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Schlagwort-Archive: Politik

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Brexit – niemals!

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Am 20.Juni 2016 habe ich einen Beitrag zum Brexit geschrieben. Das war kurz vor dem Referendum der Briten. Könnt ihr über die Suchfunktion noch einmal nachlesen. Ich schrieb damals: „Einen Brexit wird es nicht geben ….. .“ Dann habe ich meine Gründe für diese kühne Behauptung dargelegt. Die international agierenden Eliten hatten es nicht geschafft, die wenigen fehlenden Prozentpunkte für einen Verbleib in der EU zusammen zu stricken. Ich war vom Ergebnis des Referendums für einen Austritt aus der EU schon sehr überrascht. Die das Weltgeschehen dominierenden Eliten sicher auch.

Für mich persönlich hatte das Ergebnis keinerlei Bedeutung; – für die Weltenlenker schon. Wer geglaubt hat, dass diese Kräfte das Ergebnis ebenso akzeptieren würden wie ich, der sieht sich arg getäuscht. Inzwischen ist viel Zeit ins Land gegangen und ich habe mein eigenes Ding gemacht. Was aus dem Volksentscheid der Briten geworden ist, das erleben wir gerade. Die Eliten sind aufgewacht und wirken nicht mehr nur ideologisch auf das britische Volk ein. Das Unterhaus ist inzwischen in einen Zustand versetzt worden, dass es wirklich nur noch eine, um es einmal mit den Worten Kaiser Wilhelm II, zu sagen, „handlungsunfähige Schwatzbude“ geworden ist. Das hoch ehrwürdige Parlament ist wirklich nur noch eine Lachnummer. Eine Firma mit solch einem Aufsichtsrat wäre in Null Komma Nichts entweder pleite oder von einer anderen Firma aus dem Markt gedrängt, aufgekauft oder sonst wie beseitigt worden.

Tja, so ist das. Und dort? Vielleicht kann man mich als Verschwörungstheoretiker bezeichnen, denn ich bin davon überzeugt, dass den Eliten dieser Fehler wie bei der Volksabstimmung in GB nicht noch einmal passieren wird. Inzwischen ist in GB so viel Unruhe, Destabilisation und Angst erzeugt worden, dass, wenn der Verbleib in der EU vom handlungsunfähigen und daher unberechenbaren Unterhaus nicht durchgesetzt werden kann, das Volk noch einmal befragt werden muss. Es wird halt so lange abgestimmt, bis es passt. Die parlamentarische Demokratie kennt halt auch diese Spielart. Wenn ein genehmes Ergebnis zu erwarten ist, dann kann man natürlich auch das Volk abstimmen lassen. Das ist nach zweieinhalb Jahren Panik sicherlich kein ernstzunehmender Unsicherheitsfaktor mehr. Ich habe übrigens in den deutschen Medien keinen Beitrag gefunden, der die Briten in ihrem Willen zum Austritt aus der EU bestärkt. Wenn das keine Gleichschaltung von Presse, Funk und Fernsehen ist, dann … , mir fällt dazu einfach nichts ein, als mich als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen. Wahrsager würde nur dann passen, wenn GB doch in der EU bleibt. Und somit lehne ich mich wieder einmal weit aus dem Fenster und sage: „Einen ungeordneten Austritt des vereinigten Königsreichs aus der EU wird es nicht geben. Und weil ein geordneter Austritt, natürlich in erster Linie wegen der Forderungen der EU nicht möglich ist, wird GB wieder in den Kreis der EU zurück kehren.“

Ein sich neu definierender starker Nationalstaat GB, atomar bewaffnet und mit traditionellen, einstmals weltweit ausgedehnten Einflusssphären würde das internationale Machtgefüge verändern. Keiner in der Welt kann das wollen. Und deshalb wird es das auch nicht geben.

Der Malachit.

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Migrationspakt

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Der heiß diskutierte Migrationspakt ist heute von unserer Kanzlerin unterzeichnet worden. In den Medien wurde kontrovers darüber gestritten und dank der AfD auch ins Parlament gebracht. Deutschland hat den Pakt unterzeichnet, denn das System der repräsentativen Demokratie gestattet das nicht nur, sondern erzwingt das. Die Vertreter der Parteien sind sich da weitgehend einig. Ganz gleich, welche Farbe ihre Fahne trägt, wollen sie den Pakt. Und es bestätigt wieder einmal den Inhalt meines vor der letzten Bundestag geschriebenen Blogbeitrags.

