Kalenderblätter zum reich werden
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Die Corona – Krise

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Es ist zum Heulen! Der Crash hat in kürzester Zeit Billionen an Vermögen vernichtet. Wer investiert war, der kann den Verlust wohl nur nach vielen Jahren wieder ausgleichen.

Was ist zu tun? Verkaufen, drin bleiben und aussitzen, nach kaufen und hoffen, dass die Zugewinne die erlittenen Verluste schneller wieder kompensieren? Das sind schwierige Entscheidungen und die muss wohl jeder anhand seiner eigenen Situation treffen. Wer so wie ich den Spargedanken in den Mittelpunkt seines Tuns gesetzt, möglichst viel Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und eigene Kontrolle über seine Vermögenswerte walten lässt, der ist bisher gut gefahren. Bisher habe ich kaum Vermögensverluste erlitten. Vielleicht folgt ja der Eine oder Andere den Empfehlungen, die ich in meinem Psychologie – Report hier gegeben habe. Momentan ist die Situation allerdings schwierig. Die bei vielen Menschen der sogenannten Mittelschicht wegbrechenden Einnahmen werden die Cash-Reserven angreifen. Das knapper werdende Warenangebot im Bereich der Wertanlagen führt zu überhöhten Preisen. Das kann sich noch steigern. Es ist immer gut, sich allseitig zu informieren. Damit meine ich, nicht nur die Mainstream-Nachrichten zu verfolgen, sondern auch die Meinung kritischer Beobachter und Experten auszuwerten. Ein solcher Experte ist der als Mister-DAX bekannte Börsenprofi Dirk Müller. Nehmt euch diese Stunde, denn momentan werden die Meisten etwas mehr Zeit zur Verfügung haben und schaut euch das von mir verlinkte Video an. Das wäre so wichtig, denn Verluste müssen sich ja nicht noch weiter ausweiten.

Einen schönen Tag noch und bleibt gesund.

Der Malachit.

EU-Austritt von GB; eine Nachbehandlung

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Vor einiger Zeit hatte ich in einem Blogbeitrag über den EU-Austritt von GB geschrieben, dass es keinen Austritt geben wird. Nun, da hatte ich mich wohl geirrt, denn der Austritt wird sich ja nun in den nächsten Jahren nach und nach vollziehen. Was bedeutet das eigentlich für uns? – Nichts, denn die Auswirkungen werden unser Tun in keiner Weise beeinflussen. Das damals von den EU-Medien gezeichnete Horrorbild ist angesichts der derzeitigen weltweiten Probleme mit der Coronapandemie ein Tröpfchen im Pool.

Und was bedeutet das für die Briten? Glaubt man den Weissagungen der EU-Medien, werden sie sehr darunter leiden. Nun, schlimmer als es derzeit um die weltweiten Probleme bestellt ist, kann es für die Briten wohl auch nicht kommen. Es wird sich alles wieder normalisieren und danach haben sie einen bedeutenden Vorteil. Die britische Regierung kann eigenständige Entscheidungen zum Wohle ihres Volkes treffen. Was sie machen ist sofort umsetzbar und keine anderen Staaten können ihnen da reinreden. Eigenverantwortung und Kontrolle, das ist der große Vorteil, den GB gegenüber dem trägen Rätesystem der Vielvölker-EU haben. Das werden sie nutzen, um das Beste für ihr Volk herauszuholen. Herzlichen Glückwunsch von mir für diese vorteilhaften Zukunftsaussichten.

Ist das nicht genau das, was auch wir für uns generieren müssen, um wohlhabend und reich zu werden? Jawohl, so ist es. Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und Freiheit. Das sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Tun innerhalb der geltenden Gesetze. Und so wie es bei uns im Kleinen ist, gestaltet es sich auch im Großen; bei den Staaten innerhalb der Weltgemeinschaft.

Einen schönen Tag noch und bleiben Sie entspannt.

Der Malachit.

 

Klimahysterie

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Seit 1991 kürt eine Jury in Deutschland das Unwort des Jahres. Im letzten Jahr hat es der Begriff „Klimahysterie“ geschafft. Aber was ist das eigentlich, dieses Unwort des Jahres? Nun, laut Definition bezeichnet der als Unwort des Jahres ausgewählte Begriff, einen sprachlichen Missgriff in der öffentlichen Kommunikation, der sachlich grob unangemessen ist.

