Kalenderblätter zum reich werden

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aus alten Kalenderblättern

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wenn ihr das letzte Kalenderblatt 167 gelesen habt, dann seid ihr vielleicht gespannt, welche Informationen dazu noch folgen werden. Nun, genau zum gleichen Thema habe ich bereits vor ca. drei Jahren einige Informationen vermittelt. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Bilder gleichen. Die Bedingungen sind nämlich in unserem Land gar nicht so viel anders geworden.

Da zitierte  ich in einem Kalenderblatt aus einem Schreiben, das ich von meiner Bank bekam: “Wir haben ihre Kreditlinie berechnet.Sie beträgt 45 000 Euro.Erfüllen Sie sich ihre Wünsche.”  Tja und was soll ich euch sagen? Vor ein paar Tagen bekam ich wieder einmal ein Schreiben von meiner Bank. Im Prinzip hat sich nicht viel geändert, nur die angebotene Summe. Nun sind es 50 000 Euro. Und ich bleibe dabei, was ich damals in den Kalenderblättern geschrieben habe. Offensichtlich ist  es genau das Erfolgsgeheimnis, das mich von den meisten anderen unterscheidet. Die Bank hat das kapiert und scharwenzelt in ehrerbietiger Art und Weise um mich herum. Wenn du das Erfolgsgeheimnis auch erfahren willst, dann brauchst du nur in den alten Kalenderblättern zu lesen. Und damit du auch gleich an der richtigen Stelle bist, hier die beiden Links dazu:  Kalenderblatt 030  und  Kalenderblatt 031.

Viel Spaß beim Lesen und Erinnern an das, was man leider in der Hektik des Alltags so schnell vergisst.

Der Malachit.

Aus alten Kalenderblättern

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die Zeiten ändern sich! Und genau das trifft auf alles zu, was mit uns, mit unserem Leben, mit den äußeren Bedingungen, die die Gesellschaft bereit stellt und mit den Grenzen unserer Freiheit zu tun hat.

Vor einem Jahr schrieb ich im Kalenderblatt  Kal.- blatt 125 folgendes:

„Vor Überfremdung brauchst auch du, keine Angst zu haben. Wenn du Leser der Kalenderblätter bist, gehörst du wahrscheinlich sowieso nicht zu den Armen unseres Landes. Und unsere Sozialsysteme blocken die paar Tausend Asylanten locker ab.“

Inzwischen sind es aber nicht mehr „ein paar Tausend“, sondern es sind Tausend mal Tausend und es werden wahrscheinlich noch mehr. Es besteht zunehmend die  Gefahr, dass der Staat die Kontrolle verliert. Wirklich?

Ich denke nein, aber es wird sich einiges ändern. Nicht das System, sondern die äußeren Bedingungen für unser Dasein. Wie das in der Praxis aussieht, konnten wir letzte Woche in Köln beobachten. Wasserwerfer, Knüppel frei und Ende mit PEGIDA. Leider war das Ziel des Einsatzes nicht, die diese Reaktion des Staates vorausgegangene Verursachung, sondern die diese Verursachung für ihre Zwecke nutzen wollende Protestbewegung PEGIDA.

Der Staat lässt sich nicht einfach abwählen. Er schlägt zurück. Wen er dabei trifft, ist im Prinzip egal. Wenn er seine Bürger schon nicht in der Silvesternacht vor Übergriffen schützen konnte, dann eben „Knüppel frei“ gegen andere, die, und das muss man ganz nüchtern sehen, schon vor Monaten vom etablierten Regierungsmitglied Herrn Gabriel als „Pack“ abqualifiziert worden sind.

„Knüppel frei“ gegen das „Pack“, gegen den Teil der Bevölkerung also, die in ihrer Mehrheit nichts haben als den gesellschaftlichen Reichtum, den sie glauben, weggenommen zu bekommen. Aber was ist das eigentlich – gesellschaftlicher Reichtum? Es ist genau das, was die Millionen von Asylanten anlockt. Es ist all das, was uns allen zur Verfügung steht und in anderen Ländern nicht selbstverständlich ist. Wer das nicht zu schätzen weiß, der sollte sich nicht an destabilisierenden Protestaufmärschen beteiligen, sondern alles dafür tun, sein eigenes Leben zu meistern. Wer das nicht begreift, sollte auch einmal darüber nachdenken, was für eine Gesellschaftsformation er mit seiner Beteiligung an destabilisierenden Protesten anstrebt.

