Kalenderblätter zum reich werden

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Die Macht des Geldes

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Reich werden als Lebensziel! – Warum eigentlich? Welchen Hintergrund hat diese Vision?

Nun, wer reich werden will, der muss sich ja etwas dabei gedacht haben. Und nur so, weil es eben geil ist, reich zu sein, dafür ist der Aufwand und die eigene Opferbereitschaft doch wohl etwas überzogen. Schließlich ist das ja kein Kinderspiel, das morgen wieder vorbei ist und Platz für anderes frei macht. Reich werden wollen muss schon einen etwas tiefgründigeren Hintergrund besitzen. Es bestimmt maßgeblich das Sein. Es bestimmt die prinzipielle Ausrichtung des eigenen Tuns, die Ausrichtung auf ein großes Ziel.

Dabei gibt es natürlich persönliche Unterschiede. Sie richten sich nach den eigenen Möglichkeiten. Und das Ziel selbst, reich zu sein, impliziert ebenfalls eine erhebliche Relativität. Gleiches trifft auch für meine Anrede zu: „Hallo liebe zukünftigen Millionäre!“ Man kann das sehr schnell zusammenfassen und zwar so:

Es gibt nichts Absolutes! – Alles ist relativ!

Und weil das so ist, kann jeder für sich sein eigenes Süppchen zusammenkochen. Jeder nach seinen Möglichkeiten, seinem inneren Selbstverständnis entsprechend, selbstbestimmt, eigenverantwortlich und frei!

Es bleibt aber die Frage nach dem Warum offen. Das ist allerdings die entscheidende Frage! Warum wollen wir das? Was ist der Beweggrund dafür? Nun, ich denke, es ist unser Bedürfnis nach Geborgenheit und Sicherheit.

Es ist nämlich überhaupt nicht lustig, wenn man nicht weiß, wie man die Miete, eine unvorhergesehene Autoreparatur oder andere anstehende, finanzielle Belastungen stemmen soll. – Das ist überhaupt nicht komisch! Ja, es kann sogar so weit führen, dass das gesamte Leben plötzlich davon nicht nur beeinflusst, sondern dadurch dominiert wird. Sorgen, Nöte, innere Unruhe, familierer Streit sind nur einige, der davon ausgelösten Folgen. Es kann sogar zu psychischen Störungen und dauerhaften gesundheitlichen Schäden kommen. Die Menschen sind zwar auch diesbezüglich sehr verschieden, aber der Durchschnittsmensch kann solche Belastungen nicht dauerhaft ausblenden. Zwanzig bis dreißigtausend Euro irgendwo, können dafür schon eine sehr gute Medizin sein und Schlimmeres verhindern. Damit ist man zwar nicht reich, aber es kann schon den Unterschied ausmachen; den Unterschied in der eigenen Lebensqualität! Außerdem kenne ich unter den Normalos niemanden, den dieses kleine finanzielle Polster in den genannten, unvorhersehbaren Situationen nicht beruhigen würde. Jeder sollte sich darüber einmal Gedanken machen und diese Sicherheit sich selbst wert sein.

Ich kenne viele Menschen, die es einfach nicht auf die Reihe bringen, eine solche Sicherheitsreserve zu bilden. Sie leben von der Hand in den Mund und immer mit der Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren, sich in Geldstreitigkeiten aufzureiben und dadurch nicht selbst bestimmt agieren können. Ständig müssen sie auf finanzielle Probleme reagieren und sich diesen anpassen. Ihr Sein wird fremdbestimmt und sie existieren mehr als sie denn leben.

Das kann es doch eigentlich nicht sein! Niemand hat es verdient so dahin zu vegetieren und eventuell dadurch krank zu werden. Das Geld besitzt in unserer Gesellschaft die Macht, das zu ändern. Mit diesem Wissen ausgestattet solltest du beginnen, „reich“ werden zu wollen. Und warum reich in Anführungsstrichen gesetzt ist, das hast du hoffentlich auch begriffen.

Der Malachit.

