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Brexit am 31.10.2019 – niemals!

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Nach meinem letzten Beitrag am 25.05.2019 ist viel Zeit vergangen. Und es ist auch viel passiert.

Brexit 1

Theresa May kann wieder frei durchatmen. Die Verantwortung für den Brexit ist von ihr genommen. Verglichen mit den vom Stress gezeichneten Bildern ihrer Amtszeit, wirkt diese Aufnahme doch wesentlich netter. Nun hat sie den Kelch weiter gereicht. Boris Johnson heißt jener, der glaubt, dass er gegen die Interessen der Weltmächte eine neue Britische Großmacht auf der Weltbühne installieren kann.

Was hat Boris Johnson schon alles diesbezüglich versucht. Ein neues Abkommen gibt es nicht. Die EU bleibt hart, denn GB ist einer der Netto-Geldgeber der EU. Den lässt man nicht so einfach gehen.

Das Parlament in London ist weiter gespalten. Der Versuch, es mit Hilfe der Queen auszuschalten, ist nicht gelungen. Schnell hat es vor seiner Entlassung noch ein Gesetz verabschiedet. Ein Gesetz, an das sich auch Boris Johnson halten muss. Es darf keinen ungeregelten Brexit geben. Und deshalb wird es auch keinen ungeregelten Brexit geben. Nun, es ist genau das, was ich euch bereits am 25.5.2019 in meinem letzten Beitrag gebloggt habe. Jetzt sitzt Boris zwischen zwei Stühlen. Ein neues Abkommen mit der EU wird es nicht geben und einen ungeregelten Brexit auch nicht. Die einzige Lösung ist, dass alles so bleibt, wie es ist. GB bleibt in der EU. Aber inzwischen ist Boris Gegner, das Parlament, aus seiner Zwangsentmachtung zurück gekehrt. Ein Gerichtsbeschluss und der Trick mit der Queen ist geplatzt. Eigentlich könnte Boris nun seine Koffer packen und zurück treten.

Brexit 2

– will er aber nicht! Was nun? Welche Optionen hat Boris Johnson noch? Der letzte Strohhalm, an den er sich noch klammern kann,  ist das Referendum des britischen Volkes. Stimmen wir doch einfach noch einmal ab und machen das so lange, bis es halt passt. Demokratie ist da sehr flexibel. Ein neues Referendum würde meines Erachtens genau das Ergebnis bringen, was von den die Welt beherrschenden Eliten gewünscht wird. Inzwischen ist nämlich in der Bevölkerung so viel agiert, manipuliert und Unruhe verbreitet worden, dass sich wohl eine Mehrheit für einen Verbleib GB in der EU aussprechen würde. Und genau das, werden wir in den nächsten Wochen erleben.

  1. Verschiebung des Austrittstermins 31.10.2019 bis zu Neuwahlen.
  2. Abhalten von Neuwahlen.
  3. Boris Johnson braucht nicht zurück treten und kann sein Gesicht wahren.
  4. Die Regierung wird abgewählt und GB bleibt in der EU.

Dann ist die Eine-Welt-Ordnung zumindest für die westliche Welt wieder in Ordnung. Die Demokratie hat gesiegt. Wie diese Art von Demokratie funktioniert, hat sich gerade bei der Wahl zum EU-Parlament gezeigt.

Brexit 3

Ursula von der Leyen, die nicht einmal als Kandidatin aufgestellt worden ist, wird ins höchste Amt der EU , – ich sage einmal gewählt. Dafür hätte sich die EU den Zirkus mit der Aufstellung von Kandidaten zur Wahl des europäischen Parlaments auch sparen können. Wer einen Posten abgreift, das bestimmen nämlich hinter der Fassade der Demokratie agierende Eliten. Die treffen sich hinter verschlossenen Türen. Und drei mal dürft ihr raten, wer auf der letzten Bilderberger-Konferenz geladen war. Ist nicht so schwer, oder?

Der Malachit.

 

 

Brexit – Wie geht es weiter?

