Kalenderblätter zum reich werden
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Kalenderblatt 176

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Es ist wieder einmal so weit. Ein neues Kalenderblatt ist fertig geworden. Auch dieses hat im weitesten Sinne etwas mit der Krise zu tun. Aber es bezieht sich nicht auf aktuelle, systembedingte Disharmonien. Es trägt vielmehr sehr persönlichen Inhalt. Es geht um das Sparen als Grundlage der Vorsorge. Geld ist ja bekanntlich der alle unsere Lebensbereiche durchdringende und wenn nicht das, dann doch zumindest beeinflussende Äther. Wie an ein mystisches Wesen, dessen innerer Wert gegen Null tendiert, glauben wir Menschen daran. Es repräsentiert den Wert unserer Arbeit, denn wir bekommen es dafür. Und es ist, wegen seiner Eigenschaft, in kleine Portionen teilbar zu sein, in der Lage, den Wert aller Waren und Leistungen auszudrücken. Geld kann auch von uns in kleine Portionen geteilt und aufbewahrt werden. Das nennen wir sparen. Auch ich habe das getan. Und zwar genau so, wie fast alle Menschen in unserer Gesellschaft. Aber ich habe mich auch noch etwas tiefgründiger mit dem Thema beschäftigt. Was ich dabei herausgefunden habe, dass kannst du in dem neuen Kalenderblatt  —–>  Kalenderblatt 176  lesen. Alle Kalenderblätter sind als PDF-Dateien frei verfügbar. Ältere Kalenderblätter mit eigenen Erfahrungen, persönlichen Tipps und weltanschaulichem Wissen können aus dem Kalenderblätter-Register heruntergeladen werden.

Und nun viel Spaß beim Lesen.

Der Malachit.

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Krisenmodus?

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

In Bezug auf die letzten beiden Kalenderblätter „Sicher durch die Krise“ habe ich eine interessante Dokumentation gefunden. Sie gibt Auskunft über die Hintergründe dessen, was viele Wirtschaftswissenschaftler befürchten. Wer nur mit Halbwissen ausgestattet ist, wie die meisten Normalbürger, sollte sich diese 45 Minuten in der Weihnachtszeit und danach einmal gönnen.

Aber Vorsicht! Die Dokumentation ist journalistisch bearbeitet. Diese Bearbeitung setzt hinsichtlich der dem Allgemeinwohl verpflichteten und die Medien kontrollierenden Regierung Prioritäten. Wenn du also Ratschläge erwartest, wie du dich persönlich verhalten und absichern solltest, dann wirst du systemkonform instruiert. Dem dort vorgestellten „Normalbürger“ werden die üblichen Ratschläge erteilt. Anlage seines Geldes in von der Volksbank empfohlene Börsenprodukte. Der arme Mann glaubt nun, dass er dadurch eine Rendite für sein Erspartes erhält. Schaut euch ruhig einmal den hämisch gierigen Gesichtsausdruck der Bankberaterin an und denkt euch euren Teil dazu. Die darauf folgende Empfehlung ist die Renovierung seines Eigenheims, die natürlich von einer Firma durchgeführt werden soll. d.h.: Das Geld des vorgestellten „Normalbürgers“ wird nicht angelegt und gesichert, sondern ausgegeben. Es wird mit dem für die Gesellschaft größten Nutzen verwendet; der Rückführung in den Geldkreislauf. Da man in diesem Zusammenhang von einer Investition in das Eigenheim spricht, wird der Zuschauer  zielgerichtet desinformiert. Eine Investition verdient Geld. Die Renovierung des Eigenheims ist also keine Investition. Sie ist nichts anderes als Konsum. Und da in diesem Fallbeispiel die Renovierung des Eigenheims noch gar nicht erforderlich gewesen wäre, vorgezogener Konsum, bzw. Überkonsum, der die Wirtschaft ankurbelt.

