Kalenderblätter zum reich werden

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Weltspartag 2018

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Wie wird man eigentlich reich? Diese Frage und manches drum herum interessiert viele Menschen. Doch und das ist auch eine Tatsache, begreifen sie das reich Werden nicht als einen langsamen Prozess. Sie meinen viel mehr, dass es sich dabei um ein Ereignis handelt. Eine Erbschaft beispielsweise oder den berühmten Lottogewinn, den Millionen Menschen Woche für Woche anstreben. Plötzlich reich, das ist es, was sie wollen.

Der bekannte Money- Coach Bodo Schäfer hat uns das Thema in vereinfachter Art und Weise nahe gebracht. Auch wenn die Zeiten inzwischen andere geworden sind, das grundlegende Prinzip des reich Werdens hat sich nicht geändert. Und wie könnte es am Weltspartag anders sein, als dass ich daran erinnere.

Das Grundprinzip des reich Werdens ist das Sparen. Wer wohlhabend und reich werden will, der muss möglichst früh damit beginnen. Den ersten Geldeimer, den Bodo „Finanzieller Schutz“ nennt, nach und nach füllen. Das ist Geld, welches keinem Risiko ausgesetzt werden darf. Das ist Euro für Euro weggelegter und sicher aufbewahrter Zaster. Ein Geldberg, der Monat für Monat wächst. Da können die Medien, Geldanlageberater oder sonst welche Finanzexperten im Quadrat springen. Einen seinen finanziellen Schutz aufbauenden Menschen muss das überhaupt nicht interessieren. Aber, ja aber der Mensch ist nun einmal kein resistenter Stein, sondern ein denkendes Wesen. Und ein Mensch, der sich für das Thema Geld und Finanzen interessiert, der hört doppelt genau hin. Immer wenn es um das Thema Geld geht, dann hat er ein offenes Ohr. In dieses hinein brüllen dann die von der Finanzwirtschaft gekauften oder denen hörige Medien ihre Parolen. z.B. „Sparen lohnt sich nicht!“ Die Nullzinspolitik frisst das Geld der Sparer auf. Die Sparer werden abgezockt. Die Sparer geben ihr Geld lieber aus, da es immer weniger Kaufkraft hat. usw.

Das hat Methode. Die Menschen sollen sich keine finanzielle Sicherheit schaffen. Sie sollen ihr Geld schnell wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück fließen lassen. Die Leute sollen möglichst von der Hand in den Mund leben, auf das nächste Gehalt warten, den Überziehungskredit ihres Kontos nutzen. Dann bleiben sie schön im Hamsterrad stecken, abhängig vom Job, leicht lenkbar, regierbar und unfrei. Genau so ein Volk wünschen sich Wirtschaft und Regierung. Wer abhängig ist, der hat Angst etwas zu verlieren. Der begehrt nicht auf, der reagiert seinen Unmut und seine Aggression am Wochenende auf dem Fußballplatz ab. Montag steht er wieder schön brav am Band und schraubt Maschinenteile zusammen. Und jetzt kommt das Schönste; – ein ganzes Leben lang. Wer außerdem noch Schulden hat, vielleicht von einem Reihenhauskauf in der Eigenheimsiedlung, der ist rettungslos verloren. Der wird niemals reich.

Reichtum beginnt mit dem Sparen. Manche wollen mit ihrem Geld gleich hoch hinaus und schnell reich werden. Chancen nutzen, rein in die Aktienmärkte, um Rendite zu erwirtschaften. Ja, das hat neun Jahre lang auch einigermaßen gut funktioniert. Wir hatten eine Aktienhausse. Das war ein glücklicher Umstand und ein Hausdach ohne den nötigen Unterbau. – Achtung! Leute passt bloß auf, dass euch das Aktiendach jetzt nicht abhanden kommt. Macht möglichst schnell den Unterbau dicht. Ich weiß, dass die Leser meines Blogs eher die Investoren sind und drin in den Aktien.

Die meisten Menschen in Deutschland sind trotz der jahrelangen Niedrigzinsphase allerdings nicht so mutig. Sie sind eher Konservativ unterwegs. Sie bauen am Fundament ihres finanziellen Hauses oder anders ausgedrückt, sie füllen ihren ersten Geldeimer, den finanziellen Schutz. Das Wichtigste ist laut einer Postbank-Studie für die Deutschen die Sicherheit. Auf dem zweiten Platz steht die Verfügbarkeit der Ersparnisse und erst an dritter Stelle steht die Rendite. Deshalb liegt das Geld der Sparer (43%) auf den Girokonto. 36% setzen auf das Sparkonto und fast ein Viertel bunkern ihr Geld zu Hause. d.h.: Ein Viertel der Deutschen entziehen ihr Geld komplett dem Zugriff von Banken und Staat. Da kannst du jammern oder auch nicht, die Deutschen waren und sind es wohl auch heute noch, ein Volk von sehr vorsichtigen Investoren. Nun, dann können sie auch nicht reich werden, könnte man philosophieren. Allerdings sind die Spareinlagen der Deutschen von 2016 bis 2017 weiter gestiegen. Der Weltspartag liegt also zumindest in Deutschland im positiven Trend.