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Einige Zeit ist vergangen, die Brexit-Termine sind verstrichen und bevor das Thema wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerät, möchte ich meine Meinung dazu bloggen.

Als das Thema heiß diskutiert wurde und täglich eine neue Paniknachricht in den Medien dazu erschien, wurde Angst und Schrecken verbreitet. Ich hatte damals geschrieben, dass es keinen ungeregelten Brexit geben wird und das aus meiner Sicht begründet. Genau so ist es eingetreten. Der Austrittstermin wurde verschoben, die Gefahr gebannt. Nun wählen sie auf der Insel erst einmal das Europaparlament mit. Alles gut? Aus meiner Sicht ja, denn ich hatte nichts anderes erwartet. Theresa May wollte den Austritt in geregelten Bahnen vollziehen und ist am Parlament gescheitert. Theresa May konnte nicht gewinnen, denn sie wollte ein aus direkter Demokratie (Volksabstimmung) entstandenes Ergebnis geregelt durchsetzen. Geregelt bedeutet dabei, dass sie  etwas gegen die Interessen der vor und hinter den Kulissen agierenden Entscheidungsträger verwirklichen wollte. Die vielfältigen Verflechtungen der weltpolitischen Machtstrukturen gestatten so etwas natürlich nicht. Welche Großmacht hat einen Vorteil davon, dass sich ein neues, in nationalem und eigenverantwortlichem Interesse agierendes politisches Machtzentrum etabliert?

USA? – nein!

Russland? – nein!

China? – nein!

Welche weltweit ausgerichteten, weltpolitischen Globalplayer haben einen Vorteil davon, wenn sich ein in nationalem Interesse agierendes Kontrollorgan in London etabliert? Ein Kontrollorgan, das eigene Zollschranken errichtet, das mit dem Britischen Pfund eine vielleicht stabile Währungspolitik durchsetzt und die mit dem British Empire verbundenen Einflusssphären neu beleben könnte.

Außer einigen national ausgerichteten Kreisen und dem Volk (Abstimmungsergebnis der Demokratie) will das niemand. Dem wird nun ein Riegel vorgeschoben, denn der Fehler mit dieser Demokratie passiert so nie wieder. Das könnt ihr mir glauben. Aber auch dieser Fehler wird nun korrigiert. Die uneinsichtige und gegen die Weltinteressen regierende Person Theresa May wird nun geopfert. Sie hat alles in ihrer Macht stehende versucht. Aber kämpfe mal gegen fast die ganze Welt. Wir Deutschen kennen das und die Geschichte lehrt uns, wie das immer endet. Tja Theresa May, so ist das. Irgendwie tut sie mir leid. Aller Einsatz, Aufregung und Kraft vergebens!

Soweit zum Brexit und jetzt zum zweiten Teil der Überschrift. Wie geht es weiter? Nun wirst du vielleicht sagen: „Reine Spekulation!“ Ja, aber aus meiner Sicht ist das Ergebnis bereits eingetütet. Wenn der neue Austrittstermin Ende des Jahres herannaht, werden die sich nun weiter polarisierenden Kräfte aufeinander prallen. Es werden die gewinnen, die im Einklang mit den weltpolitischen Interessen stehen. Erinnert ihr euch? Kein weltpolitischer Globalplayer hat ein Interesse daran, dass sich ein neuer Mitbewerber etabliert. Und deshalb lehne ich mich wieder einmal weit aus dem Fenster. Es wird nicht nur keinen ungeregelten Brexit geben, es wird überhaupt keinen Brexit geben. GB bleibt schön eingebunden in den europäischen Strukturen. Von Brüssel kontrolliert, einher gehend mit einem weiteren Abbau nationaler Kompetenzen, Schritt für Schritt eingeschmolzen in den Tiegel einer europäisch gewollten Vermischung. Je mehr Unruhe dadurch auf dem Kontinent und seinen zerstrittenen Staaten entsteht, um so besser für die hinter den Kulissen agierenden NGO, Weltbank und Co. Die City of London eingebunden in das System der „Eine-Welt-Idee“.

