Kalenderblätter zum reich werden
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Gutes Benehmen – Respekt – Konsequenz

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Kaum jemand, der etwas auf sich hält, wird diese Handlungs- und Verhaltensweisen mit negativen Merkmalen verbinden. So zumindest steht es geschrieben und wurde als Erziehungsziel in früheren Gesellschaften angestrebt. Ja, das war auch systemische Grundlage eines guten Miteinander. Allerdings und das darf man nicht vergessen, sind das auch die Merkmale, die in ihrer extremen Ausprägung ein gewisses sich Einordnen bzw. sich Unterordnen bedingen. Und wenn nicht, zu einer der Konsequenz entsprechenden Abkehr- und Verweigerungshaltung führen. Das analysiert, möchte ich für meine Person in Anspruch nehmen und ich bin stolz darauf, so zu sein und entsprechend zu handeln.

Nun sind wir Menschen aber nicht alle gleich. Gar mancher lebt sein Ich in genau den dazu entgegengesetzt angelegten Handlungsweisen aus und fühlt sich wohl dabei. Auf den Punkt gebracht, bilden somit

„schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit und Inkonsequenz“

die Grundlagen ihres Daseins und Tuns. Anders sein als das allgemein akzeptierte Gute; anders sein als die graue Masse. Mal so, mal so – unberechenbar, böse, respektlos. Es ist eine Tatsache, dass ein solches Verhalten mit einem sich Abheben, ein sich Profilieren einher geht bzw. beabsichtigt wird.

Wer das einmal genau durchdenkt, der wird sehr schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass solche Profilierungsversuche nur bei bildungsfernen Bevölkerungsschichten auf fruchtbaren Boden fallen können. – Dieses Potential zu aktivieren, ist das Bestreben einiger Politiker, denn in unserer Gesellschaft hat jeder Mensch, gleich welcher Variabilität,  genau eine Stimme. Dafür wird offensichtlich alles geopfert. Das gute Benehmen, Andrea Nahles gegenüber dem politischen Gegner:  „Jetzt gibt es auf die Fresse!“

Wenn das der Schüler in der Schule seinem Lehrer so sagt, dann bejammert die Gesellschaft die Bildungspolitik; – zu recht! Und wenn der Sohn so seinem Vater, der für die Familie arbeitet und sich aufopfert gegenüber tritt, dann ist wohl mit der Erziehung zu Achtung und respektvollem Umgang miteinander etwas schief gelaufen.

Da stellt sich die Frage, wer sich wundert und vor allem, wer so etwas wählt.

Martin Schulz: „Mit uns wird es keine „GROKO“ geben.“

Ich möchte jetzt nicht alles im einzelnen ausweiten. Ein Stichwort als negativ hinterlegte Verhaltensweise genügt; Inkonsequenz. Da helfen auch keine scheinheiligen Erklärungsversuche mit Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft und pi, pa, po. Bei einem solchen wetterwendischen Vorbild für unsere Gesellschaft würde es mich nicht wundern, wenn es nun doch einen Minister mit Namen Schulz geben wird.

Nun sind andere Politiker bzw. Politiker anderer Parteien dahingehend nicht viel anders und das nicht nur seit Konrad Adenauers wegweisendem Satzes: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern.“  Aber und das nehme ich zumindest so wahr, scheinen sich die negativen Merkmale „schlechtes Benehmen, Respektlosigkeit, Inkonsequenz“ , in der SPD derzeit besonders zu häufen. Und da wundert sich die Partei über schlechte Umfrageergebnisse. Es sind wohl doch nur noch ein paar wenige Berufsoptimisten mit Fraktionszwang der Meinung, dass so etwas in Ordnung ist. Bleibt zu hoffen, dass die zerrissene Partei beim demokratischen Mitgliederentscheid über die „GROKO“ wenigstens in Ansätzen zu dem zurück findet, welche die Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft ausmachen.

„Gutes Benehmen, Respekt, Konsequenz“

Der Malachit.

 

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Spartipps zum Jahreswechsel

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Viele Menschen nehmen sich zum Jahreswechsel vor, im neuen Jahr etwas in ihrem Leben ändern zu wollen. Ja, ändern zu wollen, denn der Wille ist stark, aber … – wahrscheinlich wisst ihr, wie der Spruch weiter geht. Rauchen abgewöhnen, abnehmen, mehr Sport treiben und, und, und. Kennen wir wahrscheinlich alle, aber der Wille allein reicht oft nicht. Außerdem ist da immer dieses schwache Fleisch, die Gewohnheiten und die Bequemlichkeit. Wer sich zum Jahreswechsel so etwas vornimmt, der hat meines Erachtens bereits den Samen des Scheiterns gelegt. Warum das so ist, kann man schnell erklären. Der Kandidat verschiebt das, was er sich vorgenommen hat, in die Zukunft. Und so ist er erst einmal fein raus. Er hat sich, ohne etwas dafür tun zu müssen, Zeit verschafft. Zeit, die er eigentlich schon für sein Anliegen nutzen könnte. Und so ist auch schnell erkennbar, dass ihm die Angelegenheit nicht so richtig wichtig ist. Wenn etwas wirklich wichtig ist, dann beginnt man damit sofort und nicht erst in ein paar Wochen.