So kann man zwar gut informieren, aber gleichzeitig den größten möglichen gesellschaftlich Nutzen daraus gewinnen. Aber auch die Banken kommen berechtigter Weise in der Dokumentation nicht gut weg. Banken haben niemals den größten Vorteil ihrer Kunden im Auge, sondern immer ihren eigenen. Da verwundert es schon, dass dem in der Dokumentation vorgestellten „Normalbürger“ Bank- und Börsenprodukte empfohlen werden. Dass die Banken keine Kredite an die Startups vergeben und diese unter Geldmangel leiden, bestätigt meine Aussage. Banken priorisieren immer ihre eigenen Interessen. Die Startups, die vielleicht später einmal einen großen gesellschaftlichen Nutzen erbringen könnten, sind immer mit einem hohen Risiko verbunden. Dieses meiden die Banken. Startups müssen sich das Geld anderswo besorgen und hohe Zinsen dafür bezahlen. Das ist Risikokapital mit hohen Renditen! Hoffentlich investiert kein Normalbürger dort sein Geld. Zumindest das wurde dem vorgestellten „Normalbürger“ nicht auch noch empfohlen. Und nun viel Spaß und Entspannung bei der informativen Dokumentation.

Der Malachit.

Kalenderblatt 175

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Wie bereits angekündigt, möchte ich heute ein weiteres Kalenderblatt veröffentlichen. Es ist der 2. Teil mit dem Titel „Sicher durch die Krise“. Ich bin bestimmt kein Krisenprophet oder einer, der eine Krise herbei reden will. Das machen andere und die sind viel kompetenter als ich, werten Wirtschaftsdaten aus, beobachten die Märkte usw. . Nein, ich reagiere nur auf das, was mir das Leben bereit hält und blicke ein wenig hinter die Kulissen. So entstehen meine Beiträge. Alles, was mit aktuellen Ereignissen zusammen hängt, kommt in die Beiträge. Und die Dinge, die dir helfen können, wohlhabend und reich zu werden, finden in den Kalenderblättern ihren Platz. Krise, das könnte sich auf das reich Werden auswirken. Also kommt es in die Kalenderblätter. Viel Spaß beim Lesen  —–> Kal.- blatt 175 

Der Malachit.

Migrationspakt

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Der heiß diskutierte Migrationspakt ist heute von unserer Kanzlerin unterzeichnet worden. In den Medien wurde kontrovers darüber gestritten und dank der AfD auch ins Parlament gebracht. Deutschland hat den Pakt unterzeichnet, denn das System der repräsentativen Demokratie gestattet das nicht nur, sondern erzwingt das. Die Vertreter der Parteien sind sich da weitgehend einig. Ganz gleich, welche Farbe ihre Fahne trägt, wollen sie den Pakt. Und es bestätigt wieder einmal den Inhalt meines vor der letzten Bundestag geschriebenen Blogbeitrags.

Es ist völlig gleichgültig, welche Partei du damals gewählt hast. Die größte Oppositionspartei wird diesbezüglich überstimmt und fertig. So ist das halt in der Demokratie. Ist das aber wirklich Demokratie oder wird nur noch das Wort als Synonym für eine neue, sich herausgebildete Herrschaftsform missbraucht. Da stellt sich die Frage, wer denn da in Wirklichkeit herrscht. Na das Volk, denn das hat doch gewählt. Wenn es aber völlig egal ist, wen du gewählt hast, dann ist deine persönliche Einflussnahme doch eigentlich gleich Null. Und andererseits ist sie mit dem Wahlvolk zusammen übermächtig, unendlich groß. So gesehen bist du kein selbst bestimmt, eigenverantwortlich handelndes Individuum mehr, sondern eine Ameise im Haufen, deren Aufgabe es ist, ihrer Königin zu dienen. Wenn du genau darüber nachdenkst, dann funktioniert unsere repräsentative Demokratie, genau nach dem gleichen Prinzip. Du bleibst, trotz der dir eingeräumten Möglichkeit der Wahl einer zugelassenen Partei, nichts anderes als eine Ameise ohne Wahlmöglichkeit. Das System gaukelt dir nur vor, mitbestimmen zu können. Weil es aber völlig gleichgültig ist, welche Partei du wählst, bist du nur eine Marionette des Systems. Wer das begriffen hat, geht nicht mehr zur Wahl.

Die für das Volk bedeutsamen Entscheidungen trifft nicht mehr das Volk, sondern die im Bundestag sitzenden Parlamentarier. Und somit ist die in Deutschland etablierte Herrschaftsform keine Demokratie (Herrschaft des Volkes), sondern Parlamentarismus (Herrschaft der Parlamentarier). So etwas Ähnliches gab es übrigens mit dem Senat von Rom bereits vor ca. 2000 Jahren im Römischen Reich. Die wichtigen Entscheidungen wurden dort von den Senatoren getroffen.