Der Malachit.

Über dich, Europa und die Demokratie

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Du bist das Wichtigste in deinem Leben, deshalb stehst du in der Überschrift auch an erster Stelle. Um erfolgreich zu sein, musst du dich aber den äußeren Bedingungen anpassen. Schließlich bist du nicht Donald Trump, der Fakten schafft und nun glaubt, dass sich die ganze Welt danach richten muss. So etwas kann auf Dauer nicht funktionieren. Die Geschichte kennt viele derartige Beispiele. Dort, wo autoritär Fakten geschaffen wurden, entstanden nur kurzfristig Erfolge. Letztendlich entwickelten sich immer Situationen, die zum Untergang, der Gebildes führten. Das trifft für alle Großreiche, die auf der Erde entstanden sind, zu.  Donald Trump braucht kurzfristige Erfolge, denn er ist wegen der anstehenden Wahl in den USA darauf angewiesen. Das ist eine Folge dessen, was wir als Demokratie bezeichnen. Nun sind wir am letzten Punkt der Überschrift angekommen und müssen das Pferd von hinten aufzäumen. Eine Demokratie ist das aber eigentlich gar nicht. Das Volk entscheidet nur darüber, welcher Diktator mit seiner Mannschaft seine Interessen durchsetzt. Bei Donald kann man das besonders unverfälscht beobachten. Wer nicht seiner Meinung ist, der wird ausgetauscht. Fertig! So funktioniert eine Demokratie, die nur dem Namen nach eine Demokratie ist. Sie trägt dem Charakter nach eindeutig die Züge einer Diktatur. Dieses Herrschaftsprinzip ist auch beim Wirken von Angela Merkel in Deutschland festzustellen. In den ersten Jahren ihrer Machtergreifung hat sie alle Konkurrenten in ihrer Partei beseitigt. Ich habe die Worte „Machtergreifung“ und „beseitigt“ bewusst ausgewählt. Warum, das kannst du dir sicherlich denken. In der heutigen Machart von Demokratie heißt das „Kanzlerschaft“ und „kalt gestellt“, oder „sind zurück getreten“.

Die sich in der westlichen Welt etablierte Demokratie ist eine zeitlich begrenzte Diktatur von Parteiführern. Das Volk entscheidet nur darüber, wer führt. Der verwaltungstechnische Automatismus regelt den Rest. Über wirklich wichtige Dinge wird das Volk überhaupt nicht mehr gefragt. Das darf nur über Belanglosigkeiten entscheiden, z.B.: ob die Sommerzeit in Europa abgeschafft werden soll oder nicht. So etwas wird dann mit erheblichem Aufwand inszeniert. Und das Volk hat das Gefühl, dass es über wichtige Sachverhalte entscheiden kann. – Lächerlich!

Echte Demokratie ist eine Demokratie, bei der das Volk zu wichtigen Sachthemen befragt wird. Und nun zur Verwirklichung einer solchen echten Demokratie. Das geht nur über eine Volksbefragung und das ist organisatorisch echt schwierig. Kann man zu all den zu regelnden Dingen Volksbefragungen durchführen? Das muss man eindeutig verneinen. Zu den wirklich wichtigen, das Volk betreffenden Dingen allerdings schon. Das ist aber um so schwieriger, je größer die zu befragende Menschengruppe ist. In einem Dorf kann man eine für das Dorf wichtige Entscheidung sehr schnell demokratisch entscheiden lassen. Und in der Familie wahrscheinlich täglich praktizieren. Wenn sich jeder an die demokratischen Prinzipien hält, funktioniert auch das Zusammenleben. So ist das mit der echten Demokratie.

