Kalenderblätter zum reich werden

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Schlagwort-Archive: Wirtschaft

Ein- und Zweicent-Münzen abschaffen?

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Es gibt da ein Sprichwort: „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.“

Nun, in Zeiten ohne Pfennig und Taler scheint das Sprichwort nicht mehr gelten zu sollen. Das hat natürlich seine Gründe.

Nach Abschaffung der kleinen Münzen sollen die Preise die solche Centbeträge enthalten, auf- bzw abgerundet werden. Das Brötchen, das 27 Cent kostete, wird dann für 25 Cent zu haben sein.
Wer das glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Hier die Wahrheit: Es wird nicht einen Händler, nicht eine Handelskette und nicht einen Handwerker, Bäcker, Fleischer oder sonst wen geben, der auf einen oder zwei Cent pro Einheit verzichten wird.
Es wird viel mehr so aussehen, dass das Brötchen, was gestern noch 27 Cent kostete und wegen der gerechten Abrundung morgen für 25 Cent verkauft werden müsste, heute noch um einen Cent auf 28 Cent verteuert werden wird, um es morgen wegen der gerechten Aufrundung für 30 Cent verkaufen zu können.
Der Malachit.

Kalenderblatt 119

Hallo liebe Verbraucher!

Mit dem heutigen Kalenderblatt wende ich mich an alle Verbraucher, die sich in den nächsten Wochen im Weihnachtsgerangel der Märkte und verkaufsoffenen Sonntage wieder finden.
Bevor ihr kauft und euer Geld im Wirtschaftkreislauf auf nimmer Wiedersehen verschwindet, lest bitte im eigenen Interesse das neue Kalenderblatt. Es vermittelt nicht nur tiefere Einsichten bezüglich des Geldes, sondern auch in Bezug auf Politik und Wirtschaft. Kal.- blatt 119
Und wie immer das passende Kalenderblatt aus dem Vorjahr. Thema: Weihnachtsgeschenke. Kalenderblatt 067
Viel Spaß und ein schönes Wochenende.
Der Malachit.

Der Crash ist die Lösung

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Keine so gute Überschrift für Leute, die wohlhabend und reich werden wollen. Oder vielleicht doch?
Mit Sorge verfolge ich seit geraumer Zeit die Entwicklung an den Aktienmärkten. Ein Hoch jagte das andere und alle sprangen vor Freude auf den Zug auf. Die täglichen Nachrichten auf n-tv waren sehr positiv gestimmt und den Börsenexperten konnte man das Glück, das sie verkündeten, an den Augen ansehen. Das waren die Informationen für Otto Normalverbraucher, der angesichts niedriger Zinsen und der Jagd nach Rendite in die Aktien hineingedrängt wurden. Friede, Freude, Eierkuchen!
Es gab aber auch andere Stimmen, die seit geraumer Zeit vor einem Crash gewarnt haben. Nun kann man sich zu jedem Szenario, die die eigene Meinung unterstützenden Informationen im Netz zusammensuchen. Freier Zugang, aber mitunter nur mit Schwierigkeiten auffindbar. Dem gegenüber stehen die täglich in den Medien propagierten systemrelevanten Informationen, die so gestreut werden, dass der normale Bürger nicht verunsichert wird und schön ruhig bleibt, bis … – ja bis er geschlachtet und sein Vermögen dem Weiterbestehen des Systems geopfert … . – Nein nicht geopfert, sondern für die Allgemeinheit nutzbar gemacht wird.
Der totale Ausverkauf ist bisher noch nicht erfolgt, aber es gibt warnende Stimmen aus kompetenten Kreisen. Das von mir am 04.09.2014 hier in diesem Blog verlinkte Video mit Dirk Müller und einer ansonsten weniger kompetenten oder sollten wir besser sagen, eine die Gegenmeinung vertretende Diskussionsrunde, sollte euch darauf aufmerksam machen. Aber wer will angesichts von 10.000 Punkten im DAX das hören?
Hier im Blog, wo wir doch alle Wachstum und Wohlstand anstreben, doch kaum jemand. Vor längerer Zeit hat mich ein Leser meines Blogs sogar in seinem Kommentar als Schwarzmaler oder Katastophenfreek bezeichnet. Ja es stimmt, dass ich nach der Blase am „Neuen Markt“ sehr skeptisch bin. Und da befinde ich mich in guter Gesellschaft.
Also Leute VORSICHT und das Erreichte sichern, denn es kommen auch wieder bessere Zeiten. Wenn du dann nicht vorher alle Gewinne wieder abgegeben und noch etwas zum Investieren übrig behalten hast, dann ist das die Chance, die du nutzen kannst. Die Überschrift dieses Blogbeitrags ist nicht von mir. Es ist der Titel eines Buches von: – Schau dir das Video an, dann kannst du dir das Geld für das Buch sparen und kostenlos die wichtigsten Infos erhalten. Es ist eine halbe Stunde, aber die solltest du dir angesichts der gefährlichen Situation unbedingt nehmen.

Der Malachit.

Kalenderblatt 103

Hallo liebe Freunde der Kalenderblätter!