Wer wohlhabend und reich werden will, bei dem verhält es sich genau so. Ja, ja das Fleisch ist schwach und wer sich nicht dahinter klemmt, der wird weiter fettleibig sein, weiter rauchen, nicht regelmäßig Sport treiben und sein Geld gewohnheitsmäßig zum Fenster hinaus werfen. Dabei ist es gar nicht so schwer, etwas in seinem Leben zu ändern; etwas, was überhaupt nicht weh tut. z.B. kein Geld mehr zum Fenster hinaus werfen. Also kein Geld mehr unnötig weg geben. Das ist eine Frage des Wollens und zwar nicht erst ab dem 01.01.2018, sondern sofort. – Sofort, ja heute noch, ab jetzt, denn gerade in der Vorweihnachtszeit und zum Jahreswechsel wird viel Geld unnötig ausgegeben. – Man will sich etwas Gutes gönnen, etwas leisten. O.k., das geht schon, aber oft verlieren wir dabei völlig die Kontrolle. Plötzlich stellt man am Abend nach dem Weihnachtsmarktbesuch fest, dass da 50 oder noch mehr Euros im Portmonee fehlen. Das Schlimme dabei ist, dass man nicht einmal mehr weiß, wo denn die Scheine geblieben sind. Dabei wollten wir uns doch etwas Gutes tun, etwas gönnen. – War das uns Gegönnte, das dafür weg gegebene Geld wirklich wert? Wenn man hinterher nicht einmal mehr weiß, wo das Geld geblieben ist?  Aus dieser Sicht betrachtet, wird man oft feststellen, dass es das nicht war. Das Ergebnis allerdings, das ist real. Es sind die fehlenden Scheine im Portmonee.

Wer reich werden will, der muss beim Geld beginnen. Er muss anfangen, sorgfältig damit umzugehen, er muss jede Geldweggabe hinterfragen und zwar so:

1. „Brauche ich die Ware wirklich?“

2. „Ist die Ware das dafür weggegebene Geld wirklich wert?“

3. “ Gibt es kostengünstigere oder gar kostenlose Alternativen?“

Wer so an die Dinge heran geht, der wird mehr und mehr feststellen, dass die meisten angebotenen Dinge entweder überhaupt nicht nötig oder überteuert sind. Und das hat mit sich etwas gönnen überhaupt nichts mehr zu tun, sondern mit gewohnheitsmäßiger, unachtsamer Geldweggabe; gerade zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Wer nach Alternativen sucht, dem bleiben ein paar hundert Euro erhalten.

Geld festhalten!

Sofort damit beginnen!

Wem es ernst ist, wohlhabend und reich zu werden, der sucht nach Möglichkeiten! Wem dazu auf die Schnelle nicht so recht etwas einfällt, der kann in den Kalenderblättern stöbern. Und wer keine Zeit dazu hat, für den habe ich unten ein paar Links zum Jahreswechsel eingestellt. Lesen müsst ihr allerdings selbst und es tun auch.

Kalenderblatt 069 , Kalenderblatt 066 , Kalenderblatt 072

Ach ja, noch ein Hinweis. Die Links führen nur zu den Beiträgen. Die Kalenderblätter sind PDF-Dateien und können über die Maske, oben auf dieser Webseite direkt aufgerufen werden. Hier noch einmal ein direkter Link als Weihnachtsgeschenk von mir.

https://reichwerdensite.files.wordpress.com/2015/12/kalenderblatt-069.pdf

 

Alles Gute in der Woche vor dem Fest.

Der Malachit.

 

Irreführende Pressemitteilung

img335 (2)Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Die Presse hat ja die Aufgabe, uns allseitig zu informieren. Allerdings und das scheinen die meisten oberflächlich agierenden Menschen, in der heutigen schnelllebigen Zeit zu vergessen, ist die Presse ein wichtiges Element der Regierenden, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

O.k., der Presseartikel wurde erst auf Seite 8 veröffentlicht, war also nicht so wichtig. Und dennoch ist er enorm meinungsbildend. Menschen, die auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten ihres Geldes sind, könnten auf die Idee kommen, einen Teil ihres Geldes in Bitcoins anzulegen. Wenn schon keine Zinsen mehr gezahlt werden und die Volksbank, wie ich heute in der gleichen Presse lesen konnte, auch für Neuverträge bei Privatkunden „Negativzinsen“ einführen will, dann folge ich eben dem Onkel Dagobert. Der muss es ja wissen, schließlich hat er es zur reichsten Ente gebracht. Genau so verläuft der gewollte Gedankengang in den Köpfen der Menschen. Frei nach dem Motte, nur nicht nachdenken, sondern dem Erfolgreichen folgen; Dagobert würde Bitcoins kaufen.

