Kalenderblätter zum reich werden

Bundestagswahl

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

In drei Tagen ist es so weit. In den Medien kämpfen die Parteien um die Plätze im Parlament. Gestern rief mich ein Meinungsforschungsinstitut an und heute hatte ich sogar Post von Frau Merkel!

Das System kämpft um die Stimmen der Wähler!  – Wirklich?

Natürlich nicht, denn es sind lediglich die Politiker der vom System zugelassenen Parteien, die sich um die gut bezahlten Jobs im Verwaltungsapparat bemühen. Ist das eigentlich Demokratie oder Volksherrschaft?

Das System bedient sich zwar des Namens Demokratie, hat sich aber mittels interner autokratisch manifestierter Strukturen, wie dem unantastbaren Gouverneursrat der EU, die unabhängig von jeder Kontrolle ihre Entscheidungen treffende EZB bzw. FED und der weltweit agierenden, die Wirtschaft beherrschenden Kartelle, eine unerschütterliche Machtfülle verschafft. Innerhalb dieses ordnenden Zaunes leben wir. Der Zaun ist wichtig, denn ohne diesen würde das Chaos ausbrechen. Uns gestattet das System lediglich, die sich alle vier Jahre ändernde Farbe der Zaunlatten zu bestimmen. So und nicht anders sieht unsere Demokratie aus.

Egal wie der momentan noch in leicht abblätterndem rot und schwarz sich präsentierende Zaun am Sonntag gestrichen wird; es wird sich nichts ändern! Alle zugelassenen Gruppierungen sind grundsätzlich systemkonform und bekennen sich zu den etablierten Prinzipien. Die Prinzipien bilden das Haus und drum herum ist dieser Zaun. Dieser Zaun, von dem uns weiß gemacht werden soll, wie wichtig die Farbe seines Anstrichs ist.

Wer sich wirklich darüber Gedanken macht und das sollte man tun, der wird wie ich zu der Erkenntnis gelangen, dass es für uns Bürger wohl von einer sehr untergeordneten Bedeutung ist, ob Herr A und B oder Frau C und D die Verteilung meiner Steuergelder vornehmen und sich bei gut bezahlten Jobs im Bundestag gegenseitig ans Bein pinkeln.

Niemand dieser Politiker wird auch nur einen Finger krumm machen, um dir etwas zu schenken. Dafür musst du dich schon selber krumm machen und in deinem Verantwortungsbereich die Dinge ins Werk setzen, die dich wohlhabend werden lassen. Einer Wahl der Farbe des Zaunes bedarf es dazu nicht.

Der Malachit.

Advertisements

Das Demokratieverständnis

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

„reichwerdensite“ ist die URL dieses Blogs. Und wer dieses Blog besucht, der wird Tipps und Tricks erwarten. Die bekommt er auch prompt geliefert. Er muss sich nur die Mühe machen, die Kalenderblätter 1 – 170 Blatt für Blatt durchzulesen. Das macht natürlich kaum jemand, denn es ist schon etwas mühevoll.

Die Grundlagen bzw. die der Vision des reich Werdens voraus gehenden Gedanken, wie auch die dazu erforderliche, über einen längeren Zeitraum konservierte, allen inneren wie äußeren, dieses Unterfangen verhindern suchenden Einflüssen trotzende, persönliche Bereitschaft des Schaffens, kann sich jeder Interessierte auf diesem Blog den Psychologie-Report beschaffen und studieren. Wer sich diese Mühe macht, der braucht eigentlich nur noch anzufangen; – mit dem reich werden.

Es ist einfacher als die meisten Leser glauben. Und es ist bei weitem nicht so schwierig, wie die absichtlich verkomplizierte Formulierung im vorigen Absatz, der auf den Psychologie-Report verweist.

Das wollte ich noch einmal voranstellen, denn in der Hektik des Alltags, dem ständigen Auf und Ab, der Jagd nach Kompetenz, Einfluss, Macht und Geld, verliert man all zu leicht den Blick für das Große und Ganze. Nur dem sind wir verpflichtet, denn genau das streben Menschen an, die wohlhabend und reich werden wollen.