Steine und Molotow-Cocktails gegen die Polizei?

Auflösung der öffentlichen Ordnung?

Chaos und Straßenschlachten – Krieg und Gewalt?

Welches Ziel streben diese Leute an? Welche Ordnung wollen sie?

Kaiser oder Diktator?

Unsere Demokratie ist bei weitem nicht perfekt. Es gibt Mängel ohne Ende, Korruption, Verschwendung öffentlicher Gelder, Betrug bei Abrechnungen von Ärzten gegenüber öffentlichen Krankenkassen, Betrug der Pharmaindustrie bei der Preisgestaltung von Medikamenten, Betrug bei den Abgaswerten von Autos, unnötige Auslandseinsätze, die das Gegenteil von dem bewirken, was sie sollten, Auslegung von gesetzlichen Vorgaben zu Ungunsten von sozial Schwachen, die sich nicht wehren können, Betrug bei Spendengeldern, die hinterzogen oder zweckentfremdet verwendet werden und, und, und – und all das ist Deutschland.

Unser System heißt zwar Demokratie, aber es ist nichts anderes als eine besondere Herrschaftsform. Und es ist eine Diktatur, eine Konsenzdiktatur oder „Demokratur“. Eine Diktatur in der das Volk seine Verwaltung wählen darf, die dann ihrerseits die Vorgaben der das System tragenden Eliten durchzusetzen hat.

Wer aber hat ein besseres System, als diese Demokratur? – PEGIDA? Tut mir leid, aber außer dem Auflösungsversuch der öffentlichen Ordnung sehe ich da keine sinnvolle Alternative zur Demokratur. Dann doch lieber „Knüppel frei“, auch wenn diese empfindliche Reaktion des Staates diesmal nicht die wirklichen Verursacher der Herausforderung traf.

Das nennt sich dann Politik. Die Regierung zeigt, dass sie sich nicht provozieren lässt. „Knüppel frei“ und Wasserwerfer gegen randalierende Asylbewerber wäre momentan noch unsensibler und würde den anderen Teil der Bevölkerung verunsichern. Gleiches Recht für alle?  – Das gibt es wahrscheinlich nur als Hirngespinst in der Religion, mit der die Menschen seit Jahrhunderten ruhig gestellt und regiert werden.

Vor Gott sind alle gleich.

Lies noch einmal das Kalenderblatt über den gesellschaftlichen Reichtum. Hier   —-> Kal.- blatt 125  und dann üben wir uns einfach einmal in Dankbarkeit über das, was wir haben und andere Menschen in der Welt nicht haben.

Der Malachit.

Kalenderblatt 165

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Alles Gute Im neuen Jahr, wünscht euch der Malachit. Und nun auch gleich das erste Kalenderblatt dazu. Es ist der 2. Teil zur Abwertung einer Währung, am Beispiel des argentinischen Peso. Argentinien ist weit weg, werden einige vielleicht sagen. Argentinien hat eine schwache Wirtschaft, Argentinien ist nicht Deutschland. Das ist alles richtig, aber wie schnell sich die Wetterlage ändern kann, haben wir in der Geschichte schon des Öfteren erlebt. O.k. nicht gerade wir derzeit Lebenden und auch die Formulierung „erlebt“ ist vielleicht zu positiv formuliert. Besser wäre vielleicht die Formulierung „erleben müssen“. Und genau das ist es, worauf es an kommt.

Erleben müssen bedeutet, dass wir dem Geschehen unvorbereitet gegenüber stehen und dass es für eine Reaktion, die uns nicht mit in den allgemeinen Abwärtsstrudel reißt, zu spät ist. Sagen wir nicht, das kann uns nicht passieren, sondern schauen wir in die Welt.

Schauen wir in die Ukraine. Wer dachte dort vor zwei Jahren daran, dass die Währung auf Talfahrt geht?

Schauen wir nach Argentinien, also in das neue Kal.- blatt 165. Wer dachte dort vor einem Monat daran, sich gegen eine Abwertung zu schützen oder darauf vorzubereiten?