Es ist offensichtlich, dass eine echte Demokratie besser funktioniert, je kleiner die betroffene Bevölkerungsgruppe ist. Je größer die Bevölkerungsgruppe ist, um so mehr verliert die direkte Demokratie an Bedeutung. Sie wird mehr und mehr durch die parlamentarische Demokratie der Parteien ersetzt. Dieses Ersatzgebilde bläht sich mit wachsender Bevölkerungsgruppe zu einem immer mehr diktatorische Merkmale aufweisenden Etwas auf. Es entsteht ein zentralistischer Gigant, der nur noch dem Namen nach eine Demokratie ist. Es ist in Wirklichkeit eine Diktatur, die dir als Mensch aufzwingt, was du zu tun hast. Mehr und mehr verlieren die Menschen die Kontrolle über das Gebilde, an deren Spitze sich eine Elite positioniert. Diese Elite entscheidet selbstherrlich im kleinen Kreis über die Völker, die immer mehr zu einer differenzlosen Mischbevölkerung fusionieren. Ob nun an der Spitze dieses zentralistischen Gebildes ein großer Führer, Diktator, Generalsekretär oder Europakommissar steht, ist dem Namen nach völlig unwichtig. Es trägt die Eigenschaften einer Diktatur.

Und nun zu dir? Was kannst du daraus für eine Erkenntnis gewinnen. Eine Erkenntnis, die dir dabei hilft, wohlhabend und reich zu werden. Da unser Europa sich mehr und mehr in die beschriebene Richtung entwickelt, wird es zu einer zentralistischen Diktatur. Zwei Kommissare, deren Namen den meisten völlig unbekannt sind, streiten darum, Europakommissar zu werden. Nun musst du entscheiden, ob es für dich wichtig ist, wer da das Rennen macht. Was du nun am 26. Mai wählst, ist inzwischen so unwichtig, wie etwas nur unwichtig sein kann. Das wird natürlich von allen Seiten, Presse, Fernsehen, usw. vehement bestritten. Wenn du dieser Meinungsmache unterliegst, dann tauchst du ein in die Herde der angestrebten Mischbevölkerung von Großeuropa; ohne Selbst, Eigenverantwortung und Freiheit. Du wirst mit wachsender Größe des Ameisenhaufens immer mehr zur unbedeutenden Ameise. Wenn du das willst, dann gehe wählen. Ich will das nicht. Für mich sind Individualität, eigenverantwortliches Handeln und Selbstbestimmung wichtiger als dieses Großeuropa. Das hilft mir in keiner Weise, wohlhabender und reicher zu werden.

Der Malachit

Brexit – niemals!

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Am 20.Juni 2016 habe ich einen Beitrag zum Brexit geschrieben. Das war kurz vor dem Referendum der Briten. Könnt ihr über die Suchfunktion noch einmal nachlesen. Ich schrieb damals: „Einen Brexit wird es nicht geben ….. .“ Dann habe ich meine Gründe für diese kühne Behauptung dargelegt. Die international agierenden Eliten hatten es nicht geschafft, die wenigen fehlenden Prozentpunkte für einen Verbleib in der EU zusammen zu stricken. Ich war vom Ergebnis des Referendums für einen Austritt aus der EU schon sehr überrascht. Die das Weltgeschehen dominierenden Eliten sicher auch.

Für mich persönlich hatte das Ergebnis keinerlei Bedeutung; – für die Weltenlenker schon. Wer geglaubt hat, dass diese Kräfte das Ergebnis ebenso akzeptieren würden wie ich, der sieht sich arg getäuscht. Inzwischen ist viel Zeit ins Land gegangen und ich habe mein eigenes Ding gemacht. Was aus dem Volksentscheid der Briten geworden ist, das erleben wir gerade. Die Eliten sind aufgewacht und wirken nicht mehr nur ideologisch auf das britische Volk ein. Das Unterhaus ist inzwischen in einen Zustand versetzt worden, dass es wirklich nur noch eine, um es einmal mit den Worten Kaiser Wilhelm II, zu sagen, „handlungsunfähige Schwatzbude“ geworden ist. Das hoch ehrwürdige Parlament ist wirklich nur noch eine Lachnummer. Eine Firma mit solch einem Aufsichtsrat wäre in Null Komma Nichts entweder pleite oder von einer anderen Firma aus dem Markt gedrängt, aufgekauft oder sonst wie beseitigt worden.