Der Überschrift dieses Beitrags folgend, geht es um das Demokratieverständnis. Kein Tipp zum reich Werden? Doch, denn genau darum geht es. Es geht um dich, der du reich werden willst.

Die Demokratie verdanken wir bekanntlich den Griechen oder anders, die Erfindung der Demokratie wird den alten Griechen zu geschrieben. Eigentlich ist das eine tolle Sache, die Demokratie. Die heutige Praxis sieht allerdings völlig anders aus. Erinnert ihr euch noch an die Unruhen in Griechenland? Da haben sie, die Griechen, in demokratischer Wahl entschieden, dass sie diesen furchtbaren, die Menschen ausplündernden Sparkurs nicht mehr mitmachen wollten. Da haben die Erfinder der Demokratie es der Regierung einmal so richtig gezeigt. Von wegen, Banken schließen und nur ein paar Euro pro Tag abheben dürfen. Nicht mit uns! Da sind sie auf die Straße gegangen und haben Neuwahlen erzwungen. Da hatten sie auch einen Anführer, der sie von  diesem Eurodiktat befreien wollte.Z 2Den haben sie ganz demokratisch gewählt und der regiert bis heute. Und die Griechen? Denen geht es heute genau so bescheiden wie vor der Wahl. Ein Hilfspaket nach dem anderen versickert im Sande oder vielleicht sollten wir besser sagen, versinkt im Sumpf. Ja das kommt der Wahrheit ziemlich nahe. Es versinkt im Sumpf der Demokratie.

Wie kann das sein, werden die meisten Leser fragen. Er hat den Griechen doch eine Änderung ihrer bescheidenen Verhältnisse versprochen und wurde dafür gewählt. Ist er vielleicht ein Betrüger? Haben die Griechen einen Betrüger gewählt? – Ja und nein!

Natürlich hat er nicht das gehalten, was er seinen Wählern versprochen hatte. Und die Menschen sind enttäuscht. Sie haben an die alte, von ihnen erfundene Demokratie geglaubt. Das ist das Ja auf die Frage, ob er ein Betrüger sei. Aber das gilt nur für die Menschen, die an ihre alte griechische Demokratie geglaubt haben. Dort wurden nämlich die wichtigen, das Volk betreffenden Dinge per demokratischer Entscheidung nach dem Mehrheitsprinzip beschlossen. Diese alte Form der Demokratie könnte man heute mit einem Volksentscheid gleichsetzen. Den Volksentscheid gibt es zwar heute auch noch, aber die von der Verwaltung installierten Hürden sind so hoch aufgebaut, dass es dazu gar nicht erst kommen kann. Erklärung. Wir können doch nicht für jeden Kleinkram die Leute an die Wahlurnen rufen. Da ist natürlich etwas dran! Die heutige Welt ist viel zu kompliziert, die Entscheidungsvielfalt viel zu umfangreich.

Und so hat sich die demokratische Wahl in Bezug auf zu entscheidende Sachverhalte dahingehend gewandelt, dass heute nicht mehr über die die Bürger betreffenden Sachverhalte per Wahl entschieden wird, sondern über die, welche die Sachverhalte entscheiden sollen. Das sind sich berufen fühlende und in Gruppen zusammenfindende Personen. Diese Personen haben auch irgendwann einmal in einem Fachgebiet eine Ausbildung genossen. Nun wollen sie ihr Fachwissen mit individuellen Ansichten mischen und als Politiker einer ein geregeltes Einkommen generierenden Tätigkeit (Job) nachgehen. Aus diesem Grunde heraus sind sie ihrem Arbeitgeber, Bund, Land oder Landkreis, genau so verpflichtet, wie ein VW-Mitarbeiter seiner Qualifikation entsprechend dem VW-Konzern. Politiker sind halt mehr organisatorisch tätig.