Schauen wir nach Russland. Dort wird nun, dem fallenden Ölpreis und dem Embargo seien es geschuldet, mit einer Inflationsrate von etwa 14% gerechnet. Gerechnet heißt, dass es auch 20% oder 25% werden könnten. Sicher nicht nur 5%, was die Menschen dort nun hoffen.

Schauen wir nach Japan, wo sich die Menschen Anfang der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts aus den Fenstern stürzten, als der NIKKEI um mehr als die Hälfte einbrach und keiner mehr sein Aktienvermögen retten konnte.

Schauen wir nach Griechenland und deren Bankenschließung, nach Zypern und, und, und.

Und schauen wir nach Deutschland, in das Jahr 1914. Damals waren 10 Mark 3,58 Gramm Gold wert. Ein paar Tage später war es nur noch ein Stück Papier. Im Jahr 1923 wechselte der Wert der Reichsmark von Tag zu Tag. Meine Großmutter erzählte mir, dass die Löhne täglich ausgezahlt wurden und wer am nächsten Tag einkaufen ging, nur noch die Hälfte an Waren für das gestern ausgezahlte Geld erhielt. Im Jahr 1929 fielen die Aktienkurse ins Bodenlose. Wohlhabende Unternehmer haben sich ein paar Tage danach erschossen, weil keine Reaktion mehr möglich war, ihr Vermögen vor dem Verfall zu retten. Weitere Beispiele?

Ich denke, es reicht. Das allen Beispielen gleiche Szenario ist und wird es auch in Zukunft sein, dass es immer der brave Bürger ist, der von den Ereignissen mitgerissen oder überrollt wird. Und die Ungläubigkeit an das, was dann zur Realität wurde.

Schwarze Null? Wer das glaubt, der ignoriert die Verschuldung unseres Landes. Wenn keiner mehr zahlen kann, dann kommt es zum Chaos und keiner hätte vorher daran geglaubt.

Vorsicht ist besser als Nachsicht, auch in Deutschland. Warum? Wer soll denn die nächsten Millionen Flüchtlinge nun auch aus Marokko und Algerien abhalten? Grenzsicherung? Ich möchte die Grenzer sehen, die dann auf Tausende Menschen, die die Zäune der Demokratie nieder reißen, schießen.

Das kann doch gar nicht passieren! – Wenn du so argumentierst, dann reihst du dich genau in die Masse der Menschen ein, die vorher immer so dachten.

Im Moment ist noch Zeit, die persönlichen Weichen zu stellen. Bis dahin kann dir aber das neue Kalenderblatt wichtige Hintergrundinformationen liefern.  —->  Kal.- blatt 165

Einen schönen Tag noch.

Der Malachit.

Im Angesicht der Demokratie

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

„Europa rückt nach rechts!“, war einer der besorgniserregenden Kommentare in den Medien. Die Erfolge der Nationalisten in Frankreich sollen uns Angst machen. Und dann ist bei uns ja noch die AFD, die in der Wählergunst steigt. Und die Flüchtlinge, die, um die hochgelobte Hilfsbereitschaft der Bürger, nach und nach nicht erlahmen zu lassen, mit dem Wort des Jahres geadelt wurden.

Was wird nur werden, wenn sich die rechten Kräfte bei uns durchsetzen? Das demokratische System lässt auch diese Manipulationsmöglichkeit nicht aus. Die Medien verteufeln die Entwicklung und verbreiten Angst und Schrecken in der Bevölkerung. Eine ängstliche Herde lässt sich nämlich viel leichter dirigieren und in die gewünschte Richtung lenken. Ich meine nicht die verschwindend geringe Zahl der mündigen, wissenden und denkenden Menschen, zu denen auch die gehören, die unter Ausnutzung der sich auch durch die Demokratie westlicher Prägung bietenden Chancen nutzen und für sich ein Höchstmaß an Unabhängigkeit, Freiheit und Glück verwirklichen wollen. Ich meine die Herde der verdummten Wähler, von denen ja jeder rein demokratisch genau eine Stimme hat.