Neuer Report

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

In meinem letzte Beitrag habe ich es ja bereits angedeutet. Er befasste sich bekanntlich mit dem Spielen um Geld. Ich hatte mich auf die Suche gemacht und bin da in etwas hinein geraten. Es ist bei mir nämlich so, dass ich eine Sache, die ich ins Auge gefasst habe, durchziehe. Das kann dauern, das kann auch mal längere Zeit auf Eis liegen. Wenn ich das Ding aber nicht zu meiner eigenen Zufriedenheit zu Ende gebracht habe, dann taucht es wieder auf. Ein ungelöstes Problem kommt einfach immer wieder hervor. Und irgendwann setzt es sich dann fest. Tja, so bin ich nun einmal.

Eines dieser Probleme hat mit dem Spielen um Geld zu tun. Wie es überhaupt dazu kam, das habe ich in einem Report zusammengestellt. Nun ist es ja bekanntlich so, dass man, wenn man wohlhabend und reich werden will, möglichst viel Geld zusammen tragen muss. Geld kann man sich aber auf verschiedene Arten beschaffen. Auf der Konkurrenzebene andere ausstechen, übervorteilen oder gar mit kriminellen Methoden arbeiten, kommt für mich nicht in Frage. Das würde mich viel zu sehr aufregen, mein inneres Gleichgewicht stören. Da setze ich mich lieber stundenlang vor meinen Kamin, schaue in die lustig hin und her züngelnden Flammen und denke über alternative Wege und Methoden nach. Dass das nicht immer gleich zu einem Ergebnis führen kann, liegt in der Natur der Sache. Neue Wege sind viel schwerer zu finden, als sich auf ausgetretenen Pfaden der Herde anzuschließen. Nein, das wäre nicht mein Ding. Die Konkurrenz wäre groß und nach der gerechten Teilung mit den anderen Schafen mein Anteil zu klein. Es muss mir schon etwas anderes einfallen, etwas Besonderes, etwas, was kaum jemand kennt oder etwas gänzlich Neues, was niemand für möglich hält.

Ich bin auf das Spielen um Geld aufmerksam geworden. Ich habe mir das fairste Glücksspiel ausgesucht, das legal ist, um mein Gewissen rein zu halten und steuerfrei zur Verfügung steht. Wenn ich mich schon auf die Suche nach neuen Wegen mache, dann möchte ich natürlich nicht auch noch mit dem Finanzamt teilen. Es ist das Roulette-Spiel.

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Wer sich dafür interessiert, was ich heraus gefunden habe, der kann sich den neuen Roulette-Report kostenlos herunterladen. Wie für die anderen Reporte, habe ich auch dafür eine eigene Seite angelegt. Hier der direkte Link

—->  https://reichwerdensite.wordpress.com/reporte/roulette-report/

Oder oben in der Menüleiste auf Reporte gehen und im Untermenü die Seite „Roulette-Report“ aufrufen.

Viel Spaß beim Lesen.

Der Malachit.

Spielen um Geld

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wer sich auf den Weg machen will, wohlhabend und reich zu werden, der hat in meinem „Psychologie – Report“ die wesentlichen Elemente kennen gelernt. Ja, es ist mühevoll und gar mancher mag den Weg nicht gehen wollen. Schnell reich werden geht nämlich nur im Märchen oder im Lotto. Es ist eine Tatsache, dass viele genau darin die Chance sehen, ihre finanziellen Probleme zu lösen. Nun ist es ja bekanntlich so, dass im Lotto und seinen staatlich organisierten Ablegern nur etwa die Hälfte der von den Spielern eingezahlten Gelder, wieder als Gewinne ausgeschüttet wird. Mit der zur Beruhigung des Gewissens von Millionen Lottoverlierern, in deren Hirne eingetrichterte Sozialsensibilisierung, sollen sie weiterhin ihr Geld der sozialen Verteilung zuführen. Mit Bildern von notleidenden und behinderten Menschen werden in den öffentlich rechtlichen Medien die Werbeblocks eifrig hinterlegt und die Ausplünderung der sozial Schwachen voran getrieben. Es ist nämlich kein Geheimnis, dass die weitaus größte Zahl der Lottospieler aus genau diesen Bevölkerungsschichten stammt. Ein Beleg dafür ist, dass dort, wo die relativen Einkommen der Bevölkerung am geringsten sind, der auf die Bevölkerungszahl bezogene größte Geldbetrag für staatliche Lottospiele ausgegeben wird. Das ist Sachsen-Anhalt. Nun sind die Sachsen-Anhalter sicherlich nicht ein Volk von Spielern. Der Grund liegt wohl in der allgemeinen Hoffnungslosigkeit, auf anderen Wegen wohlhabend zu werden.