Auf den Griechischen Parteiführer Herrn Tsipras bezogen, ist auch er nur seinem Arbeitgeber verpflichtet. Das ist die EU. Und da kann er fordern, versprechen, Reden halten oder auf den Händen laufen was und wie er will. Es ändert nichts an der Tatsache, dass er das zu erledigen hat, was die Bosse ihm vorschreiben. Er hat genau das, in seinem Arbeitsbereich durchzuziehen. Um diesen Job zu bekommen, hat er gelogen und sich halt wählen lassen. Allerdings ist ihm das bestenfalls in der Moralvorstellung eines normalen Menschen zum Vorwurf zu machen. Die Moralvorstellung von Politikern ist auf einer ganz anderen Ebene angesiedelt. Sie besteht vornehmlich aus Kadavergehorsam; bei Tsipras der EU gegenüber. Bei den ihm untergeordneten Politikern erledigt das der parteipolitische Fraktionszwang. Persönliche Vorstellungen und die mehr oder weniger vorhandene fachliche Kompetenz sind diesem völlig unterworfen. Da es sich eingebürgert hat, auf diese Weise an die einkommensträchtigen Jobs im Verwaltungsapparat des Systems der freiheitlich demokratischen Grundordnung, oder auch westliches Wertesystem genannt, zu kommen, hat Herr Tsipras im Rahmen dessen nur das getan, was alle anderen Politiker auch machen.

Ob du diese, sich dem Namen nach der guten alten in Griechenland erfundenen Demokratie bedienende Herrschaftsform nun gut oder schlecht findest, ist deine persönliche Entscheidung. Ebenso verhält es sich mit deiner Meinung, ob du es wichtig findest, die Verwaltungsangestellten des unantastbaren Gouverneursrats in Brüssel zu  wählen und ihnen so zu einer Anstellung verhilfst.

Die Konstruktion des Systems ist so gemacht, dass es weder durch Wahlen noch durch andere denkbare Gegebenheiten verändert werden kann. Es bietet uns aber Möglichkeiten, uns eine materielle Basis aufzubauen. Das beginnt unter Nutzung des die Wirtschaft am laufen haltenden Mediums Geld. Geld ist das Mittel, mit dem du deine Unabhängigkeit von den materiellen Zwängen des Systems, in das wir hinein geboren sind,  aufbauen und immer mehr ausweiten kannst. Das wird allerdings vom System vehement behindert. Das Wecken von Wünschen, unnötiger Konsum in alle Richtungen, das Erheben von Abgaben und Steuern, die moralische Verpflichtung zum Spenden, der Genuss überteuerter Luxusgüter usw. wird über die von den Eliten kontrollierten Medien ständig in die Köpfe der Menschen hineinmanipuliert. Sie haben einzig und allein das Ziel, die Herdenmentalität zu fördern und die Individuen in Abhängigkeit zu halten. Neben der verfassungsmäßigen Beobachtung und Kontrolle von Gruppierungen funktioniert das am unauffälligsten über die Trennung der Menschen vom Geld.

Die geistige Freiheit gewinnst du nur, indem du begreifst, wie das System funktioniert. Wenn du begreifst, dass du und deine Familie das Wichtigste in deinem Leben sind und dass es völlig belanglos ist, ob der Kandidat A, B oder C den Verwaltungsposten im Systemapparat bekleidet. Ob der durch unhaltbare Versprechungen, lauttönende begeisternde Reden oder sonst wie auffällig wird. Das kannst du zwar registrieren, braucht dich aber in keiner Weise zu berühren. Da stehst du drüber!

Das ist gar nicht so einfach, denn von allen Seiten wird dir ständig etwas anderes vorgegaukelt. Der Grund dafür ist, dass sie dich brauchen. Sie brauchen deinen Körper als Organspender, deinen Geist, um ihre Ziele zu verbreiten, deine Seele, um dein Ich durch das Wir zu ersetzen und deine Stimme, um sich einen gutbezahlten Job zu verschaffen.

Der Malachit

Die Macht des Geldes

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Reich werden als Lebensziel! – Warum eigentlich? Welchen Hintergrund hat diese Vision?

Nun, wer reich werden will, der muss sich ja etwas dabei gedacht haben. Und nur so, weil es eben geil ist, reich zu sein, dafür ist der Aufwand und die eigene Opferbereitschaft doch wohl etwas überzogen. Schließlich ist das ja kein Kinderspiel, das morgen wieder vorbei ist und Platz für anderes frei macht. Reich werden wollen muss schon einen etwas tiefgründigeren Hintergrund besitzen. Es bestimmt maßgeblich das Sein. Es bestimmt die prinzipielle Ausrichtung des eigenen Tuns, die Ausrichtung auf ein großes Ziel.

