Kalenderblätter zum reich werden
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Silber-Report aktualisiert

Silberunzen

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Mit der wachsenden Kriegsgefahr drängt sich logischer Weise wieder die Frage nach der Sicherung vorhandener Vermögenswerte in den Vordergrund. Die kontinuierliche Umschichtung von Papiergeld in bleibende Werte ist in Krisenzeiten nicht die schlechteste Idee. Obwohl der Euro weltweit betrachtet relativ stabil erscheint, sollte man nicht blindlings darauf vertrauen. Alles ist relativ und die diese Stabilität bedingenden äußeren Faktoren können sich auch ändern. Solange die Herde der regierten Menschen still hält und auf die Stabilität des Systems vertraut, bleibt alles im vertretbaren Rahmen. Wenn aber unvorhergesehene Ereignisse eintreten, die Herde aufwacht, ins Laufen kommt und in Panik verfällt, ist es bereits zu spät. Selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Handeln ist eben besser, als der manipulierten Herde zu folgen. Es gibt immer Menschen, die dann, wenn der Sturm losbricht, bereits in der sicheren Hütte sitzen. Wie gesagt, momentan zeigen sich nur erste Gewitterwolken. Es kann sicher nicht schaden, einen Teil des vorhandenen Papiergeldvorrates, der sich als Guthaben auf Bankkonten befindet, in währungsunabhängige Werte umzuschichten. Solche währungsunabhängigen Werte sind Silber, Gold, Grund und Boden, Wald und Immobilien.

Ich habe mich vor einigen Jahren mit dem Thema Silber beschäftigt und den „Silber-Report“ auf meiner Seite veröffentlicht. Inzwischen sind einige Jahre vergangen und ich habe den Report überarbeitet. Neue Entwicklungen und Gegebenheiten auch neue Informationen und Beispiele sind in der 2. Auflage eingefügt.

Wer sich für das Thema interessiert, kann im oberen Menü auf „Reporte“ gehen und kommt im Untermenü auf die Seite „Silber-Report“. Dort ist die PDF-Datei abgelegt. Viel Spaß beim Lesen, Nachdenken und klugen Handeln.

Der Malachit.

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Der unaufhaltsame Fortschritt

img366Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Es ist schon sehr beeindruckend, was IT-Unternehmen heute schon hervorbringen, was sie leisten und womit sie unser Leben bereichern. Das Problem ist nur, wie wir damit umgehen. Wenn ich wir sage, dann meine ich das im Sinne der Menschheit überhaupt bzw. die, welche die Kontrolle über die Produkte ausüben, die an den Schaltstationen der Macht positioniert sind und die, welche uns regieren.

Die Eröffnungsrede auf einer Konferenz halten zu lassen, ist sicher kein Problem. Doch wie im Artikel zu lesen ist, besitzt der Roboter bereits die Staatsbürgerschaft von Saudi-Arabien. So lange dort die Königsfamilie regiert, ist das auch noch kein Problem. Was aber, wenn das Schule macht? In einer Demokratie wäre der Roboter als Staatsbürger wahlberechtigt, könnte sich für eine der demokratischen Parteien entscheiden. Was, wenn er sich selbst programmiert und eigene Parteien gründet? Ist das der Beginn der Herrschaft der Maschinen über die Menschheit?

Und Blockchain? Computer rechnen und schaffen virtuelles Geld. Was ist hier los? Leute, wohin geht diese Reise? Ach du hast deine Bitcoins auf deinem eigenen Rechner und da kann keiner ran. – Ich möchte nicht wissen, wer alles Zugang zu meinem Rechner hat, was er kann oder nicht kann. Ich wundere mich immer nur, welche „Outsider“ in meinem Rechner herumfuhrwerken, Programme updaten und alles auf den neusten Stand bringen. Beeindruckend ist auch, die Anzahl der Emails, die als Spam abgefangen werden. Und das ist sicher nur die Spitze des Eisberges. Da sind auch noch die weltweit agierenden sozialen Netzwerke, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Bundestrojaner, und weiß der Geier, welche Daten noch ausspioniert, abgegriffen und an andere Interessenten verkauft werden, die mich dann mit Werbeemails nerven. Außerdem kann man im Fall der Fälle auch noch das Bewegungsprofil deines Handys erstellen. Wenn du das alles zusammen nimmst, dann ist es doch eigentlich ein Wunder, dass du glaubst, unabhängig und frei zu agieren.