Es ist völlig gleichgültig, welche Partei du damals gewählt hast. Die größte Oppositionspartei wird diesbezüglich überstimmt und fertig. So ist das halt in der Demokratie. Ist das aber wirklich Demokratie oder wird nur noch das Wort als Synonym für eine neue, sich herausgebildete Herrschaftsform missbraucht. Da stellt sich die Frage, wer denn da in Wirklichkeit herrscht. Na das Volk, denn das hat doch gewählt. Wenn es aber völlig egal ist, wen du gewählt hast, dann ist deine persönliche Einflussnahme doch eigentlich gleich Null. Und andererseits ist sie mit dem Wahlvolk zusammen übermächtig, unendlich groß. So gesehen bist du kein selbst bestimmt, eigenverantwortlich handelndes Individuum mehr, sondern eine Ameise im Haufen, deren Aufgabe es ist, ihrer Königin zu dienen. Wenn du genau darüber nachdenkst, dann funktioniert unsere repräsentative Demokratie, genau nach dem gleichen Prinzip. Du bleibst, trotz der dir eingeräumten Möglichkeit der Wahl einer zugelassenen Partei, nichts anderes als eine Ameise ohne Wahlmöglichkeit. Das System gaukelt dir nur vor, mitbestimmen zu können. Weil es aber völlig gleichgültig ist, welche Partei du wählst, bist du nur eine Marionette des Systems. Wer das begriffen hat, geht nicht mehr zur Wahl.

Die für das Volk bedeutsamen Entscheidungen trifft nicht mehr das Volk, sondern die im Bundestag sitzenden Parlamentarier. Und somit ist die in Deutschland etablierte Herrschaftsform keine Demokratie (Herrschaft des Volkes), sondern Parlamentarismus (Herrschaft der Parlamentarier). So etwas Ähnliches gab es übrigens mit dem Senat von Rom bereits vor ca. 2000 Jahren im Römischen Reich. Die wichtigen Entscheidungen wurden dort von den Senatoren getroffen.

Die wichtigen Entscheidungen für das deutsche Volk treffen also die Parlamentarier. Wenn man das Volk wirklich fragen würde, dann hätte es übrigens auch keinen Euro gegeben. Und wenn man das Volk heute fragen würde, dann bezweifle ich, dass es für den Migrationspakt eine Mehrheit geben würde. Obwohl in den Medien eifrig für den Migrationspakt geworben wird und die Gegner als Populisten verunglimpft werden, bliebe das Ergebnis einer Volksbefragung sehr ungewiss. Im Übrigen ist das Wort Populismus überhaupt kein mit negativem Hintergrund kohärierender Begriff. Populisten sind nämlich die Führungskräfte, die den Gefühlen und dem Denkverhalten breiter Bevölkerungsschichten eine parlamentarische Stimme geben. Aber egal.

Die Parlamentarier des Bundestages sind da wohl anderer Meinung. Sie folgen nicht den Gefühlen ihres Volkes, sondern anderen Vorgaben. Woher kommen diese Vorgaben? Wer will diese dort festgeschriebene Migration? Es sind die international verwobenen, weltweit agierenden Eliten. Es sind die Großkonzerne und die Hochfinanz. Und denen sind die im Bundestag sitzenden Parlamentarier in erster Linie verpflichtet. Ein paar regulierende Sozialbonbons fürs Volk fallen da natürlich auch ab. Schließlich muss man das Volk ja glauben lassen, dass es mit seiner Wahl Einflussmöglichkeiten besitzt.

Die wirklichen Ziele des Migrationspaktes sind die mit der Einwanderung einher gehenden Folgen. Das sind:

  1. Schaffung einer neuen Mischbevölkerung.
  2. Beseitigung traditioneller und kultureller Identifikationsmöglichkeiten. (Nationalität)
  3. Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums auf eine größere Menschenmasse.
  4. Folgen sind die Herabsetzung des persönlichen Anteils des Einzelnen, Beschränkung der Verfügung über Geldmittel durch unnötigen Konsum und damit verbundener Abhängigkeit von staatlichen Mitteln, verstärkte Gleichschaltung der Bevölkerung auf niedrigerem aber sozial verträglichem Lebensniveau.
  5. Herabsetzung des gesamtgesellschaftlichen Bildungsniveaus, was die Regierbarkeit erleichtert.
  6. Weniger Denken und mehr Glauben. Mischung und Auslagerung von Konfliktpotential auf Religionsgemeinschaften, die in den Herkunftsländern den Alltag dominieren.