Dabei gibt es natürlich persönliche Unterschiede. Sie richten sich nach den eigenen Möglichkeiten. Und das Ziel selbst, reich zu sein, impliziert ebenfalls eine erhebliche Relativität. Gleiches trifft auch für meine Anrede zu: „Hallo liebe zukünftigen Millionäre!“ Man kann das sehr schnell zusammenfassen und zwar so:

Es gibt nichts Absolutes! – Alles ist relativ!

Und weil das so ist, kann jeder für sich sein eigenes Süppchen zusammenkochen. Jeder nach seinen Möglichkeiten, seinem inneren Selbstverständnis entsprechend, selbstbestimmt, eigenverantwortlich und frei!

Es bleibt aber die Frage nach dem Warum offen. Das ist allerdings die entscheidende Frage! Warum wollen wir das? Was ist der Beweggrund dafür? Nun, ich denke, es ist unser Bedürfnis nach Geborgenheit und Sicherheit.

Es ist nämlich überhaupt nicht lustig, wenn man nicht weiß, wie man die Miete, eine unvorhergesehene Autoreparatur oder andere anstehende, finanzielle Belastungen stemmen soll. – Das ist überhaupt nicht komisch! Ja, es kann sogar so weit führen, dass das gesamte Leben plötzlich davon nicht nur beeinflusst, sondern dadurch dominiert wird. Sorgen, Nöte, innere Unruhe, familierer Streit sind nur einige, der davon ausgelösten Folgen. Es kann sogar zu psychischen Störungen und dauerhaften gesundheitlichen Schäden kommen. Die Menschen sind zwar auch diesbezüglich sehr verschieden, aber der Durchschnittsmensch kann solche Belastungen nicht dauerhaft ausblenden. Zwanzig bis dreißigtausend Euro irgendwo, können dafür schon eine sehr gute Medizin sein und Schlimmeres verhindern. Damit ist man zwar nicht reich, aber es kann schon den Unterschied ausmachen; den Unterschied in der eigenen Lebensqualität! Außerdem kenne ich unter den Normalos niemanden, den dieses kleine finanzielle Polster in den genannten, unvorhersehbaren Situationen nicht beruhigen würde. Jeder sollte sich darüber einmal Gedanken machen und diese Sicherheit sich selbst wert sein.

Ich kenne viele Menschen, die es einfach nicht auf die Reihe bringen, eine solche Sicherheitsreserve zu bilden. Sie leben von der Hand in den Mund und immer mit der Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren, sich in Geldstreitigkeiten aufzureiben und dadurch nicht selbst bestimmt agieren können. Ständig müssen sie auf finanzielle Probleme reagieren und sich diesen anpassen. Ihr Sein wird fremdbestimmt und sie existieren mehr als sie denn leben.

Das kann es doch eigentlich nicht sein! Niemand hat es verdient so dahin zu vegetieren und eventuell dadurch krank zu werden. Das Geld besitzt in unserer Gesellschaft die Macht, das zu ändern. Mit diesem Wissen ausgestattet solltest du beginnen, „reich“ werden zu wollen. Und warum reich in Anführungsstrichen gesetzt ist, das hast du hoffentlich auch begriffen.

Der Malachit.