Tja, so ist das. Und dort? Vielleicht kann man mich als Verschwörungstheoretiker bezeichnen, denn ich bin davon überzeugt, dass den Eliten dieser Fehler wie bei der Volksabstimmung in GB nicht noch einmal passieren wird. Inzwischen ist in GB so viel Unruhe, Destabilisation und Angst erzeugt worden, dass, wenn der Verbleib in der EU vom handlungsunfähigen und daher unberechenbaren Unterhaus nicht durchgesetzt werden kann, das Volk noch einmal befragt werden muss. Es wird halt so lange abgestimmt, bis es passt. Die parlamentarische Demokratie kennt halt auch diese Spielart. Wenn ein genehmes Ergebnis zu erwarten ist, dann kann man natürlich auch das Volk abstimmen lassen. Das ist nach zweieinhalb Jahren Panik sicherlich kein ernstzunehmender Unsicherheitsfaktor mehr. Ich habe übrigens in den deutschen Medien keinen Beitrag gefunden, der die Briten in ihrem Willen zum Austritt aus der EU bestärkt. Wenn das keine Gleichschaltung von Presse, Funk und Fernsehen ist, dann … , mir fällt dazu einfach nichts ein, als mich als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen. Wahrsager würde nur dann passen, wenn GB doch in der EU bleibt. Und somit lehne ich mich wieder einmal weit aus dem Fenster und sage: „Einen ungeordneten Austritt des vereinigten Königsreichs aus der EU wird es nicht geben. Und weil ein geordneter Austritt, natürlich in erster Linie wegen der Forderungen der EU nicht möglich ist, wird GB wieder in den Kreis der EU zurück kehren.“

Ein sich neu definierender starker Nationalstaat GB, atomar bewaffnet und mit traditionellen, einstmals weltweit ausgedehnten Einflusssphären würde das internationale Machtgefüge verändern. Keiner in der Welt kann das wollen. Und deshalb wird es das auch nicht geben.

Der Malachit.

Migrationspakt

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Der heiß diskutierte Migrationspakt ist heute von unserer Kanzlerin unterzeichnet worden. In den Medien wurde kontrovers darüber gestritten und dank der AfD auch ins Parlament gebracht. Deutschland hat den Pakt unterzeichnet, denn das System der repräsentativen Demokratie gestattet das nicht nur, sondern erzwingt das. Die Vertreter der Parteien sind sich da weitgehend einig. Ganz gleich, welche Farbe ihre Fahne trägt, wollen sie den Pakt. Und es bestätigt wieder einmal den Inhalt meines vor der letzten Bundestag geschriebenen Blogbeitrags.

Es ist völlig gleichgültig, welche Partei du damals gewählt hast. Die größte Oppositionspartei wird diesbezüglich überstimmt und fertig. So ist das halt in der Demokratie. Ist das aber wirklich Demokratie oder wird nur noch das Wort als Synonym für eine neue, sich herausgebildete Herrschaftsform missbraucht. Da stellt sich die Frage, wer denn da in Wirklichkeit herrscht. Na das Volk, denn das hat doch gewählt. Wenn es aber völlig egal ist, wen du gewählt hast, dann ist deine persönliche Einflussnahme doch eigentlich gleich Null. Und andererseits ist sie mit dem Wahlvolk zusammen übermächtig, unendlich groß. So gesehen bist du kein selbst bestimmt, eigenverantwortlich handelndes Individuum mehr, sondern eine Ameise im Haufen, deren Aufgabe es ist, ihrer Königin zu dienen. Wenn du genau darüber nachdenkst, dann funktioniert unsere repräsentative Demokratie, genau nach dem gleichen Prinzip. Du bleibst, trotz der dir eingeräumten Möglichkeit der Wahl einer zugelassenen Partei, nichts anderes als eine Ameise ohne Wahlmöglichkeit. Das System gaukelt dir nur vor, mitbestimmen zu können. Weil es aber völlig gleichgültig ist, welche Partei du wählst, bist du nur eine Marionette des Systems. Wer das begriffen hat, geht nicht mehr zur Wahl.