Natürlich fehlt in dem von mir als Grundlage meines Blogbeitrags verwendeten Presseartikel nicht das eigennützige Kredo des Niederlassungsleiters der Commerzbank in Magdeburg (Sachsen/Anhalt).  …… Thomas Luda empfiehlt seinen Kunden deshalb, vom Sparer zum Anleger zu werden. Zitat: „Wer sein Vermögen dauerhaft erhalten oder vermehren will, kommt an Wertpapieren nicht vorbei.“ sagt der Magdeburger Commerzbankchef.

Nun, da hat er wohl recht. Wer allerdings seinen ersten Eimer füllt, um wohlhabend und reich zu werden, der sollte die Finger von den Aktien lassen. Er sollte nicht mit dem Dach seines Finanzhauses beginnen, sondern mit dem Unterbau. Er sollte einfach sparen und seinen Geldberg wachsen lassen. Ein kleiner Sparplan auf einen ETF steht dem nicht entgegen. Er könnte ein zweites Gleis sein, heute am Weltspartag.

Der Malachit.

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Frugalismus – Was ist das?

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Frugalismus? Der ist mir heute zufällig begegnet. Das Wort gibt es im deutschen Sprachgebrauch eigentlich gar nicht. Es scheint irgend etwas völlig Neues zu sein.

Nein, nicht wirklich. Nur der Begriff ist wohl neu. Das Prinzip ist genau das, was wir anwenden müssen, um wohlhabend und reich zu werden. Die meisten Menschen glauben nicht, dass das mit normalem Einkommen funktionieren kann. Die Beispiele aus dem Video zeigen das Gegenteil. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann schau dir einfach das Video an. Erstaunlich ist auch, dass es sich dabei um eine echt gute Reportage aus dem öffentlichen Fernsehangebot handelt.

Einer, der im Video auftretenden Akteure, ist übrigens der mir bereits von seiner Internetseite her bekannte Blogger Lars Hattwig. (Finanzfluss). Und nun viel Spaß mit dem erst gestern ins Netz gestellten Video.

—–> https://youtu.be/RanaVqrkUGU

Der Malachit.

Aus alten Kalenderblättern

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die Zeit am Ende des Jahres hält immer besondere Herausforderungen bereit. Gerade im Hinblick auf die Finanzen knabbern Ämter, Versicherungen und andere kräftig an unserem Finanzbudget. Die im Dezember privat getätigten Ausgaben, Weihnachtsgeschenke, Märkte, Verwandtenbesuche usw. kommen natürlich noch hinzu. Und eine weitere finanzielle Herausforderung steht ins Haus, – Silvester!

Vor ein paar Jahren habe ich dazu in einem Kalenderblatt meine Gedanken nieder geschrieben und einen Spartipp dazu angeregt! Wenn ihr dort noch einmal nachlesen wollt, denn das ist ja jedes Jahr wieder aktuell, dann folgt dem Link.  —->  Kalenderblatt 072

Viel Spaß beim Lesen, Nachmachen und Geld Sparen.

Der Malachit.

Aus alten Kalenderblättern

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Alte Tipps zum reich Werden nicht zu vergessen oder neuen Lesern zeitnah zu vermitteln, das ist das Anliegen dieses Beitrages. Besonders bei Dingen und Ereignissen, die sich jedes Jahr wiederholen, kann man Spartipps immer wieder nutzen. Nicht für jeden geeignet, weil er religiös gebunden ist oder der Frage des kleinen Sohnemanns aus dem Weg gehen will. – Welche Frage, werden jetzt vielleicht doch einige Leser neugierig geworden, wissen wollen. Tja, es die Frage: „Du Papa, warum haben wir denn keinen Weihnachtsbaum?“

Was du dann antworten kannst, wenn du die 30 Euro dafür in dein Sparschwein gesteckt und dieses Jahr keinen Baum gekauft hast oder sich die Frage erst gar nicht stellt, weil du den Spartipp aus dem Kalenderblatt 069 genutzt hast, dann bist du der besondere Typ, der es schaffen kann, wohlhabend und reich zu werden. Dafür musst du dir allerdings schon etwas ganz besonderes einfallen lassen, kreativ sein oder diese Kalenderblätter lesen. Vom Lesen allein wird sich das Geld allerdings nicht bei dir ansammeln. Du musst schon selbst etwas dafür tun.

Bevor du aber los legst, kannst du dir dieses alte Kalenderblatt noch einmal durchlesen. —–>  Kalenderblatt 069

Viel Spaß beim Nachmachen.

Der Malachit.

 

Kalenderblatt 162

Hallo liebe Kalenderblatt-Leser!

Der Spartipp im neuen Kalenderblatt liefert nicht nur ein paar wenige Euro, sondern schon etwas mehr. Aber wie bei so vielen anderen Sachverhalten, ist die Realisierung an Bedingungen geknüpft. In diesem Fall ist die Bedingung, dass man ein Auto besitzt. O.k. werden die meisten jetzt sagen, ein Auto hat ja fast jeder. Das stimmt und in vielen Familien sind es sogar zwei, was das Sparpotential sogar noch verdoppelt. Wie das gehen kann, findest du im neuen Kalenderblatt. hier —-> Kal.- blatt 162
Alle in den Kalenderblättern vorgeschlagenen Spartipps zum Auto findest du übrigens, wenn du die mit „Auto“ getagten Beiträge anklickst.
Viel Spaß beim Erinnern und natürlich beim Nachmachen und Geld Sparen.
Der Malachit.