Tja, seit die Bewegung „Friday for future“ weltweit gegen den Klimawandel auf die Straße geht und protestiert, ist das Thema brandheiß geworden. Beobachtet man die Proteste und Äußerungen der Teilnehmer, dann ist das, was da abgeht, von Hysterie nicht so weit entfernt. Die Protestanten und nicht nur diese, glauben doch tatsächlich, dass in naher Zukunft die Welt unter geht. Wie anders als mit „Klimahysterie“ könnte man diese wahnwitzige Vorstellung denn eigentlich beschreiben? Es ist doch nichts anderes, als ein sich weltweit ausbreitender Zustand einer klimatischen Massenpsychose. Als Krankheit kann man das nicht wirklich bezeichnen, eher als eine Art von Religion.  Und nun zu den Tatsachen.

Die Erde verändert sich und geht in ihrer klimatischen Entwicklung in eine Phase der Erwärmung über. Die Ursache dafür ist weitgehend unbekannt oder anders, der seit Millionen von Jahren periodisch wiederkehrende Mechanismus ist von einer außerordentlichen Komplexität. So wie es die Menschen seit Anbeginn ihrer Entwicklung taten, suchten sie nach Erklärungen für die Phänomene in der Natur. Ihrem Entwicklungsstand entsprechend fanden sie auch immer entsprechende. Aus wissenschaftlicher Sicht primitiv, erfanden Sie Götter und die heutigen Religionen gründen darauf. Die Änderung des Klimas ist somit Gott gewollt. Doch das lässt sich im 21. Jahrhundert nicht mehr so leicht vermitteln. Und somit bedarf es, der heutigen Zeit entsprechend, einer mit wissenschaftlichem Anstrich versehenen Erklärung. Die Menschen haben sich wieder einmal etwas zurecht gelegt. In ihrer unbeschreiblichen Arroganz wollen sie selbst die Ursache für den komplexen Vorgang der periodischen Klimaänderungen auf der Erde sein. Sie haben das in der Atmosphäre vorhandene, natürliche Spurengas CO2, weniger als 0,05%,  als Verursacher des Klimawandels ausgemacht. Und noch schlimmer, die davon vom Menschen erzeugten 3% als Teufel erkannt. Tausende Menschen glauben nun an diesen Teufel und die Politiker schüren eifrig das Feuer unter dem Kessel. Schließlich ist es ja ihr Arbeitsplatz, den sie nicht so einfach aufgeben wollen.

Menschen gemachter Klimawandel hat mit Umweltschutz, Vermüllung der Meere, Leid bei Massentierhaltung, Verseuchung von Böden, Gewässern und der Luft durch Industrieabfälle und Artensterben, wenn überhaupt, nur äußerst wenig zu tun. Der Einsatz finanzieller Mittel, um diese Mängel zu beseitigen, ist fraglos zu begrüßen und uneingeschränkt gerechtfertigt. Das Klima wird sich dadurch allerdings überhaupt nicht beeinflussen lassen, denn ein Menschen gemachter Klimawandel existiert bestenfalls in den Köpfen von Sintefaction-Autoren, die davon träumen, durch Terraforming andere Planeten für die menschliche Zivilisation bewohnbar zu machen.

Und nun habe ich für euch noch ein kleines Video produziert, damit ihr euch auf das konzentriert, was wirklich wichtig ist. Setzt eure Kraft dafür ein, wohlhabend und reich zu werden und vergeudet sie nicht für sinnlose; und da ist es wieder – das Unwort des Jahres 2019, „Klimahysterie„.

Viel Spaß und einen schönen Tag.

Der Malachit.

Kalenderblatt 180

Hallo liebe zukünftige Millionäre?

Das neue Kalenderblatt 180 ist nun geschrieben und hier als Beitrag eingestellt. Außerdem habe ich es auch in die Sammlung der Kalenderblätter zum Abruf als PDF-Datei abgelegt. Nun zum Thema und viel Spaß beim Lesen und Nachdenken.