Die Demokratie westlicher Prägung ist nichts anderes als die Installation einer Herrschaftsform, bei der nicht ein Diktator mit seiner Mannschaft über autokratische Verordnungen sein Volk dirigiert, sondern eine Mannschaft aus Wirtschaftsmagnaten und Hochfinanz, die je nach politischer Wetterlage, mal die eine und mal halt eine andere Regierung an die Verwaltung des Volkes lässt. Dabei ist es völlig egal wem das Wahlvolk seine Stimmen zukommen lässt. In einem gigantischen Medienrummel wird dann dem Volk vorgegaukelt, dass es selbst die Entscheidung über das System herbeiführen könnte. Das System steht von vorn herein fest und es ist stabil wie eine Diktatur. Der ganze Rummel und das Gerangel um die gutbezahlten Verwaltungsposten, Regierung genannt, ist der Aufmerksamkeit einer nach persönlicher Freiheit und Unabhängigkeit strebenden Persönlichkeit eigentlich überhaupt nicht wert. Für Otto Normalverbraucher ist es doch völlig belanglos, ob Partei A oder Partei B die Verwaltung der öffentlichen Staatsordnung vor nimmt. Und wenn Gefahr droht, dass vielleicht eine Verwaltungsangestellte, wie Frau Le Pen in Frankreich das System ändern könnte, dann tun sich die anderen zusammen und schachern sich die gutbezahlten Posten gegenseitig zu. Beim nächsten mal regiert dann vielleicht nicht Herr Hollande, sondern Herr Sarkozy oder ein anderer Verwalter; na und?

Dass ich hier keine Verschwörungstheorie entwerfe, könnt ihr liebe Leser an weiteren Beispielen selbst nach lesen. Portugal, Griechenland und ihre Staatspleiten. Nur ganz kurz: Die Griechen konnten wählen wen sie wollten und bekamen genau das, was die das System kontrollierende Mannschaft, bestehend aus Kapital und Hochfinanz ihnen vorgeschrieben hat. Ausführlicher und wieder toll recherchiert von „deedl“  https://deedlsblog.wordpress.com/2015/07/14/marktkonformen-demokratie-20657889/

Was ist denn nun der Extrakt aus diesem Beitrag?

Es ist die Erkenntnis, dass du dich nicht von den Medien, den Parteien, den Religionsgemeinschaften und deren Manipulationen unterliegenden Kollegen, Nachbarn und Bekannten an der Nase herumführen lassen darfst. Der einzige Weg, Freiheit und Glück zu erreichen ist, sich so viel alternatives Wissen wie möglich anzueignen und über die Selbstkontrolle des eigenen Geldes, die Grundlage dafür zu schaffen.

Der Malachit.

 