Habt ihr euch auch schon öfter über die ewige Werbung geärgert? Wie schön war es da doch früher. Werbung gab es bestenfalls in der Zeitung. Ich habe da einige Ausgaben des „Wernigerödischen Intelligenzblattes“ aus dem vorvorigen Jahrhundert. Kleine unaufdringliche Anzeigen für Produkte oder Geschäftseröffnungen. Radio – gab es noch nicht. Fernsehen auch nicht und Internet schon gar nicht.
Da frage ich mich, wie haben die Leute das nur ausgehalten? Na dann lies einmal das neue Kalenderblatt:Kalenderblatt 103
Und wie jede Woche, das jahreszeitlich passende Kalenderblatt aus dem Vorjahr:Kalenderblatt 051
Viel Spaß beim Lesen.
Der Malachit.

Zinsen bleiben bis 2016 niedrig

Hallo liebe Freunde des reich Werdens!

Das nenne ich mal eine echt gute Nachricht. Der, der diese Prognose wagt und sich bdenklich weit aus dem Fenster lehnt, ist kein geringerer als der Bundesbank-Regionalchef Stephan Freiherr von Stenglin.
Egal, wenn er recht behalten sollte, dann ist das eine gute Nachricht. Ob für die Zocker an den Börsen, weiß ich nicht. Ob die von den Großinvestoren hochgetriebenen Börsenkurse noch weiter steigen werden, kann man wahrscheinlich nicht vorhersagen. Irgendwann wird die Luft auch da immer dünner. Aber immerhin wagt er auch da so etwas wie eine Prognose und sagt für 2024 einen DAX-Kurs von 20.000 Punkten voraus. Wenn er da mal nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat.
Ich habe da ernste Zweifel, denn das würde bedeuten, dass die Zinsen auch nach 2016 weiter unten bleiben müssten. Es wäre die kontinuierliche Fortsetzung des auf ständigem Wachstum aufbauende und die Aktienkurse weiter treibende Entwicklung der Wirtschaft.
Billiges Geld o.k. – das kann man machen.
Ständiges Wirtschaftswachstum kann man sich wünschen. – aber machen?
Das billige Geld an die Börse dirigieren und so die Kurse nach oben heben, um sich Gewinne zu erspekulieren und dann das virtuelle Giralgeld im nächsten Akt des Schauspiels wieder zu vernichten. Das ist das eigentliche Ziel der Finanzpolitik der EZB.
Das sagt er natürlich nicht, denn seine Aufgabe ist eine ganz andere. Die kann er in der gegenwärtigen Phase der Niedrigzinspolitik der EZB sehr gut erfüllen. Im Gegensatz zu der von den Medien vorrangig propagierten Meinungsmanipulation, weist er auf die positiven Folgen für die einfachen Leute hin. Und das sieht dann so aus:

… Und was die Sparer angeht, so ist es die Aufgabe der Notenbank, den Geldwert stabil zu halten – jedoch nicht, eine bestimmte Verzinsung zu garantieren. Außerdem profitieren auch die Bürger hierzulande von den sehr niedrigen Zinsen: Sie sichern Arbeitsplätze, auch weil sich deutsche Unternehmen und Handwerker extrem günstig finanzieren können, sie ermöglichen erschwingliche Wohnungsbaukredite und sie entlasten den deutschen Steuerzahler, da der Finanzminister wenig Zinsen für seine Schulden zahlen muss.

Das ist doch eine wirklich gut Nachricht. Wenn er nun noch gesagt hätte, dass die Leute dann, wenn sie sparen, kaum Kaufkraftverlust erleiden und sich Sparen deshalb weiter lohnt, dann wäre das Interview perfekt gewesen. Das durfte er aber sicher nicht, denn das würde bedeuten, dass das zu 70% auf den Inlandskonsum beruhende Wirtschaftswachstum nicht weiter gefördert werden würde. Das kann sich die Wirtschaft, die auf immer währendes Wachstum ausgerichtet ist, einbrechen lassen. Die Folge wäre dann die so gefürchtete Deflation. Über die dann schrumpfende Wirtschaft und die steigende Arbeitslosenquote würde das dann doch wieder die kleinen Leute treffen.
Solange nur ein paar Sonderlinge den Weg der Kapitalanhäufung durch Sparen beschreiten, um dann, wenn die nächste Krise die Wirtschaft und die Aktienkurse in den Keller sausen lässt, billig zu kaufen, spielt das keine Rolle. Wenn aber alle diese Idee haben und reich werden wollen, klappt das nicht mehr. Mit Mitteln, wo einige reich werden können, müssen die anderen halt arm bleiben oder werden.
Das kann natürlich nicht im Sinne der Gemeinschaft liegen und darf deshalb auch nicht hinaus posaunt werden. Schon gar nicht von Leuten, die als Vertreter des Volkes dessen Wohl im Auge haben sollten. Also Leute wie Stephan Freiherr von Stenglin, der in seiner Funktion als Bundesbank Regionalchef das Wohl der Gemeinschaft im Auge haben muss.
Immerhin hat er den Leuten aber gesagt, das sie sich um ihr Geld, wegen der niedrigen Zinsen, keine Sorgen zu machen brauchen. Die Kaufkraft sinkt nicht wesentlich und das ist eine gute Nachricht.
Das ganze Interview kannst du hier lesen:
http://www.volksstimme.de/nachrichten/deutschland_und_welt/deutschland/1301438_Zinsen-bleiben-bis-2016-niedrig.html
Ein schönes Wochenende
Der Malachit.