Bis sich aus einem solchen identifikationslosen Gebilde wieder eine beachtenswerte, stabile Struktur entwickelt, werden mehrere Generationen vergehen. Das zusammengewürfelte Etwas wird im internationalen Machtgefüge nur eine unbedeutende Nebenrolle spielen. Die Großmächte USA, Russland, China und die die Weltherrschaft ausübenden Finanzeliten haben mit dem Migrationspakt einen europäischen Konkurrenten auf lange Sicht in ein neu zu organisierendes Chaos entlassen.

Der Malachit.

Neue Weltordnung – neue Chance?

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Am 18.01.2016 habe ich Folgendes gepostet:

„Während die Börsen hin und her taumeln, geht es in der Welt um ganz andere Dinge.

Es geht auf der Welt immer um Macht. Und es geht darum, die Macht auszubauen. Damit wären wir beim springenden Punkt, bei der Weltmacht. Die dafür eingegangenen Koalitionen zwischen den Akteuren, ich benenne einmal nur die der Weltmacht am nächsten stehenden Kräfte USA, Russland, China und die nun, noch bevor sie sich zu einer solchen etablieren konnte, von den anderen wieder in den Pool der Regionalkräfte zurück getriebene EU. Die EU-Idee mit einer enormen deutschdominierten Wirtschaftskraft, einer Regierung in Brüssel, einer starken einheitlichen Währung und französischen und britischen Atomwaffen ist vom Tisch. Die anderen können keine weitere Weltmacht gebrauchen und haben mit der Destabilisierung des nahen Ostens, dem Strom der Flüchtlinge und der damit verbundenen Erstarkung der nationalen Interessen innerhalb der EU ihr Ziel erreicht. Eine Weltmacht EU wird es auf Sichtweite der nächsten Jahrzehnte nicht geben.“

Nun sind zweieinhalb Jahre vergangen. Wir sind der damals von mir gegebene Prognose ein Stück näher gekommen. Die weltpolitische Gesamtlage hat sich in genau diese Richtung entwickelt. Oder besser gesagt, die, die das politische Weltgeschehen bestimmen, haben erfolgreich gearbeitet.

Der Brexit ist der erste Baustein. Dadurch wurde ein bedeutendes Land aus dem sich formierenden europäischen Verbund herausgelöst. Die Folgen sind bedeutsam. Es wird keine britischen Atomwaffen unter der Kontrolle einer sich etablierenden EU-Regierung in Brüssel geben. Ebenso wenig Stützpunkte in Überseegebieten und in Gebieten, die traditionell zum britischen Empire gehörten und in denen der britische Einfluss noch besteht. z.B. Falklandinseln. Das ist weltpolitisch, und in diesen Dimensionen bewegen wir uns, wenn es um die Weltherrschaft geht, von sehr großer Bedeutung. Mit dem Brexit wird Groß Britannien zu einer Regionalmacht herab gestuft und die EU geschwächt. Die EU besitzt also bestenfalls noch die französischen Atomwaffen und deren Überseegebiete und das sind erheblich weniger als sonst.

Durch die organisierte Masseneinwanderung entstehen innerhalb der EU Spannungen, die einen schnellen Zusammenschluss der Staaten zu einem Großstaat EU behindern. Die einzelnen Staaten haben alle Hände voll zu tun, um dieses Problem zu bewältigen. Sie streiten und reiben sich auf. Die Provinzen finden nicht zusammen, sondern streben nach Autonomie. Keine guten Voraussetzungen für einen Staatenverbund EUROPA mit eigener Armee und einheitlicher Währung.

Die wirtschaftlichen Probleme in vielen Ländern der EU tragen ebenfalls dazu bei, einen schnellen Zusammenschluss zu verhindern. Über die Rettungsschirme wird Deutschland zunehmend in die Rolle des Garanten gedrängt. Sein Reichtum wird in die armen Provinzen verteilt. Keine guten Voraussetzungen für ein wirtschaftlich starkes Gesamtgebilde EU. Wenn man ständig mit den diesbezüglichen, inneren Problemen beschäftigt ist, kann man weltpolitisch nur eingeschränkt agieren. Handelsbeschränkungen, Embargos gegenüber anderen Staaten (Russland) behindern die wirtschaftliche Weiterentwicklung.