Die Welt, in der wir leben

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Überall erreichbar, immer informiert und ständig unter Strom; genau das sind wir heute. Immer im Stress und das nicht nur beruflich, sondern eigentlich schon kurz nachdem wir morgens aufgestanden sind. Das beginnt damit, dass du dein Smart-Phon einschaltest und im Laufe des Tages 20 bis 30 mal auf den Bildschirm schaust. Immer bereit eine Handlung unterbrechen zu müssen, weil irgend eine meist natürlich völlig unwichtige Information sich in dein Gehirn einschleicht. Purer Stress, wenn da vielleicht sogar noch eine Mobbing-Attacke auf dem Schirm erscheint. Wichtig ist jetzt, unbedingt reagieren zu müssen. Den Angreifer sofort in die Schranken weisen und vielleicht genau so unüberlegt agieren wie der Gegenüber.
Hektik, Flüchtigkeit, Unnötigkeiten, die heute unser Leben dirigieren. Schon einmal darüber nachgedacht, ob dir ein solches Verhalten eigentlich nützt oder ob du dich dadurch eher in die unüberlegt und flüchtig agierende Herde der Vielen eingliederst.
Diesen Zustand der ständigen Aktivität mit meist Unwichtigem zu erhalten, ist ein feines Mittel die Menschen zu beschäftigen. Sie sollen sich mit unwichtigen Informationen voll stopfen und sich ablenken, spielen und das wenn möglich virtuell. Dort können sie sich auf Portalen eine Scheinwelt zusammen basteln. Wenn sie dann noch ihr Geld dafür ausgeben, ist das Modell der Hirnlosigkeit perfekt.
Nutzer statt Macher! Konsumenten statt Produzenten! Die Macht des Geldes sich nicht zu einer Vergrößerung privater Möglichkeiten addieren lassen, sondern es möglichst schnell wieder abzuziehen, zu verteilen und zerfließen zu lassen. So funktioniert das Modell. Dass du dabei auf der Stecke bleibst und keine Möglichkeit erhältst, die Macht deines Geldes zu spüren und es niemals zielgerichtet einsetzen wirst, ist gewollt. Es hält die Herde beschäftigt, zusammen und in Abhängigkeit.
Du bist nichts als ein Wurm, der seine Pflicht erfüllt und zum Wohle des deutschen Volkes schafft, das sich in unvorstellbarer Größe über die Völker der Welt erhebt und … . Schon irgendwo einmal gehört und das Ende des ganzen Volksgedusel 1945 wenigstens im Geschichtsunterricht erlebt.
Und heute?
Denk einmal darüber nach, wenn du im Anflug eines persönlichen Gutmenschentums, deine Kraft und Energie als Flüchtlingshelfer einsetzt, während sich die verantwortlichen Politiker darüber den Kopf zerbrechen, ob die Transitzonen nun Einreisezentren, Registrierungsstellen mit beschleunigter Rückführung oder Auffanglager heißen sollen. Oh Gott; Lager? Das geht gar nicht und erinnert an die dunkelste Zeit der Geschichte des deutschen Volkes. Schließlich sind wir ein Rechtsstaat und in der nächsten Fernsehdiskussion gleitet die sachlich gewollte Beschäftigung der Zuschauer ab, in eine parteipolitische Auseinandersetzung unerträglicher Vorhaltungen und Beschimpfungen vor laufender Kamera. Einzig die Phasen des Entgleitens der Diskussionsführung seitens z.B. Herrn Günter Jauchs, der dann wahrlich eine jämmerliche Vorstellung zur Belustigung des Publikums im Saal abgibt, könnte einen kabarettistischen Unterhaltungswert liefern. Macht dir so etwas eigentlich Spaß? Oder ist es besser sich diesem Affentheater zu verweigern. Da fast jede derartige Diskussion meistens nach 22 Uhr beginnend, in einem gegenseitigen unsachlichen parteipolitischen Wirrwarr gegenseitiger Profilierungsversuche endet, ist das wohl die klügere Entscheidung. Für mich jedenfalls war es wiederholt unerträglich dem gut gemeinten Gequassel der Talkgäste zu zuhören und das Ausschalten der Sendung die logische Konsequenz.
Ach ja, vielleicht sollten wir einmal nachfragen, wer eigentlich überhaupt für die Entstehung der Flüchtlingsströme verantwortlich ist. Und diejenigen dafür auch zur Kasse bitten. Und das bevor du dein eigenes Geld auf das Spendenkonto der Bundesrepublik Deutschland überweist.
„Wir schaffen das!“ Wir haben ein Gesetz, das Flüchtlinge schützt. Das ist Humanismus und ich bin als Helfer dabei. Wenn du dich persönlich davon angesprochen und echt gut dabei fühlst, dann ist die Sache für dich zumindest in Ordnung. Vielleicht bekommst du ja sogar die Anerkennung deines Landes dafür. Eine Flüchtlingshelfer-Medaille mit Ehrenspange am blauen Bande. – Ritterkreuz geht nicht, obwohl die Samariter einst Ritter waren, die sich dort, wo die meisten Flüchtlinge jetzt her kommen für die Christianisierung des Morgenlandes einsetzten. Nun müssen sie sich gegen die Islamisierung des Abendlandes wehren. So ändern sich die Zeiten.
Das Beste, was du tun kannst, ist dich von den Beeinflussungen durch Rechte, Linke, Autonome, Wutbürger und den Versuchen dich zu missbrauchen, frei zu machen. Unabhängig mit klarem Verstand gut überlegt und weder hektisch noch überstürzt zu handeln, das sollten wir zum Grundsatz unseres Daseins werden lassen.
Du allein bist das Wichtigste in deinem Leben und das und nur das zählt.
Aber wenn nun alle so denken würden? – Tun sie nicht! Und genau deshalb bleiben sie auch arm und gleich in der Herde zurück.
Der Malachit.