Die für das Volk bedeutsamen Entscheidungen trifft nicht mehr das Volk, sondern die im Bundestag sitzenden Parlamentarier. Und somit ist die in Deutschland etablierte Herrschaftsform keine Demokratie (Herrschaft des Volkes), sondern Parlamentarismus (Herrschaft der Parlamentarier). So etwas Ähnliches gab es übrigens mit dem Senat von Rom bereits vor ca. 2000 Jahren im Römischen Reich. Die wichtigen Entscheidungen wurden dort von den Senatoren getroffen.

Die wichtigen Entscheidungen für das deutsche Volk treffen also die Parlamentarier. Wenn man das Volk wirklich fragen würde, dann hätte es übrigens auch keinen Euro gegeben. Und wenn man das Volk heute fragen würde, dann bezweifle ich, dass es für den Migrationspakt eine Mehrheit geben würde. Obwohl in den Medien eifrig für den Migrationspakt geworben wird und die Gegner als Populisten verunglimpft werden, bliebe das Ergebnis einer Volksbefragung sehr ungewiss. Im Übrigen ist das Wort Populismus überhaupt kein mit negativem Hintergrund kohärierender Begriff. Populisten sind nämlich die Führungskräfte, die den Gefühlen und dem Denkverhalten breiter Bevölkerungsschichten eine parlamentarische Stimme geben. Aber egal.

Die Parlamentarier des Bundestages sind da wohl anderer Meinung. Sie folgen nicht den Gefühlen ihres Volkes, sondern anderen Vorgaben. Woher kommen diese Vorgaben? Wer will diese dort festgeschriebene Migration? Es sind die international verwobenen, weltweit agierenden Eliten. Es sind die Großkonzerne und die Hochfinanz. Und denen sind die im Bundestag sitzenden Parlamentarier in erster Linie verpflichtet. Ein paar regulierende Sozialbonbons fürs Volk fallen da natürlich auch ab. Schließlich muss man das Volk ja glauben lassen, dass es mit seiner Wahl Einflussmöglichkeiten besitzt.

Die wirklichen Ziele des Migrationspaktes sind die mit der Einwanderung einher gehenden Folgen. Das sind:

  1. Schaffung einer neuen Mischbevölkerung.
  2. Beseitigung traditioneller und kultureller Identifikationsmöglichkeiten. (Nationalität)
  3. Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums auf eine größere Menschenmasse.
  4. Folgen sind die Herabsetzung des persönlichen Anteils des Einzelnen, Beschränkung der Verfügung über Geldmittel durch unnötigen Konsum und damit verbundener Abhängigkeit von staatlichen Mitteln, verstärkte Gleichschaltung der Bevölkerung auf niedrigerem aber sozial verträglichem Lebensniveau.
  5. Herabsetzung des gesamtgesellschaftlichen Bildungsniveaus, was die Regierbarkeit erleichtert.
  6. Weniger Denken und mehr Glauben. Mischung und Auslagerung von Konfliktpotential auf Religionsgemeinschaften, die in den Herkunftsländern den Alltag dominieren.

Bis sich aus einem solchen identifikationslosen Gebilde wieder eine beachtenswerte, stabile Struktur entwickelt, werden mehrere Generationen vergehen. Das zusammengewürfelte Etwas wird im internationalen Machtgefüge nur eine unbedeutende Nebenrolle spielen. Die Großmächte USA, Russland, China und die die Weltherrschaft ausübenden Finanzeliten haben mit dem Migrationspakt einen europäischen Konkurrenten auf lange Sicht in ein neu zu organisierendes Chaos entlassen.

Der Malachit.