Und zu guter Letzt wurde auch noch Donald Trump zum US-Präsidenten gemacht. Seine neue Politik „American first“ trägt ebenfalls in erheblichem Maß dazu bei, die Herausbildung einer Weltmacht EU zu verhindern. Alles, was er von den EU-Staaten fordert, ist darauf ausgerichtet, die Probleme in der EU zu verstärken. Wenn die europäischen Militärausgaben drastisch erhöht werden, kann man dieses Geld natürlich nicht in die Infrastruktur gering entwickelter osteuropäischer Staaten investieren. Wenn man Strafzölle auf Waren aus der EU erhebt, dann behindert man den Absatz der Waren und somit die Wirtschaft in der EU. Dass dadurch die Wirtschaft in der USA ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird, nimmt er in Kauf. Schließlich ist Herr Trump auch nur ein Vollstreckungsgehilfe der im Hintergrund agierenden Hochfinanz. Und denen geht es nicht um Arbeitsplätze in den USA, sondern um die Weltherrschaft.

Vor zweieinhalb Jahren kostete das Öl um die 30$, heute ist es etwa doppelt so teuer. Die Inflationsrate ist aber nach wie vor recht niedrig und der Euro hat gegenüber dem US-$ von 1,09 auf 1,17 zugelegt. Die Unze Gold kostete am 01.02.2016 etwa 1032 Euro und ist heute für 1050 Euro zu haben. Was weltpolitisch inzwischen zu einem gewaltigen Umbruch ansetzt, bemerken wir kleinen Leute wirtschaftlich derzeit in Europa überhaupt nicht; – noch nicht. Meine Wahrnehmung diesbezüglich ist jedenfalls so.

Ich hoffe, dass es trotz der weltpolitischen Eskapaden in der EU friedlich bleibt. Denn das ist die Grundvoraussetzung für unser Ziel, wohlhabend und reich zu werden oder zu bleiben. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine Gute Nacht.

Der Malachit.

Gutes Benehmen – Respekt – Konsequenz

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Kaum jemand, der etwas auf sich hält, wird diese Handlungs- und Verhaltensweisen mit negativen Merkmalen verbinden. So zumindest steht es geschrieben und wurde als Erziehungsziel in früheren Gesellschaften angestrebt. Ja, das war auch systemische Grundlage eines guten Miteinander. Allerdings und das darf man nicht vergessen, sind das auch die Merkmale, die in ihrer extremen Ausprägung ein gewisses sich Einordnen bzw. sich Unterordnen bedingen. Und wenn nicht, zu einer der Konsequenz entsprechenden Abkehr- und Verweigerungshaltung führen. Das analysiert, möchte ich für meine Person in Anspruch nehmen und ich bin stolz darauf, so zu sein und entsprechend zu handeln.

Nun sind wir Menschen aber nicht alle gleich. Gar mancher lebt sein Ich in genau den dazu entgegengesetzt angelegten Handlungsweisen aus und fühlt sich wohl dabei. Auf den Punkt gebracht, bilden somit

„schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit und Inkonsequenz“

die Grundlagen ihres Daseins und Tuns. Anders sein als das allgemein akzeptierte Gute; anders sein als die graue Masse. Mal so, mal so – unberechenbar, böse, respektlos. Es ist eine Tatsache, dass ein solches Verhalten mit einem sich Abheben, ein sich Profilieren einher geht bzw. beabsichtigt wird.

Wer das einmal genau durchdenkt, der wird sehr schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass solche Profilierungsversuche nur bei bildungsfernen Bevölkerungsschichten auf fruchtbaren Boden fallen können. – Dieses Potential zu aktivieren, ist das Bestreben einiger Politiker, denn in unserer Gesellschaft hat jeder Mensch, gleich welcher Variabilität,  genau eine Stimme. Dafür wird offensichtlich alles geopfert. Das gute Benehmen, Andrea Nahles gegenüber dem politischen Gegner:  „Jetzt gibt es auf die Fresse!“

Wenn das der Schüler in der Schule seinem Lehrer so sagt, dann bejammert die Gesellschaft die Bildungspolitik; – zu recht! Und wenn der Sohn so seinem Vater, der für die Familie arbeitet und sich aufopfert gegenüber tritt, dann ist wohl mit der Erziehung zu Achtung und respektvollem Umgang miteinander etwas schief gelaufen.

Da stellt sich die Frage, wer sich wundert und vor allem, wer so etwas wählt.

Martin Schulz: „Mit uns wird es keine „GROKO“ geben.“

Ich möchte jetzt nicht alles im einzelnen ausweiten. Ein Stichwort als negativ hinterlegte Verhaltensweise genügt; Inkonsequenz. Da helfen auch keine scheinheiligen Erklärungsversuche mit Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft und pi, pa, po. Bei einem solchen wetterwendischen Vorbild für unsere Gesellschaft würde es mich nicht wundern, wenn es nun doch einen Minister mit Namen Schulz geben wird.