Das Spiel selbst ist eine Art von Unterhaltung, die aber im Lotteriespiel um Geld überhaupt nicht mehr besteht. Hier geht es nur noch um den Gewinn. Aber warum suchen sich die meisten Leute ausgerechnet das Geldspiel aus, bei dem sie am wenigsten ihres Einsatzes zurück bekommen? Sollte es die allgemeine Sozialverbundenheit mit den Ärmsten und am meisten Benachteiligten sein, die die Menschen antreibt, ihr Geld mit denen zu teilen? Oder geht es wirklich nur um die klitzekleine Chance, reich zu werden? Jeder kann sich selbst dazu seine Gedanken machen.

Wenn ich mir ein Spiel aussuchen könnte, dann müsste es schon ein Spiel sein, dass mir einen gewissen Unterhaltungswert bieten kann. Eine Spielshow im Fernsehen, in der von vielen anonymen Beteiligten Millionenbeträge eingesammelt werden, kommt für mich nicht in Frage. Eine Art von Massenhypnose, die darauf hinaus läuft, ein kleines Rädchen im großen Ganzen sein zu wollen, ist nichts für mich. Dazu bin ich mir zu wichtig. Natürlich möchte ich das Spiel auch gewinnen. Bei einem Spiel um Geld würde ich mir das Spiel aussuchen, bei dem ich per Saldo die höchste Gewinnausschüttung erhalte. Lotto gehört mit etwa 50% sicher nicht dazu. Das Geldspiel müsste außerdem so angelegt sein, dass ich es selbst gestalten kann und eine gute Gewinnchance habe.

Es gibt ja Menschen, die überhaupt nicht spielen. Ich gehöre nicht dazu und habe mich vor langer Zeit auf die Suche nach einem solchen Spiel gemacht.

Der Malachit.

Die inneren Bedingungen des reich Werdens

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Das Jahr 2017 ist schon einmal ein paar Tage alt und ich möchte diesen ersten Beitrag dazu nutzen, Euch allen ein gesundes Neues Jahr zu wünschen.

Gesundes Neues Jahr – das sagt man so daher und denkt vielleicht gar nicht weiter darüber nach. Gesundheit scheint demnach wohl das Wichtigste im Leben eines Menschen zu sein. Das ist wohl wahr, denn ohne diese Gesundheit kann man sich weder auf die anderen wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, noch etwas ins Werk setzen. Vielleicht ein Projekt beginnen, dieses gedeihen und wachsen lassen oder es vollenden. All das erfordert die ganze Kraft eines Menschen, die er ohne Gesundheit nicht aufzubringen vermag. Gesundheit ist so etwas wie eine grundlegende Voraussetzung für alles; auch für das reich Werden. Das reich Werden hat ja bekanntlich mit Geld zu tun und beginnt mit dem ersten Euro, den wir dem allgemeinen Geldkreislauf entziehen. Schaffen wir es, das kontinuierlich fortzusetzen, so sammelt es sich Tröpfchen für Tröpfchen bei uns an. Ob dieses beiseite geschaffte Geld nun aus aktiver Arbeit stammt oder aus Investitionen in der Wirtschaft, spielt dabei keine Rolle. Für Aktivitäten in beiden Bereichen ist allerdings Gesundheit und Schaffenskraft erforderlich.

Wenn man krank ist, dann fließt alle Energie in diesen Bereich des menschlichen Daseins ab. Alles wird darauf ausgerichtet, dass man die Krankheit überwindet, also wieder Gesundheit erlangt. Alle Energie umfasst sowohl die innere Lebenskraft, die sich darauf konzentriert und unsere Zeit bindet, als auch die materiellen Mittel. Gesundheit ist in unserer Gesellschaft nicht umsonst zu bekommen. Medikamente, die unseren Körper beim gesund Werden unterstützen, können viele hundert Euro kosten. Krankenhausaufenthalte oder gar Rettungseinsätze mehrere tausend Euro und in schlimmen Situationen auf das ganze restliche Leben hochgerechnet Millionen. Dann kann man nur noch überleben und weder mit einem eigenen Projekt Geld verdienen, noch reich werden.