Da die vorsichtigen Deutschen immer noch nicht so richtig der ständig gerührten Aktientrommel folgen und im Börsenkrieg für die Erträge aus ihren Ersparnissen kämpfen wollen, kann man ja vielleicht einige mit Traumrenditen für Bitcoins locken. Der Bitcoin  hat noch Luft nach oben! – Warum? Nun, das kann man aus der Geschichte lernen. Auf dem Höhepunkt der Tulpen-Spekulation, wurden im Jahre 1637 für drei Tulpenzwiebeln einer neuen Sorte 30 000 Gulden bezahlt. Also 10 000 Gulden für eine Tulpenzwiebel. Heute heißt die neue Tulpenzwiebelsorte Bitcoin und man bezahlt für einen Bitcoin etwa 10 000 Euro. Aber es ist noch Luft, denn 10 000 Gulden waren im Mittelalter ein riesiges Vermögen. 10 000 Euro heute sind nicht einmal mehr eine gute Kutsche mit Pferden;  Verzeihung – ein Auto. Der Bitcoin kann also noch erheblich weiter steigen, vielleicht auf 100 000 Euro. Dann kommen wir aber immer noch nicht in die Bereiche der Kaufkraft von 10 000 Gulden im Jahr 1637. – Weiter also, immer weiter! Wer nicht dabei ist, ist selber schuld, wenn er nicht Millionär wird. Aber es gibt doch einen gewaltigen Unterschied zwischen den Tulpenzwiebeln im Mittelalter und den Kryptowährungen heute. Eine Tulpenzwiebel ist nämlich eine Tulpenzwiebel und bleibt dem Käufer als gegenständliches Etwas nach dem Platzen der Spekulationsblase erhalten. Ein Bitcoin ist ein … , na sagen wir einmal, ein virtuelles Wesen. Ein Geist, ein Gespenst, das nur in der Phantasie der Menschen existiert. Was bleibt aber von dem Geist übrig, wenn das Mysterium seines Erscheinens entschlüsselt ist?  – Nichts, nicht einmal eine Tulpenzwiebel.

Aber o.k., solange die Menschen daran glauben, bleibt das Wesen in den Köpfen der Menschen real. Übrigens glauben die Hälfte der Amerikaner an die Existenz von Geistern. – Onkel Dagobert hat daran sicher nicht geglaubt und total misstrauisch war der, wenn es um sein Geld ging. Er hat es nicht einmal den Banken anvertraut und seinen eigenen Geldspeicher gebaut. Davon sollten wir vielleicht lernen. Ach ja und seine Dollar hatten Golddeckung, die die FED nach einigen Abwertungen 1973 gänzlich abgeschafft hat. Darauf sollten wir vielleicht reagieren und unsere Dollar bzw. Euros rechtzeitig in wertbeständiges Gold tauschen. Das hätte Onkel Dagobert bestimmt getan, wenn seine Dollars keine Golddeckung gehabt hätten.

Dagobert würde Bitcoins kaufen, ist die Überschrift des Presseartikels. Wenn es nicht als Satire gemeint war, sondern als meinungsbildendes Instrument, dann ist es eine faustdicke Lüge.

Der Malachit

 

 

Verwaltung des Geldes

img334 2Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Über die Macht des Geldes und in diesem Zusammenhang, die Macht derer, die das Geld kontrollieren, wurde bereits wiederholt berichtet. Das gilt natürlich auch im persönlichen Bereich. Aber das ist es nicht, was mich zu diesem Blog-Beitrag inspiriert hat.

Für mich ist es eine zwar lästige, aber unabänderliche Notwendigkeit, Steuern an den Staat zu zahlen. Über die Höhe ließe sich zwar diskutieren, kostet aber nur unnötige Energie und Zeit. Die organisatorisch festgelegten Sätze sind gesetzlich so verankert, dass das Herumgefeile eines Pünktchens hier und dort für den einzelnen Bürger nicht der Mühe wert ist, sich damit zu beschäftigen. Oder einer gar glaubt, dass die eine oder andere politische Partei als Verwaltungsinstanz, wenn sie denn an der Regierung beteiligt wäre, daran etwas durchgreifendes ändern würde.