Der Prozess des reich Werdens oder anders ausgedrückt, der Anhäufung von Geld, ist ein Vorgang, der sehr lange andauern muss. Seine größte Effizienz erreicht er dann, wenn dieses in der Öffentlichkeit verpönte Verhalten und mit reichlich negativ assoziierten Begriffen hinterlegte Tun, zum vorrangigen, das eigene Leben bestimmenden Prinzip verinnerlicht wird. Egoistisch, hartherzig, unsozial, mitleidslos, geldgierig, geizig, … sind die dafür geprägten Worte. Nun, wer möchte sich schon mit solcherlei Begriffen schmücken? Schließlich leben wir ja nicht allein in dieser Welt, sind biologisch betrachtet sogar gemeinschaftlich orientiert und dadurch in einer Gesellschaft integriert. Deren Regeln gelten auch für uns. Ob wir das nun wollen oder nicht, müssen wir uns an diese Regeln halten. Und das ist auch gut so, denn die Regeln der Gesellschaft beinhalten für uns günstige Bedingungen. Sie sorgen für eine relative Sicherheit nach innen. Eine absolute Sicherheit, einem Glashaus gleich, kann es nicht geben und sie gewährleisten den Schutz gegen äußere Feinde. Wer diese Regelungen verwaltet, spielt für uns prinzipiell keine Rolle. d.h.: Welche Partei im gesellschaftlichen System gerade die Regierung stellt, ist unerheblich. Wir haben andere Dinge zu regeln. Wir müssen mit den Menschen klar kommen, die in unserem unmittelbaren Umfeld agieren. Das sind die Familie, die Freunde, die Arbeitskollegen. Wir dürfen nicht erwarten, dass diese ein solches Tun, wie das konsequente Anhäufen von Geld großartig finden. Immerhin sind sie der ständigen, manipulativen Einflussnahme, der vorrangig auf das gesellschaftliche Wohl orientierten Medien unterworfen. Und steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Sie werden es mit ziemlicher Sicherheit nicht großartig finden, wenn wir uns primär so verhalten, dass nicht die Gesellschaft, sondern wir selbst den größten Verteil erlangen. Ergo, sie werden es nicht großartig finden, wenn wir uns egoistisch, unsozial und geldgierig verhalten. Geiz ist, wie es in einem die Aufmerksamkeit der Massen erwecken wollenden Werbespruch einst hieß, schon lange nicht mehr geil. Und war es gesellschaftlich betrachtet auch nie. Die ständige Beeinflussung seitens der Medien Presse, Funk und Fernsehen, hat bereits deutliche Spuren hinterlassen. Viele meinen inzwischen, dass sich das Sparen nicht mehr lohnt und dass das Geld nicht auf das Sparbuch, sondern an die Börse gehört. Wer allerdings geizig ist, der sichert sein Eigentum ab und setzt es nicht um ein paar Prozent Willen den Gefahren unkalkulierbarer Weltrisiken aus. Die Börsenkurse spiegeln die wirtschaftlichen Verhältnisse der dort gelisteten Firmen schon lange nur noch sehr bedingt wider. Sie reagieren mehr auf Tweets, und politisches Weltgerangel als auf wirtschaftlich relevante Firmengewinne oder Verluste. Aus diesem Grund ist geiziges Verhalten eher vorteilhaft und die Gier, die ja bekanntlich Hirn frisst, könnte unser egoistisches Tun in schmerzlicher Weise vergesellschaften. Das bedeutet, dass das durch jahrelanges kontinuierliches Tun angehäufte und somit in persönlichem Besitz befindliche Geld, mittels von der Gesellschaft geschaffener Institutionen, wie z.B. der Börse, in den Besitz anderer über geht oder von den dort installierten Mechanismen überhaupt vernichtet wird. Das müssen wir unbedingt vermeiden.