Die wichtigen Entscheidungen für das deutsche Volk treffen also die Parlamentarier. Wenn man das Volk wirklich fragen würde, dann hätte es übrigens auch keinen Euro gegeben. Und wenn man das Volk heute fragen würde, dann bezweifle ich, dass es für den Migrationspakt eine Mehrheit geben würde. Obwohl in den Medien eifrig für den Migrationspakt geworben wird und die Gegner als Populisten verunglimpft werden, bliebe das Ergebnis einer Volksbefragung sehr ungewiss. Im Übrigen ist das Wort Populismus überhaupt kein mit negativem Hintergrund kohärierender Begriff. Populisten sind nämlich die Führungskräfte, die den Gefühlen und dem Denkverhalten breiter Bevölkerungsschichten eine parlamentarische Stimme geben. Aber egal.

Die Parlamentarier des Bundestages sind da wohl anderer Meinung. Sie folgen nicht den Gefühlen ihres Volkes, sondern anderen Vorgaben. Woher kommen diese Vorgaben? Wer will diese dort festgeschriebene Migration? Es sind die international verwobenen, weltweit agierenden Eliten. Es sind die Großkonzerne und die Hochfinanz. Und denen sind die im Bundestag sitzenden Parlamentarier in erster Linie verpflichtet. Ein paar regulierende Sozialbonbons fürs Volk fallen da natürlich auch ab. Schließlich muss man das Volk ja glauben lassen, dass es mit seiner Wahl Einflussmöglichkeiten besitzt.

Die wirklichen Ziele des Migrationspaktes sind die mit der Einwanderung einher gehenden Folgen. Das sind:

  1. Schaffung einer neuen Mischbevölkerung.
  2. Beseitigung traditioneller und kultureller Identifikationsmöglichkeiten. (Nationalität)
  3. Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums auf eine größere Menschenmasse.
  4. Folgen sind die Herabsetzung des persönlichen Anteils des Einzelnen, Beschränkung der Verfügung über Geldmittel durch unnötigen Konsum und damit verbundener Abhängigkeit von staatlichen Mitteln, verstärkte Gleichschaltung der Bevölkerung auf niedrigerem aber sozial verträglichem Lebensniveau.
  5. Herabsetzung des gesamtgesellschaftlichen Bildungsniveaus, was die Regierbarkeit erleichtert.
  6. Weniger Denken und mehr Glauben. Mischung und Auslagerung von Konfliktpotential auf Religionsgemeinschaften, die in den Herkunftsländern den Alltag dominieren.

Bis sich aus einem solchen identifikationslosen Gebilde wieder eine beachtenswerte, stabile Struktur entwickelt, werden mehrere Generationen vergehen. Das zusammengewürfelte Etwas wird im internationalen Machtgefüge nur eine unbedeutende Nebenrolle spielen. Die Großmächte USA, Russland, China und die die Weltherrschaft ausübenden Finanzeliten haben mit dem Migrationspakt einen europäischen Konkurrenten auf lange Sicht in ein neu zu organisierendes Chaos entlassen.

Der Malachit.

Inhaltsverzeichnis

Hallo liebe zukünftige Millionäre!

Bei der Durchsicht alter Blogbeiträge ist mir etwas aufgefallen. Die dort angelegten Links zum Inhaltsverzeichnis der Kalenderblätter funktionieren nicht mehr. Damit ihr zielgerichtet auf euch interessierende Themen in den Kalenderblättern zugreifen könnt, habe ich ein Inhaltsverzeichnis der Kalenderblätter 001 bis 175 erstellt. Es befindet sich auf der Seite Kalenderblätter – Register und trägt die Bezeichnung

Kalenderblatt 000 (Inhaltsverzeichnis)

Einen Link von diesem Beitrag zum Inhaltsverzeichnis habe ich nicht angelegt. Wenn das Inhaltsverzeichnis später einmal aktualisiert wird, ist der Link wieder tot. Viel Spaß beim Stöbern in den alten Blättern, denn die Themen sind jedes Jahr wieder aktuell. z.B. Weihnachten.

Liebe Grüße Der Malachit.

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