Warum funktioniert dieses chaotische System überhaupt noch oder ist es bereits zu spät? Was haben wir noch unter Kontrolle oder glauben wir nur daran, es unter Kontrolle zu haben. Wenn ich hier wir schreibe, dann gehe ich von mir aus und denke, dass du als Leser ähnlich überrollt wirst. – Was wird demnächst passieren? Und wann wird es passieren?

Ein ziemlich mieses Gefühl für einen, der sich aufgemacht hat, wohlhabend und reich zu werden. Ein Smilay hilft da wohl nicht weiter.

Der Malachit

 

Gutes Benehmen – Respekt – Konsequenz

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Kaum jemand, der etwas auf sich hält, wird diese Handlungs- und Verhaltensweisen mit negativen Merkmalen verbinden. So zumindest steht es geschrieben und wurde als Erziehungsziel in früheren Gesellschaften angestrebt. Ja, das war auch systemische Grundlage eines guten Miteinander. Allerdings und das darf man nicht vergessen, sind das auch die Merkmale, die in ihrer extremen Ausprägung ein gewisses sich Einordnen bzw. sich Unterordnen bedingen. Und wenn nicht, zu einer der Konsequenz entsprechenden Abkehr- und Verweigerungshaltung führen. Das analysiert, möchte ich für meine Person in Anspruch nehmen und ich bin stolz darauf, so zu sein und entsprechend zu handeln.

Nun sind wir Menschen aber nicht alle gleich. Gar mancher lebt sein Ich in genau den dazu entgegengesetzt angelegten Handlungsweisen aus und fühlt sich wohl dabei. Auf den Punkt gebracht, bilden somit

„schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit und Inkonsequenz“

die Grundlagen ihres Daseins und Tuns. Anders sein als das allgemein akzeptierte Gute; anders sein als die graue Masse. Mal so, mal so – unberechenbar, böse, respektlos. Es ist eine Tatsache, dass ein solches Verhalten mit einem sich Abheben, ein sich Profilieren einher geht bzw. beabsichtigt wird.

Wer das einmal genau durchdenkt, der wird sehr schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass solche Profilierungsversuche nur bei bildungsfernen Bevölkerungsschichten auf fruchtbaren Boden fallen können. – Dieses Potential zu aktivieren, ist das Bestreben einiger Politiker, denn in unserer Gesellschaft hat jeder Mensch, gleich welcher Variabilität,  genau eine Stimme. Dafür wird offensichtlich alles geopfert. Das gute Benehmen, Andrea Nahles gegenüber dem politischen Gegner:  „Jetzt gibt es auf die Fresse!“

Wenn das der Schüler in der Schule seinem Lehrer so sagt, dann bejammert die Gesellschaft die Bildungspolitik; – zu recht! Und wenn der Sohn so seinem Vater, der für die Familie arbeitet und sich aufopfert gegenüber tritt, dann ist wohl mit der Erziehung zu Achtung und respektvollem Umgang miteinander etwas schief gelaufen.

Da stellt sich die Frage, wer sich wundert und vor allem, wer so etwas wählt.

Martin Schulz: „Mit uns wird es keine „GROKO“ geben.“

Ich möchte jetzt nicht alles im einzelnen ausweiten. Ein Stichwort als negativ hinterlegte Verhaltensweise genügt; Inkonsequenz. Da helfen auch keine scheinheiligen Erklärungsversuche mit Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft und pi, pa, po. Bei einem solchen wetterwendischen Vorbild für unsere Gesellschaft würde es mich nicht wundern, wenn es nun doch einen Minister mit Namen Schulz geben wird.

Nun sind andere Politiker bzw. Politiker anderer Parteien dahingehend nicht viel anders und das nicht nur seit Konrad Adenauers wegweisendem Satzes: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern.“  Aber und das nehme ich zumindest so wahr, scheinen sich die negativen Merkmale „schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit, Inkonsequenz“ , in der SPD derzeit besonders zu häufen. Und da wundert sich die Partei über schlechte Umfrageergebnisse. Es sind wohl doch nur noch ein paar wenige Berufsoptimisten mit Fraktionszwang der Meinung, dass so etwas in Ordnung ist. Bleibt zu hoffen, dass die zerrissene Partei beim demokratischen Mitgliederentscheid über die „GROKO“ wenigstens in Ansätzen zu dem zurück findet, welche die Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft ausmachen.

„Gutes Benehmen, Respekt, Konsequenz“

Der Malachit.