Unser in persönlichem Besitz befindlicher Geldberg kann nur wachsen, wenn er gehegt und gepflegt wird. Dieses Geld besitzt eine völlig andere Qualität als das durch die Kreditwirtschaft der Banken erzeugte Giralgeld auf den Konten von Firmen, Versicherungen, Hedgefonds und sogenannten Vermögensverwaltern. Wir sind unser eigener Vermögensverwalter und unser Geld ist versteuertes, ehrliches und reales Geld. Es sind echte, unserer eigenen Verwaltung und Kontrolle unterliegende Geldscheine. Oder auch ehrliches, versteuertes, auf einem Bankkonto verwahrtes Geld. Nur das ist echtes Geld. Auch wenn der Staat durch seine inflationäre Geldpolitik, ständig daran herum nagt und etwas wegknabbert, bleibt uns der weitaus größte Teil davon erhalten. Nur darauf kommt es an. Den kleinen Verlust können wir allerdings durch eigene Umschichtungen niedrig halten. Wenn wir Teile unseres Geldberges aus der elektronischen Kontenform in die Papierform umwandeln, entziehen wir den Banken zumindest einmal die Kontrolle über unser Geld. D.h.: Sie können uns nicht mit Negativzinsen auf Geldeinlagen bei ihnen belasten, Verwahrgebühren erheben oder sonst wie bevormunden. Auch wenn der Geldschein nur ein auf gesellschaftliches Vertrauen oder wie es auf der Dollarnote heißt:

Dollar 1   “ IN GOD WE TRUST „

gegründet ist. Angesichts solcher Sicherheit frage ich euch, wer denn dem lieben Gott nicht vertrauen würde. Wenn mir jemand genau sagen kann, was es denn ist, – dieses Etwas, dass wir Gott nennen, dann würde ich dem auch gern vertrauen. Nun, ihr merkt wohl schon, wo rauf das hinaus läuft. Mit dem Geldschein sollt ihr auf etwas vertrauen, von dem niemand sagen kann, was es denn ist; – also Gott. Hm, eine ziemlich unsichere Sache.  Immerhin haben wir mit dem Geldschein ein real existierendes Ding in der Hand. Etwas, das wir sehen und anfassen können, das wir in die Tasche stecken und wegtragen können. Das ist schon eine ganze Menge mehr Kontrolle als über die das Geldguthaben repräsentierenden Zahlen auf dem Kontoauszug einer Bank. Um an mein eigenes Geld zu kommen, bedarf es zumindest noch eines funktionierenden Geldautomaten.

Mit dem Wechsel des Geldes von der Papierform in eine andere Form könnt ihr sogar den Inflationsverlust ausgleichen. Doch das werde ich euch in einem anderen Beitrag mitteilen.

Alles Gute. – Der Malachit.

Weltspartag 2019

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Das heutige Datum, es ist der 30.10.2019, ist für uns ein Besonderes. Es ist Weltspartag. Nun, wir wissen es natürlich, dass, wenn man nicht gerade eine Million im Lotto gewinnt oder ein genialer Erfinder, Künstler, Fußballer, Tennisprofi, … ist, das Sparen für alle anderen die einzige Möglichkeit ist, wohlhabend und reich zu werden. Den Weltspartag gibt es bereits seit dem Jahre 1925. Die Idee des Sparens scheint demnach nicht erst seit kurzem, aktuell zu sein. Aber seit es auf Spareinlagen keine Zinsen mehr gibt und die Werbetrommel gebetsmühlenartig wiederholt, dass sich das Sparen nicht mehr lohnt, scheint es doch aus der Mode gekommen zu sein; – oder doch nicht? Die Deutschen geben ihr Geld lieber aus. Ansonsten wird es von der Inflation entwertet. So die allgemeine Propaganda in den Mainstreammedien. Ja, so ist es wohl und viele folgen dem gesellschaftlich gewollten Verhaltensmuster. Der Geldbesitz macht frei, denn Geld ist das Maß aller Werte. Doch was wird aus einer Gesellschaft, wenn seine Teile, die Menschen, alle frei sind. Wer frei ist, kann schließlich tun und lassen was er will. Arbeiten was er will, wann er will und wo er will; oder auch nicht. Keine Abhängigkeit mehr, kein Zwang, den nächsten Euro verdienen zu müssen. Was für eine irreale Vorstellung. Geht so etwas überhaupt? Kann man das erlauben, ein solches Privileg für alle?