Fakt ist, dass das Geld da ist – im Steuersäckel und dass die derzeitige, nach dem Mehrheitsprinzip, demokratisch legitimierte Regierung, dieses Geld zur Organisation des Lebens der Bürger, die dieses Geld bezahlt haben, verwaltet und verwendet. Darüber wurde ich heute in der Presse informiert. Wie man in dem rot markierten Text lesen kann, verschenken, die mit der sorgfältigen Verwaltung unseres Steuergeldes beauftragten, das Geld an illegal ins Land eingedrungene Flüchtlinge aus anderen Teilen der Welt.

Nun, ich verschenke auch hin und wieder Geld, um anderen eine Freude zu bereiten. Aber das ist und das möchte ich ausdrücklich unterstreichen, mein eigenes Geld. Niemals würde es mir in den Sinn kommen das Geld, das ich von anderen zur Verwaltung und zweckbestimmten Verwendung bekommen habe, an illegale Einwanderer, also im weitesten Sinne Kriminelle, zu verschenken. Unter dem Einsatz von Geld zur Wiederherstellung von Ordnung und dem Verschenken von Geld, um von Kriminellen, die von ihnen selbst verursachten Ungewogenheiten wieder ins Lot bringen zu lassen, besteht für mich ein gewaltiger Unterschied.

Auch der Verband „Pro Asyl“ findet übrigens, wie man im weiteren Artikel lesen kann, diese Idee der Politiker, wenn auch aus anderer Sicht, schäbig. Durch die gewaltig angestiegene Zahl der abgelehnten und zur Wiederausreise verpflichteten Asylbewerber sind die politisch Verantwortlichen mit ihren Aufgaben offensichtlich überfordert. In der normalen Arbeitswelt werden solche Angestellten versetzt oder entlassen; überforderte, demokratisch gewählte Verwaltungsangestellte bis hin zum Innenminister offensichtlich nicht. „Sie kommen bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber nicht voran“, heißt es in dem Presseartikel.

Die Lösung, die unseren Volksvertretern dazu einfällt, ist, den „Kriminellen“ mein Steuergeld zu schenken. Das ist … , das ist … , mir fehlen die Worte. Am meisten freue ich mich darüber, dass ich mir nicht auch noch eine Art Mitverantwortung anlasten muss. Das wäre nämlich der Fall, wenn ich bei der letzten Wahl, denen meine Stimme gegeben hätte. Ich habe meine Stimme behalten, denn wie sich herausgestellt hat, kommen die, die zur Wahl standen, mit ihrem Job nicht klar.

Der Malachit

 

 

Polittheater in Berlin

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Nun, es ist zwar schon über zwei Monate her, dass mein letzter Artikel zur bevorstehenden Bundestagswahl erschienen ist, aber genau genommen hat sich seitdem für uns NICHTS geändert. Das hört sich für viele vielleicht seltsam und weltfremd an. Aber stell dir doch einmal die Frage. Wie haben sich die politischen Aktivitäten in Berlin auf dein persönliches Leben ausgewirkt?  “ – “  das ist ein Gedankenstrich.

Es kommt schon auf jeden selbst an, wie er diese Frage beantwortet. Für mich jedenfalls kann ich voller Stolz behaupten, überhaupt nicht! Das ist das Ergebnis meiner Einstellung und diese Sichtweise habe ich in meinem letzten Blogbeitrag am 21. September ausführlich dargelegt. Vielleicht schaust du dir den Beitrag zur Erinnerung noch einmal an. Ich sprach dort von der Farbe der Zaunlatten und davon, dass die abblätternde Farbe einmal neu gestrichen werden müsste. Tja, das wird sie ja wohl irgendwann auch.

Wer sich allerdings in den letzten neun Wochen von den Medien dahingehend manipulieren lassen hat, dass es nichts Wichtigeres in unserem Leben gibt, als die neue Farbe des unser Leben regelnden Zaunes, für den waren diese Wochen richtig spannend. Tja, wie gesagt, für mich gab es in diesen Wochen viel wichtigere Dinge. Es kommt halt immer auf die persönlichen Interessen an. Mein Interesse besteht hauptsächlich darin, mein Vermögen zu verwalten, es zu sichern, meiner Familie und meinen Freunden Freude zu bereiten und mich zu amüsieren. Ja, all das ist mir wichtig! Für Letzteres liefert Berlin ein vortreffliches Repertoire. Es ist schon erstaunlich, dass man die Wahrheit darüber nicht in den Abendnachrichter erfährt, sondern in den Comedy – Sendungen des öffentlich rechtlichen Fernsehens und den alternativen Medien im Netz. Genau dort sollten wir uns informieren, um auch das zu erfahren, was uns aus anderer Sichtweise angeboten wird. Natürlich müssen wir auch solche Informationen filtern, denn diese Arbeit nimmt uns keiner ab. Es sei denn, du lässt dich Tag für Tag von den Mainstreammedien ungefiltert davon manipulieren, dass es in deinem Leben nichts wichtigeres gibt, in welchen Farben der Zaun in Berlin gestrichen wird.

Der Malachit.

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