 

Spartipps zum Jahreswechsel

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Viele Menschen nehmen sich zum Jahreswechsel vor, im neuen Jahr etwas in ihrem Leben ändern zu wollen. Ja, ändern zu wollen, denn der Wille ist stark, aber … – wahrscheinlich wisst ihr, wie der Spruch weiter geht. Rauchen abgewöhnen, abnehmen, mehr Sport treiben und, und, und. Kennen wir wahrscheinlich alle, aber der Wille allein reicht oft nicht. Außerdem ist da immer dieses schwache Fleisch, die Gewohnheiten und die Bequemlichkeit. Wer sich zum Jahreswechsel so etwas vornimmt, der hat meines Erachtens bereits den Samen des Scheiterns gelegt. Warum das so ist, kann man schnell erklären. Der Kandidat verschiebt das, was er sich vorgenommen hat, in die Zukunft. Und so ist er erst einmal fein raus. Er hat sich, ohne etwas dafür tun zu müssen, Zeit verschafft. Zeit, die er eigentlich schon für sein Anliegen nutzen könnte. Und so ist auch schnell erkennbar, dass ihm die Angelegenheit nicht so richtig wichtig ist. Wenn etwas wirklich wichtig ist, dann beginnt man damit sofort und nicht erst in ein paar Wochen.

Wer wohlhabend und reich werden will, bei dem verhält es sich genau so. Ja, ja das Fleisch ist schwach und wer sich nicht dahinter klemmt, der wird weiter fettleibig sein, weiter rauchen, nicht regelmäßig Sport treiben und sein Geld gewohnheitsmäßig zum Fenster hinaus werfen. Dabei ist es gar nicht so schwer, etwas in seinem Leben zu ändern; etwas, was überhaupt nicht weh tut. z.B. kein Geld mehr zum Fenster hinaus werfen. Also kein Geld mehr unnötig weg geben. Das ist eine Frage des Wollens und zwar nicht erst ab dem 01.01.2018, sondern sofort. – Sofort, ja heute noch, ab jetzt, denn gerade in der Vorweihnachtszeit und zum Jahreswechsel wird viel Geld unnötig ausgegeben. – Man will sich etwas Gutes gönnen, etwas leisten. O.k., das geht schon, aber oft verlieren wir dabei völlig die Kontrolle. Plötzlich stellt man am Abend nach dem Weihnachtsmarktbesuch fest, dass da 50 oder noch mehr Euros im Portmonee fehlen. Das Schlimme dabei ist, dass man nicht einmal mehr weiß, wo denn die Scheine geblieben sind. Dabei wollten wir uns doch etwas Gutes tun, etwas gönnen. – War das uns Gegönnte, das dafür weg gegebene Geld wirklich wert? Wenn man hinterher nicht einmal mehr weiß, wo das Geld geblieben ist?  Aus dieser Sicht betrachtet, wird man oft feststellen, dass es das nicht war. Das Ergebnis allerdings, das ist real. Es sind die fehlenden Scheine im Portmonee.

Wer reich werden will, der muss beim Geld beginnen. Er muss anfangen, sorgfältig damit umzugehen, er muss jede Geldweggabe hinterfragen und zwar so:

1. „Brauche ich die Ware wirklich?“

2. „Ist die Ware das dafür weggegebene Geld wirklich wert?“

3. “ Gibt es kostengünstigere oder gar kostenlose Alternativen?“

Wer so an die Dinge heran geht, der wird mehr und mehr feststellen, dass die meisten angebotenen Dinge entweder überhaupt nicht nötig oder überteuert sind. Und das hat mit sich etwas gönnen überhaupt nichts mehr zu tun, sondern mit gewohnheitsmäßiger, unachtsamer Geldweggabe; gerade zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Wer nach Alternativen sucht, dem bleiben ein paar hundert Euro erhalten.

Geld festhalten!

Sofort damit beginnen!

Wem es ernst ist, wohlhabend und reich zu werden, der sucht nach Möglichkeiten! Wem dazu auf die Schnelle nicht so recht etwas einfällt, der kann in den Kalenderblättern stöbern. Und wer keine Zeit dazu hat, für den habe ich unten ein paar Links zum Jahreswechsel eingestellt. Lesen müsst ihr allerdings selbst und es tun auch.

Kalenderblatt 069 , Kalenderblatt 066 , Kalenderblatt 072

Ach ja, noch ein Hinweis. Die Links führen nur zu den Beiträgen. Die Kalenderblätter sind PDF-Dateien und können über die Maske, oben auf dieser Webseite direkt aufgerufen werden. Hier noch einmal ein direkter Link als Weihnachtsgeschenk von mir.

https://reichwerdensite.files.wordpress.com/2015/12/kalenderblatt-069.pdf

 

Alles Gute in der Woche vor dem Fest.