Nein, das darf es nicht geben. Die Gesellschaft würde zusammen brechen. Das Privileg, unabhängig und frei zu sein, ist nur für einen kleinen Kreis Auserwählter real. Und es bleibt wie Pech am Geld haften. Blatt 140 5

Das galt offensichtlich bereits in früheren Zeiten, allerdings mit einem wesentlichen Unterschied. Es war der Zugang der Menschen zum besagten Gelde. Geld war knapp und außer dem Adel und dem mit der aufstrebenden Industrie reich werdenden Bürgertum, reichte das Geld für die meisten Menschen gerade einmal zum Leben.

Heute haben breitere Bevölkerungsschichten Zugang zum Geld und bei vielen bleibt auch nach den Festausgaben ein Teil des Geldes am Monatsende übrig. Wenn dieses Geld mit Zins und Zinseszins sich vermehren täte, wäre das für die Währungshüter eine nicht mehr zu bewältigende Katastrophe. Das darf auf keinen Fall eintreten, denn exponentielles Wachstum würde eine Hyperinflation auslösen. Geld muss knapp bleiben. Und so wurde zunächst einmal die Hauptursache dieses Geldwachstums beseitigt, der Zins.

Damit einher und in kindlich einfacher Argumentation bastelte man eine kausale Kette zusammen. Kurz: Wenn es keine Zinsen mehr gibt, dann lohnt sich auch das Sparen nicht mehr. Das Ziel ist dabei, dass die Menschen das ihnen zur Verfügung stehende  überschüssige Geld weg geben, dass sie es verkonsumieren. Mit dem durch die wirtschaftliche Stärke der Industrieländer einher gehenden Erhöhung des allgemeinen Wohlstands ist das Geld viel mehr verbreitet. Einfach wieder weg nehmen geht da nicht mehr. Da müssen schon andere Tricks aus dem Hut gezaubert werden.

Der nächste Coup im Paket, das Geld in der Bevölkerung knapp und diese in Abhängigkeit und unter Kontrolle zu halten, ist die Ausnutzung unserer Gier. Das Sparen, das irgendwie aus der Not heraus geboren als rudimentäre Anlage bei vielen von uns verwurzelt ist, wird umfunktioniert. Aus dem Sparen wird ein Investieren. Investieren ist allerdings immer mit Risiken verbunden. Wer Geld erwirtschaften will, so wird den Bürgern eingetrichtert, der muss auch etwas riskieren. Das kann jeder leicht nachvollziehen. Schließlich gibt es nirgends etwas geschenkt. Und so folgen viele den Empfehlungen von Banken, Sparkassen und Vermögensverwaltern. Die Institutionen des Systems haben die Menschen bei der Gier gegriffen. Ja, was ist denn dabei so schlimm? Schlimm ist es momentan noch nicht, denn solange weiter Menschen daran glauben und der Nachschub klappt, fließt das überschüssige Geld in den großen Topf. Der Topf hat auch einen Namen. Er heißt Börse. Was dort geschieht oder besser, was dort geschehen kann und auch von Zeit zu Zeit passiert, das möchtest du lieber nicht wissen.

Ich habe in der heutigen Zeitung einen kleinen Artikel gelesen. Die Sorge der Finanzaufsicht. Wieso denn eigentlich? Sie brauchten das Geld der Versicherten doch bloß so anlegen, wie die am Telefon lächelnden Experten es den Bürgern empfehlen. img410Warum tun die das denn nicht und jammern herum? – Vorschriften, heißt es dann. Risiko, heißt es dann. Tja, aber den Bürgern wird am Telefon das Blaue vom Himmel herunter empfohlen. Wissen die von der Bafin vielleicht mehr? Natürlich! Und das ist auch der Grund dafür, warum solche Vorschriften existieren. Schließlich möchte man sich im Fall der Fälle nicht vorwerfen lassen, dass man mit dem Geld der Versicherten nicht sorgfältig umgegangen ist. Das sollten sich die Sparer heute am Weltspartag ganz dick hinter die Ohren schreiben. Sparen und Investieren sind zwei verschiedene Schuhe und deshalb heißt es auch Weltspartag und nicht Weltinvestitionstag.

Vielleicht denkt ihr beim Investment-Sparen einmal darüber nach. Das Wort Sparen hat nämlich beim Investieren überhaupt nichts zu suchen.

Der Malachit.

 

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