungen, lauttönende begeisternde Reden oder sonst wie auffällig wird. Das kannst du zwar registrieren, braucht dich aber in keiner Weise zu berühren. Da stehst du drüber!

Das ist gar nicht so einfach, denn von allen Seiten wird dir ständig etwas anderes vorgegaukelt. Der Grund dafür ist, dass sie dich brauchen. Sie brauchen deinen Körper als Organspender, deinen Geist, um ihre Ziele zu verbreiten, deine Seele, um dein Ich durch das Wir zu ersetzen und deine Stimme, um sich einen gutbezahlten Job zu verschaffen.

Der Malachit

Weltpolitik

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Während wir in den Medien mit der Flüchtlingskrise überflutet werden und das menschliche Leid uns sensibilisieren soll und natürlich auch tut; schließlich sind wir ja als Menschen genetisch, als sozial lebende Wesen vorprogrammiert, werden die Ursachen des Dramas in der Berichterstattung kaum erwähnt. Logisch, denn damit kann man weder in der Innenpolitik noch im derzeit praktizierten Kurs der Außenpolitik Punkte sammeln.

Ich habe vor etwa zwei Monaten (genau am 18.01.2016) hier einen Blogbeitrag zur Weltherrschaft geschrieben. Damit kann man natürlich keine Wahlen gewinnen, denn solche tiefgreifenden Überlegungen stellen politische Parteien heute weder an, noch scheinen sie sich darüber bewusst zu sein, worum es eigentlich geht. Ihnen geht es heute darum das Volk zu sensibilisieren, um Wählerstimmen einzusammeln und an die gut gefüllten Töpfe öffentlicher Kassen zu kommen. Sie wollen uns regieren, d.h. bevormunden, dirigieren, manipulieren und uns das so schmackhaft machen, dass wir glauben, das Richtige zu tun.

Da kommt heute z.B. ein Landtagskandidat einer nicht genannten Partei in die Firma meiner Frau und verteilt aus Anlass des internationalen Frauentages rote Rosen. Ach wie nett! Ist es eigentlich nicht völlig belanglos, welcher, der sich um die Landtagsmandate rangelnden Sozialverwalter, das Rennen um die Parlamentsplätze gewinnt?  Natürlich nicht, werden wir von den Medien manipuliert. Und weil wir allerorts nichts anderes zu hören und zu sehen bekommen, glauben wir das natürlich irgendwann, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Wir sollen genau das glauben und tun, was man uns sagt. Hintergründe und Ursachen zu ergründen ist nicht erwünscht, denn dann kommt man ganz schnell zu eigenen Ansichten. z.B. Was ist für mein Leben eigentlich wirklich wichtig? Ob Herr X oder Frau Y im Magdeburger Landtag sitzen sicherlich nicht. Und trotzdem tun sie alles, um uns das einreden zu wollen; und schenken unseren Frauen eine rote Rose. – Nett oder bieder? Für die Meisten sicherlich nett, für mich eher bieder. Weil aber jeder genau eine Stimmer hat, gewinnt nett. Das ist Demokratie!

Leider gelangen die Politiker oft erst im hohen Alter zu den Einsichten, die sie aus parteitaktischen Gründen zu Zeiten ihrer politischen Macht Ausübung nicht in die Öffentlichkeit gelangen lassen dürfen. Vielleicht wird das später auch einmal für die derzeit an den Schalthebeln der Tagespolitik drehenden Politiker zu treffen. Da das offensichtlich ein parteiübergreifendes Phänomen zu sein scheint, ist es auch völlig gleichgültig, welche der die regierende Mitte ausmachenden Parteien die Mehrheit der Mandate gewinnt.

Das parteitaktische Geschwafel eines Herrn Gabriel oder die geistigen Aussetzer und Peinlichkeiten eines Herrn De Maiziere sind da nur die Spitze des Eisberges. Für eine nachhaltige intelligente Politik bedarf es wohl auch der tiefgreifenden Analysefähigkeit, die ein Helmut Schmidt oder Klaus von Dohnanyi an den Tag legten und legen. Nicht umsonst wurden wohl bei den Naturvölkern, die unsere hoch gelobte Parteiendemokratie noch nicht kannten, wichtige Entscheidungen vom Rat der Alten getroffen. – Ohne Wahl!!!

Und nun liebe zukünftigen Millionäre schaut euch einmal an, was so einer, der in den Rat der Weisen gehören würde, zu der uns allen bewegenden Flüchtlingsproblematik, der Rolle Europas, der USA und Russlands zu sagen hat.

 

Danke für eure Geduld beim Lesen und die 15 Minuten für das Video.

Der Malachit.

aus alten Kalenderblättern

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wenn ihr das letzte Kalenderblatt 167 gelesen habt, dann seid ihr vielleicht gespannt, welche Informationen dazu noch folgen werden. Nun, genau zum gleichen Thema habe ich bereits vor ca. drei Jahren einige Informationen vermittelt. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Bilder gleichen. Die Bedingungen sind nämlich in unserem Land gar nicht so viel anders geworden.

Da zitierte  ich in einem Kalenderblatt aus einem Schreiben, das ich von meiner Bank bekam: “Wir haben ihre Kreditlinie berechnet.Sie beträgt 45 000 Euro.Erfüllen Sie sich ihre Wünsche.”  Tja und was soll ich euch sagen? Vor ein paar Tagen bekam ich wieder einmal ein Schreiben von meiner Bank. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, nur die angebotene Summe. Nun sind es 50 000 Euro. Und ich bleibe dabei, was ich damals in den Kalenderblättern geschrieben habe. Offensichtlich ist  es genau das Erfolgsgeheimnis, das mich von den meisten anderen unterscheidet. Die Bank hat das kapiert und scharwenzelt in ehrerbietiger Art und Weise um mich herum. Wenn du das Erfolgsgeheimnis auch erfahren willst, dann brauchst du nur in den alten Kalenderblättern zu lesen. Und damit du auch gleich an der richtigen Stelle bist, hier die beiden Links dazu:  Kalenderblatt 030  und  Kalenderblatt 031.

Viel Spaß beim Lesen und Erinnern an das, was man leider in der Hektik des Alltags so schnell vergisst.

Der Malachit.