Ja, Gesundheit ist wirklich das Wichtigste im Leben von uns allen; auch als persönliche Voraussetzung für das reich Werden. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen genau dieses!

Aber mein Wünschen ist nur eine Geste, die nichts bewirken kann. Du allein bist für deine Gesundheit verantwortlich. Du allein bestimmst darüber, ob dein Körper stark genug ist, äußere Angriffe von Viren und Bakterien abzuwehren. Du kannst deinen Körper stärken und immunisieren. Du kannst Gefahren vorausschauend erkennen und dich so verhalten, dass du ihnen ausweichst. Diese Umsicht solltest du dir wert sein. Verhalte dich genau so! Wie andere darüber denken, kann dir völlig egal sein. Vielleicht bezeichnen sie dich in einer solchen Situation als „Weichei“, „Softi“ oder Feigling. Mit genügend innerer Stärke, die du aus deiner Gesundheit und  deinem erfolgreichen Tun beim reich Werden schöpfst, bist nämlich du der Held. Da brauchst du dir nur deinen wachsenden Geldberg anzuschauen und schon siehst du, welche Überlegenheit du gegenüber den Möchtegerngrößen und Aufschneidern präsentierst.

Du bist das Wichtigste in deinem Leben, alles andere kann dir egal sein.

 

Der Malachit.

Vorsorge mit Edelmetallen

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Reich werden und dann früher in den Ruhestand. Genau das ist der Hintergedanke den die Verfechter dieser Idee haben. Und es muss sich natürlich auch lohnen; es muss reichen, um später seine Freiheit ausleben zu können, seine weitgehende Unabhängigkeit gegenüber dem ansonsten ewig währenden Arbeitszwang zu erreichen.

Wer das schafft und gesund dabei bleibt, der kann sich wirklich glücklich schätzen. Die Idee haben zwar viele, aber die Triebfeder bleibt meistens nicht lange genug gespannt. Außerdem ist der möglichst frühe Start des Projektes von ausschlaggebender Bedeutung. Nur sehr wenige junge Menschen erfüllen dabei die grundlegenden Bedingungen. Neben der Idee und dem kontinuierlichen Tun, müssen auch die Bedingungen eines konstant fließenden aktiven Einkommens, die Fähigkeit des klugen Rechnens und die Priorisierung des Projektes gegeben sein. Meistens unterliegen gerade junge Menschen, die im Elternhaus sich einer Hierarchie unterzuordnen hatten; wer das Geld hat, hat die Macht, den Verlockungen des Konsums. Die Freiheit eigener Entscheidungsmöglichkeit über relativ große Geldbeträge, lässt viele in die von der Gesellschaft ausgetretenen Wege einmünden. Diese ausgetretenen Wege sind über die von Politik und Wirtschaft gekauften und kontrollierten  Medien in die Köpfe der Normalbürger hinein manipulierten Verhaltensweisen. Überkonsum, Kreditfinanzierung von Verbrauchsgütern, Nichtachtung kleiner Geldbeträge, Erwecken falscher Hoffnungen bei hohem Risiko oder minimaler Erfolgsaussichten und die Sensibilisierung gegenüber fremden, leidtragenden Menschen, vom Aussterben bedrohter Tiere, der Zerstörung der Umwelt durch rücksichtsloses, profitorientiertes Wirtschaften anderer und der in der Verantwortung von Politikern liegenden Folgen von Kriegen. Diese Aufzählung ist sicherlich noch nicht vollständig, denn auch Gruppenzwang und Verpflichtungen innerhalb soziabler Verbände muss man auch noch mit hinzu rechnen.