Der Malachit.

 

Irreführende Pressemitteilung

img335 (2)Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die Presse hat ja die Aufgabe, uns allseitig zu informieren. Allerdings und das scheinen die meisten oberflächlich agierenden Menschen, in der heutigen schnelllebigen Zeit zu vergessen, ist die Presse ein wichtiges Element der Regierenden, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

O.k., der Presseartikel wurde erst auf Seite 8 veröffentlicht, war also nicht so wichtig. Und dennoch ist er enorm meinungsbildend. Menschen, die auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten ihres Geldes sind, könnten auf die Idee kommen, einen Teil ihres Geldes in Bitcoins anzulegen. Wenn schon keine Zinsen mehr gezahlt werden und die Volksbank, wie ich heute in der gleichen Presse lesen konnte, auch für Neuverträge bei Privatkunden „Negativzinsen“ einführen will, dann folge ich eben dem Onkel Dagobert. Der muss es ja wissen, schließlich hat er es zur reichsten Ente gebracht. Genau so verläuft der gewollte Gedankengang in den Köpfen der Menschen. Frei nach dem Motte, nur nicht nachdenken, sondern dem Erfolgreichen folgen; Dagobert würde Bitcoins kaufen.

Da die vorsichtigen Deutschen immer noch nicht so richtig der ständig gerührten Aktientrommel folgen und im Börsenkrieg für die Erträge aus ihren Ersparnissen kämpfen wollen, kann man ja vielleicht einige mit Traumrenditen für Bitcoins locken. Der Bitcoin  hat noch Luft nach oben! – Warum? Nun, das kann man aus der Geschichte lernen. Auf dem Höhepunkt der Tulpen-Spekulation, wurden im Jahre 1637 für drei Tulpenzwiebeln einer neuen Sorte 30 000 Gulden bezahlt. Also 10 000 Gulden für eine Tulpenzwiebel. Heute heißt die neue Tulpenzwiebelsorte Bitcoin und man bezahlt für einen Bitcoin etwa 10 000 Euro. Aber es ist noch Luft, denn 10 000 Gulden waren im Mittelalter ein riesiges Vermögen. 10 000 Euro heute sind nicht einmal mehr eine gute Kutsche mit Pferden;  Verzeihung – ein Auto. Der Bitcoin kann also noch erheblich weiter steigen, vielleicht auf 100 000 Euro. Dann kommen wir aber immer noch nicht in die Bereiche der Kaufkraft von 10 000 Gulden im Jahr 1637. – Weiter also, immer weiter! Wer nicht dabei ist, ist selber schuld, wenn er nicht Millionär wird. Aber es gibt doch einen gewaltigen Unterschied zwischen den Tulpenzwiebeln im Mittelalter und den Kryptowährungen heute. Eine Tulpenzwiebel ist nämlich eine Tulpenzwiebel und bleibt dem Käufer als gegenständliches Etwas nach dem Platzen der Spekulationsblase erhalten. Ein Bitcoin ist ein … , na sagen wir einmal, ein virtuelles Wesen. Ein Geist, ein Gespenst, das nur in der Phantasie der Menschen existiert. Was bleibt aber von dem Geist übrig, wenn das Mysterium seines Erscheinens entschlüsselt ist?  – Nichts, nicht einmal eine Tulpenzwiebel.

Aber o.k., solange die Menschen daran glauben, bleibt das Wesen in den Köpfen der Menschen real. Übrigens glauben die Hälfte der Amerikaner an die Existenz von Geistern. – Onkel Dagobert hat daran sicher nicht geglaubt und total misstrauisch war der, wenn es um sein Geld ging. Er hat es nicht einmal den Banken anvertraut und seinen eigenen Geldspeicher gebaut. Davon sollten wir vielleicht lernen. Ach ja und seine Dollar hatten Golddeckung, die die FED nach einigen Abwertungen 1973 gänzlich abgeschafft hat. Darauf sollten wir vielleicht reagieren und unsere Dollar bzw. Euros rechtzeitig in wertbeständiges Gold tauschen. Das hätte Onkel Dagobert bestimmt getan, wenn seine Dollars keine Golddeckung gehabt hätten.

Dagobert würde Bitcoins kaufen, ist die Überschrift des Presseartikels. Wenn es nicht als Satire gemeint war, sondern als meinungsbildendes Instrument, dann ist es eine faustdicke Lüge.

Der Malachit

 

 

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