Das Gebot der Stunde

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Wenn man sich für das Thema „reich werden“ interessiert und den einschlägigen Finanzblogs folgt, nach YouTube-Videos sucht und sich auf diese Weise alternatives Wissen aneignet, dann kommt man unweigerlich zum Thema Börse, Aktien, Anlagen. Es gibt nicht wenige, die den derzeitigen Boom nutzen und mit diesem Instrument, auf „leichte Weise“ zusätzliches Geld verdienen. Da ich nicht dabei bin, schaue ich mitunter etwas neidisch auf die dort präsentierten Erfolge. Aber ich gönne jedem, der sich dort engagiert und das Risiko eingeht, sein „leicht verdientes Geld“. Oft stelle ich mir die Frage, wie es denn so lange gut gehen kann, dieses „ewige Wachsen“ der Börsenkurse. Ja, es scheint ein Wunder zu sein und wer nicht dabei ist, der ist wohl schön dumm – wirklich? Wenn ich mir auf YouTube die Crashs vergangener Zeiten und deren Entstehung anschaue, dann habe ich in der heutigen Zeit ein mulmiges Gefühl. Immer mehr Käufer für Tulpenzwiebeln, Optionen für neue Sorten, Neuverschuldung der USA, Kredite über Kredite, die heute die Staaten für uns aufnehmen und natürlich irgendwie auch mal beglichen werden müssen; mit Geld (Euros), die munter immer fälschungssicherer auf wertloses Material gedruckt werden. – Wovor haben die Gelddrucker eigentlich Angst?

– Vor noch mehr Geld? – Kann doch wohl nicht sein, denn die drucken doch auf Teufel komm raus selbst schon genug.

– Vor dem Verlust der Kontrolle über das Geld? – Kann doch wohl auch nicht sein, denn das Geld kann doch eigentlich nur dort hin, wo keine substanziellen Waren verkauft werden. Waren, die man in den Händen halten und nutzen kann. Für so viele neu gedruckten Euros sind doch überhaupt keine solchen Waren vorhanden. Die Ausweitung der Geldmenge, die sich immer weiter von der produzierten Warenmenge entfernt, kann doch nur in Waren investiert werden, wenn deren Preise ebenso rasant ansteigen. Tun sie aber nicht. Das neu gedruckte Geld kommt bei den Menschen nicht an, sondern fließt in virtuelle Waren, auf Papier gedruckte Versprechungen auf zukünftige Preise für Tulpenzwiebeln, Immobilien, Aktien in früheren Zeiten und in … ja in was eigentlich heute? – Man weiß es nicht! Mario Draghi – Rudi Ratlos weiß es offensichtlich auch nicht. Wenn ich es wüsste, würde ich es euch sagen und dort investieren. Da niemand weiß, was für einen neuen Dämon die EZB-Bürokraten da mit jedem neu gedruckten Euro und fortschreitender Zeit zum Leben erwecken, habe ich aufgrund meines Alternativwissens ein sehr ungutes Gefühl.

Der Kapitalismus funktioniert nicht mehr! Es muss etwas anderes sein, das die neuen Regeln bestimmt – eine geheimnisvolle Macht, die sich mehr und mehr abkoppelt und sich wohl nicht mehr bändigen lässt.

Normaler Weise folgen wir ja den Empfehlungen der etablierten Experten, von denen wir auf YouTube die entsprechenden Videos finden können. Heute ist das anders. Kein Dirk Müller, Silberjunge, Andreas Popp, Crashprophet, Fondsmanager oder Börsenguru; ein einfacher besorgter Mann. Warum hat der nur über 50 000 Klicks? Was weiß der, was die Experten offensichtlich nicht wissen?

Er ist sicher kein geübter Redner und das Video unprofessionell in der Wohnsiedlung aufgenommen. Aber schaut euch einmal das Video an. Wichtig ist das Wissen – Alternativ-Wissen!

Einen schönen Tag!

Der Malachit.

Das Geldsystem

Hallo liebe zukünftigen Millionäre!

Gar Vieles ist über das Thema bereits geschrieben worden. Die meisten Leser von Finanzblogs kennen die Hintergründe und sind mit der Materie vertraut. Auch ich habe des Öfteren darüber Beiträge verfasst und dennoch.

Ich habe ein gut gemachtes Video gefunden, das ich hier auf meinem Blog teilen möchte. Wenn ihr eine Stunde Zeit habt, dann schaut es euch einfach bis zum Ende an. Es lohnt sich, weil es im Gegensatz zu der unwichtigen Mainstream-Bespaßung der Volksmassen sinnvolle und gute Unterhaltung bietet.

Viel Spaß

Der Malachit.

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Ich fange gerade erst an; schreibe mir einen Kommentar oder klicke auf Gefällt mir :)