Nun sind andere Politiker bzw. Politiker anderer Parteien dahingehend nicht viel anders und das nicht nur seit Konrad Adenauers wegweisendem Satzes: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern.“  Aber und das nehme ich zumindest so wahr, scheinen sich die negativen Merkmale „schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit, Inkonsequenz“ , in der SPD derzeit besonders zu häufen. Und da wundert sich die Partei über schlechte Umfrageergebnisse. Es sind wohl doch nur noch ein paar wenige Berufsoptimisten mit Fraktionszwang der Meinung, dass so etwas in Ordnung ist. Bleibt zu hoffen, dass die zerrissene Partei beim demokratischen Mitgliederentscheid über die „GROKO“ wenigstens in Ansätzen zu dem zurück findet, welche die Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft ausmachen.

„Gutes Benehmen, Respekt, Konsequenz“

Der Malachit.

 

Verwaltung des Geldes

img334 2Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Über die Macht des Geldes und in diesem Zusammenhang, die Macht derer, die das Geld kontrollieren, wurde bereits wiederholt berichtet. Das gilt natürlich auch im persönlichen Bereich. Aber das ist es nicht, was mich zu diesem Blog-Beitrag inspiriert hat.

Für mich ist es eine zwar lästige, aber unabänderliche Notwendigkeit, Steuern an den Staat zu zahlen. Über die Höhe ließe sich zwar diskutieren, kostet aber nur unnötige Energie und Zeit. Die organisatorisch festgelegten Sätze sind gesetzlich so verankert, dass das Herumgefeile eines Pünktchens hier und dort für den einzelnen Bürger nicht der Mühe wert ist, sich damit zu beschäftigen. Oder einer gar glaubt, dass die eine oder andere politische Partei als Verwaltungsinstanz, wenn sie denn an der Regierung beteiligt wäre, daran etwas durchgreifendes ändern würde.

Fakt ist, dass das Geld da ist – im Steuersäckel und dass die derzeitige, nach dem Mehrheitsprinzip, demokratisch legitimierte Regierung, dieses Geld zur Organisation des Lebens der Bürger, die dieses Geld bezahlt haben, verwaltet und verwendet. Darüber wurde ich heute in der Presse informiert. Wie man in dem rot markierten Text lesen kann, verschenken, die mit der sorgfältigen Verwaltung unseres Steuergeldes beauftragten, das Geld an illegal ins Land eingedrungene Flüchtlinge aus anderen Teilen der Welt.

Nun, ich verschenke auch hin und wieder Geld, um anderen eine Freude zu bereiten. Aber das ist und das möchte ich ausdrücklich unterstreichen, mein eigenes Geld. Niemals würde es mir in den Sinn kommen das Geld, das ich von anderen zur Verwaltung und zweckbestimmten Verwendung bekommen habe, an illegale Einwanderer, also im weitesten Sinne Kriminelle, zu verschenken. Unter dem Einsatz von Geld zur Wiederherstellung von Ordnung und dem Verschenken von Geld, um von Kriminellen, die von ihnen selbst verursachten Ungewogenheiten wieder ins Lot bringen zu lassen, besteht für mich ein gewaltiger Unterschied.

Auch der Verband „Pro Asyl“ findet übrigens, wie man im weiteren Artikel lesen kann, diese Idee der Politiker, wenn auch aus anderer Sicht, schäbig. Durch die gewaltig angestiegene Zahl der abgelehnten und zur Wiederausreise verpflichteten Asylbewerber sind die politisch Verantwortlichen mit ihren Aufgaben offensichtlich überfordert. In der normalen Arbeitswelt werden solche Angestellten versetzt oder entlassen; überforderte, demokratisch gewählte Verwaltungsangestellte bis hin zum Innenminister offensichtlich nicht. „Sie kommen bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber nicht voran“, heißt es in dem Presseartikel.

Die Lösung, die unseren Volksvertretern dazu einfällt, ist, den „Kriminellen“ mein Steuergeld zu schenken. Das ist … , das ist … , mir fehlen die Worte. Am meisten freue ich mich darüber, dass ich mir nicht auch noch eine Art Mitverantwortung anlasten muss. Das wäre nämlich der Fall, wenn ich bei der letzten Wahl, denen meine Stimme gegeben hätte. Ich habe meine Stimme behalten, denn wie sich herausgestellt hat, kommen die, die zur Wahl standen, mit ihrem Job nicht klar.

Der Malachit