All das, womit junge Menschen nun in Eigenverantwortung entscheiden dürfen und müssen, erreicht eine so gewaltige Dimension, dass es nahezu unmöglich ist, die Übersicht darüber zu behalten. Die Folge davon ist, dass das Geld junger Menschen, wenn es überhaupt in genügend großer Menge vorhanden ist, in viele kleine und große Kanäle abgeleitet wird. Es zerrinnt ihnen quasi zwischen den Fingern hindurch. Logisch, dass es sich so natürlich nicht bei ihnen ansammeln und zum Grundstock eines stetig wachsenden Vermögens heranreifen kann. – Und das soll es auch nicht. Geld muss aus gesellschaftlicher Sicht möglichst schnell wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück geführt werden. In der schnellen Bewegung des Ausgebens und des wieder neu beschaffen Müssens liegt das Ziel von Wirtschaft und Politik. Nur in der schnellen Abfolge beider, kann es schließlich seiner eigentlichen Bestimmung, als Werkzeug für den Warenverkehr dienen zu können, am besten genügen. Und so verwundert es nicht, dass das gesamte System darauf ausgerichtet ist.

Eine Geldanhäufung außerhalb gesellschaftlicher Institutionen, die man als staatstragende Säulen, der Politik, Wirtschaft und Banken bezeichnen kann, ist nicht gewünscht und wird deshalb mit Verordnungen, Verpflichtungen der Bürger usw., selbstverständlich immer in deren Interesse, so beworben und ständig wiederholt, erschwert bzw. möglichst verhindert. Politiker und Banken wollen die Kontrolle behalten. Die Kontrolle darüber, was mit dem Geld passiert. Und solange es im Fluss ist, haben sie diese auch.

Aber es gibt Möglichkeiten, diesem Staatszwang auf elegante Art und Weise auszuweichen. Es ist die Privatvorsorge. Damit sind nicht die unter staatlicher Kontrolle und Verfügungsgewalt von Banken und Versicherungsunternehmen geschaffenen privaten Altersvorsorgeprodukte. Die werden meistens unter Einhaltung bestimmter Bedingungen erst bei Renteneintritt gewährt und dienen trotz ihrer Bezeichnung wieder eher der Gemeinschaft als dem privaten Einzahler. Privatvorsorge sollte auch wirklich privat bleiben. d.h.: unter eigener Kontrolle und privater Verfügbarkeit.

Ein solches Vorsorgeprodukt ist zum Beispiel die privat genutzte, eigene Immobilie, die selbstverständlich schuldenfrei sein muss. Der Vorteil ist, dass dieses Produkt nicht erst mit dem Renteneintritt, sondern bereits vorher zur Verfügung steht und genutzt werden kann. Nachteil ist die örtliche Gebundenheit. Ob dieses Produkt in Frage kommt, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Ein weiteres solches Vorsorgeprodukt ist Edelmetall. Dazu habe ich ein Video gefunden, das ihr euch nach so viel Text anschauen könnt. Die Zahlenkonstruktion des Verfassers ist bewusst sehr einfach gehalten. Da die Renditerechnungen komplizierten Formeln unterliegen, die der Autor nicht verwendet hat, sind die Ergebnisse im Video nicht korrekt.  Aber darum geht überhaupt nicht. Es geht um die Idee selbst. Dass die Renditerechnungen von Versicherungsvertretern formelmäßig korrekt sind, ändert zum Beispiel auch nichts daran, dass die Bedingungen der Verträge mit allerlei, Boni, Gebühren und was sonst noch für undurchschaubaren Tricks versehen sind, dass die ebenfalls selten so zutreffen, wie es dem Kunden bei Vertragsabschluss versprochen wurde. Bei Laufzeiten von 20 Jahren kann auf politischer Bühne so viel passieren, dass ich ein sehr kribbeliges Gefühl in der Magengegend bekomme, wenn ich darüber genauer nachdenke.

Sei es drum. Bei der Vorsorge mit Gold, wie es im Video empfohlen wird, kommt noch ein weiteres Element hinzu. Das unter eigener Kontrolle befindliche physische Gold ist nicht nur eine private Altersvorsorge. Es ist auch schon vorher als Mittel verwendbar und es hat den Vorteil, mobil zu sein. Wenn Not am Mann ist, privat, wirtschaftlich, gesellschaftlich oder politisch, ist Gold besser als kein Gold. – Da wird wohl keiner widersprechen wollen.

Einen schönen Tag noch.

Der Malachit.